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1989: Der Erfolg der Frauenwoche führte 1989 zur Bildung eines Vereins und zur Suche nach Räumlichkeiten für ein Frauenzentrum. Die Stadt konnte zu dem Zeitpunkt dem Verein keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie hat sich aber verpflichtet, das Frauenzentrum jährlich mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. <br />
 
1989: Der Erfolg der Frauenwoche führte 1989 zur Bildung eines Vereins und zur Suche nach Räumlichkeiten für ein Frauenzentrum. Die Stadt konnte zu dem Zeitpunkt dem Verein keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie hat sich aber verpflichtet, das Frauenzentrum jährlich mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. <br />
 
1990: Das zweite Frauenzentrum wurde 1990 an der Mythenstrasse in Luzern, unter dem Namen ZEFRA Zentrum für Frauen, ins Leben gerufen.  <br />
 
1990: Das zweite Frauenzentrum wurde 1990 an der Mythenstrasse in Luzern, unter dem Namen ZEFRA Zentrum für Frauen, ins Leben gerufen.  <br />
1995: Frauenfest zum 5. Geburtstag im Wärchhof mit der "Kapelle Sorelle" und den "Camp Vamps" (GB)
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1995: Frauenfest zum 5. Geburtstag im Wärchhof mit der "Kapelle Sorelle" und den "Camp Vamps" (GB) <ref>Luzerner Neueste Nachrichten, 7. September 1995</ref> <br />
1997: 1997 steht das ZEFRA argen finanziellen Problemen gegenüber. Auf der einen Seite wurde die Miete konstant der Teuerung angepasst; auf der anderen Seite blieb der Beitrag der Stadt gleich. Mit der Rezession gingen auch die Spenden von Firmen, Institutionen und den Agglomerationsgemeinden laufend zurück. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe, die ein neues Konzept für das ZEFRA entwarf, haben die Vorstandsfrauen im November 1997 eine ausserordentliche Vollversammlung einberufen, mit dem Antrag, die Rämlichkeiten des ZEFRA an der Mythenstrasse zu kündigen. Das neue Konzept lehnt an der Grundideologie des ZEFRA an. Trotz, dass das ZEFRA überparteilich und überkonfessionell organisiert ist, sollte das neue Konzept frauenpolitischen Themen noch mehr Gewicht verleihen. <br /><ref>Luzerner Neueste Nachrichten, 7. September 1995</ref> <br />
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1997: 1997 steht das ZEFRA argen finanziellen Problemen gegenüber. Auf der einen Seite wurde die Miete konstant der Teuerung angepasst; auf der anderen Seite blieb der Beitrag der Stadt gleich. Mit der Rezession gingen auch die Spenden von Firmen, Institutionen und den Agglomerationsgemeinden laufend zurück. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe, die ein neues Konzept für das ZEFRA entwarf, haben die Vorstandsfrauen im November 1997 eine ausserordentliche Vollversammlung einberufen, mit dem Antrag, die Rämlichkeiten des ZEFRA an der Mythenstrasse zu kündigen. Das neue Konzept lehnt an der Grundideologie des ZEFRA an. Trotz, dass das ZEFRA überparteilich und überkonfessionell organisiert ist, sollte das neue Konzept frauenpolitischen Themen noch mehr Gewicht verleihen.<br />
 
1998:  Im Juli 1998 zieht das ZEFRA in die neuen und günstigeren Räumlichkeiten an der Vonmattstrasse 44. Der Mietvertrag wurde auf drei Jahre befristet abgeschlossen. Im Jahr 2000 erreicht die Mitgliederzahl des ZEFRA über 400 Vereinsfrauen. <br />
 
1998:  Im Juli 1998 zieht das ZEFRA in die neuen und günstigeren Räumlichkeiten an der Vonmattstrasse 44. Der Mietvertrag wurde auf drei Jahre befristet abgeschlossen. Im Jahr 2000 erreicht die Mitgliederzahl des ZEFRA über 400 Vereinsfrauen. <br />
 
2001: Der Mietvertrag läuft per Ende Juli 2001 aus. Ab Juli 2001 wird die Miete erhöht. Die Kerngruppe (Vorstand) konnte unter den neuen Bedingungen den Mietvertrag nur noch für ein Jahr befristet verlängern. Somit ist die Zukunft des ZEFRA Zentrums für Frauen in Luzern wieder ungewiss."
 
2001: Der Mietvertrag läuft per Ende Juli 2001 aus. Ab Juli 2001 wird die Miete erhöht. Die Kerngruppe (Vorstand) konnte unter den neuen Bedingungen den Mietvertrag nur noch für ein Jahr befristet verlängern. Somit ist die Zukunft des ZEFRA Zentrums für Frauen in Luzern wieder ungewiss."

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