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	<title>Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz - Benutzerinnenbeiträge [de]</title>
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		<title>Monte Vuala</title>
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		<updated>2026-11-01T18:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Walenstadtberg]][[Kategorie:Ferien|Monte]] [[Kategorie:Bildung|Monte]][[Kategorie:1990er|.3]][[Kategorie:2000er|.]]&lt;br /&gt;
Frauenhotel mit Kursbetrieb über dem Walensee in der Ostschweiz, 1. Mai 1993 - 31. Januar 2005&lt;br /&gt;
[[Datei:LogoMonteVuala2003.jpg|thumb|Logo Monte Vuala, 2003]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Emanzipation von 1993 wird die Eröffnung von Monte Vuala angekündigt: &lt;br /&gt;
:Am 1. Mai übernimmt ein Frauenteam das Kurs- und Ferienzentrum &amp;quot;Monte Vuala&amp;quot; am Walensee und modelt das bewährte Kurhotel zu einem Frauenhotel mit Kursbetrieb um. Das Angebot besteht aus ein- und mehrtägigen Bildungskursen und Schulungen zu Themen wie Feminismus, Ökologie, Spiritualität, alternative Heilmethoden, Körperarbeit, berufliche Weiterbildung und Wiedereinstieg u.a. Aber auch Faulenzen und aktive Freizeitgestaltung wie Wandern, Schwimmen, Klettern, Tanzen sollen nicht zu kurz kommen. Das renovierte Haus bietet dreissig Betten, eine kleine Bibliothek, Sauna, Meditationsraum und viel Umschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzt wird der Artikel mit Informationen zu den Betreiberinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bosshardt, Claudia (bo). Neues Kurszentrum für Frauen. In: Emanzipation 3/1993, S. 25. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-361450 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 08.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Basler Zeitung von 1997:&lt;br /&gt;
:«Monte Vuala» ist der Name des bisher ersten und einzigen Frauenhotels des Landes. Vuala ist der alte Name für Walenstadt, wird von Sprachwissenschaftlern aber auch mit «fremd» und «anders» übersetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Fremd sind sie schon ein bisschen, diese fünf Frauen, die vor vier Jahren das einstige Kurhaus für Kinder und Asthmakranke in ein Frauenhotel umgewandelt haben. Im Dorf unten hat mancher Mann über die «wilden Weiber» gespottet, die da oben im Berg ihr mysteriöses Haus führten, wilde Gerüchte machten die Runde. Und im konservativen Sarganserland, dessen Tourismuspromotoren neuerdings mit dem «Heidiland» auf Gästefang gehen, blieben die Hotelfrauen mit ihrem Haus, das «ökologische, feministische und vegetarische» Wege verfolgt, belächelte Aussenseiterinnen. Was aber kümmert das die selbstbewussten Frauen? «Wir sind von unserer Sache überzeugt», erklärt Inge Wittrock, «Ferienfrauen, Kurgästinnen wie auch Kursbesucherinnen können sich hier entspannen und Anregungen finden, die ihnen guttun und sie stärken.»&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Rohner, Markus. Wo die Männer draussen bleiben. In: Basler Zeitung, 8. Dezember 1997, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Leserinnenbrief schreiben die Teamfrauen, dass Monte Vuala in vier Jahre ca. 13000 Besucherinnen hatte und über 500 Vereinsfrauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leserinnenbrief der Teamfrauen, in: Tages-Anzeiger, 29.5.1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte ist auf einer Webseite zu erfahren: &lt;br /&gt;
:Die Idee des Frauenhotels wurde 1992 geboren: Monika Schwab und Karin Gehrer hatten im Frauenzentrum Bern viele Erfahrungen gesammelt und wollten dies nicht mehr nur ehrenamtlich tun. Ebenso Mona Schümperli aus Schaffhausen. Die Drei trafen sich bei der Nachfolge der Villa Kassandra, dem ersten schweizerischen Frauenbildungshaus in Damvant/Jura. Sie beschlossen, etwas Eigenes zu gründen und machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Haus. Im Oktober 1992 gründeten sie einen eigenen Verein und sammelten Startgelder. Im Frühjahr 1993 fanden sie Monte Vuala. Am 1. Mai eröffneten sie das Monte Vuala als Frauenhotel. Nika Schwab blieb bis 1996 dabei, und betreut heute noch von Münster aus die Internetseite und die Computerprogramme. Mona Schümperli zog Ende 1999 nach Kreuzlingen, was das Ende der &amp;quot;Gründerinnen- und Kollektivzeit&amp;quot; einläutete. &amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte/Philosophie. Auf: gehrer-moebel-design.ch (Februar 2013). Online verfügbar auf [https://web.archive.org/web/20130227051214/http://www.gehrer-moebel-design.ch/Frauenhotel/uh_geschichte_d.html WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 07.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1996 - ein Jahr nachdem die [[Villa Kassandra]] schliessen musste, kämpfte Monte Vuala ums Überleben. Eine Finanzkrise führte zu einem Solidaritätsaufruf. Dazu gehörte ein Soli-Sponsoring-Lauf am 28.9, aber auch eine Krisen-Versammlung im Frauenzentrum Zürich am 25.9.1996&amp;lt;ref&amp;gt;Bidart, Karin (kb). Monte Vuala - das Frauenhotel kämpft ums Weiterbestehen. In: die, 1/1996. S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kursangebote ==&lt;br /&gt;
Über die Jahre gab es ein enormes Angebot an Behandlungen, Beratungen und Kursen. So stehen auf dem Programm von 2001 z.B. folgende Themen: Bewegtes Schreiben, Kräuter-Kurs, Council-Kurs, Steinklänge - Bildsprache, Energieschmuck, Rituelle Körperarbeit, Heilkräuter Ausbildung,  Ausbildung zur Massagetherapeutin, Yoga, Gesangs-Workshops, Veloflicken, Literarische Entdeckungsreise, Schreibwerkstatt mit [[Esther Spinner]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Programm 2001. Auf frauenhotel.org (Mai, 2001). Online verfügbar auf [https://web.archive.org/web/20010522001314/http://www.frauenhotel.org/ WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 08.12.2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Willkommen in der Wirklichkeit: ein feministisch spirituelles Symposion vom 16.-23. Juni 1994. Referentinnen und Themen: Sarah Lucia Hogland: die Revolution der Moral; Marianne Wex: Parthenogenese; Anna Ischu: Wildheit ist das Geheimnis des Lebens; Adelheid Ohlig: Gebärmutterkraft; Rafaela Schmakowski: Kindheit im Patriarchat; Erika Feyerabend: der Frauenleib als Supermarkt; Claudia Schmidli: Trommeln im Planetrhythmus&amp;lt;ref&amp;gt;Inserat. In: Frau ohne Herz, 33/1994, S. 46. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-002%3A1994%3A0%3A%3A49&amp;amp;referrer=search#49 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 08.12.2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbung ==&lt;br /&gt;
Informationen aus dem Frauenreisebuch &amp;quot;Frauen Unterwegs&amp;quot;:&lt;br /&gt;
In der Ostschweiz, am Ende des Walensees, liegt am Südhang der Churfirsten, auf einem ausgedehnten Sonnenplateau mit Panoramasicht seit 1993 unser Frauenhotel Monte Vuala. Das Holzhaus verfügt über einen einfachen, ländlichen Charme und bietet Kurs- und Esssaal, Bibliothek, Videothek, Lädeli, Meditationsraum, Trommel- und Musikkeller, Sauna und Samadhi-Relaxing-Tank (im Salzwasser schweben). Im ständigen Angebot führen wir: Yoga- und Qi Gong-Abende, begleitete Wanderungen und Thermalbadausflüge, Fussreflexzonenmassage, Shiatsu und Reikibehandlungen, im Winter stehen Euch die Möglichkeiten des Skigebiets &amp;quot;Flumserberge&amp;quot; offen. Kursprogramm bitte anfordern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterkunft&#039;&#039;&#039;: 9DZ, 12EZ, Gemeinschaftsbad/-duschen im Parterre, WCs auf der Etage, Aufenthaltsräume, Liegewiese, Terrasse. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verpflegung&#039;&#039;&#039;: Vegetarische biologische Vollwertküche, Bioweine, Diät gegen Zuschlag, Mittagessen am Wochenende möglich. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preise&#039;&#039;&#039;: SFr 81-93 (Euro 52-60)/HP/Frau  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;: Rauchfreies Haus (auf den Balkonen erlaubt), Jungen bis 10 Jahre &amp;lt;br/&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Entfernung&#039;&#039;&#039;: Ort 7km, See 5km &amp;lt;ref&amp;gt;Frauen Unterwegs - Frauen Reisen (Hg.innen). Frauenorte überall 2002/2003. Europaweites Frauenreisseverzeichnis. 5. Ausgabe &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
MV_flyer.jpg | Flyer ([[Medium:MV_flyer.pdf|pdf]])&lt;br /&gt;
MV_spendenaufruf.jpg | Spendenaufruf 2001&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite == &lt;br /&gt;
Die Webseite von 2001-2005 auf dem [https://web.archive.org/web/20010522001314/http://www.frauenhotel.org/ WebArchive.org]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aus für &amp;quot;Monte Vuala&amp;quot;. St.Galler Tagblatt, 25.1.2005&lt;br /&gt;
* Männerfreie Ferienzone. Zehn Jahre Frauenhotel Monte Vuala in Walenstadtberg. St.Galler Tagblatt, 11.8.2003&lt;br /&gt;
* Rohner, Markus. Wo die Männer draussen bleiben. In: Basler Zeitung, 8. Dezember 1997, S. 2&lt;br /&gt;
* Sendung zu Monte Vuala auf Radio LoRa &amp;quot;die Häflte des Äthers&amp;quot;, 5. Juni 1997&amp;lt;ref&amp;gt;NZZ, 5.6.1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Bidart, Karin (kb). Monte Vuala - das Frauenhotel kämpft ums Weiterbestehen. In: die, 1/1996. S. 23. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-631025 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 08.12.2022&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Villa_Kassandra&amp;diff=16305</id>
		<title>Villa Kassandra</title>
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		<updated>2026-11-01T18:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]] [[Kategorie:Ferien|Villa]] [[Kategorie:Bildung|Villa]] [[Kategorie:1980er|.6]] [[Kategorie:1990er|.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenferien- und Bildungszentrum im Jura, 1986 - 1993&lt;br /&gt;
== Buchprojekt seit 2016 ==&lt;br /&gt;
Es gibt ein Publikationsprojekt zur Villa Kassandra:«... ein Haus für sich - oder: Vom Nutzen der Erotik». Kontakt: projekt (at) villakassandra.ch, [[Medium:201610 Projektflyer Villa Kassandra.pdf|Flyer pdf]], &lt;br /&gt;
Projektbeschrieb auf [https://www.historikerin.ch/projekte/ historikerin.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Villa Kassandra&amp;quot; soll ein Ort werden, wo frau Kurse besuchen, Tagungen und Treffen veranstalten, aber auch Ferien machen, eben sich wohl fühlen und entfalten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Schweizer Villa für Kassandra. In: Frau ohne Herz, 20/1985, S. 40. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-002%3A1985%3A0%3A%3A42&amp;amp;referrer=search e-periodica], zuletzt aufgerufen am 12.12.2022 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1985 haben die Initiantinnen einen Verein gegründet und sind auf der Suche nach einem Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung  ===&lt;br /&gt;
Am Anfang stellen sich die Projektfrauen auf einem Poster mit Konzept und Statuten vor: [[Eveline Mugier]], [[Lena Rérat|Lena Rérat-Leuthardt]], [[Stefania Cerretelli]], [[Brigit Stürchler]], [[Gisela Raschke]], [[Margrit Lüscher]], [[Shelley Berlowitz]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lena Rérat kannte die Frauenbildungshäuser in Deutschland und den Frauenort in Umbrien. An der [[Boldern-Tagung]] 1983, an welcher auch Shelley Berlowitz dabei war, entwickelten sie eine Utopie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre vor dem Hauskauf, gründeten sie einen Verein und trafen sich alle zwei Wochen am Wochenende, um die Utopie von &amp;quot;Miteinander leben und arbeiten&amp;quot; zu diskutieren.&lt;br /&gt;
Sie schauten rund 40 Häuser an und es war klar, dass vom Preis her, nur ein Haus im Jura möglich war. Mit einem Plakat sammelten sie Geld und erhielten 75&#039;000 Franken. Die erste Nacht verbrachten sie am 01.11.1986 in der Villa Kassandra.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1990 konnte das Haus neben der Villa Kassandra gekauft werden. Die Mitarbeiterinnen wohnten ab dann dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;: inspiriert von Christa Wolf&#039;s &amp;quot;Kassandra&amp;quot;. Die Symbolik von der Vision und dem nicht gehört werden fanden sie passend. Doch auch der Name brauchte ein Wochenende Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 20. August 1984 vor dem Hauskauf gegründet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KassandraVereinsgruendung.jpg|mini|Vereinsgründung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KassandraStatuten.jpg|mini|Statuten]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Die Idee&#039;&#039;&#039; ... ein Frauenraum hier in der Schweiz &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo wir mit- und voneinander lernen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo wir leben, lieben, streiten, trauern, arbeiten und uns freuen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo wir unser Sein im Rhythmus der Natur wiederentdecken &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo wir Sinn und Heimat für unsere Sehnsüchte finden ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und am 20. August 1984...&#039;&#039;&#039; ... haben wir mit viel Tatendrang den Verein VILLA KASSANDRA gegründet. Die Idee konkretisierte sich an einer Tagung im vergangenen Jahr. Doris erzählte von ihrer Utopie, ein Schweizer Bildungs- und Ferienzentrum für Frauen zu realisieren. Einige anwesende Frauen fingen Feuer und trafen sich mit anderen begeisterten Frauen. Wir sind aus Basel, Bern, Brugg und Zürich, im Alter von 26 bis 39 Jahren, mit verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Lebenserfahrungen. Im Laufe des letzten Jahres haben wir das Konzept für VILLA KASSANDRA erarbeitet. Dabei erprobten wir die Idee vom ganzheitlichen Arbeiten, indem wir versuchten, theoretischen Diskussionen und persönlichen Auseinandersetzungen die gleiche Wichtigkeit beizumessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039;: Es schlichen sich Ermüdungserscheinungen ein - viel hatten die Gründerinnen gegeben, doch es kamen weniger Teilnehmerinnen (was vielleicht auch am Massenlager und dem gemeinsamen Badezimmer lag), Beziehungen waren zerbrochen und die neuen, jungen Teamfrauen blieben aus. Ein Jahr lang wurde ca. 1991 nach neuen Frauen gesucht. Doch die neuen wollten nicht so abgelegen wohnen und der Lohn war klein. Am Anfang gab es 500 Franken plus Kost und Logis, zum Schluss 2000 Franken plus Kost und Logis. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der «Kassandra»-Vorstand kam in einem internen Schreiben im Januar dieses Jahres &amp;lt;nowiki&amp;gt;[1995]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;zu folgender Schlussfolgerung: «Für uns ist der Augenblick gekommen, das Projekt Villa Kassandra­ weiterzugeben.» - Die Teamfrauen sind von ihrem ursprünglichen Konzept einer basisdemokratischen «Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Frauen, in der die Trennung zwischen Lohnarbeit und Freizeit aufgehoben ist», abgerückt. Marktwirtschaftliche Sachzwänge führten dazu, dass sich im Oktober 1994 eine interimistische Arbeitsgruppe bildete, um ein neues Nutzungskonzept für «Frauen mit neuen Ideen» zu erarbeiten, das die Bereiche Administration, Organisation und Hotellerie, Restauration entflechten und jeweils einer Leiterin unterstellen sollte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fazit des gegenwärtigen Übergangsvorstandes - bestehend aus Shelley Berlowitz, [[Patricia Purtschert]], Lena Rérat und [[Verena Soldati]] - ist ernüchternd, eröffnet aber vielleicht auch praktikable Umsetzungsperspektiven: Angesichts der vermehrten Konkurrenz durch Weiterbildungs- und Kursangebote für Frauen in städtischen Zentren müsse eine künftige «Villa Kassandra» entweder auf ein Marktlückenangebot setzen oder die Bedürfnisse der Benützerinnen nach Erholung vermehrt in Betracht ziehen; letzteres würde die «Villa Kassandra» ihrer politischen Dimension berauben. So weit, so gut. Nur: Bis anhin scheinen sich - trotz Ausschreibung und wiederholter Aufrufe - keine Frauen(gruppe) ernsthaft für eine Übernahme zu interessieren.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wegelin, Anna. Ungewisse Zukunft eine Frauenzentrums. In: Basler Zeitung, 12.7.1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorstand waren in den letzten Jahren u.a. [[Gabi Mengel]] und Patricia Purtschert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Jedes Wochenende gab es Programm. Am Anfang überwiegend zu den Themen Spiritualität, Rituale , Körperarbeit, Feministische Theologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später beispielsweise auch Geschichtsworkshops mit Elisabeth Joris und Heidi Witzig, politische Seminare oder auch Trickfilmkurse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luisa Francia Kurse waren immer ausgebucht. Weitere Kursleiterinnen: [[Luise F. Pusch]], [[Audre Lorde]], Veronika Bennholdt-Thomsen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den sieben Jahren waren zwischen 2000 und 3000 Frauen/Lesben aus den verschiedensten Szenen zu Besuch in der Villa Kassandra. Die Mund-zu-Mund-Propaganda in den diversen Netzwerken hatte funktioniert. &lt;br /&gt;
Es gab auch französische Angebote, doch dies war wegen der Übersetzung aufwändig und wurde mit der Zeit aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sommerunis&#039;&#039;&#039;: An einem Kongress in Interlaken zum Thema matriarchale Kulturen und Strukturen gab es Konflikte, da auch Männer als Teilnehmende dabei waren. Aus dieser Erfahrung und in Anlehnung an die sechswöchige Sommeruni der FU Berlin wurde diese Idee übernommen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Konzept war: 1 Tag, 1 Thema, 1 Dozentin &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Sommerunis waren bis zu 150 Frauen anwesend, die dann grösstenteils in Zelten übernachteten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1992, die 3. Sommeruni Anfang August zum Thema &amp;quot;Frauen in anderen Ländern und Kulturen&amp;quot; u.a mit  [[Christina Thürmer-Rohr]], die iranische Politikwissenschafterin Haleh Afshar von der Universität York in England, die Soziologin Joséphine Ouédraogo, die Koreanerin Chong-Sook Kang, die türkische Sozialpädagogin Suna Cusar-Kurucan. Aus der Schweiz, unter anderen: die Ökonomin Mascha Madörin, die Sozialstatistikerin Akiko Ries und die Soziologin Marina Widmer (alle Mitglieder des Frauenrats für Aussenpolitik), dann die Mitarbeiterin der cfd-Frauenstelle für Friedensarbeit, Stella Jegher, sowie Mitarbeiterinnen von Beratungszentren für Ausländerinnen. Abschlusskonzert am 9. August mit Joëlle Léandre, Maggie Nicols, Annemarie Roelofs, [[Irène Schweizer]] und Co Streiff&amp;lt;ref&amp;gt;Federn lassen im goldenen Käfig. In: Cash, 26.6.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995, an der 4. Sommeruni wurde die Frauenweltkonferenz in Peking vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister von Damvant hatte zu den Frauen der Villa Kassandra gehalten. Sie brachten ja auch Umsatz, indem sie die Milch vor Ort kauften, oder Pferde mieteten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Zoll, der gegenüber der Villa lag, gab es ein paar Gegner gegen all diese Deutschschweizer Frauen, die ohne Mann anreisten. Eine Hausregel war (deshalb?): vor dem Haus rauchen, hinter dem Haus knutschen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Villa Kassandra gab es auch einmal einen Tag der offenen Tür, bei welchem ca. 80 Besucher_innen vorbei schauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
KassandraPoster.jpg | Flyer: Die Schweiz braucht ein Bildungs- und Ferienzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Villa Kassandra: Teamfrauen Lena Rérat, Shelley Berlowitz, Rafaela Schmakowski (Damvant, Kanton Jura). Onine verfügbar auf [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_5026-Fx-004 bild-video-ton.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Porträt Die Historikerinnen, Frauenräume - auch heute! Auf 100frauen.ch, 9. Juli 2019. Online verfügbar auf [http://100frauen.ch/frauenraeume-auch-heute 100frauen.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
* BS; LSH. Eine Wette eingehen: Von den Anfängen der Villa Kassandra. In: Rosarot, 53/2017, S. 36-40. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-731198 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 12.12.2022&lt;br /&gt;
* Wegelin, Anna. Posthume Kassandrarufe: ein Pionierinnen-Projekt ist gestorben. In: Emanzipation, 6/1995, S. 14-15. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-361837 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 12.12.2022 &lt;br /&gt;
* Pantellini, Claudia. Kassandra muss sich neu besinnen. In: Emanzipation, 8/1994, S. 11. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-361688 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 08.12.2022&lt;br /&gt;
* Berlotwitz, Shelley; Ruth. Liebe Shelley - liebe Ruth: die Grenzen einer Frauenfreundschaft. In: Emanzipation 12/1986. S. 7-9. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360523 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 12.12.2022 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Gab es einen Artikel von Marie-José Kuhn in der WoZ über die Villa Kassandra?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mündliche Quellen ===&lt;br /&gt;
*Informationen aus dem Gespräch mit Lena Rérat und Shelley Berlowitz am 6.November 2016 bei &amp;quot;Sie zum Beispiel - Frauen machen Geschichte(n) - jetzt!&amp;quot; im frau*m, Zürich. Informationen auf [https://www.fraum.ch/wir-machen-weiter-sie-zum-beispiel-frauen-machen-geschichten-jetzt-teil-2/ fraum.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenbuchladen_Z%C3%BCrich&amp;diff=16273</id>
		<title>Frauenbuchladen Zürich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenbuchladen_Z%C3%BCrich&amp;diff=16273"/>
		<updated>2026-10-26T15:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Geschäft]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]][[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]] [[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FrauenbuchladenZH.png|mini|Frauenbuchladen Zürich Stockerstrasse]]&lt;br /&gt;
Der Frauenbuchladen in Zürich war zuerst an der Stockerstrasse (1976-1987), dann an der Gerechtigkeitsgasse (1987-2000) und zum Schluss in der Nähe des Stauffachers (2000-2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Frauenbuchladen wurde von einem Kollektiv von fünf Frauen am 15. Oktober 1976 an der Stockerstrasse 37 eröffnet: Regula Schenk, Alice Lang, Christina Reble, Daniela Donati, Brigitte Lindenmeyer. Sie kamen aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe|HFG]] und der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB]].&lt;br /&gt;
Frauenbuchladenkollektiv_1976.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula schenk.png|mini|Regula Schenk]].&lt;br /&gt;
Der Frauenbuchladen Zürich war nach dem Frauenbuchladen von Annemarie Pfister in Basel der zweite in der Schweiz. Die Frauenbuchläden verstanden sich immer als Teil der Frauenbewegung. Es gab ausgewählte Bücher von und für Frauen - zu Beginn viele Übersetzungen aus der Amerikanischen Frauenbewegung -, Agenden oder auch Musik. Es gab Lesungen und Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stockerstrasse 37 (1976-1987)===&lt;br /&gt;
: Der Frauenbuchladen war aber nicht nur ein Ort, wo frau Bücher kaufen konnte, sondern auch eine Art Frauenzentrum: Es gab Kaffee und ein Kanapee, wo Treffen stattfanden, und nicht wenige Projekte und Netzwerke nahmen an diesem Ort ihren Anfang. Die Betreiberinnen des Frauenbuchlandens verschickten jeweils Bücherkataloge an Interessentinnen in der ganzen Schweiz - aber immer ohne Absenderin: Es wurde nicht von allen gern gesehen, dass Frauen feministische Literatur lasen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die RosaRoten Seiten. Das Verzeichnis der Zürcher Frauenräume, 2015, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 stand der Buchladen offenbar vor der Auflösung und wurde von Ulla Balzer gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüegg-Reinhardt, Monika. Frauenbuchläden. In: Emanzipation 8/1982, S. 16-18. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-359815 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 13.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäss Schweizerischem Handelsamtsblatt bestand die Firma &amp;quot;Frauenbuchladen Regula Schenk&amp;quot; vom 16.9.1976 bis am 5.4.1982 &amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerisches Handelsamtsblatt, 100/1982, S. 1228&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerechtigkeitsgasse 6 (1987-2000) ===&lt;br /&gt;
Der Umzug an die Gerechtigkeitsgasse war 1987.&lt;br /&gt;
: Der Frauenbuchläden Zürich ist nach 11-jährigem Bestehen mit seinem engagierten und vielfältigen Angebot an Büchern, Zeitschriften, Schallplatten, Posters, Postkarten und Schmuck etc. von Frauen für Frauen in einen grösseren und schöneren Laden umgezogen. Die Atmosphäre konnte nicht nur mitgezügelt und erhalten, sondern noch erweitert werden: sogar Platz für eine kleine Kaffee- und Tee-Ecke hat es gegeben. Die Spezialbuchhandlung für Frauenliteratur möchte einen Beitrag leisten zur Selbstbestimmung der Frau mit Informationen über Frauenprojekte und Frauenveranstaltungen, einem zweimal jährlich erscheinenden Katalog über Neuerscheinungen von Frauenbüchern, dem Versand von Büchern auf Wunsch. Ebenso kann frau sich hier über Adressen und Programme von engagierten Frauenprojekten und Frauenveranstaltungen informieren, z.B. gerade aktuell über Frauenferienhäuser. In wechselnden Ausstellungen werden Bilder zeitgenössischer Künstlerinnen zu Frauenthemen gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Frauenbuchladen ist umgezogen. In: Emanziaption, 13/1987, S. 25. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-360703 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 13.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten: Mo 14.00 - 18.30 / Di-Fr 9.00 - 18.30 / Sa 9.00 - 16.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Frauenbuchladen Mobil, bieten sie ab 1998 einen online Frauenbuchladen an. &amp;quot;Die elektronische Buchhandlung ist natürlich auf Frauentitel spezialisiert: Online ist als umfangreicher, nach Themengebieten geordneter Frauenbuchkatalog abrufbar. frauenbuchladen.ch&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Basler Zeitung, 22.4.1998, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rebgasse ===&lt;br /&gt;
Der Frauenbuchladen öffnete im Mai 2000 die Türen an der Rebgasse 5, musste aber infolge Konkurs am 31. Mai 2001 schliessen. &amp;lt;ref&amp;gt;Info. In: Die, 20/2001, S. 35. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A2001%3A0%3A%3A48#82 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 13.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv der Genossenschaft Frauenbuchladen Zürich wurde dem Schweizerischen Sozialarchiv am 9.10.2014 übergeben. &amp;lt;ref&amp;gt;Genossenschaft Frauenbuchladen Zürich. Im Sozialarchiv, Ar 571. Online verfügbar auf [http://www.findmittel.ch/archive/archNeu/Ar571.html findmittel.ch], zuletzt aufgerufen am 13.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=2000px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Frauenbuchladen_1976.jpg|Die Frauen des Kollektivs 1976|alt=Die Frauen des Kollektivs 1976&lt;br /&gt;
File:InseratFrauenbuchladen1976.png | Werbung in der Emanzipation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleiner Fotobestand Genossenschaft Frauenbuchladen Zürich (F_5125). In: Datenbank Bild + Ton. Online verfügbar auf [https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_5125 bild-video-ton.ch], zuletzt aufgerufen am 13.8.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Interview mit den Gründerinnen des Frauenbuchladens kurz vor der Eröffnung: Frauenbuchladen. In: Fraue-Zitig, Nr. 5., Oktober 1976, S. 17/18. Als [[Medium:FraZ Frauenbuchladen.pdf|pdf]] oder online auf [https://doi.org/10.5169/seals-1055009 e-periodica.ch] (zuletzt abgerufen am 24.5.2025) verfügbar.&lt;br /&gt;
*M.B. Frauenbuchladen - ein Erfolg. In: Die Staatsbürgerin, 5-6/1978, S. 7-8. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-844517 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16272</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16272"/>
		<updated>2026-10-26T15:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Aktuelles und Termine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Alle Kategorien sind in der klassischen Wiki-Ansicht (nicht Mobile Ansicht) auch in der linken Navigation zu finden. (Umschalten ganz unten auf jeder Seite.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podium am 11. Dezemeber 2026&#039;&#039;&#039; in Luzern, 18.30–20.00 Uhr: Von der Partnerschaft zum vollen Recht: LesBische Stimmen im politischen Wandel. (Details auf der Seite der [https://www.stadtluzern.ch/aktuelles/terminliste/7754017 Stadt Luzern])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Buchprojekt Luzern&#039;&#039;&#039;: im L-WiKi ist&#039;s grad etwas ruhiger, was Ergänzungen und Anpassungen betrifft. Natalie schreibt an einem Buch zur Luzerner FrauenLesben-Szene. Mehr Infos auf: [https://www.LuLes.ch www.LuLes.ch].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;: in der mobilen Wiki-Ansicht (z.B. auf dem Handy) sind Bilder in Bildergallerien nicht sichtbar. Ganz unten auf jeder Seite kannst du in die klassische Ansicht wechseln, wo die Bilder sichtbar sind. (Stand März 2026)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
Wer steckt hinter dem L-WiKi? Wie ist es entstanden und warum braucht es ein Wiki zur Lesbengeschichte? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folge uns auf  ==&lt;br /&gt;
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* [http://www.lesbengeschichte.ch www.lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Lesbendemo&amp;diff=16268</id>
		<title>Lesbendemo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Lesbendemo&amp;diff=16268"/>
		<updated>2026-10-19T11:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Bern, 28.4.2018 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi2_7}}{{InfoJubi1_6}}{{InfoJubi3_8}}[[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Genf]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:Politik]] [[Kategorie:1982]][[Kategorie:1986]][[Kategorie:2018]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
# Lesbendemo in Genf, 22. Mai 1982&lt;br /&gt;
# Lesbendemo in Genf, 26. März 1986 - im Rahmen der ILIS Konferenz&lt;br /&gt;
# Lesbendemo in Bern, 28. April 2018 - organisiert zum Lesbian Visibility Day (26. April) von [[Tabea Rai]], [[Lovis Cassaris]], [[Petra Bleisch]], [[Maria von Känel]]&lt;br /&gt;
# Lesbendemo in Lausanne, 27. April 2019, organisiert von diversen Organisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte ==&lt;br /&gt;
=== Genf, 22.5.1982 ===&lt;br /&gt;
«Am 22. Mai 1982 demonstrierten in Genf erstmals in der Schweiz (oder auch erstmals in Europa?) Lesben, allein, ohne schwule Männer. Erfreulicherweise kamen über dreihundert Frauen zur Demonstration, darunter auch Frauen aus Grenoble (F) und Freiburg im Breisgau (BRD). Das waren etwa gleich viele, wie am 8. März an der ungemischten Frauendemo in Fribourg. Dies erstaunte mich, denn Genf liegt von der Deutschschweiz, wo am meisten aktive Lesben sind, recht weit weg. Zudem waren in der Bewegung die Meinungen getrennt, ob es dieses Jahr schon sinnvoll sei, eine eigene Demo zu machen, ob wir genügend Kräfte hätten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Versammlungsplatz vor Beginn der Demo erlebte ich wieder einmal besonders eindrücklich männliche Bedrohung: Wir hatten uns gemütlich auf dem Rasenplätzchen eingerichtet, liegend, sitzend oder herumlaufend. Allmählich sammelten sich darum herum immer mehr Männer, die uns breitbeinig und lustäugig angafften und sich langsam näher schoben und sich teilweise zwischen uns Frauen drängten - und wir zurückwichen. Nachträglich denke ich, wir hätten diese kollektiv ankreischen sollen, aber damals bekam ich Angst. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Mitlaufen an der Demo selber fand ich jedoch lustig, denn die Genferinnen sorgten durch Bewegung, Lärm und Farben sehr für Stimmung und ich traf einige Bekannte wieder. Danach habe ich mich allerdings gefragt, ob es genügt, dass wir einfach auf die Strasse gehen und zeigen, dass es uns Lesben gibt und dass wir miteinander den Plausch haben. Auch die Forderung &amp;quot;Gegen den Zwang zur Heterosexualität&amp;quot;, die wir am 8. März vertraten, scheint mir zu wenig aussagekräftig. Ich denke, dass wir weiterdiskutieren müssen, welche Formen von Aktionen uns geeignet erscheinen und was für konkrete Forderungen wir evtl. stellen wollen. Madeleine» &amp;lt;ref&amp;gt;Madeleine. Lesbendemo. In: Lesbenfront, 15/1982, S. 21. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-001:1982:0::70#70 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genf, 25.3.1986 ===&lt;br /&gt;
Demo im Rahmen der ILIS Konferenz in Genf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Samstagnachmittag: «Demovorbereitung. Alle schwirren herum. Aktionen werden vorbereitet. Zwischendurch suche ich nach mir verwandten Frauen, nach ein wenig Vertrautheit. Viele Frauen mit schwarzer Haut nehmen an der Demo nicht teil. Sie haben keine Lust, sich noch zusätzlich dem Rassismus der Genfer Bevölkerung auszusetzen. Wir laufen los. Baskische und spanische Frauen singen und tanzen. Männer fotografieren. Viele Frauen achten nicht darauf, zu wenig. Genf wird mit Sprüchen und Zeichen verziert. Einige wenige Frauen sind wütend über diese, von der Organisation nicht geplanten Aktionen. Das Denkmal mit den zwei Frauen (Arm in Arm) am See ist unser Ziel. Wir verändern, vorübergehend, die Inschrift auf dem Sockel des Denkmals und schmücken die beiden daraufstehenden Frauen mit Luftschlangen. Wir drücken ihnen unser Transparent mit der Forderung nach politischem Asyl für Lesben aller Nationen in die Hände. Es folgt ein kurzes Handgemenge mit ein paar beunruhigten Hütern des Gesetzes. Wir sind viele, stärker, nicht zu fassen. Als die vier, fünf blauen Kastenwagen mit den Gittern einfahren, sind wir bereits vom Winde verweht.»&amp;lt;ref&amp;gt;Anina. ILIS Konferenz. In: Frau ohne Herz, 22/1986, S. 13-14. Online verfügbar auf [https://doi.org/10.5169/seals-630794 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podcast « 1986, 800 lesbiennes à Genève ». Auf rts.ch, 23. September 2023. In Zusammenarbeit mit [[Lestime - expressions lesbiennes]] - online verfügbar auf [https://www.rts.ch/audio-podcast/2023/audio/1986-800-lesbiennes-a-geneve-26171231.html rts.ch], zuletzt aufgerufen am 19.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spannende Nacherzählung des ILIS Treffen in Genf von Thibaud Mabut auf Französisch. Er verwendet KI, um Videos zu zeigen, die es original nicht gibt und aus Datenschutzgründen.&lt;br /&gt;
* 1. Episode &amp;quot;Elles ont montré au monde que les lesbiennes existent&amp;quot; auf [https://www.youtube.com/watch?v=at-4Yly7ZH0 Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
* 2. Episode &amp;quot;Elle a mis l&#039;homosexualité au programme de l&#039;ONU&amp;quot; auf [https://www.youtube.com/watch?v=at-4Yly7ZH0 Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
* 3. Episode &amp;quot;Genève: capitale mondiale du lesbianisme?&amp;quot; auf [https://www.youtube.com/watch?v=2pDnwPk1bhI&amp;amp;t=28s&amp;amp;pp=0gcJCcMJAYcqIYzv Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
* 4. Episode &amp;quot;Ces activistes lesbiennes ont vandalisé des bunkers à Genève! &amp;quot; auf [https://www.youtube.com/watch?v=q9x7BfKCbZE Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bern, 28.4.2018 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind Lesben* Wir feiern unsere Vielfalt&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Programm&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14:45 Uhr Besammlung &amp;amp; Eröffnungsrede [[Lovis Cassaris]] : Bärengraben /Alter Aargauerstalden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
15:00 Uhr Beginn Lesben*Demo&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16:00 Uhr Abschlussreden auf dem Münsterplatz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maren Wuch]], Dyke March Cologne&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rahmenprogramm in der Villa Stucki&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
17:00 Uhr Lesben*Apéro mit elektronischen Leckerbissen von [[Djane Audiophil]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
17:30 Uhr Podiumsdiskussion: «Tag der lesbischen Sichtbarkeit»&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderation: [[Serena Owusua Dankwa]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gäste: [[Corinne Rufli]], [[Maria von Känel]], [[Anna Rosenwasser]] und [[Maren Wuch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
18:45 Uhr Lesben*Abendessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berichte ====&lt;br /&gt;
*Frey, Daniel. Demo für mehr Sichtbarkeit von Lesben. Auf: queerUp, 28. April 2018. Online verfügbar auf [https://habqueerbern.ch/demo-fuer-mehr-sichtbarkeit-von-lesben/ habqueerbern.ch], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023. Mit Video.&lt;br /&gt;
*msl/sda. «Es ist keine Liebe illegal». In: der Bund, 28. April 2018. Online verfügbar auf [https://www.derbund.ch/es-ist-keine-liebe-illegal-114926797171 derbund.ch], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023. Mit Video.&lt;br /&gt;
*TeleBärn, Kurzbeitrag, 28. April 2018.&lt;br /&gt;
*chi. Hunderte Lesben demonstrieren in Bern. In: 20Min.ch, 28. April 2018. Online verfügbar auf [https://www.20min.ch/story/hunderte-lesben-demonstrieren-in-bern-523349122718 20min.ch], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023.&lt;br /&gt;
*miw. «Wir Lesben werden nicht wahrgenommen». In: 20Min.ch, 28. April 2018. Online verfügbar auf [https://www.20min.ch/story/wir-lesben-werden-nicht-wahrgenommen-717850657530 20min.ch], zuletzt aufgerufen am 21.10.2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lausanne, 27.4.2019 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;An der Lesben*Demo in Lausanne wird es kreativ, kämpferisch und verspielt zugehen. Wir feiern gemeinsam am Samstag, 27. April den «Tag der lesbischen Sichtbarkeit» !&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite lesbendemo.ch (Juni 2019), online verfügbar auf [https://web.archive.org/web/20190605095007/http://lesbendemo.ch/ WebArchive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Organisiert vom [[Verein Tag der Lesbischen Sichtbarkeit]], der [[LOS - Lesbenorganisation Schweiz]], [[Les Klamydia&#039;s]], [[Lilith]], VoGay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
TA lesbendemoGenf86.jpg | Bericht im Tagesanzeiger zur Lesbendemo 1986&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Emilie_Lieberherr&amp;diff=16267</id>
		<title>Emilie Lieberherr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Emilie_Lieberherr&amp;diff=16267"/>
		<updated>2026-10-19T11:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} {{InfoJubi1_6}} {{InfoJubi2020}}[[Kategorie:Person|Lieberherr]][[Kategorie:Politik|Lieberherr]][[Kategorie:*1920er|Lieberherr]] [[Kategorie:†2010er|Lieberherr]] &lt;br /&gt;
[[File:Emilie Lieberherr.jpg|thumb|Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
Erste Zürcher Stadträtin und Ständerätin,  *14. Oktober 1924 - †3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Emilie Lieberherr lernte in jungen Jahren [[Minnie Rutishauser]] kennen, die beiden blieben knapp 70 Jahre zusammen, bis zum Tod von Emilie Lieberherr. Lieberherr äusserte sich aber kaum über ihre Form der Beziehung. Doch mit dem Begriff lesbisch schienen sie sich nicht identifizieren zu können, laut Artikel in der &amp;quot;Weltwoche&amp;quot; von 1997: «Doch fragt man Lieberherr ganz direkt, antwortet sie genauso direkt und unverklemmt: &amp;quot;Weder ich noch meine Freundin sind lesbisch. Uns verbindet eine jahrzehntelange Beziehung, die frei von jeder sexuellen Komponente ist.&amp;quot;» &amp;lt;ref&amp;gt;Lukesch, Barbara. Karriere vor Transparenz. In: Weltwoche, Janaur 1997. Online verfügbar auf [http://www.lukesch.ch/artikel/0527_doppelleben.html lukesch.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 1961 Mitbegründerin des Konsumentinnenforums Schweiz&lt;br /&gt;
* 1965 Promotion an der Uni Bern&lt;br /&gt;
* 1969 Präsidentin des Aktionskomitees für den Marsch nach Bern - für das Frauenstimmrecht&lt;br /&gt;
* 1970-1994 erste Stadträtin in Zürich: u.a. mitbeteiligt am Aufbau des Vier-Säulen-Modells der schweizerischen Drogenpolitik&lt;br /&gt;
* 1976-1980 erste Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen&lt;br /&gt;
* 1978-1983 Ständerätin des Kanton Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 19. September 2020 wird der kleine namenlose Platz vor dem Denner an der Langstrasse (Nähe Limmatplatz) in Zürich feierlich zum «Emilie-Lieberherr-Platz» eingeweiht. Im Programm der Einweihung unter anderen [[Corinne Rufli]] mit der Rede &amp;quot;Emilie Lieberherr: Für Lesben ein Vorbild?&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Programm Einweihung Emilie-Lieberherr-Platz, 19. September 2020. Online verfügbar auf [https://ch2021.ch/aktion/einweihung-emilie-lieberherr-platz/ ch2021.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Medienmitteilung: Zürich hat neu einen Emilie-Lieberherr-Platz. Auf: Stadt Zürich, 26. Februar 2020. Online verfügbar auf [https://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/das_departement/medien/medienmitteilung/2020/februar/200226a.html stadt-zuerich.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Zander, Corsin. Erste Zürcher Stadträtin: Emilie Lieberherr hat einen eigenen Platz. In: Tages Anzeiger, 20. September 2020. Online verfügbar auf [https://www.tagesanzeiger.ch/emilie-lieberherr-hat-einen-eigenen-platz-473315177173 tagesanzeiger.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
*Radio SRF Musikwelle: Archivperle: Emilie Lieberherr beim &amp;quot;Marsch auf Bern&amp;quot;. Online verfügbar auf [http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/radio-srf-musikwelle/archivperle-emilie-lieberherr-beim-marsch-auf-bern srf.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* Emilie Lieberherr (1924-2022). Biografie auf [https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/dokumentation/persoenlichkeiten-aus-der-schweizer-gleichstellungsgeschichte/emilie-lieberherr--1924-2011-.html ebg.admin.ch]&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Verweis|Emilie Lieberherr}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Huwyler, Marcel. &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;. In: Schweizer Illustrierte, 10 Januar 2011. Online verfügbar auf [https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ marcelhuwyler.wordpress.com], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&lt;br /&gt;
* Kälin, Adi. Eine Pionierin mit grossem Herzen. In: NZZ, 5. Januar 2011. Online verfügbar auf [https://www.nzz.ch/eine_pionierin_mit_grossem_kaempferherzen-1.8991339 nzz.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&lt;br /&gt;
*Rosenberg, Monika. Die Aufmüpfige. In: NZZ Folio, 4/2006. Online verfügbar auf [https://www.nzz.ch/folio/die-aufmupfige-ld.1619304 nzz.ch], zuletzt aufgerufen am 13.1.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/news/schweiz/100-jahre-sp-frauen-progressive-vorkaempferinnen Hundert Jahre SP Frauen] in der Tagesschau vom 3.11.17, ohne Erwähnung von Emilie Lieberherr&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=F6-hU2vYsFc Emilie Lieberherr in: &amp;quot;Das volle Leben&amp;quot;], SF1 (youtube)&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/menschen-und-horizonte/emilie-lieberherr-in-der-sendung-persoenlich Emilie Lieberherr in der Sendung Persönlich], SRF1, 4.1.2011&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/_/audio/_?id=19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f&amp;amp;urn=urn:srf:audio:19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f Beitrag auf SRF1 - Reden, die Geschichte schrieben], Emilie Lieberherr 1969 an der Grossdemonstration in Bern&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/sinerzyt/soziale-gerechtigkeit-war-emilie-lieberherr-stets-ein-anliegen Soziale Gerechtigkeit war Emilie Lieberherr stets ein Anliegen], Sinerzyt, Musigwälle Radio SRF, 13.10.2014&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik&amp;quot;, Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro, 2019. Vorwort von [[Corine Mauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Pudding_Palace&amp;diff=16266</id>
		<title>Pudding Palace</title>
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		<updated>2026-10-19T11:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Köchinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{sehrkurz}} [[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Restaurant]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1980er|.]][[Kategorie:1990er|.]][[Kategorie:2000er|.]]&lt;br /&gt;
[[File:PuddingWerbung87.png|thumb|Werbung in der Ella, 1987]]&lt;br /&gt;
Das Restaurant im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der [[Frau ohne Herz]], Nr. 19, Juli 84, S. 41: &amp;quot;Der PUDDING-PALACE liegt in seinen letzten Zügen - die Bar noch nicht ganz, aber es zeichnen sich ähnliche Tendenzen ab. Also..... Pudding-Palace jeden Dienstag und Donnerstag von 19.-24.00h Essen, Trinken, Reden und im Garten den Sommer geniessen..... Und vielleicht einmal kochen - die Gruppe sucht ganz dringend neue Fragen. Am Freitagabend nach dem Kino ..... natürlich in die Bar! Jeden Freitag von 22 - 01.00h - beides im Frauenzentrum, Mattengasse 27, 8005 Zürich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende 1989 sieht es wieder besser aus. In der [[Fraue-Zitig|FraZ]] steht die Ankündigung, dass der Pudding Palace wieder regelmässig geöffnet sei und zwar Dienstag bis Freitag von 18-22 Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Mixtur: Wiedereröffnung Pudding Palace. In: FraZ, 32/1990, S.42&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1990 waren die Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag von 15-18h Kaffeebetrieb, ab 18h Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 ist das Restaurant von Dienstag bis Freitag, 17-23 Uhr geöffnet. Zudem gibt es spezielle Anlässe wie Prosecco-Bar, Fondue-Abende oder Sonntags-Brunch. &amp;lt;ref&amp;gt;Schauecker, Renée. Besuch im Pudding Palace, Zürich in der Mattengasse. In: skipper, 2/2005, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köchinnen ===&lt;br /&gt;
* [[Sile Mattenberger]]&lt;br /&gt;
* Barbara Leuthold&lt;br /&gt;
* [[Regula Wagner]]&lt;br /&gt;
* Vaso Papathanasiou&lt;br /&gt;
Weitere Köchinnen bitte melden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
Immer wieder wurden im Restaurant Bilder ausgestellt und so Künstlerinnen Raum zugestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Fotobuchs von [[Sabine Wunderlin]], wird der Pudding Palace genannt: &amp;quot;Zwischen Stein, Bundeshaus &amp;amp; Pudding Palace&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;De Jong, Willemijn (Hg.in); Noser, Marianne. Sabine Wunderlin: Zwischen Stein, Bundeshaus &amp;amp; Pudding Palace. Fotografin in einer Umbruchszeit. Rüffer &amp;amp; Rub, 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Viele Bilder sind im Buch [[Frauen im Zentrum]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schauecker, Renée. Besuch im Pudding Palace, Zürich in der Mattengasse. In: Skipper, Magazin für lesbische Lebensfreude, 2/2005, S. 36. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-630989 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 17.4.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=An_diesem_Tag_im_M%C3%A4rz&amp;diff=16265</id>
		<title>An diesem Tag im März</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=An_diesem_Tag_im_M%C3%A4rz&amp;diff=16265"/>
		<updated>2026-10-19T11:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jahresüberblick|.03]] [[Kategorie:An diesem Tag|.03]]&lt;br /&gt;
Was geschah an diesem Tag im März?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. (1855) Geburtstag [[Meta von Salis]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01. (1958) Geburtstag [[Juliana Müller]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01. (1990) Start der Filmreihe &amp;quot;Die Frau in Hosen - Hosenrollen im Film&amp;quot; im [[Xenia]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
03. (1975) Todestag [[Therese Giehse]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
03. (2013) Start von LilaFun, ein Angebot von [[Lilaphon]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
04. (2010) [[Lesben im Gespräch]] mit [[Monica Buckland]] und [[Eva Rieger]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
05. (1970) Geburtstag [[Simone Meier]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
05. (2021) Todestag [[Ursula Rodel]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
06. (1898) Geburtstag [[Therese Giehse]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
08. (1974) Unterschriftensammlung der Frauen der FBB für ein [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
09. (2010) Offizielle Gründung von [[L-Punkt]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. (2018) Gedenkveranstaltung für [[Verena Stefan]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. (1924) Todestag [[Helene von Mülinen]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. (1989) Erster [[Frauenkulturtage|Frauenkulturtag]] in Luzern &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. (2020) Erste Erzählbar zum Thema [[Lesbenbars]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
15. (1868) Geburtstag von [[Lida Gustava Heymann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
17. (1950) Geburtstage [[Marianne Dahinden]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
18. (2001) Gründungsdatum von [[Woolf n&#039;Wilde]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19./20. (1994) 5. [[Frauenkulturtage|Frauenkulturtag]] in der Boa Luzern &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21. (2019) Todestag [[Esther Fischer-Homberger]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25. (1945) Geburtstag [[Beatris Stadler]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
25. (1966) Geburtstag [[Amal Chaoui]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
26. (1986) [[Lesbendemo]] in Genf &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
27. (1984) Geburtstag [[Regula Ott]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
29. (1929) Todestag [[Meta von Salis]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
31. (2015) Buchvernissage [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== und auch noch im März ==&lt;br /&gt;
1989: Der [[Lesbentreff Uni Freiburg|Lesbentreff]] wird in die ILSJS aufgenommen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994: eine Gruppe Studentinnen an der Uni Zürich schloss sich zu [[Amazora]] zusammen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==An diesem Tag im ==&lt;br /&gt;
[[An diesem Tag im Januar|Januar]] | [[An diesem Tag im Februar|Februar]] | [[An diesem Tag im März|März]] | [[An diesem Tag im April|April]] | [[An diesem Tag im Mai|Mai]] | [[An diesem Tag im Juni|Juni]] | [[An diesem Tag im Juli|Juli]] | [[An diesem Tag im August|August]] |  [[An diesem Tag im September|September]] | [[An diesem Tag im Oktober|Oktober]] | [[An diesem Tag im November|November]] | [[An diesem Tag im Dezember|Dezember]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16264</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16264"/>
		<updated>2026-10-19T07:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Aktuelles und Termine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
IconP_events.png | link=Kategorie:Event|Events&lt;br /&gt;
iconP_Publ.png | link=Kategorie:Publikation|Publikationen&lt;br /&gt;
iconP_Orga.png | link=Kategorie:Organisation|Organisationen&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Alle Kategorien sind in der klassischen Wiki-Ansicht (nicht Mobile Ansicht) auch in der linken Navigation zu finden. (Umschalten ganz unten auf jeder Seite.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Würdigung [[Laura Fredy Thoma]]&#039;&#039;&#039; am 19. Oktober 2026 in Zürich [https://lesbengeschichte.ch/veranstaltungen/ Informationen auf lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podium am 11. Dezemeber 2026&#039;&#039;&#039; in Luzern, 18.30–20.00 Uhr: Von der Partnerschaft zum vollen Recht: LesBische Stimmen im politischen Wandel. (Details folgen)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Buchprojekt Luzern&#039;&#039;&#039;: im L-WiKi ist&#039;s grad etwas ruhiger, was Ergänzungen und Anpassungen betrifft. Natalie schreibt an einem Buch zur Luzerner FrauenLesben-Szene. Mehr Infos auf: [https://www.LuLes.ch www.LuLes.ch].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;: in der mobilen Wiki-Ansicht (z.B. auf dem Handy) sind Bilder in Bildergallerien nicht sichtbar. Ganz unten auf jeder Seite kannst du in die klassische Ansicht wechseln, wo die Bilder sichtbar sind. (Stand März 2026)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
Wer steckt hinter dem L-WiKi? Wie ist es entstanden und warum braucht es ein Wiki zur Lesbengeschichte? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folge uns auf  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/LWorldWiki/ Facebook-Seite]&lt;br /&gt;
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* [http://www.lesbengeschichte.ch www.lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16259</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16259"/>
		<updated>2026-10-09T05:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Aktuelles und Termine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
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IconP_events.png | link=Kategorie:Event|Events&lt;br /&gt;
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== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Würdigung [[Laura Fredy Thoma]]&#039;&#039;&#039; am 19. Oktober 2026 in Zürich [https://lesbengeschichte.ch/veranstaltungen/ Informationen auf lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podium am 11. Dezemeber 2026&#039;&#039;&#039;: Von &amp;quot;Ja zur Partnerschaft&amp;quot; zur &amp;quot;Ehe für alle&amp;quot; in Luzern (Details folgen)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Buchprojekt Luzern&#039;&#039;&#039;: im L-WiKi ist&#039;s grad etwas ruhiger, was Ergänzungen und Anpassungen betrifft. Natalie schreibt an einem Buch zur Luzerner FrauenLesben-Szene. Mehr Infos auf: [https://www.LuLes.ch www.LuLes.ch].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;: in der mobilen Wiki-Ansicht (z.B. auf dem Handy) sind Bilder in Bildergallerien nicht sichtbar. Ganz unten auf jeder Seite kannst du in die klassische Ansicht wechseln, wo die Bilder sichtbar sind. (Stand März 2026)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
Wer steckt hinter dem L-WiKi? Wie ist es entstanden und warum braucht es ein Wiki zur Lesbengeschichte? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folge uns auf  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/LWorldWiki/ Facebook-Seite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/Lworldwiki/ Instagram]&lt;br /&gt;
* [http://www.lesbengeschichte.ch www.lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Laura_Fredy_Thoma&amp;diff=16258</id>
		<title>Laura Fredy Thoma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Laura_Fredy_Thoma&amp;diff=16258"/>
		<updated>2026-09-28T13:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi1_6}} [[Kategorie:Person|Thoma]] [[Kategorie:Aktivistin|Thoma]] [[Kategorie:*1900er|Thoma]] [[Kategorie:†1960er|Thoma]]&lt;br /&gt;
Laura Fredy Thoma (*15. Oktober 1901, St. Gallen - †7.4.1966, Zollikon/ZH) war zusammen mit Anna Vock und Fanny Eichenberger im August 1931 die Gründerin des Damenclub Amicitia in Zürich. &lt;br /&gt;
[[Datei:Laura Fredy Thoma 1926 Foto Madeleine Marti.jpg|mini|Laura Fredy Thoma 1926 (Foto in Privatbesitz ©)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Siehe dazu ihre Biografie auf [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/laura-thoma/ fembio.org]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laura Fredy Thoma Porträt Foto Madeleine Marti.jpg|mini|links|Laura Fredy Thoma 1926 (Foto in Privatbesitz ©)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Anna Vock]] und [[Fanny Eichenberger]] Mitgründerin des [[Damenclub Amicitia]] in Zürich und erste Protokollführerin. &lt;br /&gt;
* Redaktorin der Rubrik &amp;quot;Leben und Lieben unserer Frauen&amp;quot;, in der Zeitschrift Freundschaftsbanner/Menschenrecht&lt;br /&gt;
* Autorin des &amp;quot;Bundes-Lied des Schweizerischen Freundschaftsverbandes&amp;quot;, publiziert in: Freundschafts-Banner, 1. Mai 1934, S. 1&lt;br /&gt;
* Autorin von Gedichten, Erzählungen und Fortsetzungsgeschichten, in: Freundschafts-Banner 1931-ca. 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Thoma, L. In einer kleinen Konditorei. Roman. Leicht veränderter Nachdruck der 14 Folgen im &amp;quot;Schweizerischen Freundschafts-Banner&amp;quot; 1937. In: Frau ohne Herz35-36/1995, S. 48-61. Illustriert von [[Panta Loon]]. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630829 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&lt;br /&gt;
* Thoma, Laura. Eine Stimme aus der Schweiz. Leitartikel in der Garçonne Nr. 8, April 1931. Abschrift in: Kokula, Ilse; Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen, eFeF-Verlag, 1991. S. 65-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== späte Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Nov/Dez. 2022 in der L-Mag ist sie als Mitbegründerin der Schweizer Lesbenbewegung «die Heldin». Als  [[Medium:LFT Lmag.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
* 2021 war sie im SGF Schweizerischer gemeinnütziger Frauenverband Baden/CH eine der Pionierinnen des Monats. Als [[Medium:Verlauf-Pionierinnen-11.pdf|pdf]] verfügbar. &lt;br /&gt;
* am 15. Septmber 2015 ehrt die Stadtpräsidentin von Zürich, [[Corine Mauch]], mit der Enthüllung der [[Infotafeln beim Barfüsser|Ehrentafeln]] zu LGBT auch Laura Fredy Thoma&amp;lt;ref&amp;gt;Medienmitteilung: Stadtpräsidentin enthüllt Infotafeln zur schwul-lesbischen Geschichte. Auf: stadt-zuerich.ch, 15. September 2015. Online verfügbar auf [https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2015/september/150915a.html stadt-zuerich.ch], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* am 13. Oktober 2013 war sie Phänomelle des Tages&amp;lt;ref&amp;gt;phenomenelle des Tages: Laura Thoma. Auf: phenomenelle.de, 15. Oktober 2013. Online verfügbar auf [http://www.phenomenelle.de/informelle/phenomenelle-des-tages-laura-thoma/ phenomenelle.de], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zu den Bildern ==&lt;br /&gt;
{{Memory |Madeleine Marti |wie sie zu den Fotos von Laura Fredy Thoma (LFT) kam |Zu Beginn stand der &amp;quot;Berühmte Frauenkalender&amp;quot; von [[Luise F. Pusch]]: Als ich anbot, zu ihr einen Beitrag zu schreiben, stellte Luise die Bedingung, dass dazu eine Foto von Laura Fredy Thoma nötig sei. Deshalb recherchierte ich über verschiedene Einwohnermeldeämter, bis ich Eva Helg, eine Nichte von Laura Fredy Thoma, in Rümlang fand. Bei meinem Besuch bei ihr gab sie mir zwei Fotos: Laura Fredy Thoma im Matrosenanzug und LFT zusammen mit ihrer Freundin auf der Hochzeitsfoto ihres jüngsten Bruders. Anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Unverschämt - Lesben und Schwule gestern und heute&amp;quot; im Stadthaus Zürich, 2002, kamen weitere zwei Nichten an die Ausstellung und erkannten ihre Tante dort. Ich kam mit ihnen ins Gespräch und die eine von ihnen, Anni Buchmann aus Zürich, stellt mir weitere Fotos in Aussicht, diese hier nachgezeichnete und eine weitere, wo sie in einem schicken Anzug auf einer Bank sitzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-Verweis|Laura Thoma}}&lt;br /&gt;
* Eintrag Laura Thoma auf dem norwegischen [https://skeivtarkiv.no/skeivopedia/laura-thoma skeivt arkiv]&lt;br /&gt;
* Die Zeitschrift &amp;quot;Freundschaftsbanner&amp;quot;, später &amp;quot;Menschenrecht&amp;quot; online verfügbar auf [http://www.e-periodica.ch e-periodica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Kokula, Ilse; Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen, eFeF-Verlag, 1991.&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine. Laura Fredy Thoma (1901 - 1966): Schriftstellerin und Pionierin der Schweizer Lesbenbewegung. In: Frau ohne Herz, 34/1994, S. 12-15. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630977 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine. Literatur von lesbischen Autorinnen in den dreissiger Jahren. Annemarie Schwarzenbach und Laura Fredy Thoma. In: Ryter, Elisabeth; Stump, Doris; Widmer, Doris; Wyss, Regula (Hrsg.innen). Und schrieb und schrieb wie ein Tiger aus dem Busch: Über Schriftstellerinnen in der deutschsprachigen Schweiz. Zürich, Limmat, 2004. S. 151-173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Laura_Fredy_Thoma&amp;diff=16257</id>
		<title>Laura Fredy Thoma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Laura_Fredy_Thoma&amp;diff=16257"/>
		<updated>2026-09-28T13:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi1_6}} [[Kategorie:Person|Thoma]] [[Kategorie:Aktivistin|Thoma]] [[Kategorie:*1900er|Thoma]] [[Kategorie:†1960er|Thoma]]&lt;br /&gt;
Laura Fredy Thoma (*15. Oktober 1901, St. Gallen - †7.4.1966, Zollikon/ZH) war zusammen mit Anna Vock und Fanny Eichenberger im August 1931 die Gründerin des Damenclub Amicitia in Zürich. &lt;br /&gt;
[[Datei:Laura Fredy Thoma 1926 Foto Madeleine Marti.jpg|mini|Laura Fredy Thoma 1926 (Foto in Privatbesitz ©)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Siehe dazu ihre Biografie auf [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/laura-thoma/ fembio.org]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laura Fredy Thoma Porträt Foto Madeleine Marti.jpg|mini|links|Laura Fredy Thoma 1926 (Foto in Privatbesitz ©)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Anna Vock]] und [[Fanny Eichenberger]] Mitgründerin des [[Damenclub Amicitia]] in Zürich und erste Protokollführerin. &lt;br /&gt;
* Redaktorin der Rubrik &amp;quot;Leben und Lieben unserer Frauen&amp;quot;, in der Zeitschrift Freundschaftsbanner/Menschenrecht&lt;br /&gt;
* Autorin des &amp;quot;Bundes-Lied des Schweizerischen Freundschaftsverbandes&amp;quot;, publiziert in: Freundschafts-Banner, 1. Mai 1934, S. 1&lt;br /&gt;
* Autorin von Gedichten, Erzählungen und Fortsetzungsgeschichten, in: Freundschafts-Banner 1931-ca. 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Thoma, L. In einer kleinen Konditorei. Roman. Leicht veränderter Nachdruck der 14 Folgen im &amp;quot;Schweizerischen Freundschafts-Banner&amp;quot; 1937. In: Frau ohne Herz35-36/1995, S. 48-61. Illustriert von [[Panta Loon]]. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630829 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&lt;br /&gt;
* Thoma, Laura. Eine Stimme aus der Schweiz. Leitartikel in der Garçonne Nr. 8, April 1931. Abschrift in: Kokula, Ilse; Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen, eFeF-Verlag, 1991. S. 65-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== späte Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Nov/Dez. 2022 in der L-Mag ist sie als Mitbegründerin der Schweizer Lesbenbewegung «die Heldin». Als  [[Medium:LFT Lmag.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
* 2021 war sie im SGF Schweizerischer gemeinnütziger Frauenverband Baden/CH eine der Pionierinnen des Monats. Als [[Medium:Verlauf-Pionierinnen-11.pdf|pdf]] verfügbar. &lt;br /&gt;
* am 15. Septmber 2015 ehrt die Stadtpräsidentin von Zürich, [[Corine Mauch]], mit der Enthüllung der [[Infotafeln beim Barfüsser|Ehrentafeln]] zu LGBT auch Laura Fredy Thoma&amp;lt;ref&amp;gt;Medienmitteilung: Stadtpräsidentin enthüllt Infotafeln zur schwul-lesbischen Geschichte. Auf: stadt-zuerich.ch, 15. September 2015. Online verfügbar auf [https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2015/september/150915a.html stadt-zuerich.ch], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* am 13. Oktober 2013 war sie Phänomelle des Tages&amp;lt;ref&amp;gt;phenomenelle des Tages: Laura Thoma. Auf: phenomenelle.de, 15. Oktober 2013. Online verfügbar auf [http://www.phenomenelle.de/informelle/phenomenelle-des-tages-laura-thoma/ phenomenelle.de], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zu den Bildern ==&lt;br /&gt;
{{Memory |Madeleine Marti |wie sie zu den Fotos von Laura Fredy Thoma (LFT) kam |Zu Beginn stand der &amp;quot;Berühmte Frauenkalender&amp;quot; von [[Luise F. Pusch]]: Als ich anbot, zu ihr einen Beitrag zu schreiben, stellte Luise die Bedingung, dass dazu eine Foto von Laura Fredy Thoma nötig sei. Deshalb recherchierte ich über verschiedene Einwohnermeldeämter, bis ich Eva Helg, eine Nichte von Laura Fredy Thoma, in Rümlang fand. Bei meinem Besuch bei ihr gab sie mir zwei Fotos: Laura Fredy Thoma im Matrosenanzug und LFT zusammen mit ihrer Freundin auf der Hochzeitsfoto ihres jüngsten Bruders. Anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Unverschämt - Lesben und Schwule gestern und heute&amp;quot; im Stadthaus Zürich, 2002, kamen weitere zwei Nichten an die Ausstellung und erkannten ihre Tante dort. Ich kam mit ihnen ins Gespräch und die eine von ihnen, Anni Buchmann aus Zürich, stellt mir weitere Fotos in Aussicht, diese hier nachgezeichnete und eine weitere, wo sie in einem schicken Anzug auf einer Bank sitzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia-Verweis|Laura Thoma}}&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Laura_Thoma&lt;br /&gt;
* Eintrag Laura Thoma auf dem norwegischen [https://skeivtarkiv.no/skeivopedia/laura-thoma skeivt arkiv]&lt;br /&gt;
* Die Zeitschrift &amp;quot;Freundschaftsbanner&amp;quot;, später &amp;quot;Menschenrecht&amp;quot; online verfügbar auf [http://www.e-periodica.ch e-periodica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Kokula, Ilse; Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen, eFeF-Verlag, 1991.&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine. Laura Fredy Thoma (1901 - 1966): Schriftstellerin und Pionierin der Schweizer Lesbenbewegung. In: Frau ohne Herz, 34/1994, S. 12-15. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630977 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 17.12.2022&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine. Literatur von lesbischen Autorinnen in den dreissiger Jahren. Annemarie Schwarzenbach und Laura Fredy Thoma. In: Ryter, Elisabeth; Stump, Doris; Widmer, Doris; Wyss, Regula (Hrsg.innen). Und schrieb und schrieb wie ein Tiger aus dem Busch: Über Schriftstellerinnen in der deutschsprachigen Schweiz. Zürich, Limmat, 2004. S. 151-173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16256</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16256"/>
		<updated>2026-09-23T06:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Buchprojekt Luzern&#039;&#039;&#039;: im L-WiKi ist&#039;s grad etwas ruhiger, was Ergänzungen und Anpassungen betrifft. Natalie schreibt an einem Buch zur Luzerner FrauenLesben-Szene. Mehr Infos auf: [https://www.LuLes.ch www.LuLes.ch].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;: in der mobilen Wiki-Ansicht (z.B. auf dem Handy) sind Bilder in Bildergallerien nicht sichtbar. Ganz unten auf jeder Seite kannst du in die klassische Ansicht wechseln, wo die Bilder sichtbar sind. (Stand März 2026)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Christina_Th%C3%BCrmer-Rohr&amp;diff=16255</id>
		<title>Christina Thürmer-Rohr</title>
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		<updated>2026-09-20T15:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi1_6}} [[Kategorie:Person|Thürmer-Rohr]][[Kategorie:*1930er|Thürmer-Rohr]][[Kategorie:†2020er|Thürmer-Rohr]] [[Kategorie:Wissenschaft|Thürmer-Rohr]] &lt;br /&gt;
Die feministische Wissenschaftlerin Christina Thürmer-Rohr hat mit ihren Vorträgen in der Schweiz die Lesben/Frauenbewegung immer wieder inspiriert.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1936 geboren, lebte lange in Berlin. Gestorben am 10. September 2026.&lt;br /&gt;
Sie hat in der Schweiz immer wieder Vorträge gehalten. Besonders eindrücklich waren ihre Vorträge und Diskussionen an der Sommeruni in der [[Villa Kassandra]] in Damvant, im Jura. Seit den späten 1990er Jahren lebt und musiziert sie zusammen mit der Pianistin [[Laura Gallati]], die aus Luzern stammt.&lt;br /&gt;
Zum 80. Geburtstag ist in Luise F. Puschs fembio.org ein würdigendes Porträt erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 28. November 1987: Referat an den Veranstaltungen zu 120 Jahre Frauenstudium an der Universität Zürich &amp;quot;Ebenso neu wie kühn&amp;quot; mit dem Titel: Zur politischen Funktion feministischer Erkenntnis - Die Dramatik von Entdeckungslust und Lust-Verlust. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-002:1987:0::79#79 Programm &amp;quot;Ebenso neu wie kühn&amp;quot;], Frau Ohne Herz, 24/1987 S. 32 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vortrag „Feministische Wissenschaft &amp;amp; feministische Moral“, 15. Februar 1990 an der Uni Zürich&lt;br /&gt;
* Auftritt an der 2. Frauen-Sommeruni in der [[Villa Kassandra]], 1990&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1995. Auftrtt bei &amp;quot;So Platz da&amp;quot; Ein unerhörtes Auftreten zum Thema Frauen-Räume. u.a. mit [[Laura Gallati]], [[Irène Schweizer]], Kanzleiturnhalle, Zürich. Organisiert von &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen - Texte für Christina Thürmer-Rohr, Hrsg. vom Gunda-Werner-Institug und [[Sabine Hark]] - [https://www.gwi-boell.de/sites/default/files/thuermer-rohr_-freundschaft_zur_welt-_online.pdf PDF auf der Seite der Heinrich-Böll-Stiftung]&lt;br /&gt;
* Thürmer-Rohr, Christina. Zur politischen Funktion feministischer Erkenntnis. In: Verein Feministische Wissenschaft Schweiz, Schriftenreihe (Hrsg.in). Ebenso neu als kühn: 120 Jahre Frauenstudium an der Universität Zürich. Verantwortlich für die Redaktion dieses Bandes: Katharina Belser, Gabi Einsele, Rachel Gratzfeld, Regula Schnurrenberger. Zürich, eFeF-Verlag, 1988. S. 65-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.woz.ch/2005/christina-thuermer-rohr/wir-muessen-lernen-uns-mit-dieser-welt-immer-wieder-neu-anzufreunden Wir müssen lernen uns mit dieser Welt immer wieder neu anzufreunden], Interview mit Christina Thürmer-Rohr in der WoZ, 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/christina-thuermer-rohr/&lt;br /&gt;
* [https://www.gwi-boell.de/de/tags/christina-thuermer-rohr Heinrich-Böll-Stiftung zum 80. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Th%C3%BCrmer-Rohr Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Verweis|Christina Thürmer-Rohr}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Regula_Wagner&amp;diff=16254</id>
		<title>Regula Wagner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Regula_Wagner&amp;diff=16254"/>
		<updated>2026-09-20T15:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] [[Kategorie:†2020er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*3. Juni 1959 - †19. Juli 2026)&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula_Wagner.jpg|mini|Regula Wagner (Foto: Monica Clemente)]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula Wagner2.jpg|mini|alternativtext=Regula bei einer Lesung (Foto: Barbara Guth)|Regula bei einer Lesung (Foto: Barbara Guth)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [https://web.archive.org/web/20250618024936/https://www.regulawagner.com/ regulawagner.com auf dem WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Regula_Wagner&amp;diff=16249</id>
		<title>Regula Wagner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Biografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*3. Juni 1959 - †19. Juli 2026)&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula_Wagner.jpg|mini|Regula Wagner (Foto: Monica Clemente)]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula Wagner2.jpg|mini|alternativtext=Regula bei einer Lesung (Foto: Barbara Guth)|Regula bei einer Lesung (Foto: Barbara Guth)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [https://web.archive.org/web/20250618024936/https://www.regulawagner.com/ regulawagner.com auf dem WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*3. Juni 1959 - †19. Juli 2026)&lt;br /&gt;
[[Datei:Regula_Wagner.jpg|mini|Regula Wagner (Foto: Monica Clemente)]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [https://web.archive.org/web/20250618024936/https://www.regulawagner.com/ regulawagner.com auf dem WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
an einer Lesung in St. Gallen. Foto © Barbara Guth&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: ©Monica Clemente&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
©Monica Clemente&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Regula Wagner</title>
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		<updated>2026-07-25T09:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: Todesdatum erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*3. Juni 1959 - †19. Juli 2026)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [https://web.archive.org/web/20250618024936/https://www.regulawagner.com/ regulawagner.com auf dem WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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		<title>Regula Wagner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*1959), lebt in St. Gallen&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [https://web.archive.org/web/20250618024936/https://www.regulawagner.com/ regulawagner.com auf dem WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
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		<title>Regula Wagner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Wagner]] [[Kategorie:Kunst|Wagner]] [[Kategorie:Musik|Wagner]] [[Kategorie:*1950er|Wagner]] &lt;br /&gt;
Künstlerin, Musikerin, Gastronomin (*1959), lebt in St. Gallen&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1970 - 1991 Studium von Schlagzeug und Klavier &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 - 1994 Workshops freie Improvisation bei Marianne Kipp und Joelle Léandre, deep listening bei Pauline Oliveros &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;hat sich in Torino für die Pride und in Bologna für das Lesbenfestival engagiert. Die St.Gallerin ist heute bei [[Wybernet|WyberNet]] aktiv&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;&amp;gt;Im Fokus Time Machine, Podiumsdiskussion Ostschweiz: Wo ist die community? In: Wir leben Diversity. Programmheft zum 20. PinkApple Frauenfeld Zürich, 2017. S. 38. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
*1989 - 1991 Schlagzeugerin in der Frauenband &#039;&#039;itchy sisters&#039;&#039;, zahlreiche Konzerte in der Schweiz und Österreich &amp;lt;ref&amp;gt;Bio. Auf: regulawagner.com. Online verfügbar auf [https://www.regulawagner.com/bio regulawagner.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1993-2001 Führt das Frauenferienhaus [[La Filanda]] im Piemont.&lt;br /&gt;
*April 2004 Mitarbeiterin am &#039;&#039;Campo lesbico di Pasqua&#039;&#039; in Prali, Torino&amp;lt;ref&amp;gt;Dar parola ai propri saperi, praticare l&#039;ascolto che muove frontiere e desideri: il campo lesbico di Pascua. 41/2004. Online verfügabr auf [http://web.tiscali.it/donneinviaggio/notizie/index.htm tiscali.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*5. Juni 2004: an der Toscana Pride, interaktiver Event: MusikerInnen, &amp;quot;die sich seit Jahren mit der experimentellen Erforschung von Klängen und Stimmen beschäftigen, wie z.B. Regula Wagner&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;evento interattivo che vedrà la presenza di musiciste da anni impegnate nella ricerca sperimentale su suoni e voci, come Regula Wagner&#039;&#039;&amp;quot;. Redazione Nove da Firenze. Il Toscana Pride si apre con l’inaugurazione del Polispazio Queer. 2. Juni 2004. Online verfügbar auf [https://www.nove.firenze.it/a406022333-il-toscana-pride-si-apre-con-l-inaugurazione-del-polispazio-queer.htm nove.firenze.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;Programma Toscana Pride. Online verfügbar auf [https://www.gay.it/programma-toscana-pride-2004 gay.it], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*15. August 2013: Klangwelten in der Maseria le sciare. &amp;quot;Geselliges Abendessen mit künstlerischer Darbietung der Musikerin Regula Wagner. Die Arbeit der Künstlerin ist das Ergebnis eines tiefen inneren Zuhörens und der Umgebung, sowohl in der Stadt als auch in der Natur, die in eine Musik der zeitgenössischen Gegenwart umgewandelt wird, durchdrungen von den Widersprüchen der heutigen Gesellschaft, Fragen zur Geschichte und Verweisen auf weibliche Archetypen, die dem Publikum Unruhe für die Zukunft, aber auch verschiedene mögliche Horizonte vorschlagen. (Überstzung deepL.com) &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Paesaggi sonori. Cena sociale con performing art della musicista Regula Wagner. Il lavoro dell’artista è frutto di un profondo ascolto interiore e dell’intorno, urbano e naturale, che è trasformato in musica del presente contemporaneo, intrisa di contraddizioni della società attuale, d’interrogativi sulla storia e richiami ad archetipi femminili che propongono al pubblico turbamento per il futuro, ma anche diversi orizzonti possibili.&#039;&#039;&amp;quot; Le Iniziative: 15 agosto 2013, Paesaggi sonori. Online verfügbar auf [https://masserialesciare.org/content/le-iniziative masserialesciare.org], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*21. September 2013: Uraufführung von &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot;, Italien 2013, Experimentalfilm, 2 Minuten &amp;quot;Un corto poetico racconta la pelle lesbica&amp;quot; (Ein poetischer Kurzfilm über lesbische Haut) am Bologna Lesbian Film Festival &#039;&#039;Some Prefer Cake&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Pelle  Haut. Auf: Some prefer cake. Online verfügbar auf [https://someprefercakefestival.com/2013/corti_21_Pelle.html someprefercakefestival.com], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*7. Mai 2017, Podiumsdiskussion &amp;quot;Ostschweiz: wo ist die Community?&amp;quot; im Rahmen von [[Pink Apple]] mit u.a. [[Anna Rosenwasser]] und Regula Wagner&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25. Mai 2018, organisiert zusammen mit [[Barbara Guth]] und moderiert die Lesung von [[Stephanie Kuhnen]] «Lesben raus», Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.&amp;lt;ref&amp;gt;Unser Veranstaltungsarchiv. «Lesben raus». Online verfügbar auf [https://frauenpavillon.ch/archiv frauenpavillon.ch], zuletzt aufgerufen am 15.9.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;quot;Pelle - Haut&amp;quot; (auf [https://vimeo.com/140066385 vimeo] ansehen)&lt;br /&gt;
* Videos von Regula Wagner [https://vimeo.com/search?q=regula+wagner auf vimeo] ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Webseite [[www.regulawagner.ch regulawagner.ch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16238</id>
		<title>LuLes - Projekt Luzern</title>
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		<updated>2026-05-20T12:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Projektstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:2020er]]&lt;br /&gt;
Projekt zur Lesbenszene Luzern (ca. 1985-2005), [http://www.lules.ch LuLes.ch]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es viele Orte und Veranstaltungen für Lesben in Luzern. Ein Projekt will 2023/2024 mit einem Buch an diese Treffpunkte erinnern. Dazu werden Treffen organisiert, um Material und Erinnerungen zu sammeln. Neben dem Auflebenlassen der näheren Vergangenheit, geht es auch darum, dass sich die Lesben von damals wieder treffen. &lt;br /&gt;
[[Datei:LuLes Logo.jpeg|mini]]&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Bei der Ausarbeitung der [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergänge]] in Zürich, haben die Macherinnen (wieder einmal) realisiert, dass wenig Lesbengeschichte vom Ende des 20. Jahrhunderts aufgeschrieben ist. In einem ersten Schritt hat dies zur Initiierung dieses Lesben-Wikis geführt. Auch sind die meisten Treffpunkte aus der „Hochblüte der Lesbenkultur“ (1990er Jahre) in der Schweiz verschwunden. Viele der Lesben von damals, welche Organisationen und Events gegründet und organisiert haben, leben zum Glück noch. So wuchs bei [[Natalie Raeber]] die Idee, zusammen mit allen, die wollen, Geschichten, Erinnerungen und Materialien aus der Lesbenszene Luzern zu sammeln, um damit ein Buch zu gestalten. (Die Idee von Natalie, einen fiktiven Roman über ein solches Erinnerungstreffen zu schreiben, hat sie zugunsten der realen Treffen, (aktuell) auf die Seite geschoben.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den angedachten Treffen, um sich gemeinsam zu erinnern, werden wieder neue Lesben-Orte geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell wurden weitere Ideen formuliert: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Frauenparty (unbedingt)&lt;br /&gt;
*Tanztee und Spezial-Bingo im Säli - es sind doch alle etwas älter geworden ;-)&lt;br /&gt;
*Podcast&lt;br /&gt;
*Lesbenspaziergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== offene Punkte und Fragen ==&lt;br /&gt;
Nachdem mit den Erinnerungstreffen viel Material zusammen gekommen ist, gibt es weiterhin offene Punkte und Fragen, die auf [https://lules.ch lules.ch] aufgelistet sind. Wenn du Erinnerungen und/oder Material zu diesen Fragen hast, kontaktiere bitte Natalie unter projlelu(at)l-world.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
*Wir suchen immer noch Frauen, die damals in Luzern mit dabei waren (melde dich bei uns unter &#039;&#039;&#039;projLeLu(at)L-world.ch&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit drei weiteren aktiven Lesben aus Luzern, begann Natalie die Planung im Sommer 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfrage ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurde eine Umfrage erstellt. Als Basis dienten die im L-WiKi erfassten Orte und Veranstaltungen unter der [[:Kategorie:Luzern]]: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Link zur Umfrage wurde im Bekanntenkreis, via Newsletter des [[SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten|Sappho-Verein]] und der L-WiKi Facebook und Instagram Seite geteilt, immer mit der Bitte, diesen auch noch an weitere Frauen weiter zu leiten.&lt;br /&gt;
====Ziele====&lt;br /&gt;
#Interesse an diesem Projekt erkennen&lt;br /&gt;
#Kontaktinformationen erhalten, um über die weiteren Schritte zu informieren&lt;br /&gt;
#Erfahren, an welche Orte und Veranstaltungen sich die Frauen erinnern und in welcher Rolle sie dabei waren (Initiantin, Mitarbeiterin, Besucherin)&lt;br /&gt;
#Weitere Orte und Veranstaltungen sammeln, welche (noch) nicht im L-WiKi erfasst sind&lt;br /&gt;
====Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Bis Ende November 2023 haben gut 50 Frauen, die Umfrage ausgefüllt.&lt;br /&gt;
*Von allen abgefragten Orten sind nun mindestens eine Initiantin und Mitarbeiterin bekannt. Besucherinnen gibt es einige.&lt;br /&gt;
*Es wurden 30 weitere Veranstaltungen oder Orte genannt&lt;br /&gt;
*98% wollen über die weiteren Aktivitäten informiert werden&lt;br /&gt;
*über 10% wollen bei Organisation und Vorbereitung mithelfen&lt;br /&gt;
*über 40% möchten vor dieser Zusage etwas mehr über das Projekt erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Info-Treffen ===&lt;br /&gt;
Am 25. November 2023 fand ein InfoTreffen im Café Chapeau in Luzern statt.&lt;br /&gt;
==== Ziele ====&lt;br /&gt;
#Mehr Informationen zum Projekt geben&lt;br /&gt;
#Den aktuellen Stand der Planung vorzustellen und Feedback einholen&lt;br /&gt;
#Weitere Ideen sammeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Nebst der Projektgruppe waren 15 Frauen anwesend.&lt;br /&gt;
*Das Projekt wird sehr begrüsst und unterstützt.&lt;br /&gt;
*Gute Ideen wurden gesammelt, die in die weitere Planung einfliessen werden.&lt;br /&gt;
*Weitere Kontaktinformationen wurden zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungs-Treffen ==&lt;br /&gt;
Wenn du nicht an einem Treffen teilnehmen möchtest aber dennoch eine Erinnerung zu erzählen hast. Dann mache eine Sprachaufnahme (mit den Handys heutzutage kein Problem) und sende die Datei via E-Mail an projLeLu(ät)L-world(punkt)ch. Wenn du Natalie kennst, kannst du ihr auch eine WhatsApp Sprachnachricht senden.&lt;br /&gt;
=== 1. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das erste Treffen, um Erinnerungen auszutauschen, fand am 9. März von 13.30-16.30 statt. Es waren 17 engagierte und erzählfreudige Frauen und eine Hündin anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das zweite Treffen fand am 20. April von 13.30-16.30 mit zehn spannenden Frauen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der offene Buchdeckel ==&lt;br /&gt;
Am 3. November 2024 gab es Einblicke ins LuLes-Buch-Projekt. Natalie präsentierte den Stand der Arbeiten. Sie zeigte, welches Material schon zusammengetragen werden konnte, wie sie arbeitet und welche Fragen es noch zu klären gibt. 24 Interessierte waren im Parterre mit dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LuLes-Bar ==&lt;br /&gt;
*Die erste LuLes-Bar fand am 8. Mai 2025 in der Madeleine-Bar in Luzern statt. Fast 60 Besucherinnen schafften eine wunderbare Stimmung.&lt;br /&gt;
*Die zweite LuLes-Bar fand am 4. Dezember 2025 statt. Wiederum fanden knapp 50 Frauen/Lesben den Weg ins La Madeleine und DJane Voodoo brachte die Besucherinnen zum Tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektstand ==&lt;br /&gt;
* Willst du informiert werden? Dann melde dich beim Newsletter an: http://eepurl.com/iFQ5_U&lt;br /&gt;
* Material sichten und einordnen: aktuelles Themenübersicht und Stand der Arbeit auf [https://LuLes.ch LuLes.ch]&lt;br /&gt;
* Erste Überlegungen zum Ort der Buchvernissage und Frauenfest in der zweiten Hälfte 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Die Orte und Veranstaltungen der Luzerner Szene (unvollständig) auf einer Zeitlinie bzw. auf der Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
LULES-Bar ohne Zusatz.png | Bar Logo&lt;br /&gt;
OffenerBuchdeckelLogo.jpg | Event Logo&lt;br /&gt;
ProjLU timeline.png | Zeitlinien&lt;br /&gt;
ProjLU karte.png | Karte von Luzern&lt;br /&gt;
FrauenwocheProgramm.jpg | Programm Frauenwoche 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Alle Einträge im L-Wiki in der [[:Kategorie:Luzern]]&lt;br /&gt;
* Link zur Umfrage: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Vorbild_und_Vorurteil&amp;diff=16235</id>
		<title>Vorbild und Vorurteil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Vorbild_und_Vorurteil&amp;diff=16235"/>
		<updated>2026-03-31T05:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Medienbrichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPubli}} {{InfoJubi0_5}} [[Kategorie:Publikation]] [[Kategorie:Buch]] [[Kategorie:Sport]][[Kategorie:2020]]&lt;br /&gt;
Buch mit 28 Porträts von lesbischen Spitzensportlerinnen. Erscheinungsdatum: 9. April 2020. Buchvernissage (verschoben wegen Corona) am 21.8.2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufli, Corinne; Meier, Marianne; Hofmann, Monika; Degen, Seraina; Borer, Jeannine. Vorbild und Vorurteil: Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen. Baden, Verlag Hier und Jetzt, 2020.&lt;br /&gt;
{{InfoboxBuch&lt;br /&gt;
| Bild              = V_v_Cover.jpg&lt;br /&gt;
| Bild_groesse      = &lt;br /&gt;
| alt               = Buchcover &amp;quot;Vorbild und Vorurteil&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bild_Legende      = Buchcover&lt;br /&gt;
| Titel             = Vorbild und Vorurteil&lt;br /&gt;
| Untertitel        = Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen&lt;br /&gt;
| Autorinnen        = Rufli, Corinne; Meier, Marianne; Hofmann, Monika; Degen, Seraina; Borer, Jeannine&lt;br /&gt;
| Herausgeberin     = &lt;br /&gt;
| Herausgeberinnen  =&lt;br /&gt;
| Vorwort           = Sarah Akanji&lt;br /&gt;
| Nachwort          = Patricia Purtschert&lt;br /&gt;
| Gelesen_von       = &lt;br /&gt;
| Titelbild         = &lt;br /&gt;
| Genre             = Biografie / Geschichte&lt;br /&gt;
| Sprache           = Deutsch&lt;br /&gt;
| Reihe             =&lt;br /&gt;
| Band              =&lt;br /&gt;
| Verlag            = Hier und Jetzt&lt;br /&gt;
| vlg_ort           = Baden&lt;br /&gt;
| vlg_datum         = 2020&lt;br /&gt;
| buchtyp           = Hardcover&lt;br /&gt;
| Seiten            = 270&lt;br /&gt;
| Illustrationen    =&lt;br /&gt;
| Auszeichnungen    = &lt;br /&gt;
| isbn              = 978-3-03919-502-2&lt;br /&gt;
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| website           = https://www.vorbildundvorurteil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Portraitbuch über lesbische Spitzensportlerinnen in der Schweiz enthält neben persönlichen Lebensgeschichten und Anekdoten der Athletinnen Momentaufnahmen aus der sportlichen Aktivzeit. Vorgestellt werden rund 30 junge und ältere Frauen aus unterschiedlichsten Sportarten. Grossformatige Portraitbilder geben ihnen ein Gesicht.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;crowdfund&amp;quot;&amp;gt;Projekt Übersicht. Auf: crowdify.net, 18. Oktober 2019. Online verfügbar auf [https://www.crowdify.net/de/projekt/vorbild-und-vorurteil crowdify.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträts von 28 Spitzensportlerinnen. Mit einem Vorwort von Sarah Akanji und einem Nachwort von [[Patricia Purtschert]].&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Autorinnen: [[Jeannine Borer]], Seraina Degen, Monika Hofmann, Marianne Meier, [[Corinne Rufli]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotografin: Liliane Salathé &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seit 2017 recherchieren, interviewen, schreiben, fotografieren, planen, designen und lesen fünf Autorinnen, eine Fotografin, eine Verlagsleiterin, eine Grafikerin, zwei Lektorinnen und viele weitere Mitdenkerinnen für das Portraitbuch.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;crowdfund&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Crowdfunding-Start: 18. Oktober 2019&lt;br /&gt;
* Buchvernissage: geplant für den 24. April 2020; abgesagt wegen der Corona-Pandemie. Die fünf Autorinnen post auf Facbeook ein virtueller Vernissage-Gruss.&amp;lt;ref&amp;gt;Heute wäre unsere Vernissage gewesen. Auf: facebook.com, 24. April 2020. Online verfügbar auf [https://www.facebook.com/104748624401061/posts/157170082492248/ facebook.com], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbrichte ==&lt;br /&gt;
... teilweise auf der Webseite, Zugriff über das [https://web.archive.org/web/20221207021303/https://www.vorbildundvorurteil.ch/medien/ webArchive.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vuv_web.png | Webseite&lt;br /&gt;
Vuv_crowd.png | Crowdfunding 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*Webseite auf [https://web.archive.org/web/20230208174533/https://www.vorbildundvorurteil.ch/ webArchive.org]&lt;br /&gt;
*Facebook Seite von [https://www.facebook.com/vorbildundvorurteil/ Vorbild und Vorurteil]&lt;br /&gt;
*Crowdfunding für [https://www.crowdify.net/de/projekt/vorbild-und-vorurteil Vorbild und Vorurteil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Vorbild und Vorurteil</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPubli}} {{InfoJubi0_5}} [[Kategorie:Publikation]] [[Kategorie:Buch]] [[Kategorie:Sport]][[Kategorie:2020]]&lt;br /&gt;
Buch mit 28 Porträts von lesbischen Spitzensportlerinnen. Erscheinungsdatum: 9. April 2020. Buchvernissage (verschoben wegen Corona) am 21.8.2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufli, Corinne; Meier, Marianne; Hofmann, Monika; Degen, Seraina; Borer, Jeannine. Vorbild und Vorurteil: Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen. Baden, Verlag Hier und Jetzt, 2020.&lt;br /&gt;
{{InfoboxBuch&lt;br /&gt;
| Bild              = V_v_Cover.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Portraitbuch über lesbische Spitzensportlerinnen in der Schweiz enthält neben persönlichen Lebensgeschichten und Anekdoten der Athletinnen Momentaufnahmen aus der sportlichen Aktivzeit. Vorgestellt werden rund 30 junge und ältere Frauen aus unterschiedlichsten Sportarten. Grossformatige Portraitbilder geben ihnen ein Gesicht.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;crowdfund&amp;quot;&amp;gt;Projekt Übersicht. Auf: crowdify.net, 18. Oktober 2019. Online verfügbar auf [https://www.crowdify.net/de/projekt/vorbild-und-vorurteil crowdify.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträts von 28 Spitzensportlerinnen. Mit einem Vorwort von Sarah Akanji und einem Nachwort von [[Patricia Purtschert]].&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Autorinnen: [[Jeannine Borer]], Seraina Degen, Monika Hofmann, Marianne Meier, [[Corinne Rufli]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotografin: Liliane Salathé &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seit 2017 recherchieren, interviewen, schreiben, fotografieren, planen, designen und lesen fünf Autorinnen, eine Fotografin, eine Verlagsleiterin, eine Grafikerin, zwei Lektorinnen und viele weitere Mitdenkerinnen für das Portraitbuch.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;crowdfund&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Crowdfunding-Start: 18. Oktober 2019&lt;br /&gt;
* Buchvernissage: geplant für den 24. April 2020; abgesagt wegen der Corona-Pandemie. Die fünf Autorinnen post auf Facbeook ein virtueller Vernissage-Gruss.&amp;lt;ref&amp;gt;Heute wäre unsere Vernissage gewesen. Auf: facebook.com, 24. April 2020. Online verfügbar auf [https://www.facebook.com/104748624401061/posts/157170082492248/ facebook.com], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienbrichte ==&lt;br /&gt;
... auf der Webseite von [https://www.vorbildundvorurteil.ch/medien/ Vorbild und Voruteil], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vuv_web.png | Webseite&lt;br /&gt;
Vuv_crowd.png | Crowdfunding 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
*Webseite auf [https://web.archive.org/web/20230208174533/https://www.vorbildundvorurteil.ch/ webArchive.org]&lt;br /&gt;
*Facebook Seite von [https://www.facebook.com/vorbildundvorurteil/ Vorbild und Vorurteil]&lt;br /&gt;
*Crowdfunding für [https://www.crowdify.net/de/projekt/vorbild-und-vorurteil Vorbild und Vorurteil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16233</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16233"/>
		<updated>2026-03-29T07:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
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Alle Kategorien sind in der klassischen Wiki-Ansicht (nicht Mobile Ansicht) auch in der linken Navigation zu finden. (Umschalten ganz unten auf jeder Seite.)&lt;br /&gt;
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== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
Wer steckt hinter dem L-WiKi? Wie ist es entstanden und warum braucht es ein Wiki zur Lesbengeschichte? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16232</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16232"/>
		<updated>2026-03-29T07:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: Hinweis zu Fehler bei Bildergallerie in mobiler Ansicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
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IconP_events.png | link=Kategorie:Event|Events&lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;: in der mobilen Wiki-Ansicht (z.B. auf dem Handy) sind Bilder in Bildergallerien nicht sichtbar. Ganz unten auf jeder Seite kannst du in die klassische Ansicht wechseln, wo die Bilder sichtbar sind.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
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Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [https://www.facebook.com/LWorldWiki/ Facebook-Seite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/Lworldwiki/ Instagram]&lt;br /&gt;
* [http://www.lesbengeschichte.ch www.lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16225</id>
		<title>GIfT – Gemeinschaft Interesse für Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16225"/>
		<updated>2026-03-05T14:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi0_5}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie: Event]][[Kategorie:Theater]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:1990er|.3]][[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
Laientheater in Luzern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein GIfT, die Gemeinschaft Interesse für Theater (alternative Abkürzung: G.I.F.T) war eine lesbisch-schwule Laientheatergruppe, welcher sich 1993 aus dem Verein LuSchT (Luzerner Schwulentheater) entwickelt hat. Ziel des Vereins war es, der Öffentlichkeit das Thema Homosexualität in Form von Theaterproduktionen näher zu bringen und einen Beitrag zur Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit zu leisten. Das erste Theaterstück, das unter dem Verein GIfT produziert wurde, war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; (1992). Ein Stück über schwule und bisexuelle Beziehungsthematik, das unter der Mitarbeit von Lesben, Bisexuellen, Schwulen und Heterosexuellen auf die Beine gestellt wurde. Der Verein bestand nicht aus einem festen Ensemble. Die Kontinuität der Theaterproduktionen wurde vom Vereinsvorstand gewährleistet. Dessen Mitglieder trafen eine Vorauswahl in Bezug auf mögliche Werke und/oder RegisseurInnen. An den Produktionen konnten sich sowohl Vereinsmitlieder wie Nicht-Vereinsmitglieder - unabhängig ihrer sexuellen Orientierung - beteiligen. Typisch für die ersten GIfT-Produktionen war auch, dass es im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen im gleichen Lokal eine Theaterbeiz gab. Das ermöglichte es dem Publikum, Gespräche mit den Beteiligten führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach der letzten LuSchT-Produktion (&amp;quot;Torch Song Trilogy; 1992) der Verein von einer schwulen zu einer lesbisch-schwulen Theatergruppe wandelte, gab es aus dem damaligen Umfeld viele kritische Stimmen, die eine solche Zusammenarbeit zwischen Schwulen und Lesben schon im Vornherein zum Scheitern verurteilt sahen. Die damaligen Beteiligten liessen sich davon aber nicht beirren und sollten recht behalten. Der Erfolg des ersten Stückes mit einem konsequent lesbisch-schwulen Inhalt (Heikel, heikel; 1995) war der schlagende Beweis dafür.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Theaterproduktionen war die GIfT auch an anderen Anlässen präsent. So wurde beispielsweise im Sommer 1994 zur Unterstützung der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot; auf dem Kornmark mitten in der Luzerner Altstadt eine schwule Hochzeit inszeniert. Zum Spalier stehen stellte sich das Frauenfussball-Team vom Verein [[FC Wettswil-Bonstetten|Wettswil-Bonstetten]] zur Verfügung, welche kurz davor wegen einer reisserischen Berichterstattung über &#039;lesbisches Verhalten&#039; innerhalb des Teams zu medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit gekommen war. Teile aus dem Stück &amp;quot;Heikel heikel&amp;quot; wurden auch an einem grossen Jubiläumsanlass der [[HAZ Frauen|HAZ]] (Homosexuelle Arbeitsgruppe Zürich) im Volkshaus aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giovannis Zimmer (1993)===&lt;br /&gt;
Die erste Produktion unter dem Vereinsnamen GIfT war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; im Jahr 1993.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stück wurde nach dem gleichnamigen Roman von James Baldwin inszeniert und im Pavillion der Luzerner Spielleute aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: Bruno Bieri &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heikel heikel … (1995)===&lt;br /&gt;
Ganzer Titel: Heikel heikel ... Alles, was Sie schon immer über Schwule und Lesben wissen wollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt: &amp;quot;Das Stück von, mit und über homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft überzeugt in seinen Inhalten ebenso wie in der Inszenierung. Rahmengeschichte ist der Probelauf für die Fernsehsendung &amp;quot;Heikel heikel...&amp;quot; des TV-Senders &amp;quot;pinky plus&amp;quot; mit eingeblendeten &amp;quot;Filmbeiträgen&amp;quot; aus der Lesben- und Schwulenszene. Gängige Klischees werden ebenso gezeigt - und ins richtige Licht gerückt - wie die persönlichen Schwierigkeiten Homosexueller in ihrem Alltag und beim Coming-Out. Tempo zeichnet die Inszenierung aus, die die Illusion des Fernsehstudios mit einfachen Mitteln zeigt. Die Schnelligkeit des Bildmediums kommt aber auch auf der Bühne in den Zwiespalt von Unterhaltung und Hintergrundinformation: Witzig, lustig, einfach unterhaltend bringt es das Ensemble fertig, dass - kaum richtig gelacht - schon die nächst Pointe folgt. Die 15 Spielerinnen und Spieler nehmen auch das &amp;quot;normale&amp;quot; Publikum mit in die Knörze der Welt am anderen Ufer. (...) So schräg das Ganze auch ist, die stillen Szenen bringen das Publikum schlagartig in die immer noch leidvolle gesellschaftliche Wirklichkeit Homosexueller zurück. (...) Das Stück ist ein &amp;quot;Muss&amp;quot;...&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;So anders sind «die andern» doch gar nicht. Luzerner Zeitung, 16.01.1995 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première 13. Januar 1995 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]]&lt;br /&gt;
Grafik: [[Karin Willimann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premierenfest im Pavillon der Spielleute mit: [[Hechel - Hergiswiler Chor der Lesben]], [[Natalie Raeber]] als Florence und Joe Kupper.&amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. So anders sind &amp;quot;die andern&amp;quot; doch gar nicht. In: Luzerner Neueste Nachrichten, 16. Januar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für eine Erfolg das Stück von Lisa Bachmann war, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die ursprünglich geplante Anzahl an Aufführungen verdoppelt wurde und kurz nach Beginn der Aufführungen die Vorstellungen ausverkauft waren. Auch in den lokalen Medien erhielt das Stück nicht wenig Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
HeikelHeikelA5.png | A5-Flyer &lt;br /&gt;
heikelHeikel1.jpg | Deckblatt Skript&lt;br /&gt;
heikelHeikel2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996)===&lt;br /&gt;
Inhalt: Die mal sensible und mal trotzige Hauptfigur Lena wächst in Lungern auf. Dass sie lesbisch ist, weiss sie genau, und will es auch die Umwelt wissen lassen. Bei der Mutter stösst sie da noch auf einiges Verständnis, und auch die beste Freundin verliert sie nicht. Wenig erfreulich ist für Lena dagegen die Reaktion des Vaters. Der ist erst einmal auf seinen eigenen Ruf bedacht. Und das Geständnis der Tochter erinnert ihn an ein eigenes homosexuelles Erlebnis, das er doch so viel lieber vergessen hätte. Bald zeig es sich: Mit seinen Ängsten und seiner Skepsis steht er stellvertretend für das ganze Dort. Volkes Stimme zur Tatsache, dass Lena lesbisch ist, wird von einem Chor im Hintergrund resümiert. Erstaunlich, welche Vorurteile da ausgesprochen werden. Reaktionen des Publikums liessen indes ahnen, dass sie vielerorts durchaus noch nicht als hinterwäldlerisch und überholt gelten. Der Chor zeigt auch an, wenn es Zeit für Lena ist, ihre Heimat zu verlassen – erstmals dann, als sie für ihren Arbeitgeber geschäftsschädigend wird. Eine weitere, zumeist ebenfalls warnende Stimme ist Lenas „alter ego“. In Sarnen hat Lena es viel einfacher. Hier findet sie in ihrer Tante Verena ihre erste Geliebte. Die ist jedoch gut etabliert und will ihre Position nicht gefährden. Für Lena wird das Zuhause, das sie bei ihrer Tante findet, zunehmend zum Gefängnis, aus dem sie flüchten muss. Sie sucht gleichaltrige lesbische Frauen und findet sie in einer Bar in Luzern. Die Barfrau Sandra führt sie in die einschlägigen Zirkel ein und verliebt sich erst noch in das Mädchen vom Land. Zum Happy End kommt es aber nicht. Am Schluss ist nur klar: Lena geht noch einen weiten Weg. &amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. Luzern heute, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne tritt neben Lena und ihren engeren Bezugspersonen auch ihr anderes Ich in Erscheinung, mit dem sie heftige Dialoge über ihr Verhalten führt, während die Stimme der sogenannt normalen Mehrheit von einen schwarzgekleideten Chor interpretiert wird. Ob flüstern oder laut, harmlos trällernd oder böswillig – die Betroffene wird mit Gerede, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen mürbe gemacht und aus dem Heimatort vertrieben. Die Szenenfolge zeigt aber auch auf, dass es im lesbischen Beziehungsspiel gar nicht soviel anders zugeht wie in einer heterogenen Ehe. &amp;lt;ref&amp;gt;Rölli, Eva. Neue Luzerner Zeitung, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück über Fragen der lesbischen und schwulen Heimat und Identität - und den schönen und widrigen Momenten bei der Suche danach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Premiere: 18. Oktober 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufführung am 30. Mai 1997 in der Roten Fabrik Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Aufführungen auf der Seite der Roten Fabrik, online verfügbar auf [https://rotefabrik.ch/files/uploads/Liste_K__nstler_innen_Fabriktheater_1981-2021.xlsx rotefabrik.ch], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bachmann, Lisa. Theaterpremiere in Luzern. In: die, 1/1996, S. 18. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003:1996:0::21 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lesbennest1.jpg | Umschlag Skript&lt;br /&gt;
Lesbennest2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
Lesbennest3.jpg | Widmung im Skript&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uf all Fäll andersch (1998) ===&lt;br /&gt;
Inhalt: Eine WG-Komödie rund um den &#039;calvin-kleinkarierten&#039; Beau Derek, den &#039;politisch grün hinter den Ohren&#039; und &#039;Laurel ohne Hardy&#039; Thomas (Spitzname: Tofu), den schwerverliebten Jungspund Ruedi - als schwules Einzelkind dann wohl der letzte seiner Ahnengallerie und Bea, die sich in der WG von ihrer Beziehung zu Isa erholen will. Zur Sitcom-artigen Inszenierung gehörte auch die musikalische Begleitung durch einen Chor, der u.A. Abba- und Rosenstolz-Lieder zum Besten gab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ca. 30 köpfige Truppe führte das Stück auch in der deutschen Stadt Speyer auf. Der Kommentar einer lokalen Zeitung lautete: &amp;quot;Nach &#039;In and out&#039; wohl eine der pfiffigsten, kommerziellen Interpretationen des &#039;Andersch&#039;-Seins. Eine herzerfrischend komische Melange schwyzerdütschen Charmes und schnellen Entertainments, was laut &#039;Vorurteils-Lexikon&#039; aussergewöhnlich ist für die Schweiz.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Regina Unternährer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Franz Geenen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch: Stefan Peter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kreuz und queer (2000) ===&lt;br /&gt;
Untertitel: ein schwanken durch 12 kajüten und 1 rettungsboot&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20010519081630/http://www.kreuz-und-queer.ch/ WebArchive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text und Regie: Lisa Bachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Making of - Hommage an Shakespeare (2004) ===&lt;br /&gt;
Lassen sich Stücke von Shakespeare an lesbischwule Lebensweisen anpassen? Und was geschieht dann mit ihnen? Frauenbilder, Männerwelten, Hosenrollen, Sommernachtsträume und widerspentig Gezähmte, Romeas und Julios, Fantasie und Wirklichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Making of - Hommage an Shakespeare. Info in die Lesbenzeitschrift, 29/2003, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première: 5. März 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Gabi_Mengel&amp;diff=16222</id>
		<title>Gabi Mengel</title>
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		<updated>2026-02-27T08:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Aktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}}{{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Person|Mengel]][[Kategorie:Kultur|Mengel]][[Kategorie:Aktivistin|Mengel]][[Kategorie:*1950er|Mengel]] &lt;br /&gt;
DJane in den Zürcher Lesbendiscos Rapunzel und Kanzlei, Sängerin und Theaterfrau, *1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1952 in Deutschland, lebt in Zürich. Ursprünglich arbeitete sie als Schneiderin, konnte aber 1971, als sie in die Schweiz kam, nicht auf ihrem Beruf arbeiten, sondern musste drei Jahre im Spital tätig sein (Kontingente). Danach arbeitete sie länger als Sekretärin in Spitälern bis sie 1986 ins damalige Team des Quartierzentrums Kanzlei eintrat und sich unter anderem für Frauenkulturräume in der Stadt Zürich engagierte. Nach der Schliessung des Kanzleizentrums bildete sie sich zur Sozialarbeiterin aus und arbeitete anfangs auf einer Jugendwohngruppe und seit 2000 als Schulsozialarbeiterin in den Schulhäusern Rebhügel (bis 2016) Bühl, Aegerten und 2019 im Schulhaus am Uetliberg in Zürich-Wiedikon. &lt;br /&gt;
Sie bildete sich auch als Sängerin, Theaterpädagogin und Schauspielerin weiter und setzte diese Fähigkeiten in verschiedenen Frauenprojekten um. Sie arbeite im Maximtheater, einem Integrationstheater in Zürich seit 2011 mit. Dies als Mitwirkende in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Regieassistentin etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Disco [[ Rapunzel]] 1975 aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe]] heraus, brachte Gabi Mengel als DJane die Frauen zum Tanzen. Später gründete sie mit anderen Teamfrauen im Kanzlei in der Turnhalle das [[Kanzleila]] mit Disco, Bar und Frauenkulturanlässen. Während der Kanzleizeit entstand die [[Frauenstock im Kanzlei|Frauenetage]] mit verschiedenen FrauenProjekten sowie der Kampf um ein Frauenkulturzentrum im Zeughaus 3.&lt;br /&gt;
Sie singt seit über zwanzig Jahren im vogelfreien Frauenchor sowie in verschiedenen Bands mit! Eine der längsten musikalischen Verbindungen ist die Band Trugschluss, bei der [[Corine Mauch]] den Bass spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv bei der [[Homex AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pink Apple Programm 2017, S. 19. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis zur Schliessung 1991 arbeitete sie im Team des Quartierzentrum Kanzlei mit. &lt;br /&gt;
Zur selben Zeit entwickelte sie mit anderen Frauen ein selbst erarbeitetes Theaterstück zum Thema Frauenwiderstand. Das Stück &amp;quot;Lysistopia, der Streik&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Lysistopia - bumper to bumper. In: FraZ, 22/1987, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=fra-001%3A1987%3A0%3A%3A95 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 27.02.2026&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde über ein Jahr lang an verschiedenen Orten der deutschen Schweiz mit Erfolg aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schliessung des Kanzleizentrums arbeitete sie von 1992 bis 1994 im Team der [[Villa Kassandra]] mit, dem Frauenkultur- und Ferienhaus im Jura.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Suche nach Frauenkulturräumen voran zu treiben organisierten Frauen aus dem Verein [[Frauen fordern Räume]] 1995 eine Veranstaltung in der Kanzleiturnhalle mit dem Titel &amp;quot;so Platz da!&amp;quot;, eine Auftragskomposition zur musikalischen Raumbesetzung, an der bekannte Musikerinnen aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 special guest beim [[Lesbenspaziergang Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrRockenInterlaken.png | &amp;quot;Frauen rocken Interlaken&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Mengel, Gabriele. Frauen rocken Interlaken. In: &amp;quot;A one, a two...&amp;quot;: zum Verhältnis von Frauen und Musik. In: Emanzipation, 10/1987, S. 19. Online verfügbar auf  [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360734 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Jannetta, Silvana. Musikalische Raumbesetzungen, mit Gabi Mengel. In: Woz, 9. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Persönlich: Gabi Mengel, Soziale Dienste. In: SD-Magazin Nr. 33 / März 201, S.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Lesbenspaziergang_Z%C3%BCrich&amp;diff=16221</id>
		<title>Lesbenspaziergang Zürich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Lesbenspaziergang_Z%C3%BCrich&amp;diff=16221"/>
		<updated>2026-02-27T08:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Themen und Inhalte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi0_5}} [[Kategorie:Event]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:2010er|.5]][[Kategorie:2020er|.]]&lt;br /&gt;
Die Lesbenspaziergänge werden seit Herbst 2015 in Zürich angeboten. Der erste Spaziergang führt in die 1930er und 1970er, der zweite in die 1980er und 1990er und der dritte in die 1890er Jahre. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009 hat es bereits einen Lesbenspaziergang gegeben, wer diesen Angeboten hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Madeleine Marti]] hatte die Idee für Lesbenspaziergänge in Zürich bei einem Aufenthalt in San Francisco. Dort schrieb sie ein Konzept und sendete es an [[Corinne Rufli]] und [[Natalie Raeber]] mit der Anfrage, ob die beiden an einer Mitarbeit interessiert wären.&lt;br /&gt;
Das erste Treffen fand 11. November 14 in der Wohnung von Marti statt. Der erste Spaziergang am 07. September 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesbenstadtrundgang Zürich 2009 ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;25. April 2009&#039;&#039;&#039;: 13.30 Uhr, strahlender Sonnenschein, Universität Zürich, Haupteingang.&lt;br /&gt;
: Eine der ersten Schweizer Studentinnen überhaupt bekennt sich dazu, lieber mit Frauen zu leben, aber bitte ohne Sex. Nächste Station: Altstadt, beim Barfüsser. Heute stylish mit Sushibar, damals der erste Lesben- und Schwulentreff der Stadt. Es waren [[Anna Vock]] und [[Laura Fredy Thoma|Laura Thoma]], die die ersten Treffen im Rahmen des [[Damenclub Amicitia|Damenclubs Amicitia]] für Frauen organisierten. Die Männer durften mitkommen – und übernahmen am Ende.&lt;br /&gt;
: Nächste Station: Hirschenplatz, Hotel Hirschen. Heim des politischen Kabaretts «Pfeffermühle» während Kriegszeiten. Betrieben vom Lesbenpaar [[Therese Giehse|Therese Giese]] und [[Erika Mann]]. Nächste Station: ein Buchladen, etwas weiter das Niederdorf hoch. Geschichten von [[Annemarie Schwarzenbach]]. Melodramatisch, wunderschön. Dann Stopp beim Hechtplatz. In dem ehemaligen Café Select – in der Kriegszeit ein Treffpunkt der KünstlerInnen und Intellektuellen, heute eine Pizzeria – verbrachte [[Giuditta Tommasi]], Modell für «Die Schreitende» (Skulptur auf dem Sechseläutenplatz), viele ihrer freien Stunden. Sie war eine der ersten offen lesbisch lebenden Frauen im Zürich der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Das Helmhaus, Schauplatz der ersten Lesbendemo, ist die letzte Station.&lt;br /&gt;
:Auf dem Stadtrundgang wird klar: Die Geschichte Zürichs wurde von Lesben (mit-)geschrieben, und ohne sie wären wir heute nicht dort, wo wir sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://los-archiv.ch/de/die-los/der-verein/20-jahre-los Eintrag auf der Archiv-Seite der LOS] - nicht mehr online&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer hatte diesen Stadtrundgang angeboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen und Inhalte ==&lt;br /&gt;
=== Bewegte Lesben - die 1930er und 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
Vom ersten [[Frauenzentrum Zürich]] an der Lavaterstrasse zum [[Frauenbuchladen Zürich]] an der Stockerstrasse, via Marktplatz und Stadthaus zu den Gründerinnen des [[Damenclub Amicitia]], dem Hirschenplatz mit der Pfeffermühle und den [[Infotafeln beim Barfüsser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2015&#039;&#039;&#039;: 07.09., 22.09.; 07.10.; 23.10.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 81 Frauen, 1 Mann an vier Spaziergängen&lt;br /&gt;
** Special Guests: [[Marianne Regard]], [[Brigit Keller]], Rosemarie Schmid, [[Gabi Mengel]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2016&#039;&#039;&#039;: 31.03.; 21.04.; 30.5. (im Rahmen von [[Warmer Mai]]); 12.06. (im Rahmen des [[ZHPF]]); 29.06.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen 2016: 58 Frauen, 1 Mann, 2 Kinder an fünf Spaziergängen&lt;br /&gt;
** 1 Lesbenspaziergang auf Englisch mit vier Besucherinnen aus St. Petersburg respektive Moskau&lt;br /&gt;
** Gruppenführung für [[fels]] im März 2016&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2017&#039;&#039;&#039;: 08.05., 23.05. (im Rahmen von Warmer Mai)&lt;br /&gt;
** Teilnehmerinnen 2017: 15 Frauen an zwei Spaziergängen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2018&#039;&#039;&#039;: 13.04., 08.09.&lt;br /&gt;
** Teilnehmerinnen 2018: 10 Frauen &amp;amp; 14 Frauen von [[CooL - Christliche Organisation von Lesben|CooL]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2019&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
** Gruppenführung für [[QueerAltern]] am 3. März 2019: 19 Frauen und 4 Männer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2020: abgesagt wegen Corona&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2025&#039;&#039;&#039;: 02.06.&lt;br /&gt;
** Teilnehmerinnen 2025: 8 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzspaziergang Annemarie Schwarzenbach ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen von [[Pink Apple]] fand am 1. Mai 2016 vor und nach der Vorführung von &amp;quot;Ella Maillart - Double Journey&amp;quot; ein 40-minütiger Spaziergang zu [[Annemarie Schwarzenbach]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer_innen: 17 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochblüte der Lesbenkultur – die 1980er und 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
Der Spaziergang im Herbst 2016 führt durch die Kreise 4 und 5. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stieg Rapunzel damals in Pandora’s Box oder lieber in den Pudding? | War Tanzleila die Frau ohne Herz? | Spielten Xenia und Artemisia auf der Labyris und passten somit ins schema f?&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2016&#039;&#039;&#039;: 12.09., 23.09., 13.10.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 47 Frauen, 1 Mann (an 3 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
** Special Guests: [[Maja Vollenweider]], [[Betty Manz]], [[Sibylle Dorn]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2017&#039;&#039;&#039;: 23.04. (im Rahmen von [[Pink Apple]]), 11.06. (im Rahmen des [[ZHPF]])&lt;br /&gt;
** Teilnehmerinnen: 52 Frauen (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2018&#039;&#039;&#039;: 30.05. (im Rahmen von [[Warmer Mai]])&lt;br /&gt;
** Teilnehmerinnen: 5 Frauen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2020: abgesagt wegen Corona&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2022&#039;&#039;&#039;: 13.06., 17.07.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 18 Frauen und 4 Männer (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidarisierung von Freundinnen – Frauenpaare, erste Studentinnen und eine Hetzjagd um 1890 ===&lt;br /&gt;
Der Spaziergang im Herbst 2017 zeigt die Geschichte von drei Frauenpaaren ([[Meta von Salis]] &amp;amp; [[Hedwig Kym]], [[Caroline Farner]] &amp;amp; [[Anna Pfrunder]], [[Clara von Willdenow]] &amp;amp; [[Pauline Bindschedler]])  und ihren Hoch und Tiefs um 1890.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2017&#039;&#039;&#039;: 11.09., 26.09. &lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 19 Frauen, 1 Mann (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termine 2019&#039;&#039;&#039;: 26.5.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 8 Frauen, (an 1 Spaziergang)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2020: abgesagt wegen Corona&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Termin 2024: 26. Oktober (im Rahmen des Tages der offenen Bar &amp;amp; Club Tür)&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: ca. 16 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wollt ihr solche Frauen?&amp;quot; Lesben und das Frauenstimmrecht ===&lt;br /&gt;
Zum 50. jährigen &amp;quot;Jubiläum&amp;quot; der gewonnen Abstimmung zum Frauenstimmrecht in der Schweiz 2021, haben die Lesbenspaziergängerinnen einen Spaziergang zusammengestellt, welcher die lesbischen Vorkämpferinnen und die Auswirkungen der Abstimmung auf die Lesben ins Zentrum rückte. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Termine 2021 &#039;&#039;&#039;: 26.08., 29.08.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 28 Frauen (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Termine 2022 &#039;&#039;&#039;: 02.05., 06.05.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 22 Frauen (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf lesbischen Spuren in Oerlikon ===&lt;br /&gt;
[[Ida Erne]] wohnte in Oerlikon, einige Strassen sind nach Lesben benannt und seit einigen Jahren sind die Bücher der FrauenLesbenBibliothek [[Schema f]] im Bücherraum F zugänglich. Erarbeitet und Durchgeführt in Zusammenarbeit mit [[Monika Saxer]] und Bücherraum F. Premiere: 23. September 2023.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Termine 2023&#039;&#039;&#039;: 23.09., 05.10.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 30 Frauen, 1 Mann, 2 Kleinkinder (an 2 Spaziergängen)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Termin 2024&#039;&#039;&#039;: 03.06.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: 8 Frauen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Termin 2025&#039;&#039;&#039;: 19.05.&lt;br /&gt;
** Teilnehmer_innen: ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
LesbenspaziergangTrio.jpg | die drei Gründerinnen&lt;br /&gt;
zweiterSpaziergang.jpg | am zweiten Spaziergang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine. Mit lesbischen Augen durch Zürich. In: Fama, 3/2021, S. 3. Online verfügbar auf [https://fama.ch/archiv/2021-3stadt/ fama.ch], zuletzt aufgerufen am 28.12.2022 &lt;br /&gt;
* Hinweis zum Lesbenspaziergang. In: Quartierecho, 8. September 2015, S. 19. Nicht mehr online verfügbar auf [http://www.quartierecho.ch/barchiv/echo08092015.pdf quartierecho.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* Lesbenspaziergänge auf der Seite der [https://lesbengeschichte.ch/lesbenspaziergang/ Lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16210</id>
		<title>L-World - Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=L-World_-_Das_Wiki_zur_Lesbengeschichte_der_Schweiz&amp;diff=16210"/>
		<updated>2026-02-02T13:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:L-Wiki-Logo.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Geschichte ensteht durch die Geschichten, die erzählt und weitergegeben werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hier auf dem L-WiKi wird die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von Events, Publikationen, Organisationen, Personen, Orten und Themen erzählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Was war?&amp;quot; und &amp;quot;Wie war es?&amp;quot; sind die Fragen, die uns interssieren. Und wenn wir heute schon aufschreiben &amp;quot;Was ist?&amp;quot;, dann schreiben wir an der Geschichte von morgen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Hauptarbeit legen wir auf die Zeit bis ca. 2005/2010. Bei aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind wir nicht up to date. Wenn du siehst, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass es uns wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kategorien durchsuchen ==&lt;br /&gt;
Dieses Wiki erzählt die Geschichte der Lesben in der Schweiz anhand von sechs Kategorien: &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
IconP_events.png | link=Kategorie:Event|Events&lt;br /&gt;
iconP_Publ.png | link=Kategorie:Publikation|Publikationen&lt;br /&gt;
iconP_Orga.png | link=Kategorie:Organisation|Organisationen&lt;br /&gt;
iconP_Pers.png | link=Kategorie:Person|Personen&lt;br /&gt;
iconP_Ort.png | link=Kategorie:Ort|Orte&lt;br /&gt;
iconP_Thema.png | link=Kategorie:Thema|Themen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Alle Kategorien sind in der klassischen Wiki-Ansicht (nicht Mobile Ansicht) auch in der linken Navigation zu finden. (Umschalten ganz unten auf jeder Seite.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles und Termine ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aktuell informiert&#039;&#039;&#039; über Lesbengeschichte in der Schweiz und Lesbenspaziergänge in Zürich: &#039;&#039;&#039;[http://eepurl.com/cSuZo5 Newsletter abonnieren]&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
Wer steckt hinter dem L-WiKi? Wie ist es entstanden und warum braucht es ein Wiki zur Lesbengeschichte? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Infos findest du auf der Seite zum [[L-World|L-WiKi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Spezial:Letzte_%C3%84nderungen|Letzte Änderungen]] im L-Wiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Blauring_Lesbenwochenende&amp;diff=16207</id>
		<title>Blauring Lesbenwochenende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Blauring_Lesbenwochenende&amp;diff=16207"/>
		<updated>2026-01-04T12:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Mädchen]] &lt;br /&gt;
Lesbenweekends organisiert vom Jugendverband Blauring bis 1999&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Luzerner Zeitung, 8. Juni 2007, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bundesleitung übernahm 1995 von der Jungen Gemeinde das jährliche Lesbenweekend unter dem Titel &amp;quot;Hättest du gedacht, dass wir so viele sind?&amp;quot;. Der Zoff mit den Bischöfen war programmiert. Das Weekend fand 1999 zum letzten Mal statt. &amp;lt;ref&amp;gt;Feldmann, Thomas. Das Thema Gender in der verbandlichen Jugendarbeit am Beispiel der Kinder- und Jugendverbände Jungwacht Blauring. o.O. 2005, überarbeitet von Daniel Ritter 2009. Publiziert via Yumpu am 18.01.2015. Online als e-paper verfügbar auf [https://www.yumpu.com/de/document/view/35098452/vortrag-gender-pdf-fachstelle-fa-1-4-r-kirchliche-jugendarbeit yumpu.com], zuletzt aufgerufen am 02.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte ==&lt;br /&gt;
Information zur Durchführung 2./3. Mai 1998 in der die: &amp;quot;Auch dieses Jahr wird vom Jugendverband Blauring für «Lesben oder an lesbischer Lebensweise Interessierte» im Alter von 16 bis 25 Jahren ein gemeinsames Selbstfindungs- und Ermunterungs-Wochenende organisiert. Am 2./3. Mai soll - geborgen in einer Gruppe Gleichgesinnter - einerseits&lt;br /&gt;
über Coming-out, anderseits über lesbische Lebensweisen nachgedacht und diskutiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Blauring-Lesbenweekend &amp;quot;Un-sichtbar da!&amp;quot; In: die, 7/1998, S. 37. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1998%3A0%3A%3A4#40 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 02.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschreibung der letzten Durchführung vom 27./28. Februar 1999 in der annabelle: &amp;quot;Ein cooles Weekend mit heissen Frauen - das verspricht der Jugendverband Blauring jungen Lesben und an lesbischer Lebensweise interessierten Frauen. Am 27. bis 28. Februar 1999 können Girls zwischen 16 und 25 Jahren in einem geschützten Umfeld zusammen diskutieren, Erfahrungen austauschen, tanzen, lachen und «eifach e chly si», so die Einladung. Um bei der Veranstaltung «Alles wird besser - mit uns erst recht!» dabei zu sein, spielt es keine Rolle, ob sich die jungen Frauen ihrer Gefühle sicher sind. Denn da sollen sie Raum und Zeit finden, der eigenen Identität nachzuspüren. Der Treffpunkt wird den Teilnehmerinnen nach Anmeldeschluss (4. Februar) mitgeteilt. Kosten: 80 Franken für Nichtverdienende, 100 Franken für Verdienende. Organisiert von der Bundesleitung Blauring, Kontakt: Nathalie Keusen und [[Irene Müller]].&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;annabelle 2/1999, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schurter, Katja. Lesbische Mädchenarbeit. die, 13/1999, S. 20. Online verfügbar auf [http://doi.org/10.5169/seals-631470 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 02.12.2022&lt;br /&gt;
* Bundesleitung Junge Gemeinde, Vorbereitungsteam Lesbenweekend. Tagung für Homosexuelle im kirchlichen Raum. In: Schweizerische Kirchenzeitung, 26/1996, S. 360-392. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=skz-004%3A1996%3A164%3A%3A403 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 4.1.2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Partnerschaftsgesetz&amp;diff=16206</id>
		<title>Partnerschaftsgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Partnerschaftsgesetz&amp;diff=16206"/>
		<updated>2026-01-03T08:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi4_9}}[[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Politik]] &lt;br /&gt;
Das Recht auf Verpartnerung von lesbischen bzw. schwulen Paaren wird am 05. Juni 2005 durch eine Volksabstimmung akzeptiert.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung stimmt am 5. Juni 2004 dem &amp;quot;Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (Partnerschaftsgesetz, PartG)&amp;quot; in einer Volksabstimmung zu. Bundesrat und Parlament empfahlen den Stimmberechtigten, das Gesetz anzunehmen. Am 1. Januar 2007 trat es in Kraft. Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Partnerschaftsgesetz Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;quot;Ja zum Partnerschaftsgesetz&amp;quot;, gegründet von den Dachorganisationen [[LOS - Lesbenorganisation Schweiz|LOS]], Pink Cross (Verein Schwuler Männer Schweiz), [[Fels|FELS (Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben  und  Schwulen)]]  und  Network  (Schwule  Manager),  führte die  Abstimmungskampagne «JA zum Partnerschaftsgesetz».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Partnerschaftsgesetz wurde nach hartem Abstimmungskampf am 5. Juni 2005 mit 58% Ja-Stimmen bei über 56% Stimmbeteiligung angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Am 2.11.1989 wird in Seismo am Schweizer Fernsehen über die Ehe für Lesben diskutiert. Darauf gründen 6 Frauen in Zürich die Arbeitsgruppe Lesben-Ehe. &amp;lt;ref&amp;gt;FraZ, Heft 32, 1990, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zischtigsclub des Schweizer Fernsehens &amp;quot;[https://www.srf.ch/play/tv/club/video/schwule-und-lesben-wir-wollen-heiraten?id=aec30fff-0c66-44dc-ba54-74ea1a7f6542 Schwule und Lesben: Wir wollen heiraten!]&amp;quot; vom 25. Juni 1991 mit [[Marta Feisst]] und [[Ilse Kokula]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Petition von Homosexuellen und Lesben für rechtlich anerkannten eheähnlichen Status. Beitrag in: Tagesschau srf, 22. März 1994. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/petition-von-homosexuellen-und-lesben-fuer-recht---?urn=urn:srf:video:6684ada8-97ff-4667-bc37-e6d83fb869f6 srf.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022&lt;br /&gt;
*Gleiche Rechte für schwule und lesbische Paare. Sendung Der Club des Schweizer Fernsehens vom 28. Juni 1994. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/play/tv/club/video/gleiche-rechte-fuer-schwule-und-lesbische-paare?id=e18b17ba-e44a-4607-a055-d7d205e3bcd1 srf.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022.&lt;br /&gt;
*Einreichung von &amp;quot;gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Lebensweisen&amp;quot;. Beitrag in: Tagesschau srf, 9. Januar 1995. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/einreichung-von-petition-fuer-gleiche-rechte-vo---?id=3880cfdf-a1f5-45fa-aa89-4ebad572f71b srf.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022&lt;br /&gt;
*Demonstration von Schwulen und Lesben für die Behandlung der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;. Beitrag in: Tagesschau srf, 6. Januar 1996. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/demonstration-von-schwulen-und-lesben-fuer-die-b---?id=b5b22778-8a5e-4afa-8e6c-33da134611b4 srf.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coming out von Lesben ==&lt;br /&gt;
Rund um die Abstimmungskampagne machten eine Reihe von Frauen ein öffentliches Coming Out als Lesbe, z.B. im Magazin&amp;lt;ref&amp;gt;Hofer, Julia. Die neuen Lesben. In: Das Magazin, Nr.7/2005, 25. Februar 2005. Online als [[Medium:mag_2005_17_oT.pdf|pdf]] verfügbar, [[Medium:2005-02-19_dasMagazin.pdf|pdf nur Text]]. &amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
[[Datei:MagazinPartGS.png|miniatur|Artikel im Magazin]]&lt;br /&gt;
* [[Karin Eschmann]], kaufmännische Angestellte, Fitnesstrainerin und erste Miss Gay &lt;br /&gt;
* [[Léa Spirig]], DJane, Partyveranstalerin &lt;br /&gt;
* [[Fab Syz|Fab]] und [[Sunci Syz|Sunci]], Gründerinnen der Lesbenwebsite www.shoe.org&lt;br /&gt;
* [[Regula Bickel]], Präsidentin des Zürcher Frauenzentrums&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Röösli]], Kopräsidentin desr Lesbenorganisation Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Simone Brander]], Studentin der Umweltwissenschaften und Aktivistin in den Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich&lt;br /&gt;
in: &#039;&#039;&#039;Schweizer Illustrierte &amp;quot;Starke Paare&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, Nr 19, 9. Mai 2005&lt;br /&gt;
[[Datei:CHIllu starkePaaare.png|mini|Schweizer Illustrierte]]&lt;br /&gt;
* [[Barbara Ganz|Baba Ganz]], Ex-Radprofi, und Priska Imboden&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Man soll nicht nur über Schwule und Lesben sprechen – sondern auch mit ihnen. Das ist der Wunsch von Ex-Radprofi Baba Ganz, 40, und ihrer Lebenspartnerin Priska Imboden, 32. Die beiden wissen, dass nicht alle Menschen von ihrer Lebensform begeistert sind. «Aber wer uns kennt, der merkt rasch, wie tief unsere Liebe ist – und akzeptiert sie», sagt Baba. Und Priska doppelt nach: «Man kann nicht über etwas urteilen, das man nicht kennt. Deshalb müssen wir offen zu unserem Leben stehen – sonst ändert sich nie etwas.» &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auch wenn die rechtlichen Möglichkeiten für Schwule und Lesben vielleicht bald ändern, wird das Paar nicht gleich aufs Standesamt eilen. Baba war mal verheiratet – mit einem Mann. «Auf was ich mich da rechtlich eingelassen habe, merkte ich allerdings erst bei der glücklicherweise friedlichen Scheidung», sagt sie. Ein so grosser Schritt will also gut überlegt sein, und deshalb diskutieren die zwei nun erst mal intensiv. «Gut ist natürlich die Möglichkeit, sich gegenseitig abzusichern», so Priska. Zumal die beiden eben ein eigenes Haus gekauft haben.&lt;br /&gt;
Dass es in einer Beziehung nicht nur Hochs gibt, wissen Baba und Priska. Die beiden sind seit bald zwei Jahren zusammen, zwischendurch haben sie sich jedoch für ein paar Wochen getrennt. «Wir hatten eigentlich keine Probleme. Und doch brauchten wir eine Pause», so Baba. Kennen gelernt haben sich die zwei Frauen in Babas Massage-Praxis, Priska war dort in Behandlung. Beide waren für eine Beziehung eigentlich nicht bereit, dennoch hatte es gefunkt. «Aus unserer Trennung haben wir viel Positives gezogen», sagt Priska. Vor allem die Gewissheit, dass sie zusammengehören.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHIllu&amp;quot;&amp;gt;Schweizer Illustrierte. Zitiert nach: https://christinezwygart.wordpress.com/2005/05/09/starke-paare/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karin Eschmann, Miss Gay, und Denise Brändli&lt;br /&gt;
:Sie wollen warten. Bis das verflixte siebte Jahr vorbei ist. «Dann machen wir eine mega Party!», sagt Karin Eschmann, 30, amtierende Miss Gay und Reisebüro-Angestellte. «Unsere Freunde freuen sich schon darauf», so Partnerin Denise Brändli, 31 – denn im Kanton Zürich können Homosexuelle ihre Partnerschaft seit ein paar Jahren eintragen lassen. Aber eben, es eilt den beiden nicht. Seit gut drei Jahren sind sie ein Paar, kennen gelernt haben sie sich in einer Aerobic-Stunde. Und sportlich sind die zwei Frauen auch heute noch. «Wir sind viel in der Natur unterwegs. Mit dem Velo, zu Fuss oder zum Brätle – und im Sommer in den Openair-Kinos.»&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In ihrem Amtsjahr kämpft Karin an vordester Front für ihre Rechte. Sie gibt Interviews, spricht am Radio, besucht Anlässe und hält Reden. «Es geht bei der Abstimmung um wichtige Rechte bei Themen wie Erben, Steuern und Besuchs- recht im Spital. Wir sind doch schliesslich alles nur Menschen», sagt sie. Menschen, die lieben. Geliebt werden. Und wer sich liebt, will einander Sicherheit geben können und gegenseitig Verantwortung übernehmen. Genau dies würde mit dem Partnerschaftsgesetz möglich. «Man sollte sich freuen, wenn jemand glücklich ist. Egal mit wem», so Denise.&lt;br /&gt;
Schritt für Schritt erkämpfen sich die Homosexuellen ihre Rechte – und Pflichten. Verboten bleibt weiterhin die Adoption. Für Karin sind Kinder kein Thema – «ich habe ein Gottenkind. Das finde ich wunderschön. Doch das kann ich auch wieder zurückbringen», meint sie und schmunzelt. Bei Denise sieht das anders aus. «Ich hätte gerne Kinder. Allerdings nicht jetzt.» Und vielleicht ändert sich dieser Wunsch ja auch wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHIllu&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Nationalratswahlen 2003&#039;&#039;&#039; aus Zürich: &amp;quot;Du hast die Wahl: Lesben und Schwule in den Nationalrat&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Anja Recher AL&lt;br /&gt;
* Esther Brunner, SP&lt;br /&gt;
* [[Stella Jegher]], AL&lt;br /&gt;
* [[Liliane Späth]], AL&lt;br /&gt;
* [[Simone Brander]], Juso&lt;br /&gt;
Genève&lt;br /&gt;
* Catherine Gaillard, Alliance de gauche&lt;br /&gt;
Luzern&lt;br /&gt;
* [[Rita Blättler]], Grüne&lt;br /&gt;
St. Gallen&lt;br /&gt;
* Ursula Mauch, Grüne, FELS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Ehe für alle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.bj.admin.ch/dam/data/bj/gesellschaft/gesetzgebung/archiv/partnerschaft/vn-ber-d.pdf Bundesamt für Justiz: Die rechtliche Situation gleichgeschlechtlicher Paare im schweizerischen Recht. Probleme und Lösungsansätze.] Juni 1999, pdf&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Einen normalen Beziehungsalltag leben&amp;quot;. Andrea Fischer in: Tages-Anzeiger, 24. Juni 2000&lt;br /&gt;
* [http://www.frauenarchivostschweiz.ch/files/olympe/olympe_21.pdf#page=63 partnerschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche paare: dringend nötig oder überflüssig?], [[Lilian Schaufelberger]] in: Olympe, Feministische Arbeitshefte zur Politik 21/2005, S. 124-125.&lt;br /&gt;
* [http://www.frauenarchivostschweiz.ch/files/olympe/olympe_20.pdf#page=57 Die Kröte steckt im Hals], Michèle Spieler in: Olympe, Feministische Arbeitshefte zur Politik 20/2004 S. 112-117&lt;br /&gt;
*Heiraten - ein Menschenrecht. Interview mit Barbara Brosi und Rolf Trechsel. In: WoZ, 6. Januar 1995. Als [[Medium:1995-01-06_WoZ_Heiraten_-_ein_Menschenrecht_Interwiev_mit_Barbara_Brosi-LOS_und_Rolf_Trechsel-PiC.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
*Brosi, Barbara. Die Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot; - ein durchschlagender Erfolg. In: Komitee &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;. Pressemappe zur Übergabe der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;, 9. Januar 1995.S. 2-5. Als [[Medium:1995-01-09_Übergabe_Petition_Gleiche_Rechte_für_gleichgeschlechtliche_Paare_Pressekonferenz_Rede_Barbara_Brosi_vollständige_Pressemappe.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
*Brosi, Barbara. Der Schutz gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften: Ein rechtsvergleichender Ueberblick. In: Komitee &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;. Pressemappe zur Übergabe der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;, 9. Januar 1995. S. 14-16. Als [[Medium:1995-01-09_Übergabe_Petition_Gleiche_Rechte_für_gleichgeschlechtliche_Paare_Pressekonferenz_Rede_Barbara_Brosi_vollständige_Pressemappe.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
*Herz, Nadja. Die rechtliche Situation gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in der Schweiz. In: Komitee &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;. Pressemappe zur Übergabe der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot;, 9. Januar 1995. S. 10-13. Als [[Medium:1995-01-09_Übergabe_Petition_Gleiche_Rechte_für_gleichgeschlechtliche_Paare_Pressekonferenz_Rede_Barbara_Brosi_vollständige_Pressemappe.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
* Hafner, Urs. Liebe ist... Der Bund fürs Leben. In: WoZ, 20/2005. Online verfügbar auf [https://www.google.com/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=2ahUKEwjD2aWO8eb7AhX157sIHeRnAtA4ChAWegQIBhAB&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.woz.ch%2F0520%2Fder-bund-fuers-leben%2Fliebe-ist&amp;amp;usg=AOvVaw2mH4h9JujP1kRhBBVeIlQc woz.ch], zuletzt aufgerufen am 06.12.2022&lt;br /&gt;
* Mesquita, Sushila. &amp;quot;Liebe ist … (Love is …)&amp;quot;. Visual Strategies of Normalization and the Swiss Partnership Law: Translated by Erika Doucette, translation edited by Charlotte Eckler. In: Paul, Barbara; Schaeffer, Johanna (Hrsg.innen). Mehr(wert) queer - Queer Added (Value): Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken - Visual Culture, Art, and Gender Politics. Bielefeld, transcript Verlag, 2009. S. 88-100. Online verfügbar auf [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839410578-006/html degruyter.com], zuletzt aufgerufen am 06.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Partnerschaftsgesetz| wikipedia: Partnerschaftsgesetz]]&lt;br /&gt;
* 30. Juni 2017: [https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/deutschland---ehe-fuer-alle?id=f9bc6c18-5038-4de7-af8a-858dd4d3cfce Bericht von 10vor10] zum Ja für die #Ehefüralle in Deutschland mit [[Liz Langemann]] und [[Gioia Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
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		<title>ZHPF</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{sehrkurz}} {{InfoJubi0_5}} {{InfoJubi4_9}}[[Kategorie:Event]][[Kategorie:CSD]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:1990er|.4]] [[Kategorie:2000er|.0]] [[Kategorie:2010er|.0]]&lt;br /&gt;
Der CSD Zürich wurde 1994 das erste Mal durchgeführt. Die Feste fanden teilweise hinter dem Landesmuseum, beim Theater Gessnerallee, auf dem Zeughausareal oder dem Turbinenplatz statt. Von dem zuerst einfachen Demonstrationszug und Festareal verwandelte sich der CSD mit den Jahren in ein Festival mit Rahmenprogramm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*1995 wurde der Verein „CSD Zürich“ gegründet. 2009 wurde der Verein umbenannt in «Zurich Pride Festival».&lt;br /&gt;
*Von 2010-2012 war [[Nathalie Schaltegger]] Präsidentin des Vereins&lt;br /&gt;
*Von 2017-2020 war [[Lea Herzig]] Präsidentin des Vereins&lt;br /&gt;
*2020 musste das Zürich Pride Festival wegen der Coronapandemie abgesagt werden. Die Zeitschrift mit dem Slogan [https://issuu.com/zhpf_magazin/docs/zhpf_2020_magazin_gesamt_web_es Bekenne Farbe gegen Hass] dazu gab es trotzdem.&lt;br /&gt;
*Von 2021-2022 war [[Mentari Baumann]] Präsidentin des Vereins&lt;br /&gt;
*Ab 2022 ist [[Jill Nussbaumer]] Co-Präsidentin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Jöhri, Gioia. 30 Jahre Queeres Engagement. Die Höhen und Tiefen der Zurich Pride. 2025. Online verfügbar auf [https://issuu.com/zhpf_magazin/docs/geschichte_des_vereins_zurich_pride issuu.com], zuletzt aufgerufen am 27.12.2025&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Pride]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte ==&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Webseite des [http://zurichpridefestival.ch/ Zürich Pride Festivals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Verweis|Zurich Pride Festival}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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		<title>LSBK</title>
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		<updated>2025-12-25T10:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}}{{sehrkurz}}[[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:Basel]][[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:1990er|.1]] [[Kategorie:2000er|.]]  [[Kategorie:2010er|.]] [[Kategorie:2020er|.]]  &lt;br /&gt;
Lesbische und Schwule Basiskirche, Basel - Oekumenische Gemeinde für alle. Seit 1991&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Erster LSBK-Gottesdienst am 15. Dezember 1991&lt;br /&gt;
* 100. Gottesdienst im März 2000&lt;br /&gt;
* seit 1994 als Verein&lt;br /&gt;
* neuer Vorstand 2005&lt;br /&gt;
* Friederike Adams und Rebecca Burkhardt neu im Vorstand&lt;br /&gt;
* Auf Mai 2023 ist eine Fusion mit dem Förderverein der Offenen Kirche Elisabethen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
*Schweizerischer Katholischer Frauenbund SFK. Unsittliches Tun oder anerkennenswerte Lebensform? Lesben, Schwule und Bisexuelle in Kirche und Gesellschaft. Diskussionspapier, 2001. Als pdf verfügbar auf [https://lsbk.ch/wp-content/uploads/LesBiSchwul.pdf lsbk.ch]. Zuletzt aufgerufen am 25.12.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Webseite der [http://www.lsbk.ch/ LSBK]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
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		<title>Lesben und Religionen</title>
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		<updated>2025-12-25T10:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoThema}} [[Kategorie:Thema]] [[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schweizerischer Katholischer Frauenbund SFK. Unsittliches Tun oder anerkennenswerte Lebensform? Lesben, Schwule und Bisexuelle in Kirche und Gesellschaft. Diskussionspapier, 2001. Als pdf verfügbar auf [https://lsbk.ch/wp-content/uploads/LesBiSchwul.pdf lsbk.ch]. Zuletzt aufgerufen am 25.12.2025&lt;br /&gt;
* Mucibabic, Ljilja; Jeggli, Monica. «Kommt das Lesbischsein vom Teufel?» Lesbische Muslimas zwischen Orient und Okzident. In FraZ, 3/2006.&lt;br /&gt;
* Oehler, Monika. Die Sache mit Jesus. Homosexualität und Kirche. In: FraZ 4/2008.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
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		<title>Lilaphon</title>
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		<updated>2025-12-24T09:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}}{{InfoJubi1_6}}{{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:Luzern]][[Kategorie:Beratung]] [[Kategorie:1990er|.8]] [[Kategorie:2000er|.0]][[Kategorie:2010er|.0]]&lt;br /&gt;
Telefonische Auskunft und Beratung für lesbische, bisexuelle und an dieser Lebensweise interessierte Frauen. Gemeinnütziger Verein von 1998-2016.&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo lilaphon2013.png|miniatur|Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seit 1998 auf und am Draht&amp;quot;. Kostenlose Angebote: Telefonische Information und Beratung, Persönliche Beratung, Begleitung, Webseite, Öffentlichkeitsarbeit. &amp;lt;ref&amp;gt;Angebot (September 2008), online verfügbar auf [http://web.archive.org/web/20080923122423/http://www.lilaphon.ch:80/inhalt/struktur_inhalt/2_leistungen/leistungen.html WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 16.12.2022 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leitbild von 2015 ist als [[Medium:2015 Leitbild-Lilaphon.pdf|pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LilaFun===&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo lilafun.png|miniatur]]&lt;br /&gt;
Start am 3. März 2013 mit einem Spielabend. Gemeinsam Veranstaltungen besuchen. Eine Plattform, wo Frau sich ungezwungen treffen kann. Zum Beispiel an die Fasnacht, Filmbesuch, Weihnachsmarktbesuch, Wanderung und Naturbeobachtung, Wandertag mit [[Wybernet]], Nachtschlitteln, Bier- und Wein-Degustation, Schlittschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== COD-Projekte ===&lt;br /&gt;
Coming-Out-Tag 2013 unter dem Motto &amp;quot;Coming out in der Mitte des Lebens&amp;quot;. Wettbewerb für einen Kinospot gewinnt [[Karin Willimann]] - [https://vimeo.com/119428561 Link zum Spot]&amp;lt;ref&amp;gt;Kaptn&#039; &amp;amp; Crew. Auf [https://grafikwerft.ch/captain-crew/ grafikwerft.ch], zuletzt aufgerufen am 16.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Jury sassen die Sängerin Natacha, [[Christina Niederer]] und [[Veronika Minder]]. Die Preisverleihung fand am 12. Oktober 2013 in Luzern statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COD Podiumsdiskussion. Am 11. Oktober 2014 organisierte Lilaphon und homo-sapiens gemeinsam ein Podium zum Thema: “Coming-out im Spiegel der Zeit”. Das Podium fand im Zentrum Karl der Grosse in Zürich statt. [[Lisa Bachmann]], Henry Hohmann (Präsident Transgender Network Schweiz), Röbi Rapp und Ernst Ostertag (erstes Partnerpaar seit dem neuen Zürcher Partnerschaftsgesetz 2003) und Erika diskutierten unter der Leitung von Ursa Sigrist über ihre persönlichen Erlebnisse bei ihrem Coming Out. Sie erzählten welche Hürden homosexuelle Personen und Transmenschen früher, vor fünf, zehn und zwanzig Jahren, nehmen mussten und was sie dabei ganz persönlich erlebten. Mit rund 80 Personen war dieser Anlass sehr gut besucht. Im Anschluss trafen sich die Podiumsteilnehmenden sowie viele der Besucherinnen und Besucher noch zu spannenden, weiterführenden Gesprächen und Diskussionen im Restaurant Karl der Grosse. Auf der Webseite sind auch folgende Impressionen publiziert&amp;lt;ref&amp;gt;Rückblicke: COD-Podiumsdiskussion (Oktober 2016), online verfügbar auf [http://web.archive.org/web/20161030030630/http://lilaphon.ch/lesenswert/rueckblicke/ WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 16.12.2022 &amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
PodiumCOD lilaphon1.png  | &lt;br /&gt;
PodiumCOD lilaphon2.png  | &lt;br /&gt;
PodiumCOD lilaphon3.png  | &lt;br /&gt;
PodiumCOD lilaphon4.png  | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neu in du-bist-du ==&lt;br /&gt;
*Ende 2016 wurde die Beratung in das Angebot [[du-bist-du]] überführt. Die Information auf der Webseite dazu: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In jedem Ende liegt ein Neuanfang. Seit 1998 ist das Lilaphon am Draht – 18 Jahre hat sich Lilaphon dafür eingesetzt, dass bisexuelle und lesbische Lebensweisen gleichwertig und gleichberechtigt gelebt und anerkannt werden. Vielen ratsuchenden Frauen durften wir bei Beratungsgesprächen am Telefon, persönlich oder per Mail Hand (Ohr) bieten und ihnen so Hilfestellung und Perspektiven für das weitere Vorgehen in ihrer momentanen Lebenssituation geben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Jahren hat sich vieles gewandelt hat – Gesellschaft, Politik, Rechte und vor allem auch das Kommunikations- und Informationsverhalten. Die telefonischen Anfragen nahmen von Jahr zu Jahr massiv ab, im Gegenzug wurden die Anfragen nach E-Mailberatungen immer häufiger und kamen zum grossen Teil von jüngeren Frauen. Der Ausbau und die Professionalisierung der E-Mailberatung wäre für den Verein Lilaphon ein massiver Aufwand, der mit den vorhandenen Ressourcen nur sehr schwer zu bewältigen wäre. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Veränderungen haben uns dazu bewogen, unsere Tätigkeit per Ende 2016 zu beenden und in neue Hände zu geben. Wir freuen uns sehr, dass neu die Informationsplattform Du bist Du www.du-bist-du.ch die Beratung übernehmen wird. Du bist Du hat eine professionelle E-Mail- und persönliche Beratung und kann so die heutigen Informations- und Kommunikationsbedürfnisse optimal abdecken. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir möchten Ihnen «DANKE» sagen – Dank Ihrer treuen Unterstützung war es uns überhaupt möglich, unsere Beratung 18 Jahre lang anzubieten. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie zukünftig die Beratung für lesbische, bisexuelle und an diesen Lebensweisen interessierten Frauen bei «Du bist Du» unterstützen würden. &amp;lt;ref&amp;gt;In jedem Ende liegt ein Neuanfang (April 2017), online verfügbar auf [http://web.archive.org/web/20170424223311/http://lilaphon.ch/ WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 16.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite Lilaphon1.png  | Webseite bis 2014&lt;br /&gt;
Webseite Lilaphon2.png  | Webseite 2014 - 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Einmal pro Woche Lilaphon. Nachgefragt bei Anna Tanner. In: Neue Luzerner Zeitung, 23. April 1999. Online als ([[Medium:LilaphonTanner1999.pdf|pdf]]) verfügbar.&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* Webseite von Lilaphon auf dem lilaphon.ch &amp;gt; [http://web.archive.org/web/20140118054328/http://lilaphon.ch/ WebArchive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=SAPPHO_-_Verein_zur_F%C3%B6rderung_von_Frauenforschungsprojekten&amp;diff=16201</id>
		<title>SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten</title>
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		<updated>2025-12-24T08:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Unterstützte Publikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}} {{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:aktuell]][[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:1980er|.7]][[Kategorie:1990er|.]][[Kategorie:2000er|.]][[Kategorie:2010er|.]]&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Sappho-Verein 1987 mit dem Ziel: „feministische Forschungsprojekte zu ermöglichen, die mangels öffentlicher (oder anderer) Unterstützung nicht durchgeführt werden konnten. Priorität geniessen dabei Projekte, die das Wissen über die Situation lesbischer Frauen erweitern und zu ihrer Entdiskriminierung beitragen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee zur Gründung des Sappho-Vereins entstammte der Not. Die Soziologin [[Ilse Kokula]] hatte bei ihren Recherchen in Berlin in der Lesbenzeitschrift &amp;quot;Garçonne&amp;quot; erste Spuren in die Schweiz gefunden mit dem Artikel von [[Laura Fredy Thoma|(Laura) Fredy Thoma]] &amp;quot;Leidensgenossinnen aus der Schweiz vereinigt euch&amp;quot; (1931). Ilse Kokula  erarbeitete dann ein Konzept zur Erforschung der Schweizer Lesbengeschichte, aber es gab keine Institution, welche diese Forschung ermöglicht hätte. &lt;br /&gt;
So wurde der Sappho-Verein von [[Katharina Belser]], [[Christine Bendel]] und [[Madeleine Marti]] gegründet, um über Vereinsbeiträge und Spenden die Arbeit zu unterstützen. Zudem begleitete der Vorstand des Sappho-Vereins das Projekt auch durch ideelle, wissenschaftliche Unterstützung und übernahm das Lektorat und die Publikation in Buchform  unter dem Titel &amp;quot;Die Welt gehört uns doch! Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre&amp;quot; (1991). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 fand in Berlin das &amp;quot;1. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung&amp;quot; statt, organisiert von Sabine Hark und Hanna Hacker im &amp;quot;Haus der Demokratie&amp;quot;. Da im Schlussplenum niemand ein zweites Symposium organisieren wollte, bot sich der Sappho-Verein an, dieses in der Schweiz zu organisieren. Es fand 1992 im evangelischen Tagungszentrum Boldern bei Männedorf/ZH statt. Der Sappho-Verein dokumentierte die Tagung mit dem Buch &amp;quot;Querfeldein - Beiträge zur Lesbenforschung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 hatte der Verein jahrelang einen Dornröschenschlaf geträumt, bis er 2017 von Madeleine Marti, [[Natalie Raeber]] und [[Corinne Rufli]] wieder aktiviert worden ist. Hier sollen nun die verschiedenen Aktivitäten zur Lesbengeschichte in der Schweiz, die bereits über die Website http://www.lesbengeschichte.ch verbunden sind, zusammenkommen und erweitert werden durch die Unterstützung von Lesben-Forschungsprojekten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Jahresversammlung 2018 haben die anwesenden Frauen entschieden, ein Vorprojekt für eine Dissertation der Historikerin Corinne Rufli zur Lesbengeschichte mit Fokus 1940er- bis 1960er-Jahre zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sappho-Verein wachgeküsst, 4.3.2018, Blogpost auf [https://lesbengeschichte.ch/2018/03/04/sappho-verein-wachgekuesst/ lesbengeschichte.ch], zuletzt aufgerufen am 29.11.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 hat sich der Sappho-Verein für den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich beworben, leider erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekte ===&lt;br /&gt;
*Organisation [[2. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung]], Boldern 1993&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Unverschämt. Lesben und Schwule gestern und heute&amp;quot;. Ausstellung im Stadthaus Zürich, Okt.2002 bis Jan. 2003 (Mitorganisation, finanzielle Unterstützung) &lt;br /&gt;
*Katalog zu &amp;quot;Unverschämt. Lesben und Schwule gestern und heute&amp;quot; (finanzielle Unterstützung und Mitarbeit)&lt;br /&gt;
*Veranstaltungsreihe &amp;quot;Lesben im Gespräch&amp;quot;, 2009/2010 im Rosengarten Zürich, Kalkbreite (Initiierung, Unterstützung und Moderation): 1) &amp;quot;Lesben in der Wissenschaft&amp;quot;, Prof. Dr. Marianne Regard, Titularprofessorin für Neuropsychologie und Prof. Dr. Willemijn de Jong, Titularprofessorin am Ehtnologischen Seminar, beide an der Universität Zürich. 2) &amp;quot;Lesben in der Politik&amp;quot;, Stadtpräsidentin Corine Mauch, Zürich und Nationalrätin, Europarätin und Alt-Gemeinderätin Wettingen, Dr. Doris Stump. 3) &amp;quot;Lesben in der Literatur&amp;quot;, Schriftstellerin Esther Spinner 4) &amp;quot;Lesben in der Musik&amp;quot;, Dirigentin Monica Buckland, Chefin des Universitätsorchesters Dresden,  und Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Rieger&lt;br /&gt;
*Unterstützung der Lancierung und Unterhalt von L-Wiki.ch, initiiert und umgesetzt von Natalie Raeber, seit 2016&lt;br /&gt;
*Forschung zur Lesbengeschichte von der Nachkriegszeit bis zur Lesbenbewegung, Vorprojekt für eine Dissertation der Historikerin Corinne Rufli zur Lesbengeschichte mit Fokus 1940er- bis 1960er-Jahre finanzielle Unterstützung 2018)&lt;br /&gt;
*Digitalisierung der Lesbenzeitschrift [[Lesbenfront|Lesbenfront/Frau ohne Herz/die/skipper]] auf e-periodica (2017 Initiierung und finanzieller Beitrag)&lt;br /&gt;
*Film «Und dass man ohne Täuschung zu leben vermag» von Katharina Lüdi, Kontrast Film Zürich (2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützte Publikationen ===&lt;br /&gt;
*Ida Erne. [[Anders als die Andern]]: Eine lesbische Liebesgeschichte aus den 1950er Jahren. Herausgegeben von Madeleine Marti, Bern/Wettingen, efef-Verlag, 2022.&lt;br /&gt;
*Marti, Madeleine; Rock, Sabine; Simonett, Katrin (Hrsg.innen). [[Frauen im Zentrum]] – Fotos und Texte zu 30 Jahren Frauenzentrum Zürich. Bern/Wettingen, efef-Verlag, 2005.&lt;br /&gt;
*Müller, Irene. Young and…rainbow woman. Zur Lebenssituation jugendlicher lesbischer und bisexueller Frauen in der deutschsprachigen Schweiz. Bern, Edition Soziothek, 2004.&lt;br /&gt;
*Moser, Karin. „[[Hier muss ich mich als Lesbe nicht erklären]]“: Ethnographische Zugänge zur Lesbenkultur im Frauenzentrum Zürich. Zürcher Beträge zur Alltagskultur, Band 9. Zürich, 2001.&lt;br /&gt;
*Schoppmann, Claudia. [[Verbotene Verhältnisse]]: Frauenliebe 1938-1945. Berlin, Querverlag, 1999.&lt;br /&gt;
*Marti, Madeleine; Ulmi, Marianne (Hrsg.innen). [[Sappho küsst Europa]]: Geschichten von Lesben aus 20 Ländern. Berlin, Querverlag 1997.&lt;br /&gt;
*Marti, Madeleine; Schneider, Angelika; Sgier, Irena; Wymann, Anita (Hrsg.innen). [[Querfeldein - Beiträge zur Lesbenforschung]]. Bern/Wettingen, efef-Verlag, 1994&lt;br /&gt;
*Kokula, Ilse, Bömer, Ulrike. [[Die Welt gehört uns doch!]]: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen. eFeF-Verlag, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=2000px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sappho flyer1.jpg | März 1988 &amp;lt;br /&amp;gt;[[Medium:Sappho 3.88.pdf|pdf lesen]] (Im Original ist die Rückseite auf dem Kopf)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Statuten von 1987 [[Datei:SAPPHO Verein Statuten.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
*Bewerbung um den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich im Jahr 2023 [[Datei:Sappho-Verein GleichstellungspreisStadtZuerich Formular 2023 pdf.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
*Motivation für Bewerbung Gleichstellungspreis [[Datei:Warum bewirbt sich der Sappho-Verein.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
Webseite des Sappho-Verein auf [https://lesbengeschichte.ch/sappho/ lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16199</id>
		<title>LuLes - Projekt Luzern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16199"/>
		<updated>2025-12-05T08:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* LuLes-Bar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:2020er]]&lt;br /&gt;
Projekt zur Lesbenszene Luzern (ca. 1985-2005), [http://www.lules.ch LuLes.ch]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es viele Orte und Veranstaltungen für Lesben in Luzern. Ein Projekt will 2023/2024 mit einem Buch an diese Treffpunkte erinnern. Dazu werden Treffen organisiert, um Material und Erinnerungen zu sammeln. Neben dem Auflebenlassen der näheren Vergangenheit, geht es auch darum, dass sich die Lesben von damals wieder treffen. &lt;br /&gt;
[[Datei:LuLes Logo.jpeg|mini]]&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Bei der Ausarbeitung der [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergänge]] in Zürich, haben die Macherinnen (wieder einmal) realisiert, dass wenig Lesbengeschichte vom Ende des 20. Jahrhunderts aufgeschrieben ist. In einem ersten Schritt hat dies zur Initiierung dieses Lesben-Wikis geführt. Auch sind die meisten Treffpunkte aus der „Hochblüte der Lesbenkultur“ (1990er Jahre) in der Schweiz verschwunden. Viele der Lesben von damals, welche Organisationen und Events gegründet und organisiert haben, leben zum Glück noch. So wuchs bei [[Natalie Raeber]] die Idee, zusammen mit allen, die wollen, Geschichten, Erinnerungen und Materialien aus der Lesbenszene Luzern zu sammeln, um damit ein Buch zu gestalten. (Die Idee von Natalie, einen fiktiven Roman über ein solches Erinnerungstreffen zu schreiben, hat sie zugunsten der realen Treffen, (aktuell) auf die Seite geschoben.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den angedachten Treffen, um sich gemeinsam zu erinnern, werden wieder neue Lesben-Orte geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell wurden weitere Ideen formuliert: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Frauenparty (unbedingt)&lt;br /&gt;
*Tanztee und Spezial-Bingo im Säli - es sind doch alle etwas älter geworden ;-)&lt;br /&gt;
*Podcast&lt;br /&gt;
*Lesbenspaziergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== offene Punkte und Fragen ==&lt;br /&gt;
Nachdem mit den Erinnerungstreffen viel Material zusammen gekommen ist, gibt es weiterhin offene Punkte und Fragen, die auf [https://lules.ch lules.ch] aufgelistet sind. Wenn du Erinnerungen und/oder Material zu diesen Fragen hast, kontaktiere bitte Natalie unter projlelu(at)l-world.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
*Wir suchen immer noch Frauen, die damals in Luzern mit dabei waren (melde dich bei uns unter &#039;&#039;&#039;projLeLu(at)L-world.ch&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit drei weiteren aktiven Lesben aus Luzern, begann Natalie die Planung im Sommer 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfrage ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurde eine Umfrage erstellt. Als Basis dienten die im L-WiKi erfassten Orte und Veranstaltungen unter der [[:Kategorie:Luzern]]: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Link zur Umfrage wurde im Bekanntenkreis, via Newsletter des [[SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten|Sappho-Verein]] und der L-WiKi Facebook und Instagram Seite geteilt, immer mit der Bitte, diesen auch noch an weitere Frauen weiter zu leiten.&lt;br /&gt;
====Ziele====&lt;br /&gt;
#Interesse an diesem Projekt erkennen&lt;br /&gt;
#Kontaktinformationen erhalten, um über die weiteren Schritte zu informieren&lt;br /&gt;
#Erfahren, an welche Orte und Veranstaltungen sich die Frauen erinnern und in welcher Rolle sie dabei waren (Initiantin, Mitarbeiterin, Besucherin)&lt;br /&gt;
#Weitere Orte und Veranstaltungen sammeln, welche (noch) nicht im L-WiKi erfasst sind&lt;br /&gt;
====Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Bis Ende November 2023 haben gut 50 Frauen, die Umfrage ausgefüllt.&lt;br /&gt;
*Von allen abgefragten Orten sind nun mindestens eine Initiantin und Mitarbeiterin bekannt. Besucherinnen gibt es einige.&lt;br /&gt;
*Es wurden 30 weitere Veranstaltungen oder Orte genannt&lt;br /&gt;
*98% wollen über die weiteren Aktivitäten informiert werden&lt;br /&gt;
*über 10% wollen bei Organisation und Vorbereitung mithelfen&lt;br /&gt;
*über 40% möchten vor dieser Zusage etwas mehr über das Projekt erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Info-Treffen ===&lt;br /&gt;
Am 25. November 2023 fand ein InfoTreffen im Café Chapeau in Luzern statt.&lt;br /&gt;
==== Ziele ====&lt;br /&gt;
#Mehr Informationen zum Projekt geben&lt;br /&gt;
#Den aktuellen Stand der Planung vorzustellen und Feedback einholen&lt;br /&gt;
#Weitere Ideen sammeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Nebst der Projektgruppe waren 15 Frauen anwesend.&lt;br /&gt;
*Das Projekt wird sehr begrüsst und unterstützt.&lt;br /&gt;
*Gute Ideen wurden gesammelt, die in die weitere Planung einfliessen werden.&lt;br /&gt;
*Weitere Kontaktinformationen wurden zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungs-Treffen ==&lt;br /&gt;
Wenn du nicht an einem Treffen teilnehmen möchtest aber dennoch eine Erinnerung zu erzählen hast. Dann mache eine Sprachaufnahme (mit den Handys heutzutage kein Problem) und sende die Datei via E-Mail an projLeLu(ät)L-world(punkt)ch. Wenn du Natalie kennst, kannst du ihr auch eine WhatsApp Sprachnachricht senden.&lt;br /&gt;
=== 1. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das erste Treffen, um Erinnerungen auszutauschen, fand am 9. März von 13.30-16.30 statt. Es waren 17 engagierte und erzählfreudige Frauen und eine Hündin anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das zweite Treffen fand am 20. April von 13.30-16.30 mit zehn spannenden Frauen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der offene Buchdeckel ==&lt;br /&gt;
Am 3. November 2024 gab es Einblicke ins LuLes-Buch-Projekt. Natalie präsentierte den Stand der Arbeiten. Sie zeigte, welches Material schon zusammengetragen werden konnte, wie sie arbeitet und welche Fragen es noch zu klären gibt. 24 Interessierte waren im Parterre mit dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LuLes-Bar ==&lt;br /&gt;
*Die erste LuLes-Bar fand am 8. Mai 2025 in der Madeleine-Bar in Luzern statt. Fast 60 Besucherinnen schafften eine wunderbare Stimmung.&lt;br /&gt;
*Die zweite LuLes-Bar fand am 4. Dezember 2025 statt. Wiederum fanden knapp 50 Frauen/Lesben den Weg ins La Madeleine und DJane Voodoo brachte die Besucherinnen zum Tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektstand ==&lt;br /&gt;
* Willst du informiert werden? Dann melde dich beim Newsletter an: http://eepurl.com/iFQ5_U&lt;br /&gt;
* Schreiben, schreiben, schreiben und Material sammeln&lt;br /&gt;
* Material sichten und einordnen: aktuelles Themenübersicht und Stand der Arbeit auf [https://LuLes.ch LuLes.ch]&lt;br /&gt;
* Erste Überlegungen zum Ort der Buchvernissage und Frauenfest in der zweiten Hälfte 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Die Orte und Veranstaltungen der Luzerner Szene (unvollständig) auf einer Zeitlinie bzw. auf der Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
LULES-Bar ohne Zusatz.png | Bar Logo&lt;br /&gt;
OffenerBuchdeckelLogo.jpg | Event Logo&lt;br /&gt;
ProjLU timeline.png | Zeitlinien&lt;br /&gt;
ProjLU karte.png | Karte von Luzern&lt;br /&gt;
FrauenwocheProgramm.jpg | Programm Frauenwoche 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Alle Einträge im L-Wiki in der [[:Kategorie:Luzern]]&lt;br /&gt;
* Link zur Umfrage: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16198</id>
		<title>LuLes - Projekt Luzern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16198"/>
		<updated>2025-11-24T17:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:2020er]]&lt;br /&gt;
Projekt zur Lesbenszene Luzern (ca. 1985-2005), [http://www.lules.ch LuLes.ch]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es viele Orte und Veranstaltungen für Lesben in Luzern. Ein Projekt will 2023/2024 mit einem Buch an diese Treffpunkte erinnern. Dazu werden Treffen organisiert, um Material und Erinnerungen zu sammeln. Neben dem Auflebenlassen der näheren Vergangenheit, geht es auch darum, dass sich die Lesben von damals wieder treffen. &lt;br /&gt;
[[Datei:LuLes Logo.jpeg|mini]]&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Bei der Ausarbeitung der [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergänge]] in Zürich, haben die Macherinnen (wieder einmal) realisiert, dass wenig Lesbengeschichte vom Ende des 20. Jahrhunderts aufgeschrieben ist. In einem ersten Schritt hat dies zur Initiierung dieses Lesben-Wikis geführt. Auch sind die meisten Treffpunkte aus der „Hochblüte der Lesbenkultur“ (1990er Jahre) in der Schweiz verschwunden. Viele der Lesben von damals, welche Organisationen und Events gegründet und organisiert haben, leben zum Glück noch. So wuchs bei [[Natalie Raeber]] die Idee, zusammen mit allen, die wollen, Geschichten, Erinnerungen und Materialien aus der Lesbenszene Luzern zu sammeln, um damit ein Buch zu gestalten. (Die Idee von Natalie, einen fiktiven Roman über ein solches Erinnerungstreffen zu schreiben, hat sie zugunsten der realen Treffen, (aktuell) auf die Seite geschoben.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den angedachten Treffen, um sich gemeinsam zu erinnern, werden wieder neue Lesben-Orte geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell wurden weitere Ideen formuliert: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Frauenparty (unbedingt)&lt;br /&gt;
*Tanztee und Spezial-Bingo im Säli - es sind doch alle etwas älter geworden ;-)&lt;br /&gt;
*Podcast&lt;br /&gt;
*Lesbenspaziergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== offene Punkte und Fragen ==&lt;br /&gt;
Nachdem mit den Erinnerungstreffen viel Material zusammen gekommen ist, gibt es weiterhin offene Punkte und Fragen, die auf [https://lules.ch lules.ch] aufgelistet sind. Wenn du Erinnerungen und/oder Material zu diesen Fragen hast, kontaktiere bitte Natalie unter projlelu(at)l-world.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
*Wir suchen immer noch Frauen, die damals in Luzern mit dabei waren (melde dich bei uns unter &#039;&#039;&#039;projLeLu(at)L-world.ch&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit drei weiteren aktiven Lesben aus Luzern, begann Natalie die Planung im Sommer 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfrage ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurde eine Umfrage erstellt. Als Basis dienten die im L-WiKi erfassten Orte und Veranstaltungen unter der [[:Kategorie:Luzern]]: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Link zur Umfrage wurde im Bekanntenkreis, via Newsletter des [[SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten|Sappho-Verein]] und der L-WiKi Facebook und Instagram Seite geteilt, immer mit der Bitte, diesen auch noch an weitere Frauen weiter zu leiten.&lt;br /&gt;
====Ziele====&lt;br /&gt;
#Interesse an diesem Projekt erkennen&lt;br /&gt;
#Kontaktinformationen erhalten, um über die weiteren Schritte zu informieren&lt;br /&gt;
#Erfahren, an welche Orte und Veranstaltungen sich die Frauen erinnern und in welcher Rolle sie dabei waren (Initiantin, Mitarbeiterin, Besucherin)&lt;br /&gt;
#Weitere Orte und Veranstaltungen sammeln, welche (noch) nicht im L-WiKi erfasst sind&lt;br /&gt;
====Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Bis Ende November 2023 haben gut 50 Frauen, die Umfrage ausgefüllt.&lt;br /&gt;
*Von allen abgefragten Orten sind nun mindestens eine Initiantin und Mitarbeiterin bekannt. Besucherinnen gibt es einige.&lt;br /&gt;
*Es wurden 30 weitere Veranstaltungen oder Orte genannt&lt;br /&gt;
*98% wollen über die weiteren Aktivitäten informiert werden&lt;br /&gt;
*über 10% wollen bei Organisation und Vorbereitung mithelfen&lt;br /&gt;
*über 40% möchten vor dieser Zusage etwas mehr über das Projekt erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Info-Treffen ===&lt;br /&gt;
Am 25. November 2023 fand ein InfoTreffen im Café Chapeau in Luzern statt.&lt;br /&gt;
==== Ziele ====&lt;br /&gt;
#Mehr Informationen zum Projekt geben&lt;br /&gt;
#Den aktuellen Stand der Planung vorzustellen und Feedback einholen&lt;br /&gt;
#Weitere Ideen sammeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Nebst der Projektgruppe waren 15 Frauen anwesend.&lt;br /&gt;
*Das Projekt wird sehr begrüsst und unterstützt.&lt;br /&gt;
*Gute Ideen wurden gesammelt, die in die weitere Planung einfliessen werden.&lt;br /&gt;
*Weitere Kontaktinformationen wurden zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungs-Treffen ==&lt;br /&gt;
Wenn du nicht an einem Treffen teilnehmen möchtest aber dennoch eine Erinnerung zu erzählen hast. Dann mache eine Sprachaufnahme (mit den Handys heutzutage kein Problem) und sende die Datei via E-Mail an projLeLu(ät)L-world(punkt)ch. Wenn du Natalie kennst, kannst du ihr auch eine WhatsApp Sprachnachricht senden.&lt;br /&gt;
=== 1. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das erste Treffen, um Erinnerungen auszutauschen, fand am 9. März von 13.30-16.30 statt. Es waren 17 engagierte und erzählfreudige Frauen und eine Hündin anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das zweite Treffen fand am 20. April von 13.30-16.30 mit zehn spannenden Frauen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der offene Buchdeckel ==&lt;br /&gt;
Am 3. November 2024 gab es Einblicke ins LuLes-Buch-Projekt. Natalie präsentierte den Stand der Arbeiten. Sie zeigte, welches Material schon zusammengetragen werden konnte, wie sie arbeitet und welche Fragen es noch zu klären gibt. 24 Interessierte waren im Parterre mit dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LuLes-Bar ==&lt;br /&gt;
*Die erste LuLes-Bar fand am 8. Mai 2025 in der Madeleine-Bar in Luzern statt. Fast 60 Besucherinnen schafften eine wunderbare Stimmung.&lt;br /&gt;
*Die zweite LuLes-Bar findet am 4. Dezember 2025 statt. (Details via Newsletter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektstand ==&lt;br /&gt;
* Willst du informiert werden? Dann melde dich beim Newsletter an: http://eepurl.com/iFQ5_U&lt;br /&gt;
* Schreiben, schreiben, schreiben und Material sammeln&lt;br /&gt;
* Material sichten und einordnen: aktuelles Themenübersicht und Stand der Arbeit auf [https://LuLes.ch LuLes.ch]&lt;br /&gt;
* Erste Überlegungen zum Ort der Buchvernissage und Frauenfest in der zweiten Hälfte 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Die Orte und Veranstaltungen der Luzerner Szene (unvollständig) auf einer Zeitlinie bzw. auf der Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
LULES-Bar ohne Zusatz.png | Bar Logo&lt;br /&gt;
OffenerBuchdeckelLogo.jpg | Event Logo&lt;br /&gt;
ProjLU timeline.png | Zeitlinien&lt;br /&gt;
ProjLU karte.png | Karte von Luzern&lt;br /&gt;
FrauenwocheProgramm.jpg | Programm Frauenwoche 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Alle Einträge im L-Wiki in der [[:Kategorie:Luzern]]&lt;br /&gt;
* Link zur Umfrage: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Corinne_Rufli&amp;diff=16188</id>
		<title>Corinne Rufli</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Corinne_Rufli&amp;diff=16188"/>
		<updated>2025-10-20T11:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:Literatur|Rufli]] [[Kategorie:Wissenschaft|Rufli]] [[Kategorie:*1970er|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin, Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG).&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: [[Ewa Bender]], [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch. 21. Mai 2015. Blogpost auf lesbengeschichte.ch. Online verfügbar auf [https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/ lesbengeschichte.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]] zusammen mit [[Madeleine Marti]] und [[Natalie Raeber]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert|frauenliebende Frauen über siebzig]] &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne. Eine lesbische Teenagerstory. Grusswort. In: Senn, Doris. Frauenkino Xenia - Zürich. Marburg, Schüren Verlag, 2025. S. 7-8.&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne; Meier, Marianne; Hofmann, Monika; Degen, Seraina; Borer, Jeannine. [[Vorbild und Vorurteil]]: Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen. Baden, Verlag Hier und Jetzt, 2020.&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine; Rufli, Corinne.  “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”: Das Frauenzentrum Baden 1981-1996. Wettingen, eFeF-Verlag, 2018.&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. «Unerhört wichtig». In: Kuhnen, Stephanie (Hrsg.in). Lesben Raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit. Berlin, Quer-Verlag, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz&amp;quot;. Unveröffentlichtes Kurzreferat. 13. Oktober 2015 im Rahmen der IQS Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;IQS Lecture, &amp;quot;Die Erforschung der Schweizer LGBT Geschichte&amp;quot;, Programm online verfügbar auf [http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 queerstudies.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert: Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen. Baden, Hier und Jetzt Verlag, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne. Schweizer Lesben lieben Shoe. In: aargauerzeitung.ch, 18. Dezember 2009. Online verfügbar auf [https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/schweizer-lesben-lieben-shoe-5294958 aargauerzeitung.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Die Lesbenforscherin. 29. März 2025. Auf: Zurich Pride Podcast, online verfügbar auf [https://www.youtube.com/watch?v=QKiPvyeAoZ4&amp;amp;list=PL8gRcwW3O7kK2E7qE57Qhk9lUJjIB2naI&amp;amp;index=3 Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
* Das Gosteli-Archiv schreibt seit 40 Jahren Frauengeschichte. In: Kultur-Kompakt auf SRF2 Kultur, 18. August 2022. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/audio/kultur-kompakt/das-gosteli-archiv-schreibt-seit-40-jahren-frauengeschichte?id=12240984 srf.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
* Petrus, Klaus. Corinne Rufli: «Viele junge Leute haben nach wie vor Angst, sich zu outen». In: annabelle, 13. September 2021. Online verfügbar auf [https://www.annabelle.ch/leben/historikerin-corinne-rufli-viele-junge-haben-nach-wie-vor-angst-sich-zu-outen/ annabelle.ch], zuletzt aufgerufen am 29.12.2022&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ernst und Röbi reichen nicht!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. Hinweis zum Livetalk &amp;quot;Es geht um Liebe&amp;quot; im Kaufleuten Zürich, 09.01.2020. Online verfügbar auf [http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ mannschaft.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
*Novotná, Jolana. Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them. Auf Prague Pride, 4. Juni 2018. Online vergübar auf [https://www.praguepride.cz/en/news-and-photo/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them praguepride.cz], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
* Koch, Timo. Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder. In: HAZ, 3/2012. S. 7-8. Online als pdf verügbar auf [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 gaynursing.com], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten == &lt;br /&gt;
* Webseite von [https://corinnerufli.wordpress.com/ Corinne Rufli]&lt;br /&gt;
* Webseite von [http://www.lesbengeschichte.ch lesbengeschichte.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Rufli: Historikerin, Autorin, Journalistin, Lesbenforscherin. In: Kalka, Susanne; Traxler, Helene. Lesbisch Feministisch Sichtbar: Role Models aus dem deutschsprachigen Raum. Berlin, Quer-Verlag, 2020. S. 140-143.&lt;br /&gt;
* Zwygart, Greg. Vergessene Vorbilder. In: Mannschaft Magazin, Jan/Feb 2020, S. 62-64. Online vergübar auf [https://issuu.com/mannschaft-magazin/docs/mm_ch_janfeb20 issuu.com], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022.&lt;br /&gt;
* Portrait Corinne Rufli, Frauenliebe und Feminismus. Auf 100frauen.ch, 9. Januar 2019. Online verfügbar auf [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ 100frauen.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Corinne_Rufli&amp;diff=16187</id>
		<title>Corinne Rufli</title>
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		<updated>2025-10-20T11:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:Literatur|Rufli]] [[Kategorie:Wissenschaft|Rufli]] [[Kategorie:*1970er|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin, Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG).&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: [[Ewa Bender]], [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch. 21. Mai 2015. Blogpost auf lesbengeschichte.ch. Online verfügbar auf [https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/ lesbengeschichte.ch], zuletzt aufgerufen am 03.12.2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]] zusammen mit [[Madeleine Marti]] und [[Natalie Raeber]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert|frauenliebende Frauen über siebzig]] &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne. Eine lesbische Teenagerstory. Grusswort. In: Senn, Doris. Frauenkino Xenia - Zürich. Marburg, Schüren Verlag, 2025. S. 7-8.&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne; Meier, Marianne; Hofmann, Monika; Degen, Seraina; Borer, Jeannine. [[Vorbild und Vorurteil]]: Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen. Baden, Verlag Hier und Jetzt, 2020.&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine; Rufli, Corinne.  “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”: Das Frauenzentrum Baden 1981-1996. Wettingen, eFeF-Verlag, 2018.&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. «Unerhört wichtig». In: Kuhnen, Stephanie (Hrsg.in). Lesben Raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit. Berlin, Quer-Verlag, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz&amp;quot;. Unveröffentlichtes Kurzreferat. 13. Oktober 2015 im Rahmen der IQS Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;IQS Lecture, &amp;quot;Die Erforschung der Schweizer LGBT Geschichte&amp;quot;, Programm online verfügbar auf [http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 queerstudies.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rufli, Corinne. Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert: Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen. Baden, Hier und Jetzt Verlag, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
*Rufli, Corinne. Schweizer Lesben lieben Shoe. In: aargauerzeitung.ch, 18. Dezember 2009. Online verfügbar auf [https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/schweizer-lesben-lieben-shoe-5294958 aargauerzeitung.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Die Lesbenforscherin. 29. März 2025. Auf: Zurich Pride Podcast, online verfügbar auf [https://www.youtube.com/watch?v=QKiPvyeAoZ4&amp;amp;list=PL8gRcwW3O7kK2E7qE57Qhk9lUJjIB2naI&amp;amp;index=3 Youtube.com], zuletzt aufgerufen am 30.06.2025&lt;br /&gt;
* Das Gosteli-Archiv schreibt seit 40 Jahren Frauengeschichte. In: Kultur-Kompakt auf SRF2 Kultur, 18. August 2022. Online verfügbar auf [https://www.srf.ch/audio/kultur-kompakt/das-gosteli-archiv-schreibt-seit-40-jahren-frauengeschichte?id=12240984 srf.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
* Petrus, Klaus. Corinne Rufli: «Viele junge Leute haben nach wie vor Angst, sich zu outen». In: annabelle, 13. September 2021. Online verfügbar auf [https://www.annabelle.ch/leben/historikerin-corinne-rufli-viele-junge-haben-nach-wie-vor-angst-sich-zu-outen/ annabelle.ch], zuletzt aufgerufen am 29.12.2022&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ernst und Röbi reichen nicht!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. Hinweis zum Livetalk &amp;quot;Es geht um Liebe&amp;quot; im Kaufleuten Zürich, 09.01.2020. Online verfügbar auf [http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ mannschaft.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
*Novotná, Jolana. Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them. Auf Prague Pride, 4. Juni 2018. Online vergübar auf [https://www.praguepride.cz/en/news-and-photo/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them praguepride.cz], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
* Koch, Timo. Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder. In: HAZ, 3/2012. S. 7-8. Online als pdf verügbar auf [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 gaynursing.com], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten == &lt;br /&gt;
* Webseite von [https://corinnerufli.wordpress.com/ Corinne Rufli]&lt;br /&gt;
* Webseite von [http://www.lesbengeschichte.ch lesbengeschicht.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Rufli: Historikerin, Autorin, Journalistin, Lesbenforscherin. In: Kalka, Susanne; Traxler, Helene. Lesbisch Feministisch Sichtbar: Role Models aus dem deutschsprachigen Raum. Berlin, Quer-Verlag, 2020. S. 140-143.&lt;br /&gt;
* Zwygart, Greg. Vergessene Vorbilder. In: Mannschaft Magazin, Jan/Feb 2020, S. 62-64. Online vergübar auf [https://issuu.com/mannschaft-magazin/docs/mm_ch_janfeb20 issuu.com], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022.&lt;br /&gt;
* Portrait Corinne Rufli, Frauenliebe und Feminismus. Auf 100frauen.ch, 9. Januar 2019. Online verfügbar auf [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ 100frauen.ch], zuletzt aufgerufen am 04.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16186</id>
		<title>LuLes - Projekt Luzern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=LuLes_-_Projekt_Luzern&amp;diff=16186"/>
		<updated>2025-09-28T05:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Projektstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:2020er]]&lt;br /&gt;
Projekt zur Lesbenszene Luzern (ca. 1985-2005).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es viele Orte und Veranstaltungen für Lesben in Luzern. Ein Projekt will 2023/2024 mit einem Buch an diese Treffpunkte erinnern. Dazu werden Treffen organisiert, um Material und Erinnerungen zu sammeln. Neben dem Auflebenlassen der näheren Vergangenheit, geht es auch darum, dass sich die Lesben von damals wieder treffen. &lt;br /&gt;
[[Datei:LuLes Logo.jpeg|mini]]&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Bei der Ausarbeitung der [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergänge]] in Zürich, haben die Macherinnen (wieder einmal) realisiert, dass wenig Lesbengeschichte vom Ende des 20. Jahrhunderts aufgeschrieben ist. In einem ersten Schritt hat dies zur Initiierung dieses Lesben-Wikis geführt. Auch sind die meisten Treffpunkte aus der „Hochblüte der Lesbenkultur“ (1990er Jahre) in der Schweiz verschwunden. Viele der Lesben von damals, welche Organisationen und Events gegründet und organisiert haben, leben zum Glück noch. So wuchs bei [[Natalie Raeber]] die Idee, zusammen mit allen, die wollen, Geschichten, Erinnerungen und Materialien aus der Lesbenszene Luzern zu sammeln, um damit ein Buch zu gestalten. (Die Idee von Natalie, einen fiktiven Roman über ein solches Erinnerungstreffen zu schreiben, hat sie zugunsten der realen Treffen, (aktuell) auf die Seite geschoben.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den angedachten Treffen, um sich gemeinsam zu erinnern, werden wieder neue Lesben-Orte geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schnell wurden weitere Ideen formuliert: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Frauenparty (unbedingt)&lt;br /&gt;
*Tanztee und Spezial-Bingo im Säli - es sind doch alle etwas älter geworden ;-)&lt;br /&gt;
*Podcast&lt;br /&gt;
*Lesbenspaziergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== offene Punkte und Fragen ==&lt;br /&gt;
Nachdem mit den Erinnerungstreffen viel Material zusammen gekommen ist, gibt es weiterhin offene Punkte und Fragen, die auf [https://lules.ch lules.ch] aufgelistet sind. Wenn du Erinnerungen und/oder Material zu diesen Fragen hast, kontaktiere bitte Natalie unter projlelu(at)l-world.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
*Wir suchen immer noch Frauen, die damals in Luzern mit dabei waren (melde dich bei uns unter &#039;&#039;&#039;projLeLu(at)L-world.ch&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit drei weiteren aktiven Lesben aus Luzern, begann Natalie die Planung im Sommer 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfrage ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurde eine Umfrage erstellt. Als Basis dienten die im L-WiKi erfassten Orte und Veranstaltungen unter der [[:Kategorie:Luzern]]: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Link zur Umfrage wurde im Bekanntenkreis, via Newsletter des [[SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten|Sappho-Verein]] und der L-WiKi Facebook und Instagram Seite geteilt, immer mit der Bitte, diesen auch noch an weitere Frauen weiter zu leiten.&lt;br /&gt;
====Ziele====&lt;br /&gt;
#Interesse an diesem Projekt erkennen&lt;br /&gt;
#Kontaktinformationen erhalten, um über die weiteren Schritte zu informieren&lt;br /&gt;
#Erfahren, an welche Orte und Veranstaltungen sich die Frauen erinnern und in welcher Rolle sie dabei waren (Initiantin, Mitarbeiterin, Besucherin)&lt;br /&gt;
#Weitere Orte und Veranstaltungen sammeln, welche (noch) nicht im L-WiKi erfasst sind&lt;br /&gt;
====Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Bis Ende November 2023 haben gut 50 Frauen, die Umfrage ausgefüllt.&lt;br /&gt;
*Von allen abgefragten Orten sind nun mindestens eine Initiantin und Mitarbeiterin bekannt. Besucherinnen gibt es einige.&lt;br /&gt;
*Es wurden 30 weitere Veranstaltungen oder Orte genannt&lt;br /&gt;
*98% wollen über die weiteren Aktivitäten informiert werden&lt;br /&gt;
*über 10% wollen bei Organisation und Vorbereitung mithelfen&lt;br /&gt;
*über 40% möchten vor dieser Zusage etwas mehr über das Projekt erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Info-Treffen ===&lt;br /&gt;
Am 25. November 2023 fand ein InfoTreffen im Café Chapeau in Luzern statt.&lt;br /&gt;
==== Ziele ====&lt;br /&gt;
#Mehr Informationen zum Projekt geben&lt;br /&gt;
#Den aktuellen Stand der Planung vorzustellen und Feedback einholen&lt;br /&gt;
#Weitere Ideen sammeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnahme und Resultate ====&lt;br /&gt;
*Nebst der Projektgruppe waren 15 Frauen anwesend.&lt;br /&gt;
*Das Projekt wird sehr begrüsst und unterstützt.&lt;br /&gt;
*Gute Ideen wurden gesammelt, die in die weitere Planung einfliessen werden.&lt;br /&gt;
*Weitere Kontaktinformationen wurden zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungs-Treffen ==&lt;br /&gt;
Wenn du nicht an einem Treffen teilnehmen möchtest aber dennoch eine Erinnerung zu erzählen hast. Dann mache eine Sprachaufnahme (mit den Handys heutzutage kein Problem) und sende die Datei via E-Mail an projLeLu(ät)L-world(punkt)ch. Wenn du Natalie kennst, kannst du ihr auch eine WhatsApp Sprachnachricht senden.&lt;br /&gt;
=== 1. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das erste Treffen, um Erinnerungen auszutauschen, fand am 9. März von 13.30-16.30 statt. Es waren 17 engagierte und erzählfreudige Frauen und eine Hündin anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Treffen ===&lt;br /&gt;
Das zweite Treffen fand am 20. April von 13.30-16.30 mit zehn spannenden Frauen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der offene Buchdeckel ==&lt;br /&gt;
Am 3. November 2024 gab es Einblicke ins LuLes-Buch-Projekt. Natalie präsentierte den Stand der Arbeiten. Sie zeigte, welches Material schon zusammengetragen werden konnte, wie sie arbeitet und welche Fragen es noch zu klären gibt. 24 Interessierte waren im Parterre mit dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LuLes-Bar ==&lt;br /&gt;
*Die erste LuLes-Bar fand am 8. Mai 2025 in der Madeleine-Bar in Luzern statt. Fast 60 Besucherinnen schafften eine wunderbare Stimmung.&lt;br /&gt;
*Die zweite LuLes-Bar findet am 4. Dezember 2025 statt. (Details via Newsletter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektstand ==&lt;br /&gt;
* Willst du informiert werden? Dann melde dich beim Newsletter an: http://eepurl.com/iFQ5_U&lt;br /&gt;
* Schreiben, schreiben, schreiben und Material sammeln&lt;br /&gt;
* Material sichten und einordnen: aktuelles Themenübersicht und Stand der Arbeit auf [https://LuLes.ch LuLes.ch]&lt;br /&gt;
* Erste Überlegungen zum Ort der Buchvernissage und Frauenfest in der zweiten Hälfte 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Die Orte und Veranstaltungen der Luzerner Szene (unvollständig) auf einer Zeitlinie bzw. auf der Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
LULES-Bar ohne Zusatz.png | Bar Logo&lt;br /&gt;
OffenerBuchdeckelLogo.jpg | Event Logo&lt;br /&gt;
ProjLU timeline.png | Zeitlinien&lt;br /&gt;
ProjLU karte.png | Karte von Luzern&lt;br /&gt;
FrauenwocheProgramm.jpg | Programm Frauenwoche 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Alle Einträge im L-Wiki in der [[:Kategorie:Luzern]]&lt;br /&gt;
* Link zur Umfrage: https://forms.gle/TSFyhPLeyQCefww19&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Xenia&amp;diff=16185</id>
		<title>Xenia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Xenia&amp;diff=16185"/>
		<updated>2025-09-27T08:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Film]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1980er|.8]][[Kategorie:1990er|.0]] [[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
Frauenkino, Kino von Frauen für Frauen, jeweils Donnerstags im Kino Xenix in Zürich, von 1988-2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1988 wurde das Frauenkino Xenia eröffnet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 formierten sich Frauen aus der Kinogruppe Xenix mit dem Ziel, Frauen mehr Platz einzuräumen und dazu Filme zu programmieren, die von Regisseurinnen realisiert wurden so wie einen feministischen Ansatz haben bzw. die Stellung der Frau in der Gesellschaft reflektieren.&lt;br /&gt;
Bis April 2000 standen Kino und Bar jeden Donnerstag einem Frauenpublikum zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Xenia hatte das Ziel, „Filme zur lesbischen Realität, Porträtfilme, Dokumentarfilme, Spielfilme – lustige, ernste, traurige, witzige, anspruchsvolle, vergnügsame, ermutigende Filme, vor allem von und über Frauen“ zu zeigen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Frauenkino Xenia: Wo viele Frauen-Augen glühen. In: Thurston, Cyril; Bochsler, Regula (Hrsg.In). Kino im Kopf. Zehn Jahre Xenix. Kinoclub Xenix, Zürich 2010, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit April 2000 ist das Frauenkino Xenia nur noch am ersten Donnerstag im Monat offen. &amp;lt;ref&amp;gt;frauenkino xenia. Auf: fembit.ch (Februar, 2001). Online verfügbar auf [http://web.archive.org/web/20010205141600/http://fembit.ch:80/projekt.htm WebArchive.org], zuletzt aufgerufen am 25.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1998 führte das Xenia in den Sommermonaten im Seebad Enge eine Open-Air-Vorführung durch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das Ende ==&lt;br /&gt;
1999 wurden dem Frauenfilmclub Xenia die Räumlichkeiten gekündet, was einen längeren Streit zwischen Xenix und Xenia auslöste. Das Xenia konnte schliesslich noch einmal im Monat einen Film zeigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Vorführung fand am 27. Februar 2003 statt. Mit Bar, Tapas, gratis Cüpli und Kurzfilmen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20030205192550/http://xenia.fembit.ch:80/ Webseite von 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*ent-zweit (8&#039;) Claudia Bach&lt;br /&gt;
*experimentalfilme (11&#039;) [[Katrin Barben]]&lt;br /&gt;
*der komplex(30&#039;) Fabienne Bösch&lt;br /&gt;
*moira (10&#039;) [[Dagmar Heinrich]]&lt;br /&gt;
*mile-o (10&#039;) Kathrin Oetli&lt;br /&gt;
*les jeux sont faits (16&#039;) Claudia Bach&lt;br /&gt;
*[[Bar jeder Frau|bar jeder frau]] (5&#039;) Kathrin Barben&lt;br /&gt;
*luise (17&#039;) Dagmar Heinrich&lt;br /&gt;
*pistolshot.mov (16&#039;) Eva von Wartburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte ==&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkt „Lesbenfilme“ (September/Oktober 1992&amp;lt;ref&amp;gt;Frauenkino Xenia, Zürich. actUelle Flyer. Oktober 1992. In: Sozialarchiv, Datenbank Bild + Ton. Online verfügbar auf [https://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_Pc-0722 bild-video-ton.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;, „Hexe-rotik“, „Echte Kerle“, „Frauen am Computer“, „Frauen und Migration“ &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Frau in Hosen - Hosenrollen im Film&amp;quot; jeweils Donnerstags 1. März bis 26. April 1990 (?)&lt;br /&gt;
[[Datei:Xenia Hosenrolle.png|miniatur|Programm-Plakat Hosenrollen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektive ==&lt;br /&gt;
Im November 2023 findet im Xenix eine Xenia-Retrospektive statt. Das Programm ist auf der [https://www.xenix.ch/programm/november-2023/xenia-retrospektive--kino-machen-feministisch Xenix-Webseite] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Senn, Doris. Frauenkino Xenia - Zürich. Schüren, 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;Im November 2023 lancierte Doris Senn ein Crowdfunding zur Erstellung eines Buches zu den 15 Jahren Xenia in Zürich: https://wemakeit.com/projects/frauenkino-xenia-zuerich. Am 15. November 2024 war die Buchvernissage im Filmpodium Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bestand im Sozialarchiv: Ar 439. Online verfügbar auf [http://www.findmittel.ch/archive/archNeu/Ar439.html findemittel.ch]&lt;br /&gt;
* Objekte Frauenkino Xenia auf [https://www.emuseum.ch/people/10056/frauenkino-xenia-zurich-ch/objects eMuseum]&lt;br /&gt;
* Senn, Doris. Au revoir, Xenia. In: FraZ, 3/2006.&lt;br /&gt;
* Fadertanz/die Hälfte des Äthers. 10 Jahre Frauenkino Xenia. Lora, 16. Juni 1998. Online verfügbar auf [https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasedetail?REC_ID=1080.047&amp;amp;LNG_ID=DEU fonoteca.ch], zuletzt aufgerufen am 25.12.2022&lt;br /&gt;
* Thurston, Cyril; Bochsler, Regula (Hrsg.In). Kino im Kopf. Zehn Jahre Xenix. Kinoclub Xenix, Zürich 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Wybernet&amp;diff=16182</id>
		<title>Wybernet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Wybernet&amp;diff=16182"/>
		<updated>2025-09-21T14:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Geschichte Verein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}}{{InfoJubi1_6}} {{InfoJubi2_7}} [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:aktuell]][[Kategorie:Arbeit]][[Kategorie:2000er|.1]][[Kategorie:2010er|.]][[Kategorie:2020er|.]]&lt;br /&gt;
WyberNet - das Netzwerk für engagierte lesbische Berufsfrauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte Verein ==&lt;br /&gt;
Gegründet 1. Juli 2001. WyberNet ist ein Verein mit Sitz in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gründungsfrauen gehörten: [[Manuela Burkart]], [[Sandra Konrad]], [[Alexandra Zvekan]], [[Uschi Weiersmüller]] und [[Heidi Haltiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsversammlung fand am 13. Dezember 2002 in Zürich statt. Der erste Vorstand war: Manuela Burkhart, Sandra Konrad, [[Carola Reetz]], [[Gabrielle Rudolf von Rohr]], [[Eva Sturm]] und Alexandra Zvekan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2008 - 2011 bildeten sich die Regionalgruppen in Bern, Innerschweiz, Basel, Thurgau, St. Gallen. Im Vorstand [[Cornelia Schinzilarz]], [[Marianne Dahinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstand 2016: Präsidentin [[Sofia Hilgevoord]], Vizepräsientin [[Cordula Niklaus]], Vorstandsfrauen: [[Esther Bärtschi]], [[Artemis Papanika]], [[Doris Müller]], [[Mado Dubois]], Finanzen: [[Gabi Becker]], Geschäftsführerin: [[Bettina Guter-Willi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Vorstand ab 18.2.2017: [[Stefanie Brunold]], [[Susi Saxer]], [[Maja Ulli]], [[Anna Siegenthaler]] (bis 23.2.19), [[Karin Schifferle]] (bis 30.6.17)  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finanzen, Geschäftsführerin bleiben gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Administration/Geschäftsführung seit Mitte 2018: [[Pascale Wyss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Vorstand ab 20.2.2021: [[Natalie Raeber]], [[Lisa Schneider]], Susann W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Vorstand ab Februar 2023: Lisa Schneider (Co-Präsidentin), Marianne Dahinden, [[Christa Portmann]] (Co-Präsidentin), [[Katharina Merkle]], [[Maria Mollica]]&lt;br /&gt;
=== Vollversammlungen ===&lt;br /&gt;
*2008, 23. Feb in Zürich mit Clara Moreau und [[Esther Uebelhart]]&lt;br /&gt;
*2014: in Luzern - mit Kulturkopf (Info von Kulturkopf [[Medium: Kulturkopf.ch-WyberNet_2014.pdf |als pdf]])&lt;br /&gt;
*2015: in Bern; Galadiner im Volkshaus Zürich mit den [[sistars]]&lt;br /&gt;
*2016: 15-Jahre-Jubiläum in Baden, mit Knuth und [[Olga Tucek|Tucek]]&lt;br /&gt;
*2017: am Bodensee&lt;br /&gt;
*2018: auf dem Bocken, Horgen mit [[Betty Manz|SheJ4u]]&lt;br /&gt;
*2019: in Basel&lt;br /&gt;
*2020: in Bern&lt;br /&gt;
*2021: online&lt;br /&gt;
*2022: online&lt;br /&gt;
*2023: in Winterthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== News auf der Webseite ===&lt;br /&gt;
Etwas Geschichte lässt sich aus den alten Webseiten herauslesen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*09.06.2004 Der WyberNet-Vorstand ist geschrumpf [!] - Doppelte Kraft voraus! &lt;br /&gt;
*01.12.2004 [[Fairy Award]] 2004: Schweizerische schwullesbische Auszeichnung für hervorragende Leistung. Verleih am 16.01.2005 in Zürich. Zwei WyberNet-Member sind nominiert!&lt;br /&gt;
*24.06.2005 Mehr als 20 Frauen haben sich gestern Abend trotz Hitze zum WyberNet-Info-Apéro in Basel eingefunden - toll! Wir werden alle Interessentinnen demnächst per Newsletter weiter informieren. Auf einen guten Start von WyberNet Basel!&lt;br /&gt;
*08.08.2005 WyberNet engagiert sich neu in der Fachgruppe Arbeitswelt, die zur Aufgabe hat, Diskriminierungen in der Arbeitswelt aufzuzeigen und Strategien für deren Aufhebung zu erarbeiten. Sie gibt u.a. die Publikation &amp;quot;Queer im Job&amp;quot; heraus.&lt;br /&gt;
*08.08.2005 Marianne Dahinden ist neu im Vorstand von WyberNet und hat dort die Funktion von [[Sandra Kopplin]] übernommen.&lt;br /&gt;
*28.09.2005 Im Frauenzentrum Zürich ist das Buch &amp;quot;[[Frauen im Zentrum]]&amp;quot; vorgestellt wurden, das auch dank eines finanziellen Beitrags des Vereins WyberNet realisiert werden konnte. [...] &lt;br /&gt;
*26.12.2005 WyberNet wünscht seinen Members, den Bewerberinnen und Interessentinnen sowie allen BesucherInnen unserer Website einen gemütlichen Jahresausklang sowie viele heitere, glückliche Momente im 2006!&lt;br /&gt;
*13.01.2006 WyberNet zu Besuch im Bundeshaus&lt;br /&gt;
*17.03.2006 wirtschaftsweiber zu Besuch bei WyberNet. Am 14. März besuchte ein Vorstandsmitglied unserer deutschen Partnerinnenorganisation den WyberNet-Apéro in Basel. In angeregter Atmosphäre ging es darum, den Verein wirtschaftsweiber vorzustellen, sich über die beiden Netzwerke auszutauschen und Kontakte für eine zukünftige Zusammenarbeit zu knüpfen. Ein gelungener Auftakt!&lt;br /&gt;
*25.03.2006 WyberNet ist egma-Member. Seit gestern ist der Verein WyberNet egma-Member. Die egma (european gay &amp;amp; lesbian manager association) ist die grösste europäische Dachorganisation aller schwullesbischer wirtschaftlicher Vereinigungen und setzt sich für die Interessen der schwullesbisch geführten Unternehmungen, Berufsleuten und Studenten ein. Wir freuen uns, Member von einer innovativen und visionären Organisation sein zu dürfen.&lt;br /&gt;
*11.05.2006 WyberNet bloggt. Seit einigen Tagen ist WyberNets Blog online. Die WyberNet Frauen werden sich in unserem Blog über frauenspezifische, lesbenspezifische oder über sonstige interessante Themen äussern. Die Blog-Artikel dürfen gerne kommentiert werden. Wir freuen uns auf regen Besuch und treue Leserschaft.&lt;br /&gt;
*22.06.2006 Tour de Suisse-Etappe Einsiedeln: Sponsoring erfolgreich. Am Sonntag und Montag, 11.6. und 12.6.2006, war WyberNet zusammen mit Pink Cross, Network und LOS auf dem Einsiedler Festgelände mit Bar und Info-Stand vertreten: Der Einsatz hat sich gelohnt, es ergaben sich gute Gespräche mit interessierten Einheimischen, positive Reaktionen in Zeitungen und Radio, und den Helferinnen und Helfern bei &amp;quot;Gay Suisse&amp;quot; hat&#039;s grossen Spass gemacht! Dieser gemeinsame Auftritt an einem nationalen Sportanlass hatte zum Ziel, mal andere Bevölkerungskreise anzusprechen und deren allfällig vorhandene Vorurteile aktiv abzubauen, indem wir mit unserer Präsenz neue Bilder schaffen (&amp;quot;Lesben und Schwule sind offensichtlich Menschen wie Du und ich - die wenigsten tragen Federboas und Netzstrümpfe, und dann sponsern sie erst noch unser Fest...&amp;quot;). Das Ziel wurde erreicht. Herzlichen Dank auch an all jene, die uns eine finanzielle Unterstützung zukommen liessen oder noch zukommen lassen. &lt;br /&gt;
*19.06.2006 Bannerwerbung zu attraktiven Preisen.  Schalten Sie jetzt Ihr Banner auf der WyberNet-Website und profitieren Sie von der 100% zielgruppenorientierten Werbung. Sie können Ihr Banner auf unserer Plattform an einem attraktiven Platz positionieren. Die Banner lassen sich anklicken und sind per Hyperlink mit der Website Ihrer Wahl verbunden. Preise und Platzierung der Banner. Startseite 10.- / mtl.; Folgeseiten 8.- / mtl.; alle Seiten im Memberbereich  6.- / mtl.; Mindestlaufzeit der Werbung: 3 Monate.&lt;br /&gt;
*19.07.2006 Sommerpause von 1.7.-15.8.2006 - Apéros finden trotzdem statt&lt;br /&gt;
*10.10.2006 Studie über lesbische Sexualität unterstützen. Falls ihr es nicht schon getan habt, möchten wir euch ans Herz legen, die Studie der Uni Innsbruck über das Liebes- und Sexleben von lesbischen-bisexuellen Frauen zu unterstützen, indem ihr den Fragebogen online ausfüllt. Eine ehemalige Marktforscherin hat uns versichert, dass die Studie wirklich gut aufgebaut ist und sich eine Teilnahme darum lohnt. Da bisher 80% aller Studien zum Thema Homo- und Bisexualität nur mit Männern durchgeführt wurde, soll diese Studie ausschliesslich das Leben der Frauen erforschen. Studie über Sexualität und Partnerschaft bei Lesben. Birgit Amort und Christiane Puntscher, zwei Psychologiestudentinnen der LFU Innsbruck beschäftigen sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit der gleichgeschlechtlichen Sexualität und Beziehung von Frauen. Hier geht es zum Online Fragebogen.&lt;br /&gt;
*10.10.2006 Die Europride kommt nach Zürich&lt;br /&gt;
*06.08.2007 WyberNet auf dem Rütli&lt;br /&gt;
*03.09.2007 50 Kandidatinnen für National- und Ständerat 2007 beantworten drei Fragen von WyberNet. Als [[Medium:wybernet_2007UmfragePolitikerinnen.pdf| pdf]] verfügbar.&lt;br /&gt;
*27.12.2007 Jahresthema Sport: Geschichten gesucht!&lt;br /&gt;
*11.01.2008 Ergebnis der WyberNet-Umfrage zur Sichtbarkeit von Lesben in der Schweiz&lt;br /&gt;
*16.01.2008 Handbuch für Lesben in der Arbeitswelt&lt;br /&gt;
* September 2011: Die Mailadressen der Regionalgruppen Basel, Bern, Innerschweiz, Ostschweiz und Zürich sind publiziert.&lt;br /&gt;
* November 2011: Hinweis auf Gründung Regionalgruppe St.Gallen am 4.11. und die Mailadresse der Regionalgruppe Thurgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webseite ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Homepage 2001:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;the vision&#039;&#039; WyberNet wurde von 5 Frauen initiiert. Allen gemeinsam waren ähnliche Bedürfnisse, Visionen und die grosse Motivation, ein Netzwerk für lesbische Geschäftsfrauen in den unterschiedlichsten Positionen der freien Marktwirtschaft ins Leben zu rufen. Diese 5 Frauen definieren die Vision: Innerhalb der Gay-Women-Community die wirtschaftliche Vernetzung erhöhen, um dadurch gesellschaftlich, kulturell und politisch mehr Einfluss ausüben zu können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;what we want&#039;&#039;: WyberNet ist die Plattform zum gegenseitigen fachlichen wie auch wirtschaftlichen Support. Durch die Vernetzung wird es möglich, dass Member ohne grossen Aufwand zu Informationen über wirtschaftliche Möglichkeiten innerhalb der Community kommen können. WyberNet bietet die Gelegenheit, lesbische Geschäftsfrauen zu berücksichtigen und wirtschaftlichen Tätigkeiten über sie abzuwickeln. WyberNet begünstigt das Entstehen von wichtigen Kontakten, sowie eine Identifikation von Gleichgesinnten im Berufsalltag.&lt;br /&gt;
Durch die vierteljährlichen Themenabende und Workshops werden frauen- und lesbenrelevante Themen behandelt und es besteht die Möglichkeit, Führungsfragen und Karrierestrategien durch Expertinnen erklärt zu bekommen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;what we need&#039;&#039;: WyberNet braucht Member die unsere Visionen teilen und die Bereitschaft haben, das Potential des Netzwerkes zu nutzen und es auch aktiv mitzugestalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;target group&#039;&#039;: Alle Frauen der Gay-Women-Community, im Speziellen: Fachfrauen, Kaderfrauen, Führungsfrauen, selbstständigerwerbende Frauen, kulturell tätige Frauen und all diejenigen, die genannte Tätigkeiten anstreben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;services&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Member erhalten Zugriff auf die passwortgeschützten Bereiche dieser Site. Sie werden regelmässig durch unsere News- und Powerletter über netzwerk-relevante Themen informiert, ferner erhalten sie Zugang zu unseren Themenabenden und/oder Workshops, sowie die Einladung zum monatlichen Apero in ZH.&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine persönliche Page auf der WyberNet-Site zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Webseite im März 2004&lt;br /&gt;
* Neue Webseite im März 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Homepage 2012:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rückblick&#039;&#039;: Der 1. Juli 2001 ist der offizielle Gründungstag von WyberNet. Die Idee, beruflich engagierten lesbischen Frauen eine Plattform zum Austausch ihrer Kompetenzen zu bieten,  ohne dabei einen Teil ihrer Identität ausschliessen zu müssen, stiess auf grossen Anklang;  10 Jahre später besteht unser Netzwerk aus rund 200 Member in 6 Regionalgruppen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einblick&#039;&#039;: Monatliche Regionaltreffen – Fachreferate – Mentoring-Programm zur Förderung von jungen lesbischen Berufsfrauen – soziale und gesellschaftliche Anlässe - beruflicher Wissensaustausch – Pflege von Geschäftskontakten – Kulturreisen im In- und Ausland. Wir knüpfen die Fäden aber nicht nur in innerhalb der lesbisch-schwulen Community, sondern verbinden si auch mit anderen beruflichen Netzwerken, Frauen- und anderen LGBT-Organisationen, national und international.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausblick&#039;&#039;: Wir wollen unseren Verein und unsere Verbindungen noch mehr ausbauen und den Austausch von Know-how intensivieren. Ein starkes Netzwerk und Aktivitäten mit öffentlicher Präsenz tragen dazu bei, den Stellenwert und das Selbstverständnis von lesbisch identifizierten Berufsfrauen in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Webseite im März 2014&lt;br /&gt;
* Neue Webseite im März 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der L-Women at Work Conference, Amsterdam 2012.  &lt;br /&gt;
* The L-world in business, Workshop at the 2nd International Conference on LGBT Human Rights, 27th-29th July 2009. Veranstaltung zusammen mit den Wirtschaftsweiber e.V. Keynote Speaker: Claudia Woody, IBM. Mit einer Umfrage. Flyer als [[Medium:Wybernet LWorldinBusiness.pdf|pdf]] verfübar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar an der Pride ===&lt;br /&gt;
2012 gab es eine WybernetBar an der [[ZHPF|Zürich Pride]] auf dem Turbinenplatz. 2013 gab es keine Bar, deshalb demonstrierten die Initiatorinnen mit einem Leiterwagen auf dem Turbinenplatz für die Wichtigkeit einer Frauenbar (es gab nämlich keine) und sammelten Unterschriften. An der WyberNet GV von 2014 wurde (wieder) Geld für die Bar gesprochen und seither läuft die einzige Bar von und für Frauen am ZHPF auf der Kasernenwiese sehr gut. Seit 2018 wird die Bar zusammen mit Network organisiert und durchgeführt. An der ZHPF 2023 führen Network &amp;amp; WyberNet gemeinsam die neu getaufte &amp;quot;TheBar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* Out@work. Broschüre in Zusammenarbeit mit Network, o.J. Online verfügbar auf [https://www.yumpu.com/de/embed/view/pXy6WgyEWOueMvyd yumpu.com], zuletzt aufgerufen am 26.6.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LGBTI-Label ===&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit Network wird ab 2018 das [[Swiss LGBTI-Label]] entwickelt und vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
* 2020/2021 ist WyberNet als Trägerorganisation im Vorstand des Komitees [[Ehe für alle]] vertreten. Die Abstimmung 2021 wird mit über 60% gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=2000px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wybernert webHist.jpg | Entwicklung der Webseite 2001-2016&lt;br /&gt;
Wybernet Bundeshaus2006.jpg | Zu Besuch im Bundeshaus 2006&lt;br /&gt;
Wybernet Ruetli2007.jpg | Auf dem Rütli 2007&lt;br /&gt;
Wybernet_OutGames.jpg |Flyer der Veranstaltung mit den Wirtschaftsweibern an den World Out Games 2009 in Kopenhagen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Lwork]], das Berufsnetzwerk der Westschweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Webseite von [http://www.wybernet.ch WyberNet]&lt;br /&gt;
*Lexikon: Was ist WyberNet?. Video mit Marianne Dahinden, 5. Juni 2009. Online verfügbar auf [https://www.youtube.com/watch?v=q-vI6Zxz9-E youtube.com], zuletzt aufgerufen am 26.6.2023&lt;br /&gt;
*LWAW12 Speaker Cordula E. Niklaus -- &amp;quot;WyberNet -- we love to link!&amp;quot;. Video mit Cordula Niklaus, 17. November 2012. Online verfügbar auf [https://www.youtube.com/watch?v=SESHrq03XoI youtube.com], zuletzt aufgerufen am 26.6.2023&lt;br /&gt;
*LWAW12 Speaker Sofia Hilgevoord -- &amp;quot;From followers to leaders&amp;quot;. Video mit Sofia Hilgevoord, 19. November 2012. Online verfügbar auf [https://www.youtube.com/watch?v=13XKao5dLsQ youtube.com], zuletzt aufgerufen am 26.6.2023&lt;br /&gt;
* Die [http://web.archive.org/web/20011204005444/http://www.wybernet.ch:80/ Webseite WyberNet] von 2001 auf dem WebArchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sticher, Bettina. «Networking ist mehr als nur Kontaktpflege» Interview mit Cornelia Schinzilarz vom Lesben-Netzwerk WyberNet. In: FraZ 1/2007.&lt;br /&gt;
* Vaterlaus, Michèle. Lesben vernetzen sich. In: Tagblatt, 11. November 2011. Online verfügbar auf [http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadt/Lesben-vernetzen-sich;art186,2752357 tagblatt.ch], zuletzt aufgerufen am 26.6.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Pandora%27s_Box&amp;diff=16181</id>
		<title>Pandora&#039;s Box</title>
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		<updated>2025-09-21T06:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{sehrkurz}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:Event]][[Kategorie:Radio]][[Kategorie:1980er|.4]][[Kategorie:1990er|.]][[Kategorie:2000er|.]][[Kategorie:2010er|.]][[Kategorie:2020er|.]]&lt;br /&gt;
Das Lesbenmagazin auf Radio LoRa, Teil von &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot;, im Sommer 1984 von [[Marlene Marder]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils am Samstag von 20.00 - 22.00 Uhr alle 14 Tage mit Wiederholung am Montag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Slogan: Wie es uns gefällt, Pandora&#039;s Box, das Frauen-Lesben-Magazin &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radio LoRa gibt es seit 1983 - die Frauengruppe offenbar auch. Auf die Lesbengruppe und das 1. Lesbenmagazin vom 6. Juli wird in der [[Lesbenfront]] 1984 hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. In: Lesbenfront, 19/1984, S. 41. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-001%3A1984%3A0#43 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 10.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995 macht [[Sabine Rock]] einen Aufruf für Lesben ans Mikrofon bei Pandora&#039;s Box.&amp;lt;ref&amp;gt;Rock, Sabine. Lesben ans Mikrophon: Pandora&#039;s Box. In: Frau ohne Herz, 35-36/1995, S.86. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630900 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 10.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Die Sendungen von Pandora&#039;s Box auf der Seite des [https://www.lora.ch/radio/sendungen/wie-es-uns-gefaellt-pandoras-box LoRa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Pandora%27s_Box&amp;diff=16180</id>
		<title>Pandora&#039;s Box</title>
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		<updated>2025-09-12T12:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{sehrkurz}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:Event]][[Kategorie:Radio]][[Kategorie:1980er|.4]][[Kategorie:1990er|.]][[Kategorie:2000er|.]][[Kategorie:2010er|.]][[Kategorie:2020er|.]]&lt;br /&gt;
Das Lesbenmagazin auf Radio LoRa, Teil von &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot;, im Sommer 1984 von [[Marlene Marder]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils am Samstag von 20.00 - 22.00 Uhr alle 14 Tage mit Wiederholung am Montag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Slogan: Wie es uns gefällt, Pandora&#039;s Box, das Frauen-Lesben-Magazin &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radio LoRa gibt es seit 1983 - die Frauengruppe offenbar auch. Auf die Lesbengruppe und das 1. Lesbenmagazin vom 6. Juli wird in der [[Lesbenfront]] 1984 hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. In: Lesbenfront, 19/1984, S. 41. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-001%3A1984%3A0#43 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 10.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995 macht [[Sabine Rock]] einen Aufruf für Lesben ans Mikrofon bei Pandora&#039;s Box.&amp;lt;ref&amp;gt;Rock, Sabine. Lesben ans Mikrophon: Pandora&#039;s Box. In: Frau ohne Herz, 35-36/1995, S.86. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630900 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 10.1.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Die Sendungen von Pandora&#039;s Box auf der Seite des [http://lora.ch/sendungen/sendung-suchen?mode=3&amp;amp;terms=pandora%27s+box&amp;amp;list=Pandora%27s+Box LoRa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16179</id>
		<title>GIfT – Gemeinschaft Interesse für Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16179"/>
		<updated>2025-09-01T13:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Making of - Hommage an Shakespeare (2003) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi0_5}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie: Event]][[Kategorie:Theater]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:1990er|.3]][[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
Laientheater in Luzern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein GIfT, die Gemeinschaft Interesse für Theater (alternative Abkürzung: G.I.F.T) war eine lesbisch-schwule Laientheatergruppe, welcher sich 1993 aus dem Verein LuSchT (Luzerner Schwulentheater) entwickelt hat. Ziel des Vereins war es, der Öffentlichkeit das Thema Homosexualität in Form von Theaterproduktionen näher zu bringen und einen Beitrag zur Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit zu leisten. Das erste Theaterstück, das unter dem Verein GIfT produziert wurde, war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; (1992). Ein Stück über schwule und bisexuelle Beziehungsthematik, das unter der Mitarbeit von Lesben, Bisexuellen, Schwulen und Heterosexuellen auf die Beine gestellt wurde. Der Verein bestand nicht aus einem festen Ensemble. Die Kontinuität der Theaterproduktionen wurde vom Vereinsvorstand gewährleistet. Dessen Mitglieder trafen eine Vorauswahl in Bezug auf mögliche Werke und/oder RegisseurInnen. An den Produktionen konnten sich sowohl Vereinsmitlieder wie Nicht-Vereinsmitglieder - unabhängig ihrer sexuellen Orientierung - beteiligen. Typisch für die ersten GIfT-Produktionen war auch, dass es im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen im gleichen Lokal eine Theaterbeiz gab. Das ermöglichte es dem Publikum, Gespräche mit den Beteiligten führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach der letzten LuSchT-Produktion (&amp;quot;Torch Song Trilogy; 1992) der Verein von einer schwulen zu einer lesbisch-schwulen Theatergruppe wandelte, gab es aus dem damaligen Umfeld viele kritische Stimmen, die eine solche Zusammenarbeit zwischen Schwulen und Lesben schon im Vornherein zum Scheitern verurteilt sahen. Die damaligen Beteiligten liessen sich davon aber nicht beirren und sollten recht behalten. Der Erfolg des ersten Stückes mit einem konsequent lesbisch-schwulen Inhalt (Heikel, heikel; 1995) war der schlagende Beweis dafür.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Theaterproduktionen war die GIfT auch an anderen Anlässen präsent. So wurde beispielsweise im Sommer 1994 zur Unterstützung der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot; auf dem Kornmark mitten in der Luzerner Altstadt eine schwule Hochzeit inszeniert. Zum Spalier stehen stellte sich das Frauenfussball-Team vom Verein [[FC Wettswil-Bonstetten|Wettswil-Bonstetten]] zur Verfügung, welche kurz davor wegen einer reisserischen Berichterstattung über &#039;lesbisches Verhalten&#039; innerhalb des Teams zu medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit gekommen war. Teile aus dem Stück &amp;quot;Heikel heikel&amp;quot; wurden auch an einem grossen Jubiläumsanlass der [[HAZ Frauen|HAZ]] (Homosexuelle Arbeitsgruppe Zürich) im Volkshaus aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giovannis Zimmer (1993)===&lt;br /&gt;
Die erste Produktion unter dem Vereinsnamen GIfT war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; im Jahr 1993.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stück wurde nach dem gleichnamigen Roman von James Baldwin inszeniert und im Pavillion der Luzerner Spielleute aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: Bruno Bieri &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heikel heikel … (1995)===&lt;br /&gt;
Ganzer Titel: Heikel heikel ... Alles, was Sie schon immer über Schwule und Lesben wissen wollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt: &amp;quot;Das Stück von, mit und über homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft überzeugt in seinen Inhalten ebenso wie in der Inszenierung. Rahmengeschichte ist der Probelauf für die Fernsehsendung &amp;quot;Heikel heikel...&amp;quot; des TV-Senders &amp;quot;pinky plus&amp;quot; mit eingeblendeten &amp;quot;Filmbeiträgen&amp;quot; aus der Lesben- und Schwulenszene. Gängige Klischees werden ebenso gezeigt - und ins richtige Licht gerückt - wie die persönlichen Schwierigkeiten Homosexueller in ihrem Alltag und beim Coming-Out. Tempo zeichnet die Inszenierung aus, die die Illusion des Fernsehstudios mit einfachen Mitteln zeigt. Die Schnelligkeit des Bildmediums kommt aber auch auf der Bühne in den Zwiespalt von Unterhaltung und Hintergrundinformation: Witzig, lustig, einfach unterhaltend bringt es das Ensemble fertig, dass - kaum richtig gelacht - schon die nächst Pointe folgt. Die 15 Spielerinnen und Spieler nehmen auch das &amp;quot;normale&amp;quot; Publikum mit in die Knörze der Welt am anderen Ufer. (...) So schräg das Ganze auch ist, die stillen Szenen bringen das Publikum schlagartig in die immer noch leidvolle gesellschaftliche Wirklichkeit Homosexueller zurück. (...) Das Stück ist ein &amp;quot;Muss&amp;quot;...&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;So anders sind «die andern» doch gar nicht. Luzerner Zeitung, 16.01.1995 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première 13. Januar 1995 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]]&lt;br /&gt;
Grafik: [[Karin Willimann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premierenfest im Pavillon der Spielleute mit: [[Hechel - Hergiswiler Chor der Lesben]], [[Natalie Raeber]] als Florence und Joe Kupper.&amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. So anders sind &amp;quot;die andern&amp;quot; doch gar nicht. In: Luzerner Neueste Nachrichten, 16. Januar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für eine Erfolg das Stück von Lisa Bachmann war, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die ursprünglich geplante Anzahl an Aufführungen verdoppelt wurde und kurz nach Beginn der Aufführungen die Vorstellungen ausverkauft waren. Auch in den lokalen Medien erhielt das Stück nicht wenig Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
HeikelHeikelA5.png | A5-Flyer &lt;br /&gt;
heikelHeikel1.jpg | Deckblatt Skript&lt;br /&gt;
heikelHeikel2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996)===&lt;br /&gt;
Inhalt: Die mal sensible und mal trotzige Hauptfigur Lena wächst in Lungern auf. Dass sie lesbisch ist, weiss sie genau, und will es auch die Umwelt wissen lassen. Bei der Mutter stösst sie da noch auf einiges Verständnis, und auch die beste Freundin verliert sie nicht. Wenig erfreulich ist für Lena dagegen die Reaktion des Vaters. Der ist erst einmal auf seinen eigenen Ruf bedacht. Und das Geständnis der Tochter erinnert ihn an ein eigenes homosexuelles Erlebnis, das er doch so viel lieber vergessen hätte. Bald zeig es sich: Mit seinen Ängsten und seiner Skepsis steht er stellvertretend für das ganze Dort. Volkes Stimme zur Tatsache, dass Lena lesbisch ist, wird von einem Chor im Hintergrund resümiert. Erstaunlich, welche Vorurteile da ausgesprochen werden. Reaktionen des Publikums liessen indes ahnen, dass sie vielerorts durchaus noch nicht als hinterwäldlerisch und überholt gelten. Der Chor zeigt auch an, wenn es Zeit für Lena ist, ihre Heimat zu verlassen – erstmals dann, als sie für ihren Arbeitgeber geschäftsschädigend wird. Eine weitere, zumeist ebenfalls warnende Stimme ist Lenas „alter ego“. In Sarnen hat Lena es viel einfacher. Hier findet sie in ihrer Tante Verena ihre erste Geliebte. Die ist jedoch gut etabliert und will ihre Position nicht gefährden. Für Lena wird das Zuhause, das sie bei ihrer Tante findet, zunehmend zum Gefängnis, aus dem sie flüchten muss. Sie sucht gleichaltrige lesbische Frauen und findet sie in einer Bar in Luzern. Die Barfrau Sandra führt sie in die einschlägigen Zirkel ein und verliebt sich erst noch in das Mädchen vom Land. Zum Happy End kommt es aber nicht. Am Schluss ist nur klar: Lena geht noch einen weiten Weg. &amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. Luzern heute, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne tritt neben Lena und ihren engeren Bezugspersonen auch ihr anderes Ich in Erscheinung, mit dem sie heftige Dialoge über ihr Verhalten führt, während die Stimme der sogenannt normalen Mehrheit von einen schwarzgekleideten Chor interpretiert wird. Ob flüstern oder laut, harmlos trällernd oder böswillig – die Betroffene wird mit Gerede, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen mürbe gemacht und aus dem Heimatort vertrieben. Die Szenenfolge zeigt aber auch auf, dass es im lesbischen Beziehungsspiel gar nicht soviel anders zugeht wie in einer heterogenen Ehe. &amp;lt;ref&amp;gt;Rölli, Eva. Neue Luzerner Zeitung, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück über Fragen der lesbischen und schwulen Heimat und Identität - und den schönen und widrigen Momenten bei der Suche danach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Premiere: 18. Oktober 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufführung am 30. Mai 1997 in der Roten Fabrik Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Aufführungen auf der Seite der Roten Fabrik, online verfügbar auf [https://rotefabrik.ch/files/uploads/Liste_K__nstler_innen_Fabriktheater_1981-2021.xlsx rotefabrik.ch], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bachmann, Lisa. Theaterpremiere in Luzern. In: die, 1/1996, S. 18. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003:1996:0::21 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lesbennest1.jpg | Umschlag Skript&lt;br /&gt;
Lesbennest2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
Lesbennest3.jpg | Widmung im Skript&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uf all Fäll andersch (1998) ===&lt;br /&gt;
Inhalt: Eine WG-Komödie rund um den &#039;calvin-kleinkarierten&#039; Beau Derek, den &#039;politisch grün hinter den Ohren&#039; und &#039;Laurel ohne Hardy&#039; Thomas (Spitzname: Tofu), den schwerverliebten Jungspund Ruedi - als schwules Einzelkind dann wohl der letzte seiner Ahnengallerie und Bea, die sich in der WG von ihrer Beziehung zu Isa erholen will. Zur Sitcom-artigen Inszenierung gehörte auch die musikalische Begleitung durch einen Chor, der u.A. Abba- und Rosenstolz-Lieder zum Besten gab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ca. 30 köpfige Truppe führte das Stück auch in der deutschen Stadt Speyer auf. Der Kommentar einer lokalen Zeitung lautete: &amp;quot;Nach &#039;In and out&#039; wohl eine der pfiffigsten, kommerziellen Interpretationen des &#039;Andersch&#039;-Seins. Eine herzerfrischend komische Melange schwyzerdütschen Charmes und schnellen Entertainments, was laut &#039;Vorurteils-Lexikon&#039; aussergewöhnlich ist für die Schweiz.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Regina Unternährer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Franz Geenen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch: Stefan Peter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kreuz und queer (2000) ===&lt;br /&gt;
Untertitel: ein schwanken durch 12 kajüten und 1 rettungsboot&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20010519081630/http://www.kreuz-und-queer.ch/ WebArchive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text und Regie: Lisa Bachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Making of - Hommage an Shakespeare (2003) ===&lt;br /&gt;
Lassen sich Stücke von Shakespeare an lesbischwule Lebensweisen anpassen? Und was geschieht dann mit ihnen? Frauenbilder, Männerwelten, Hosenrollen, Sommernachtsträume und widerspentig Gezähmte, Romeas und Julios, Fantasie und Wirklichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Making of - Hommage an Shakespeare. Info in die Lesbenzeitschrift, 29/2003, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première: 5. März 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16178</id>
		<title>GIfT – Gemeinschaft Interesse für Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16178"/>
		<updated>2025-09-01T08:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi0_5}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie: Event]][[Kategorie:Theater]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:1990er|.3]][[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
Laientheater in Luzern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein GIfT, die Gemeinschaft Interesse für Theater (alternative Abkürzung: G.I.F.T) war eine lesbisch-schwule Laientheatergruppe, welcher sich 1993 aus dem Verein LuSchT (Luzerner Schwulentheater) entwickelt hat. Ziel des Vereins war es, der Öffentlichkeit das Thema Homosexualität in Form von Theaterproduktionen näher zu bringen und einen Beitrag zur Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit zu leisten. Das erste Theaterstück, das unter dem Verein GIfT produziert wurde, war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; (1992). Ein Stück über schwule und bisexuelle Beziehungsthematik, das unter der Mitarbeit von Lesben, Bisexuellen, Schwulen und Heterosexuellen auf die Beine gestellt wurde. Der Verein bestand nicht aus einem festen Ensemble. Die Kontinuität der Theaterproduktionen wurde vom Vereinsvorstand gewährleistet. Dessen Mitglieder trafen eine Vorauswahl in Bezug auf mögliche Werke und/oder RegisseurInnen. An den Produktionen konnten sich sowohl Vereinsmitlieder wie Nicht-Vereinsmitglieder - unabhängig ihrer sexuellen Orientierung - beteiligen. Typisch für die ersten GIfT-Produktionen war auch, dass es im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen im gleichen Lokal eine Theaterbeiz gab. Das ermöglichte es dem Publikum, Gespräche mit den Beteiligten führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach der letzten LuSchT-Produktion (&amp;quot;Torch Song Trilogy; 1992) der Verein von einer schwulen zu einer lesbisch-schwulen Theatergruppe wandelte, gab es aus dem damaligen Umfeld viele kritische Stimmen, die eine solche Zusammenarbeit zwischen Schwulen und Lesben schon im Vornherein zum Scheitern verurteilt sahen. Die damaligen Beteiligten liessen sich davon aber nicht beirren und sollten recht behalten. Der Erfolg des ersten Stückes mit einem konsequent lesbisch-schwulen Inhalt (Heikel, heikel; 1995) war der schlagende Beweis dafür.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Theaterproduktionen war die GIfT auch an anderen Anlässen präsent. So wurde beispielsweise im Sommer 1994 zur Unterstützung der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot; auf dem Kornmark mitten in der Luzerner Altstadt eine schwule Hochzeit inszeniert. Zum Spalier stehen stellte sich das Frauenfussball-Team vom Verein [[FC Wettswil-Bonstetten|Wettswil-Bonstetten]] zur Verfügung, welche kurz davor wegen einer reisserischen Berichterstattung über &#039;lesbisches Verhalten&#039; innerhalb des Teams zu medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit gekommen war. Teile aus dem Stück &amp;quot;Heikel heikel&amp;quot; wurden auch an einem grossen Jubiläumsanlass der [[HAZ Frauen|HAZ]] (Homosexuelle Arbeitsgruppe Zürich) im Volkshaus aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giovannis Zimmer (1993)===&lt;br /&gt;
Die erste Produktion unter dem Vereinsnamen GIfT war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; im Jahr 1993.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stück wurde nach dem gleichnamigen Roman von James Baldwin inszeniert und im Pavillion der Luzerner Spielleute aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: Bruno Bieri &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heikel heikel … (1995)===&lt;br /&gt;
Ganzer Titel: Heikel heikel ... Alles, was Sie schon immer über Schwule und Lesben wissen wollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt: &amp;quot;Das Stück von, mit und über homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft überzeugt in seinen Inhalten ebenso wie in der Inszenierung. Rahmengeschichte ist der Probelauf für die Fernsehsendung &amp;quot;Heikel heikel...&amp;quot; des TV-Senders &amp;quot;pinky plus&amp;quot; mit eingeblendeten &amp;quot;Filmbeiträgen&amp;quot; aus der Lesben- und Schwulenszene. Gängige Klischees werden ebenso gezeigt - und ins richtige Licht gerückt - wie die persönlichen Schwierigkeiten Homosexueller in ihrem Alltag und beim Coming-Out. Tempo zeichnet die Inszenierung aus, die die Illusion des Fernsehstudios mit einfachen Mitteln zeigt. Die Schnelligkeit des Bildmediums kommt aber auch auf der Bühne in den Zwiespalt von Unterhaltung und Hintergrundinformation: Witzig, lustig, einfach unterhaltend bringt es das Ensemble fertig, dass - kaum richtig gelacht - schon die nächst Pointe folgt. Die 15 Spielerinnen und Spieler nehmen auch das &amp;quot;normale&amp;quot; Publikum mit in die Knörze der Welt am anderen Ufer. (...) So schräg das Ganze auch ist, die stillen Szenen bringen das Publikum schlagartig in die immer noch leidvolle gesellschaftliche Wirklichkeit Homosexueller zurück. (...) Das Stück ist ein &amp;quot;Muss&amp;quot;...&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;So anders sind «die andern» doch gar nicht. Luzerner Zeitung, 16.01.1995 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première 13. Januar 1995 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]]&lt;br /&gt;
Grafik: [[Karin Willimann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premierenfest im Pavillon der Spielleute mit: [[Hechel - Hergiswiler Chor der Lesben]], [[Natalie Raeber]] als Florence und Joe Kupper.&amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. So anders sind &amp;quot;die andern&amp;quot; doch gar nicht. In: Luzerner Neueste Nachrichten, 16. Januar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für eine Erfolg das Stück von Lisa Bachmann war, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die ursprünglich geplante Anzahl an Aufführungen verdoppelt wurde und kurz nach Beginn der Aufführungen die Vorstellungen ausverkauft waren. Auch in den lokalen Medien erhielt das Stück nicht wenig Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
HeikelHeikelA5.png | A5-Flyer &lt;br /&gt;
heikelHeikel1.jpg | Deckblatt Skript&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996)===&lt;br /&gt;
Inhalt: Die mal sensible und mal trotzige Hauptfigur Lena wächst in Lungern auf. Dass sie lesbisch ist, weiss sie genau, und will es auch die Umwelt wissen lassen. Bei der Mutter stösst sie da noch auf einiges Verständnis, und auch die beste Freundin verliert sie nicht. Wenig erfreulich ist für Lena dagegen die Reaktion des Vaters. Der ist erst einmal auf seinen eigenen Ruf bedacht. Und das Geständnis der Tochter erinnert ihn an ein eigenes homosexuelles Erlebnis, das er doch so viel lieber vergessen hätte. Bald zeig es sich: Mit seinen Ängsten und seiner Skepsis steht er stellvertretend für das ganze Dort. Volkes Stimme zur Tatsache, dass Lena lesbisch ist, wird von einem Chor im Hintergrund resümiert. Erstaunlich, welche Vorurteile da ausgesprochen werden. Reaktionen des Publikums liessen indes ahnen, dass sie vielerorts durchaus noch nicht als hinterwäldlerisch und überholt gelten. Der Chor zeigt auch an, wenn es Zeit für Lena ist, ihre Heimat zu verlassen – erstmals dann, als sie für ihren Arbeitgeber geschäftsschädigend wird. Eine weitere, zumeist ebenfalls warnende Stimme ist Lenas „alter ego“. In Sarnen hat Lena es viel einfacher. Hier findet sie in ihrer Tante Verena ihre erste Geliebte. Die ist jedoch gut etabliert und will ihre Position nicht gefährden. Für Lena wird das Zuhause, das sie bei ihrer Tante findet, zunehmend zum Gefängnis, aus dem sie flüchten muss. Sie sucht gleichaltrige lesbische Frauen und findet sie in einer Bar in Luzern. Die Barfrau Sandra führt sie in die einschlägigen Zirkel ein und verliebt sich erst noch in das Mädchen vom Land. Zum Happy End kommt es aber nicht. Am Schluss ist nur klar: Lena geht noch einen weiten Weg. &amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. Luzern heute, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne tritt neben Lena und ihren engeren Bezugspersonen auch ihr anderes Ich in Erscheinung, mit dem sie heftige Dialoge über ihr Verhalten führt, während die Stimme der sogenannt normalen Mehrheit von einen schwarzgekleideten Chor interpretiert wird. Ob flüstern oder laut, harmlos trällernd oder böswillig – die Betroffene wird mit Gerede, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen mürbe gemacht und aus dem Heimatort vertrieben. Die Szenenfolge zeigt aber auch auf, dass es im lesbischen Beziehungsspiel gar nicht soviel anders zugeht wie in einer heterogenen Ehe. &amp;lt;ref&amp;gt;Rölli, Eva. Neue Luzerner Zeitung, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück über Fragen der lesbischen und schwulen Heimat und Identität - und den schönen und widrigen Momenten bei der Suche danach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Premiere: 18. Oktober 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufführung am 30. Mai 1997 in der Roten Fabrik Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Aufführungen auf der Seite der Roten Fabrik, online verfügbar auf [https://rotefabrik.ch/files/uploads/Liste_K__nstler_innen_Fabriktheater_1981-2021.xlsx rotefabrik.ch], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bachmann, Lisa. Theaterpremiere in Luzern. In: die, 1/1996, S. 18. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003:1996:0::21 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Uf all Fäll andersch (1998) ===&lt;br /&gt;
Inhalt: Eine WG-Komödie rund um den &#039;calvin-kleinkarierten&#039; Beau Derek, den &#039;politisch grün hinter den Ohren&#039; und &#039;Laurel ohne Hardy&#039; Thomas (Spitzname: Tofu), den schwerverliebten Jungspund Ruedi - als schwules Einzelkind dann wohl der letzte seiner Ahnengallerie und Bea, die sich in der WG von ihrer Beziehung zu Isa erholen will. Zur Sitcom-artigen Inszenierung gehörte auch die musikalische Begleitung durch einen Chor, der u.A. Abba- und Rosenstolz-Lieder zum Besten gab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ca. 30 köpfige Truppe führte das Stück auch in der deutschen Stadt Speyer auf. Der Kommentar einer lokalen Zeitung lautete: &amp;quot;Nach &#039;In and out&#039; wohl eine der pfiffigsten, kommerziellen Interpretationen des &#039;Andersch&#039;-Seins. Eine herzerfrischend komische Melange schwyzerdütschen Charmes und schnellen Entertainments, was laut &#039;Vorurteils-Lexikon&#039; aussergewöhnlich ist für die Schweiz.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Regina Unternährer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Franz Geenen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch: Stefan Peter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kreuz und queer (2000) ===&lt;br /&gt;
Untertitel: ein schwanken durch 12 kajüten und 1 rettungsboot&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20010519081630/http://www.kreuz-und-queer.ch/ WebArchive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text und Regie: Lisa Bachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Making of - Hommage an Shakespeare (2003) ===&lt;br /&gt;
Lassen sich Stücke von Shakespeare an lesbischwule Lebensweisen anpassen? Und was geschieht dann mit ihnen? Frauenbilder, Männerwelten, Hosenrollen, Sommernachtsträume und widerspentig Gezähmte, Romeas und Julios, Fantasie und Wirklichkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première: 5. März 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16177</id>
		<title>GIfT – Gemeinschaft Interesse für Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=GIfT_%E2%80%93_Gemeinschaft_Interesse_f%C3%BCr_Theater&amp;diff=16177"/>
		<updated>2025-09-01T08:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amicitia: /* Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi0_5}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie: Event]][[Kategorie:Theater]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:Organisation]][[Kategorie:1990er|.3]][[Kategorie:2000er|.0]]&lt;br /&gt;
Laientheater in Luzern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein GIfT, die Gemeinschaft Interesse für Theater (alternative Abkürzung: G.I.F.T) war eine lesbisch-schwule Laientheatergruppe, welcher sich 1993 aus dem Verein LuSchT (Luzerner Schwulentheater) entwickelt hat. Ziel des Vereins war es, der Öffentlichkeit das Thema Homosexualität in Form von Theaterproduktionen näher zu bringen und einen Beitrag zur Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit zu leisten. Das erste Theaterstück, das unter dem Verein GIfT produziert wurde, war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; (1992). Ein Stück über schwule und bisexuelle Beziehungsthematik, das unter der Mitarbeit von Lesben, Bisexuellen, Schwulen und Heterosexuellen auf die Beine gestellt wurde. Der Verein bestand nicht aus einem festen Ensemble. Die Kontinuität der Theaterproduktionen wurde vom Vereinsvorstand gewährleistet. Dessen Mitglieder trafen eine Vorauswahl in Bezug auf mögliche Werke und/oder RegisseurInnen. An den Produktionen konnten sich sowohl Vereinsmitlieder wie Nicht-Vereinsmitglieder - unabhängig ihrer sexuellen Orientierung - beteiligen. Typisch für die ersten GIfT-Produktionen war auch, dass es im Anschluss an die jeweiligen Vorstellungen im gleichen Lokal eine Theaterbeiz gab. Das ermöglichte es dem Publikum, Gespräche mit den Beteiligten führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach der letzten LuSchT-Produktion (&amp;quot;Torch Song Trilogy; 1992) der Verein von einer schwulen zu einer lesbisch-schwulen Theatergruppe wandelte, gab es aus dem damaligen Umfeld viele kritische Stimmen, die eine solche Zusammenarbeit zwischen Schwulen und Lesben schon im Vornherein zum Scheitern verurteilt sahen. Die damaligen Beteiligten liessen sich davon aber nicht beirren und sollten recht behalten. Der Erfolg des ersten Stückes mit einem konsequent lesbisch-schwulen Inhalt (Heikel, heikel; 1995) war der schlagende Beweis dafür.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Theaterproduktionen war die GIfT auch an anderen Anlässen präsent. So wurde beispielsweise im Sommer 1994 zur Unterstützung der Petition &amp;quot;Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare&amp;quot; auf dem Kornmark mitten in der Luzerner Altstadt eine schwule Hochzeit inszeniert. Zum Spalier stehen stellte sich das Frauenfussball-Team vom Verein [[FC Wettswil-Bonstetten|Wettswil-Bonstetten]] zur Verfügung, welche kurz davor wegen einer reisserischen Berichterstattung über &#039;lesbisches Verhalten&#039; innerhalb des Teams zu medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit gekommen war. Teile aus dem Stück &amp;quot;Heikel heikel&amp;quot; wurden auch an einem grossen Jubiläumsanlass der [[HAZ Frauen|HAZ]] (Homosexuelle Arbeitsgruppe Zürich) im Volkshaus aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giovannis Zimmer (1993)===&lt;br /&gt;
Die erste Produktion unter dem Vereinsnamen GIfT war &amp;quot;Giovannis Zimmer&amp;quot; im Jahr 1993.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stück wurde nach dem gleichnamigen Roman von James Baldwin inszeniert und im Pavillion der Luzerner Spielleute aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: Bruno Bieri &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heikel heikel … (1995)===&lt;br /&gt;
Ganzer Titel: Heikel heikel ... Alles, was Sie schon immer über Schwule und Lesben wissen wollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt: &amp;quot;Das Stück von, mit und über homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft überzeugt in seinen Inhalten ebenso wie in der Inszenierung. Rahmengeschichte ist der Probelauf für die Fernsehsendung &amp;quot;Heikel heikel...&amp;quot; des TV-Senders &amp;quot;pinky plus&amp;quot; mit eingeblendeten &amp;quot;Filmbeiträgen&amp;quot; aus der Lesben- und Schwulenszene. Gängige Klischees werden ebenso gezeigt - und ins richtige Licht gerückt - wie die persönlichen Schwierigkeiten Homosexueller in ihrem Alltag und beim Coming-Out. Tempo zeichnet die Inszenierung aus, die die Illusion des Fernsehstudios mit einfachen Mitteln zeigt. Die Schnelligkeit des Bildmediums kommt aber auch auf der Bühne in den Zwiespalt von Unterhaltung und Hintergrundinformation: Witzig, lustig, einfach unterhaltend bringt es das Ensemble fertig, dass - kaum richtig gelacht - schon die nächst Pointe folgt. Die 15 Spielerinnen und Spieler nehmen auch das &amp;quot;normale&amp;quot; Publikum mit in die Knörze der Welt am anderen Ufer. (...) So schräg das Ganze auch ist, die stillen Szenen bringen das Publikum schlagartig in die immer noch leidvolle gesellschaftliche Wirklichkeit Homosexueller zurück. (...) Das Stück ist ein &amp;quot;Muss&amp;quot;...&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;So anders sind «die andern» doch gar nicht. Luzerner Zeitung, 16.01.1995 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première 13. Januar 1995 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]]&lt;br /&gt;
Grafik: [[Karin Willimann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premierenfest im Pavillon der Spielleute mit: [[Hechel - Hergiswiler Chor der Lesben]], [[Natalie Raeber]] als Florence und Joe Kupper.&amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. So anders sind &amp;quot;die andern&amp;quot; doch gar nicht. In: Luzerner Neueste Nachrichten, 16. Januar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für eine Erfolg das Stück von Lisa Bachmann war, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die ursprünglich geplante Anzahl an Aufführungen verdoppelt wurde und kurz nach Beginn der Aufführungen die Vorstellungen ausverkauft waren. Auch in den lokalen Medien erhielt das Stück nicht wenig Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
HeikelHeikelA5.png | A5-Flyer &lt;br /&gt;
heikelHeikel1.jpg | Deckblatt Skript&lt;br /&gt;
heikelHeikel2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Setz dich nicht ins Lesbennest! (1996)===&lt;br /&gt;
Inhalt: Die mal sensible und mal trotzige Hauptfigur Lena wächst in Lungern auf. Dass sie lesbisch ist, weiss sie genau, und will es auch die Umwelt wissen lassen. Bei der Mutter stösst sie da noch auf einiges Verständnis, und auch die beste Freundin verliert sie nicht. Wenig erfreulich ist für Lena dagegen die Reaktion des Vaters. Der ist erst einmal auf seinen eigenen Ruf bedacht. Und das Geständnis der Tochter erinnert ihn an ein eigenes homosexuelles Erlebnis, das er doch so viel lieber vergessen hätte. Bald zeig es sich: Mit seinen Ängsten und seiner Skepsis steht er stellvertretend für das ganze Dort. Volkes Stimme zur Tatsache, dass Lena lesbisch ist, wird von einem Chor im Hintergrund resümiert. Erstaunlich, welche Vorurteile da ausgesprochen werden. Reaktionen des Publikums liessen indes ahnen, dass sie vielerorts durchaus noch nicht als hinterwäldlerisch und überholt gelten. Der Chor zeigt auch an, wenn es Zeit für Lena ist, ihre Heimat zu verlassen – erstmals dann, als sie für ihren Arbeitgeber geschäftsschädigend wird. Eine weitere, zumeist ebenfalls warnende Stimme ist Lenas „alter ego“. In Sarnen hat Lena es viel einfacher. Hier findet sie in ihrer Tante Verena ihre erste Geliebte. Die ist jedoch gut etabliert und will ihre Position nicht gefährden. Für Lena wird das Zuhause, das sie bei ihrer Tante findet, zunehmend zum Gefängnis, aus dem sie flüchten muss. Sie sucht gleichaltrige lesbische Frauen und findet sie in einer Bar in Luzern. Die Barfrau Sandra führt sie in die einschlägigen Zirkel ein und verliebt sich erst noch in das Mädchen vom Land. Zum Happy End kommt es aber nicht. Am Schluss ist nur klar: Lena geht noch einen weiten Weg. &amp;lt;ref&amp;gt;Bühler, Daniela. Luzern heute, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne tritt neben Lena und ihren engeren Bezugspersonen auch ihr anderes Ich in Erscheinung, mit dem sie heftige Dialoge über ihr Verhalten führt, während die Stimme der sogenannt normalen Mehrheit von einen schwarzgekleideten Chor interpretiert wird. Ob flüstern oder laut, harmlos trällernd oder böswillig – die Betroffene wird mit Gerede, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen mürbe gemacht und aus dem Heimatort vertrieben. Die Szenenfolge zeigt aber auch auf, dass es im lesbischen Beziehungsspiel gar nicht soviel anders zugeht wie in einer heterogenen Ehe. &amp;lt;ref&amp;gt;Rölli, Eva. Neue Luzerner Zeitung, 21.10.1996 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück über Fragen der lesbischen und schwulen Heimat und Identität - und den schönen und widrigen Momenten bei der Suche danach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Premiere: 18. Oktober 1996&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch und Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufführung am 30. Mai 1997 in der Roten Fabrik Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bachmann, Lisa. Theaterpremiere in Luzern. In: die, 1/1996, S. 18. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003:1996:0::21 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 1.9.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lesbennest1.jpg | Umschlag Skript&lt;br /&gt;
Lesbennest2.jpg | Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
Lesbennest3.jpg | Widmung im Skript&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uf all Fäll andersch (1998) ===&lt;br /&gt;
Inhalt: Eine WG-Komödie rund um den &#039;calvin-kleinkarierten&#039; Beau Derek, den &#039;politisch grün hinter den Ohren&#039; und &#039;Laurel ohne Hardy&#039; Thomas (Spitzname: Tofu), den schwerverliebten Jungspund Ruedi - als schwules Einzelkind dann wohl der letzte seiner Ahnengallerie und Bea, die sich in der WG von ihrer Beziehung zu Isa erholen will. Zur Sitcom-artigen Inszenierung gehörte auch die musikalische Begleitung durch einen Chor, der u.A. Abba- und Rosenstolz-Lieder zum Besten gab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ca. 30 köpfige Truppe führte das Stück auch in der deutschen Stadt Speyer auf. Der Kommentar einer lokalen Zeitung lautete: &amp;quot;Nach &#039;In and out&#039; wohl eine der pfiffigsten, kommerziellen Interpretationen des &#039;Andersch&#039;-Seins. Eine herzerfrischend komische Melange schwyzerdütschen Charmes und schnellen Entertainments, was laut &#039;Vorurteils-Lexikon&#039; aussergewöhnlich ist für die Schweiz.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Regina Unternährer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Franz Geenen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buch: Stefan Peter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kreuz und queer (2000) ===&lt;br /&gt;
Untertitel: ein schwanken durch 12 kajüten und 1 rettungsboot&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20010519081630/http://www.kreuz-und-queer.ch/ WebArchive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text und Regie: Lisa Bachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Making of - Hommage an Shakespeare (2003) ===&lt;br /&gt;
Lassen sich Stücke von Shakespeare an lesbischwule Lebensweisen anpassen? Und was geschieht dann mit ihnen? Frauenbilder, Männerwelten, Hosenrollen, Sommernachtsträume und widerspentig Gezähmte, Romeas und Julios, Fantasie und Wirklichkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regie: [[Lisa Bachmann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Première: 5. März 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amicitia</name></author>
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