Lesbentelefon

Aus Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz
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Lesbentelefone gab es in Bern, Luzern, St.Gallen und Zürich

Geschichte

Bern

In einem Artikel in der Emanzipation zur "Froueloube - wieder voll da", heisst es, dass das Lesbentelefon die Infrastruktur der Froueloube nutzen werden. [1] Die Lesbeley stellt sich in der Frau Ohne Herz vor und schreibt, dass sie das Lesbentelefon Bern mitbegründet habe und mit betreibe. [2]
Hiess das Lesbentelefon in Bern LesBi-Ruf?

Luzern

sieht bei Lilaphon

St.Gallen

St. Gallen, jeden 2. Donnerstag 18.00 - 20.00 Telefon 071 22 44 60

Zürich

"Seit kurzem gibt es in Zürich und St.Gallen je ein Lesbenberatungstelefon. Diese verstehen sich als Beratungs-, Informations- und Koordinationsstellen. Die Beraterinnen, selbst lesbisch, sind zwischen 23 und 45 Jahre alt und in den verschiedensten Berufen tätig. Sie arbeiten unentgeltlich.
Es gibt sehr viele Frauen, die mit ihrem Lesbischsein in unserer Gesellschaft auf Probleme stossen: sei es in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Bekanntenkreis. Ziel der Beratungsstellen ist es, Lesben auf dem oftmals angstvollen Weg aus der Isolation ein Stück weit zu begleiten. Am Telefon oder im persönlichen Gespräch wird lesbischen Frauen die Möglichkeit geboten, über ihre Situation zu sprechen, sich über Gruppenaktivitäten, Treffpunkte, Veranstaltungen zu informieren.
Zürich, jeden Donnerstag 18.00 - 20.00 Telefon 01 44 73 71 [3]

Bilder

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Emanzipation 10/1984, S. 22
  2. Frau Ohne Herz 27/1990, S. 55
  3. [http://doi.org/10.5169/seals-361004 Emanzipation 15/1989, S. 25