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	<title>Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz - Benutzerinnenbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerinnenbeiträge</subtitle>
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		<title>Junge Lesben im Gespräch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPubli}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Publikation]] [[Kategorie:TV]] [[Kategorie:Film]] [[Kategorie:Basel]] [[Kategorie:1989]]&lt;br /&gt;
Uns gibt es! Fernsehsendung aufgezeichnet im Frauenzimmer Basel bei der LIBS und ausgestrahlt am 27. Mai 1989 im Rahmen des Magazins „Seismo“&lt;br /&gt;
[[Datei:UnsGibtEs seismo.png|miniatur|Hinweis in der Zoom-Agenda, Heft 10, 1989]]&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
„In einem ausgedehnten Interview wurden dabei folgende Themen angesprochen:&lt;br /&gt;
- der Weg zu einer lesbischen Identität,&lt;br /&gt;
- das Verhältnis zu den Eltern und dem Bekanntenkreis&lt;br /&gt;
- „offene“ oder „getarnte“ Lesbe sein am Arbeitsplatz&lt;br /&gt;
- soziales und politisches Engagement als Folge des Lesbisch-Seins. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fernsehteam und die Frauen, die mitgemacht haben, bezweckten mit dieser Sendung, einem gemischten Publikum Aufklärung aus erster Hand zu bieten, d.h. durch lesbische Frauen selbst und so bestehende Vorurteile, Fehlvorstellungen und vor allem dem akuten Mangel an Information und Konfrontation mit diesem Thema entgegenzuwirken. Zudem sollte denjenigen Frauen Mut gemacht werden, die bisher keinen Kontakt zu anderen finden konnten und mit ihrer Identitätsfrage alleine stehen. Für sie und andere Interessierte kann dann beim Fernsehen auch das begleitende Adressblatt bestellt werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Sendung hat trotz Nervenkitzel alles sehr viel Spass gemacht, besonders weil die Frauen vom Fernsehen diese Sendung gegen massiven Widerstand innerhalb des Fernsehens DRS durchgesetzt haben - den Patriarchen hat nämlich weder das Thema noch die Frechheit der TV-Frauen gepasst, in ihrem Team keine Männer zu dulden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass eine Sendung über lesbische Frauen bei uns über den Bildschirm flimmerte ist natürlich ein Grund zur Freude, allerdings verdanken wir diese Tatsache den mutigen Frauen im DRS-Team und der Bereitschaft von über 30 lesbischen Frauen, sich filmen zu lassen. Auf die Reaktionen des Publikums darf Frau ja gespannt sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;FraZ Nr. 30, 1989, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die erste Sendung über Lesben wurde bei der [[LIBS]] am 21. März 1989 im [[Frauenzimmer]] Basel aufgezeichnet. Sechs Interviewpartnerinnen und 25 „Statistinnen“ waren vor Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;FraZ, Nr. 20 1989, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gespräch mit den Interviewpartnerinnen (u.a. [[Sibylle Dorn]], führte Regula Bochsler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezension ==&lt;br /&gt;
 Samstags wartet das Fernsehen DRS in der Regel mit einem eher beschaulichen bis einschläfernden Abendprogramm auf. Für eine Ausnahme sorgte jedoch das Magazin Seismo am 27. Mai: Unter dem Titel &amp;quot;Junge Lesben im Gespräch&amp;quot; ist zum ersten Mal im Schweizer Fernsehen ein Beitrag zu sehen, der sich eingehend mit der Lebenssituation lesbischer Frauen befasst. Bei der Aufzeichnung dieser Sendung im Basler Frauenzimmer haben rund dreissig lesbische Frauen mitgewirkt, und ihr so ein persönliches Gesicht verliehen. Sie und das Frauen-Team des Fernsehen DRS haben sich zum Ziel gesetzt, einem gemischten Publikum für einmal Aufklärung aus erster Hand zu bieten, also durch Lesben selbst, und nicht etwa durch dem Patriarchat gefälliger PsychiaterInnen oder sonstigen selbsternannten Sachverständige, deren Inkompetenz und berufsbedingte Befangenheit bislang vor allem Schaden angerichtet haben.&lt;br /&gt;
 In einem ausführlichen Interview äussern sich sechs junge Frauen dazu, wie sie ihren Weg zu einer lesbischen Identität gefunden haben und wie sich diese im Verhältnis zu Eltern und Bekanntenkreis auswirkt. Diskussionsstoff bot die Frage, ob und wie Lesbisch-sein am Arbeitsplatz sichtbar sein soll, und welche Formen von Diskriminierung eine Lesbe allenfalls zu gewärtigen hat. Leider schenkten Moderatorin und Diskutierende der Notwendigkeit eines sozialen und politischen Engagements in der Lesbenbewegung zum Schluss des Gesprächs nur noch kurz Aufmerksamkeit. Dass lesbische Emanzipationsarbeit aber unbedingt geleistet werden muss, machten Äusserungen von PassantInnen deutlich, die während des Interviews auf Tonband abgespielt wurden. Das Ausmass an Vorurteilen und unbegründetem Hass gegenüber Lesben ist erschreckend, und lässt auf einen nahezu vollständigen Mangel an Information und Konfrontation mit diesem Thema schliessen. Gerade deshalb darf keine lesbische Frau sprachlos bleiben, wenn sie sich nicht am Totschweigen und Ignorieren ihrer Existenz beteiligen will.&lt;br /&gt;
 Auf wieviel Widerstand Lesben und ihre SympathisantInnen in unserer mannzentrierten Gesellschaft stossen, haben die Frauen des DRS-Teams schon innerhalb des Fernsehens selbst erfahren: Ursprünglich planten die TV-Patriarchen sowieso nur eine Sendung über Schwule und rümpften bem Thema Lesben die Nase. Die DRS-Frauen haben sich aber durchgesetzt und gleich auch noch die Frechheit besessen, in ihrem Team keine Männer zu dulden. Der Zusammenhang zwischen Frauenbewegung und Lesbenemanzipation hat endlich einmal zugunsten der Lesben seinen Niederschlag gefunden. Eva Gerster (Quelle unklar; Zusendung von Peter Thommen, arcados, Basel) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
JLGstills.png | Fernseh-stills in der Aids Info Docu&lt;br /&gt;
JLG_txt.png | Telext-Info&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rutishauser]][[Kategorie:*1910er|Rutishauser]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links) mit Emilie Lieberherr in ihrer Küche in Wil, ZH]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel [[Emilie Lieberherr]] kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt; [https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rutishauser]][[Kategorie:*1910er|Rutishauser]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel [[Emilie Lieberherr]] kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt; [https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel [[Emilie Lieberherr]] kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt; [https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rutishauser]][[Kategorie:*1910er|Rutishauser]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt; [https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<title>Minnie Rutishauser</title>
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		<updated>2020-09-15T20:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt; [https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre reiste Emilie in die USA, Emilie Lieberherr kam ihr nach, gemeinsam reisten sie mit wenig Geld durchs Land und arbeiteten als Kindermädchen. Zurück in der Schweiz arbeitete Minnie Rutishauser als Schuhverkäuferin in Olten, träumte jedoch von Selbstständigkeit. Diesen Traum erfüllte sie sich und eröffnete an der Stüssihofstatt in Zürich ein Geschäft für Orientteppiche. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Minnie wurde immer mehr zur rechten Hand von Emilie und unterstütze sie in ihrer beruflichen Karriere als Politikerin. Sie hielt ihr den Rücken frei und war ihr eine wichtige Gesprächspartnerin. Sie war zuständig für die Einrichtung des gemeinsamen Hauses in Wil, ZH. Ein riesigies, schönes Riegelhaus mit ausgebauter Scheune und grossem Garten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2011, kurz nach dem Tod von Emilie, musste Minnie ins Pflegeheim Embrach gebracht werden, wo sie 2015 starb. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr: Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz-libro.ch/emilie-lieberherr-biografie-pionierin-frauenpolitik  Emilie Lieberherr&lt;br /&gt;
Pionierin der Schweizer Frauenpolitik], Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zürich 2019. S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der Lehre lernte sie in Basel emilie Lieberherr kennen. &amp;quot;Zwei verwandte Seelen trafen sich: beide selbstständige, willensstarke Frauen, die Träume verwirklichen wollten und ihre Unabhängigkeit liebten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
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[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: /* Biografie */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rutishauser]][[Kategorie:*1910er|Rutishauser]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rutishauser]][[Kategorie:*1910er|Rutishauser]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Minnie Emilie.jpg|miniatur|Minnie Rutishauser (links)]]&lt;br /&gt;
16. Juni 1920 - 5. Juni 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;Langjährige Lebenspartnerin von [[Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hermine Rutishauser, genannt Minnie, ist in Badenweiler, Baden-Württenberg, geboren. Ihre Familie zog 1923 nach Luzern, wo ihr Vater als Drogist bei Drogerie und Farben Schumacher an der Kramgasse 10 arbeitete. In diesem prächtigen spätmittelalterlichen Haus wuchs Minnie zusammen mit ihren Geschwistern auf. Minnie wäre gerne Künstlerin oder Malerin geworden, musste aber zuerst einen &amp;quot;sicheren&amp;quot; Beruf lernen und wurde Schuhverkäuferin. Sie spielte Theater in Laienschauspielgruppen, malte und schnitzte. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Hinter-der-Kaempferin-stand-eine-Frau/story/18746517 Hinter der Kämpferin stand eine Frau], Tagesanzeiger vom 12.01.11 &lt;br /&gt;
*[https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ &amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot;], Schweizer Illustrierte, 10.01.2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Corinne_Rufli&amp;diff=10342</id>
		<title>Corinne Rufli</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin, Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG).&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
* «Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Porträtiert in &amp;quot;[http://www.querverlag.de/lesbisch-feministisch-sichtbar/ Lesbisch – Feministisch – Sichtbar: Rolemodels aus dem deutschsprachigen Raum]&amp;quot; Berlin 2020&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [https://corinnerufli.wordpress.com/ Homepage von Corinne Rufli]&lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Corinne_Rufli&amp;diff=10341</id>
		<title>Corinne Rufli</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin, Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Porträtiert in &amp;quot;[http://www.querverlag.de/lesbisch-feministisch-sichtbar/ Lesbisch – Feministisch – Sichtbar: Rolemodels aus dem deutschsprachigen Raum]&amp;quot; Berlin 2020&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*https://corinnerufli.wordpress.com/&lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin und Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Porträtiert in &amp;quot;[http://www.querverlag.de/lesbisch-feministisch-sichtbar/ Lesbisch – Feministisch – Sichtbar: Rolemodels aus dem deutschsprachigen Raum]&amp;quot; Berlin 2020&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*https://corinnerufli.wordpress.com/&lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin und Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Porträtiert in [http://www.querverlag.de/lesbisch-feministisch-sichtbar/ Lesbisch – Feministisch – Sichtbar: Rolemodels aus dem deutschsprachigen Raum] Berlin 2020&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*https://corinnerufli.wordpress.com/&lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Corinne Rufli</title>
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		<updated>2020-09-07T20:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin und Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
Studium der Germanistik, Allgemeine Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse [https://lesbengeschichte.ch/buch/lesungen/ Lesungen] im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig &lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*https://corinnerufli.wordpress.com/&lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<title>Corinne Rufli</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin und Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse Lesungen im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig&lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html/ Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG] der Universität Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} [[Kategorie:Person|Rufli]][[Kategorie:*1970er|Rufli]] [[Kategorie:Literatur|Rufli]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Corinne Rufli Fotocredit Sandra Ardizzone.jpg|miniatur|Corinne Rufli (2015). Foto: Sandra Ardizzone]]&lt;br /&gt;
Historikerin, Autorin und Journalistin, Doktorandin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1979, wohnt in Baden (AG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* War in der Gruppe [[Artemisia]] (HAZ) für junge lesbische Frauen dabei&lt;br /&gt;
* Organisation und Durchführung von [[Lesben im Gespräch]]&lt;br /&gt;
* Moderation des Frauen-Sommer-Fests - Lesbische Frauen aus drei Generationen im Gespräch, am 13. August 2015 im Restaurant Zeughaushof in Zürich. Nachtessen, Lesung, Diskussion und Oldies. Gäste: Ewa Bender, [[Barbara Brosi]], [[Margrit Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;[Blogbericht Frauen-Sommer-Fest https://lesbengeschichte.ch/2015/08/21/lesbische-frauen-aus-drei-generationen-im-gespraech/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitgründerin [[Lesbenspaziergang Zürich]], ab 2014&lt;br /&gt;
* Seit 2015 diverse Lesungen im deutschsprachigen Raum zu ihrem Buch über frauenliebende Frauen über siebzig&lt;br /&gt;
* Seit März 2020 Doktorandin in einem Schweizer-Nationalfonds-Projekt zur Lesbengeschichte der Schweiz am Interdisziplinärem Zentrum für Geschlechterforschung IZFG der Universität Bern [https://www.izfg.unibe.ch/ueber_uns/team/personen/rufli_corinne/index_ger.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[Vorbild und Vorurteil]] - lesbische Spitzensportlerinnen erzählen, erscheint 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*«Unerhört wichtig», in: Lesben Raus! Für mehr [[lesbische Sichtbarkeit]]. Hg. von Stephanie Kuhnen. Berlin, 2017. S. 87-93.&lt;br /&gt;
* Kurzreferat &amp;quot;Die Erforschung der Lesbengeschichte in der Schweiz?&amp;quot; am 13. Oktober 2015 im Rahmen der [[IQS]] Lecture «Die Erforschung der Schweizer LGBT ­ Geschichte»&amp;lt;ref&amp;gt;[http://queerstudies.ch/wp00/?p=344 Link des IQS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]]. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen, 2015&lt;br /&gt;
* “Wehrt euch, bevor ihr frustriert und hässig seid”. Das [[Frauenzentrum Baden]] 1981-1996. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. Mit [[Madeleine Marti]]&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;[http://mannschaft.com/2020/01/09/ernst-und-roebi-reichen-nicht/ Ernst und Röbi reichen nicht]!&amp;quot; Unseren schwulen und lesbischen Grosseltern auf der Spur. In MannschaftMagazin, 9.1.2020.&lt;br /&gt;
* [http://100frauen.ch/frauenliebe-und-feminismus%ef%bb%bf/ Frauenliebe und Feminismus], 100Frauen.ch, 6. Mai 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.gaynursing.com/resources/hazmagonline312-6.pdf?page=4 Früher hast du geheiratet und bekamst Kinder], Interview im HAZ-Magazin zur Liz-Arbeit, 3/2012, S. 7-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dieser Nacht Corinne Rufli.jpg | Buchcover &amp;quot;Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert&amp;quot; von Corinne Rufli&lt;br /&gt;
Podium2015.png | Moderation Podium Frauen-Sommer-Fest 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.lesbengeschichte.ch&lt;br /&gt;
*[https://www.praguepride.cz/en/news/240-corinne-rufli-it-s-the-time-to-collect-the-memories-of-older-lesbians-and-publicize-them Corinne Rufli: It&#039;s the time to collect the memories of older lesbians and publicize them], by Jolana Novotná on Prague Pride.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<title>Emilie Lieberherr</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} {{InfoJubi1_6}} {{InfoJubi2020}}[[Kategorie:Person|Lieberherr]][[Kategorie:Politik|Lieberherr]][[Kategorie:*1920er|Lieberherr]] [[Kategorie:†2010er|Lieberherr]] &lt;br /&gt;
[[File:Emilie Lieberherr.jpg|thumb|Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
Erste Zürcher Stadträtin und Ständerätin,  *14. Oktober 1924 - †3. Januar 2011&lt;br /&gt;
 2019 erschien die Biografie &amp;quot;Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik&amp;quot;, Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro. Mit einem Vorwort von [[Corine Mauch]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
* Emilie Lieberherr lernte in jungen Jahren [[Minnie Rutishauser]] kennen, die beiden blieben knapp 70 Jahre zusammen, bis zum Tod von Emilie Lieberherr. Lieberherr äusserte sich aber kaum über ihre Form der Beziehung. Doch mit dem Begriff lesbisch schienen sie sich nicht identifizieren zu können, laut Artikel in der &amp;quot;Weltwoche&amp;quot; von 1997: «Doch fragt man Lieberherr ganz direkt, antwortet sie genauso direkt und unverklemmt: &amp;quot;Weder ich noch meine Freundin sind lesbisch. Uns verbindet eine jahrzehntelange Beziehung, die frei von jeder sexuellen Komponente ist.&amp;quot;» &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lukesch.ch/artikel/0527_doppelleben.html Karriere vor Transparenz], Barbara Lukesch &amp;quot;Die Weltwoche&amp;quot;, Januar 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 1961 Mitbegründerin des Konsumentinnenforums Schweiz&lt;br /&gt;
* 1965 Promotion an der Uni Bern&lt;br /&gt;
* 1969 Präsidentin des Aktionskomitees für den Marsch nach Bern - für das Frauenstimmrecht&lt;br /&gt;
* 1970-1994 erste Stadträtin in Zürich: u.a. mitbeteiligt am Aufbau des Vier-Säulen-Modells der schweizerischen Drogenpolitik&lt;br /&gt;
* 1976-1980 erste Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen&lt;br /&gt;
* 1978-1983 Ständerätin des Kanton Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
*[https://folio.nzz.ch/2006/april/die-aufmupfige Die Aufmüpfige], Monika Rosenberg, NZZ Folio, April 2006 (online nur für Abonenntinnen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik&amp;quot;, Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro, 2019. Vorwort von [[Corine Mauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Kurzer [[wikipedia:de:Emilie_Lieberherr|Wikipedia Eintrag]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/dokumentation/persoenlichkeiten-aus-der-schweizer-gleichstellungsgeschichte/emilie-lieberherr--1924-2011-.html Eintrag auf admin.ch]&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot; [https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ Artikel der Schweizer Illustrierten bzw. Blogbeitrag von Marcel Huwyler]&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/eine_pionierin_mit_grossem_kaempferherzen-1.8991339 Eine Pionierin mit grossem Herzen], NZZ 5.1.2011&lt;br /&gt;
*SRF Archivperlen: [http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/radio-srf-musikwelle/archivperle-emilie-lieberherr-beim-marsch-auf-bern Emilie Lieberherr beim Marsch auf Bern]&lt;br /&gt;
*Monika Rosenberg: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/49073209-5b4c-42e1-998a-175aed20d951.aspx &#039;&#039;Die Aufmüpfige.&#039;&#039;] In: Neue Zürcher Zeitung Folio 4/2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/news/schweiz/100-jahre-sp-frauen-progressive-vorkaempferinnen Hundert Jahre SP Frauen] in der Tagesschau vom 3.11.17, ohne Erwähnung von Emilie Lieberherr&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=F6-hU2vYsFc Emilie Lieberherr in: &amp;quot;Das volle Leben&amp;quot;], SF1 (youtube)&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/menschen-und-horizonte/emilie-lieberherr-in-der-sendung-persoenlich Emilie Lieberherr in der Sendung Persönlich], SRF1, 4.1.2011&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/_/audio/_?id=19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f&amp;amp;urn=urn:srf:audio:19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f Beitrag auf SRF1 - Reden, die Geschichte schrieben], Emilie Lieberherr 1969 an der Grossdemonstration in Bern&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/sinerzyt/soziale-gerechtigkeit-war-emilie-lieberherr-stets-ein-anliegen Soziale Gerechtigkeit war Emilie Lieberherr stets ein Anliegen], Sinerzyt, Musigwälle Radio SRF, 13.10.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Verweis|Emilie Lieberherr}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi4_9}} {{InfoJubi1_6}} {{InfoJubi2020}}[[Kategorie:Person|Lieberherr]][[Kategorie:Politik|Lieberherr]][[Kategorie:*1920er|Lieberherr]] [[Kategorie:†2010er|Lieberherr]] &lt;br /&gt;
[[File:Emilie Lieberherr.jpg|thumb|Emilie Lieberherr]]&lt;br /&gt;
Erste Zürcher Stadträtin und Ständerätin,  *14. Oktober 1924 - †3. Januar 2011&lt;br /&gt;
 2019 erschien die Biografie &amp;quot;Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik&amp;quot;, Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro. Mit einem Vorwort von [[Corine Mauch]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
* 1941-2011 Lebenspartnerin [[Minnie Rutishauser]]. «Doch fragt man Lieberherr ganz direkt, antwortet sie genauso direkt und unverklemmt: &amp;quot;Weder ich noch meine Freundin sind lesbisch. Uns verbindet eine jahrzehntelange Beziehung, die frei von jeder sexuellen Komponente ist.&amp;quot;» &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lukesch.ch/artikel/0527_doppelleben.html Karriere vor Transparenz], Barbara Lukesch &amp;quot;Die Weltwoche&amp;quot;, Januar 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 1961 Mitbegründerin des Konsumentinnenforums Schweiz&lt;br /&gt;
* 1965 Promotion an der Uni Bern&lt;br /&gt;
* 1969 Präsidentin des Aktionskomitees für den Marsch nach Bern - für das Frauenstimmrecht&lt;br /&gt;
* 1970-1994 erste Stadträtin in Zürich: u.a. mitbeteiligt am Aufbau des Vier-Säulen-Modells der schweizerischen Drogenpolitik&lt;br /&gt;
* 1976-1980 erste Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen&lt;br /&gt;
* 1978-1983 Ständerätin des Kanton Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
*[https://folio.nzz.ch/2006/april/die-aufmupfige Die Aufmüpfige], Monika Rosenberg, NZZ Folio, April 2006 (online nur für Abonenntinnen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik&amp;quot;, Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro, 2019. Vorwort von [[Corine Mauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Kurzer [[wikipedia:de:Emilie_Lieberherr|Wikipedia Eintrag]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/dokumentation/persoenlichkeiten-aus-der-schweizer-gleichstellungsgeschichte/emilie-lieberherr--1924-2011-.html Eintrag auf admin.ch]&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wir waren 70 Jahre zusammen&amp;quot; [https://marcelhuwyler.wordpress.com/2011/01/10/%C2%ABwir-waren-70-jahre-zusammen%C2%BB/ Artikel der Schweizer Illustrierten bzw. Blogbeitrag von Marcel Huwyler]&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/eine_pionierin_mit_grossem_kaempferherzen-1.8991339 Eine Pionierin mit grossem Herzen], NZZ 5.1.2011&lt;br /&gt;
*SRF Archivperlen: [http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/radio-srf-musikwelle/archivperle-emilie-lieberherr-beim-marsch-auf-bern Emilie Lieberherr beim Marsch auf Bern]&lt;br /&gt;
*Monika Rosenberg: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/49073209-5b4c-42e1-998a-175aed20d951.aspx &#039;&#039;Die Aufmüpfige.&#039;&#039;] In: Neue Zürcher Zeitung Folio 4/2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/news/schweiz/100-jahre-sp-frauen-progressive-vorkaempferinnen Hundert Jahre SP Frauen] in der Tagesschau vom 3.11.17, ohne Erwähnung von Emilie Lieberherr&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=F6-hU2vYsFc Emilie Lieberherr in: &amp;quot;Das volle Leben&amp;quot;], SF1 (youtube)&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/menschen-und-horizonte/emilie-lieberherr-in-der-sendung-persoenlich Emilie Lieberherr in der Sendung Persönlich], SRF1, 4.1.2011&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/_/audio/_?id=19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f&amp;amp;urn=urn:srf:audio:19f31b9b-7737-41e4-bef0-c0fc805d9f6f Beitrag auf SRF1 - Reden, die Geschichte schrieben], Emilie Lieberherr 1969 an der Grossdemonstration in Bern&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/sinerzyt/soziale-gerechtigkeit-war-emilie-lieberherr-stets-ein-anliegen Soziale Gerechtigkeit war Emilie Lieberherr stets ein Anliegen], Sinerzyt, Musigwälle Radio SRF, 13.10.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Verweis|Emilie Lieberherr}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Pamela_Wedekind&amp;diff=4624</id>
		<title>Pamela Wedekind</title>
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		<updated>2018-12-07T20:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. Dezember 1906 in Berlin; † 9. April 1986 in Ambach am Starnberger See&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedekind-Sternheim-Mann.jpg|miniatur|Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann (v.l). Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz ]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
*Sie war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind und der Schauspielerin Tilly Newes&lt;br /&gt;
*Liebhaberin von [[Erika Mann]] &lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
*Spielte 1925 im Theaterstück &amp;quot;Anja und Esther&amp;quot; von Klaus Mann zusammen mit Erika Mann ein lesbisches Paar&lt;br /&gt;
*Der Nachlass ihres Vaters Frank Wedekind kam unter abenteuerlichen Umständen in die Aargauer Kantonsbibliothek. 1943 brachte Pamela Wedekind den in Berlin gefährdeten Nachlass ihres Vaters nach Zürich in Sicherheit. Von dort wurde der Koffer mit den Manuskripten später nach Lenzburg gebracht, wo Frank Wedekind als eines der Kinder von Schlossbesitzer Friedrich Wilhelm Wedekind und Emilie Wedekind-Kammerer seine Kindheit und Jugend verbracht hatte. Die Kantonsbibliothek übernahm schliesslich den Nachlass und ergänzte ihn mit den Briefen und Gedichtmanuskripten, die sich bereits in ihrer Wedekindsammlung befanden. 1960 einigten sich die Erbgemeinschaft Wedekind, die Stadtbibliothek München und die Aargauer Kantonsbibliothek auf eine Teilung des Wedekind-Nachlasses, worauf ein gewichtiger Teil von Wedekinds literarischem Nachlass an die Stadtbibliothek München ging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/kantonsbibliothek/sammlungen/wedekind_archiv/wedekind_archiv.jsp&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Dichterkinder: Erika Mann, Klaus Mann, Pamela Wedekind. In: Rieder, Ines. Mopsa Sternheim: Ein Leben am Abgrund. Wien 2016. S. 66&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<updated>2018-12-07T20:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, 1906-1986&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedekind-Sternheim-Mann.jpg|miniatur|Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann (v.l). Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz ]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
*Sie war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind und der Schauspielerin Tilly Newes&lt;br /&gt;
*Liebhaberin von [[Erika Mann]] &lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
*Spielte 1925 im Theaterstück &amp;quot;Anja und Esther&amp;quot; von Klaus Mann zusammen mit Erika Mann ein lesbisches Paar&lt;br /&gt;
*Der Nachlass ihres Vaters Frank Wedekind kam unter abenteuerlichen Umständen in die Aargauer Kantonsbibliothek. 1943 brachte Pamela Wedekind den in Berlin gefährdeten Nachlass ihres Vaters nach Zürich in Sicherheit. Von dort wurde der Koffer mit den Manuskripten später nach Lenzburg gebracht, wo Frank Wedekind als eines der Kinder von Schlossbesitzer Friedrich Wilhelm Wedekind und Emilie Wedekind-Kammerer seine Kindheit und Jugend verbracht hatte. Die Kantonsbibliothek übernahm schliesslich den Nachlass und ergänzte ihn mit den Briefen und Gedichtmanuskripten, die sich bereits in ihrer Wedekindsammlung befanden. 1960 einigten sich die Erbgemeinschaft Wedekind, die Stadtbibliothek München und die Aargauer Kantonsbibliothek auf eine Teilung des Wedekind-Nachlasses, worauf ein gewichtiger Teil von Wedekinds literarischem Nachlass an die Stadtbibliothek München ging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/kantonsbibliothek/sammlungen/wedekind_archiv/wedekind_archiv.jsp&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Dichterkinder: Erika Mann, Klaus Mann, Pamela Wedekind. In: Rieder, Ines. Mopsa Sternheim: Ein Leben am Abgrund. Wien 2016. S. 66&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, 1906-1986&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedekind-Sternheim-Mann.jpg|miniatur|Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann (v.l). Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz ]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
*Sie war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind und der Schauspielerin Tilly Newes&lt;br /&gt;
*Liebhaberin von [[Erika Mann]] &lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
*Spielte 1925 in einem Theaterstück von Klaus Mann zusammen mit Erika Mann &amp;quot;Anja und Esther&amp;quot; - ein lesbisches Paar&lt;br /&gt;
*Der Nachlass ihres Vaters Frank Wedekind kam unter abenteuerlichen Umständen in die Aargauer Kantonsbibliothek. 1943 brachte Pamela Wedekind den in Berlin gefährdeten Nachlass ihres Vaters nach Zürich in Sicherheit. Von dort wurde der Koffer mit den Manuskripten später nach Lenzburg gebracht, wo Frank Wedekind als eines der Kinder von Schlossbesitzer Friedrich Wilhelm Wedekind und Emilie Wedekind-Kammerer seine Kindheit und Jugend verbracht hatte. Die Kantonsbibliothek übernahm schliesslich den Nachlass und ergänzte ihn mit den Briefen und Gedichtmanuskripten, die sich bereits in ihrer Wedekindsammlung befanden. 1960 einigten sich die Erbgemeinschaft Wedekind, die Stadtbibliothek München und die Aargauer Kantonsbibliothek auf eine Teilung des Wedekind-Nachlasses, worauf ein gewichtiger Teil von Wedekinds literarischem Nachlass an die Stadtbibliothek München ging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/kantonsbibliothek/sammlungen/wedekind_archiv/wedekind_archiv.jsp&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Dichterkinder: Erika Mann, Klaus Mann, Pamela Wedekind. In: Rieder, Ines. Mopsa Sternheim: Ein Leben am Abgrund. Wien 2016. S. 66&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, 1906-1986&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedekind-Sternheim-Mann.jpg|miniatur|Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann, (v.l) Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz ]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
*Sie war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind und der Schauspielerin Tilly Newes&lt;br /&gt;
*Liebhaberin von [[Erika Mann]] &lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
*Spielte 1925 in einem Theaterstück von Klaus Mann zusammen mit Erika Mann &amp;quot;Anja und Esther&amp;quot; - ein lesbisches Paar&lt;br /&gt;
*Der Nachlass ihres Vaters Frank Wedekind kam unter abenteuerlichen Umständen in die Aargauer Kantonsbibliothek. 1943 brachte Pamela Wedekind den in Berlin gefährdeten Nachlass ihres Vaters nach Zürich in Sicherheit. Von dort wurde der Koffer mit den Manuskripten später nach Lenzburg gebracht, wo Frank Wedekind als eines der Kinder von Schlossbesitzer Friedrich Wilhelm Wedekind und Emilie Wedekind-Kammerer seine Kindheit und Jugend verbracht hatte. Die Kantonsbibliothek übernahm schliesslich den Nachlass und ergänzte ihn mit den Briefen und Gedichtmanuskripten, die sich bereits in ihrer Wedekindsammlung befanden. 1960 einigten sich die Erbgemeinschaft Wedekind, die Stadtbibliothek München und die Aargauer Kantonsbibliothek auf eine Teilung des Wedekind-Nachlasses, worauf ein gewichtiger Teil von Wedekinds literarischem Nachlass an die Stadtbibliothek München ging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/kantonsbibliothek/sammlungen/wedekind_archiv/wedekind_archiv.jsp&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== &lt;br /&gt;
Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Dichterkinder: Erika Mann, Klaus Mann, Pamela Wedekind. In: Rieder, Ines. Mopsa Sternheim: Ein Leben am Abgrund. Wien 2016. S. 66&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<updated>2018-12-07T20:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann, (v.l) Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz 

Quelle: https://www.pinterest.ch/pin/394627986074602283/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Pamela Wedekind, Mopsa Sternheim, Erika Mann, (v.l) Uttwil, Schweiz, 1926, Privatbesitz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.pinterest.ch/pin/394627986074602283/&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Ottilie_Wilhelmine_Roederstein&amp;diff=4619</id>
		<title>Ottilie Wilhelmine Roederstein</title>
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		<updated>2018-12-07T20:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]][[Kategorie:*1850er]] {{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Malerin, * 22. April 1859 in Zürich; †1937. Lebensgefährtin von [[Elisabeth Winterhalter]], der ersten deutschen Chirurgin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Roederstein 1904 Selbstportrait mit weissem Hut.jpg|miniatur|Ottilie W. Roederstein: Selbstporträt mit weissem Hut, 1904 ]]&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Ottilie W. Roederstein (1859–1937). Eine Künstlerin zwischen Tradition und Moderne. Marburg 1999.(Diss. Philipps-Universität Marburg, FB 09, 1997)&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.agneswitte.de/die-malerin-ottilie-wilhelmine-roederstein/&lt;br /&gt;
*https://de.wikipedia.org/wiki/Ottilie_Roederstein&lt;br /&gt;
*http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D22605.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Datei:Roederstein_1904_Selbstportrait_mit_weissem_Hut.jpg&amp;diff=4618</id>
		<title>Datei:Roederstein 1904 Selbstportrait mit weissem Hut.jpg</title>
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		<updated>2018-12-07T20:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Selbstporträt mit weissem Hut, 1904&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Selbstporträt mit weissem Hut, 1904&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-frei}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Anita_Augspurg&amp;diff=4617</id>
		<title>Anita Augspurg</title>
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		<updated>2018-12-07T20:10:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]] [[Kategorie:*1850er]] {{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Augspurg Heymann.jpg|miniatur|Anita Augsburg und Lida Gustava Heymann]]&lt;br /&gt;
Deutsche Frauenrechtlerin und Juristin *22. September 1857, †20. Dezember 1943 im Exil in Zürich &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebenspartnerin von [[Lida Gustava Heymann]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Bilder == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
grab_augspurg_heymann.jpg | Grabplatte im Friedhof Fluntern, Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Anita Augspurg bei [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anita-augspurg/ fembio.org]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Anita Augsburg bei [http://lesbengeschichte.org/bio_augspurg_d.html Lesbengeschichte.org]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<updated>2018-12-07T20:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Augspurg und Heymann. Quelle: http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anita-augspurg/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Augspurg und Heymann. Quelle: http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anita-augspurg/&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Anita Augspurg</title>
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		<updated>2018-12-07T20:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]] [[Kategorie:*1850er]] {{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Deutsche Frauenrechtlerin und Juristin *22. September 1857, †20. Dezember 1943 im Exil in Zürich &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebenspartnerin von [[Lida Gustava Heymann]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Bilder == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
grab_augspurg_heymann.jpg | Grabplatte im Friedhof Fluntern, Zürich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Anita Augspurg bei [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anita-augspurg/ fembio.org]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Therese_Giehse&amp;diff=4614</id>
		<title>Therese Giehse</title>
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		<updated>2018-12-07T20:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Therese Giehse.jpg|miniatur|Therese Giehse]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Ihre überragende Bühnenpräsenz machte sie zu einer der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
*Giehse, Therese. Ich hab nichts zum Sagen. Gespräche mit Monika Sperr. 1973&lt;br /&gt;
*Wendt, Gunna. Erika und Therese: Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. 2018    &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erika_und_Therese_Cover.jpg | &amp;quot;Erika und Therese&amp;quot;. Buchcover &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giehse Buchcover.jpg | &amp;quot;Ich hab nichts zum Sagen&amp;quot;. Buchcover &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
*[https://schwulengeschichte.ch/epochen/3-die-schweiz-wird-zur-insel/schauspielhaus-zuerich/homosexuelle-kuenstler/therese-giehse/ Beitrag auf Schwulengeshcichte.ch]&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/article7KSZF-1.481104 Artikel NZZ zur Therese-Giehse-Strasse in Zürich]&lt;br /&gt;
*[http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9479.php Beitrag in: Historisches Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Datei:Giehse_Buchcover.jpg&amp;diff=4613</id>
		<title>Datei:Giehse Buchcover.jpg</title>
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		<updated>2018-12-07T19:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Ich hab nichts zum Sagen_Buchcover&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ich hab nichts zum Sagen_Buchcover&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<title>Datei:Erika und Therese Cover.jpg</title>
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		<updated>2018-12-07T19:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: Buchcover&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Buchcover&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Therese_Giehse&amp;diff=4611</id>
		<title>Therese Giehse</title>
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		<updated>2018-12-07T19:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Therese Giehse.jpg|miniatur|Therese Giehse]]&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Ihre überragende Bühnenpräsenz machte sie zu einer der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
*Giehse, Therese. Ich hab nichts zum Sagen. Gespräche mit Monika Sperr. 1973&lt;br /&gt;
*Wendt, Gunna. Erika und Therese: Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. 2018    &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
*[https://schwulengeschichte.ch/epochen/3-die-schweiz-wird-zur-insel/schauspielhaus-zuerich/homosexuelle-kuenstler/therese-giehse/ Beitrag auf Schwulengeshcichte.ch]&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/article7KSZF-1.481104 Artikel NZZ zur Therese-Giehse-Strasse in Zürich]&lt;br /&gt;
*[http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9479.php Beitrag in: Historisches Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Ihre überragende Bühnenpräsenz machte sie zu einer der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
*Giehse, Therese. Ich hab nichts zum Sagen. Gespräche mit Monika Sperr. 1973&lt;br /&gt;
*Wendt, Gunna. Erika und Therese: Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. 2018    &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
*[https://schwulengeschichte.ch/epochen/3-die-schweiz-wird-zur-insel/schauspielhaus-zuerich/homosexuelle-kuenstler/therese-giehse/ Beitrag auf Schwulengeshcichte.ch]&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/article7KSZF-1.481104 Artikel NZZ zur Therese-Giehse-Strasse in Zürich]&lt;br /&gt;
*[http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9479.php Beitrag in: Historisches Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Ihre überragende Bühnenpräsenz machte sie zu einer der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Giehse, Therese. Ich hab nichts zum Sagen. Gespräche mit Monika Sperr. 1973&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
*[https://schwulengeschichte.ch/epochen/3-die-schweiz-wird-zur-insel/schauspielhaus-zuerich/homosexuelle-kuenstler/therese-giehse/ Beitrag auf Schwulengeshcichte.ch]&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/article7KSZF-1.481104 Artikel NZZ zur Therese-Giehse-Strasse in Zürich]&lt;br /&gt;
*[http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9479.php Beitrag in: Historisches Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
*[https://schwulengeschichte.ch/epochen/3-die-schweiz-wird-zur-insel/schauspielhaus-zuerich/homosexuelle-kuenstler/therese-giehse/ Beitrag auf Schwulengeshcichte.ch]&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/article7KSZF-1.481104 Artikel NZZ zur Therese-Giehse-Strasse in Zürich]&lt;br /&gt;
*[http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9479.php Beitrag in: Historisches Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
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Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Kabarettistin. Geboren am 6. März 1898 in München; gestorben am 3. März 1975 in München&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
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		<title>Therese Giehse</title>
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{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
Thereses gutbürgerliche jüdische Familie riet ihr davon ab, zum Theater zu gehen; sie sei »doch überhaupt nicht schön«. Zum Glück besaß die junge Frau schon früh ihren später so berühmten Eigensinn und folgte dem eigenen Willen – und wurde zur überragenden und beliebten, immer sozial und politisch engagierten Schauspielerin, die von der Weimarer Republik bis zu ihrem Tode fast ununterbrochen das moderne Theaterleben bereicherte und schließlich prägte. Nach sieben »Lehr- und Wanderjahren« in der Provinz wurde Giehse 1926 nach München an die Kammerspiele geholt. Zu den vielen politischen Dramen, die damals dort aufgeführt wurden, zählt auch Cyankali, das Stück des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf gegen den Paragraphen 218. &lt;br /&gt;
Giehse, eine der meistbeschäftigten SchauspielerInnen an den Kammerspielen, war bei Hitler und seinen Nazis, die das Theater trotz seines politischen Protestcharakters oft besuchten, besonders beliebt. »Endlich ein deutsches Weib in diesem verjudeten Haus!« meinten sie, aus Unkenntnis ihrer jüdischen Herkunft. Auch Thornton Wilder, Karl Kraus und Thomas Mann gehörten zu ihren Bewunderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp einen Monat vor der Machtübernahme der Nazis gründeten Therese Giehse, Erika und Klaus Mann und der Musiker Magnus Henning in München das literarische Kabarett Die Pfeffermühle. Das Kabarett, das »indirekt politisch« gegen die Nazis arbeitete, mußte bald ins Ausland, und am 13. März 1933 floh Therese Giehse zur Mann-Familie in die Schweiz. Bis 1937 reiste sie mit der Pfeffermühle quer durch Europa. Die international beliebte deutsche EmigrantInnentruppe feierte am 26.4.36 in Amsterdam ihre 1000. Vorstellung, bevor sie sich 1937 nach einer enttäuschend verlaufenen Amerika-Tournee auflöste. Erika Manns Versuch, die antifaschistische Botschaft der Pfeffermühle auch in New York zu verkünden, war auf taube Ohren gestoßen.&lt;br /&gt;
1936 hatte Giehse den schwulen englischen Schriftsteller John Hampson-Simpson geheiratet, um zu einem britischen Pass zu kommen, da die EmigrantInnen von Hitler ausgebürgert worden waren. Über ihre Liebesbeziehung zu Erika Mann in dieser Zeit hatte sie ihrer späteren Gesprächspartnerin und Biographin Monika Sperr »nichts zum Sagen«, wie sie sich auch grundsätzlich dagegen sträubte, etwas über ihr Privatleben preiszugeben: »Aber über mich red’ ich nicht.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Pfeffermühle ging Giehse zurück ans Zürcher Schauspielhaus. Aus dem finnischen Exil schickte Brecht ihr 1941 seine Mutter Courage zur Uraufführung. 1948 begann dann ihre entscheidende Zusammenarbeit mit Brecht, der sie 1949 nach Berlin an sein Berliner Ensemble holte. Dort hat sie auch selbst (im Zerbrochenen Krug) Regie geführt. Nach 1952 wieder an den Münchener Kammerspielen, war sie mit Marieluise Fleisser befreundet, in deren Komödie Der starke Stamm sie 1950 die Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1950er- und 60er-Jahre machte Giehse die großen Frauenrollen von Friedrich Dürrenmatt berühmt und trat im Film ([[&amp;quot;Mädchen in Uniform&amp;quot;]], &amp;quot;Kinder Mütter und ein General&amp;quot; u.a.) und im Fernsehen auf. Bis zuletzt war sie aktiv und engagiert, stets für neue Ideen offen, vor allem für die Bemühungen von jungen Theaterleuten wie Peter Stein, Martin Sperr, Franz Xaver Kroetz. Nach einer Augenoperation starb Therese Giehse unerwartet an Nierenversagen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/therese-giehse/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;amp;v=mUMxpGbKl-k Therese Giehse - Ein Leben in Bühnenbildern. Film von Gabriele Dinsenbacher 1998]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Erika_Mann&amp;diff=4604</id>
		<title>Erika Mann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]][[Kategorie:*1900er]] {{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Deutsche Schriftstellerin, Kabarettistin, Schauspielerin. *09.November 1906, München; †27. August 1969, Zürich &lt;br /&gt;
== Biografie mit Bezug zur Schweiz ==&lt;br /&gt;
Erika Mann und ihr Bruder Klaus wurden 1929 erstmals von [[Annemarie Schwarzenbach]] für eine Lesung, organisiert von der Studentenschaft, an die Universität Zürich eingeladen. Die Freundschaft überdauerte der drei überdauerte viele Jahre, auch wenn sie zuweilen sehr kompliziert war. &lt;br /&gt;
Zusammen mit ihrer Freundin und Geliebten  [[Therese Giehse]], sowie ihrem Bruder Klaus, Magnus Henning und weitern Freunden, begründete sie am 1. Januar 1933 in München das politisch-literarische Kabarett Die Pfeffermühle.&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Berlin migrierte Erika Manns ganze Familie (Eltern und Geschwister) in die Schweiz, nach Küsnacht. &lt;br /&gt;
Die Pfeffermühle wurde am 30. September 1933 im Hotel Hirschen wieder eröffnet. Die beiden tragenden Säulen waren [[Therese Giehse]] und Erika Mann, oder wie es Monika Sperr in ihrer Biografie zu Therese Giehse (&amp;quot;Ich habe nichts zu sagen&amp;quot;) formulierte: &lt;br /&gt;
“Die Giehse war Kopf und Körper, Erika Mann die „Frau Direktor“ und das Gehirn des beherzten Unternehmens. Sie schrieb die Texte und machte die Conférence. Ihr zuzuhören war für die Giehse „ein immer neuer Genuss. Sie konnte mit dem Publikum auf unvergleichliche Art und Weise reden, gleichzeitig überzeugend und verführerisch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von November bis Dezember 1933 folgte eine erfolgreiche Tournee durch fünf Schweizer Städte und mit neuem Programm eine zweite Tournee von Mai bis Juni 1934. Das dritte Programm vom Herbst 1934 wurde von der Schweizer Presse verrissen und löste Krawalle aus. Das Ensemble wich daher auf die Tschechoslowakei, Belgien, Holland und Luxemburg aus. Erst Ende 1935 gastierte Die Pfeffermühle wieder in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Die schlechte Presse des dritten Programms lastete Erika Mann der Mutter ihrer Freundin Annemarie Schwarzenbach an, Renée Schwarzenbach-Wille, Tochter des Generals Ulrich Wille, die ihr einen schlechten Einfluss auf Annemarie unterstellte und die zudem mit dem Nationalsozialismus sympathisierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erika Mann wurde ihr am 11. Juni 1935 die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Abhilfe war schnell gefunden, denn am 15. Juni 1935 heiratete sie auf Vermittlung von Christopher Isherwood, einem Freund Klaus Manns, in zweiter Ehe den ihr unbekannten homosexuellen englischen Literaten Wystan Hugh Auden und erlangte damit die britische Staatsbürgerschaft. Die Pfeffermühle wurde bis Mai 1936 in der Schweiz und den Benelux-Staaten weiter aufgeführt und erreichte insgesamt 1034 Auftritte. Danach waren keine weiteren Auftritte mehr möglich. Der Versuch, in New York die Pfeffermühle zu etablieren, scheiterte. Erika Mann blieb in den USA, machte Lectures, schrieb Reden, Essays und Kinderbücher, arbeitete als Managerin für ihren Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begleitete Erika Mann ihren Vater Thomas Mann auf seiner ersten Europareise nach dem Krieg. Nach Kriegsende hatte sie zunehmend begonnen, für Thomas Mann als „Sekretärin, Biographin, Nachlaßhüterin, Tochter-Adjutantin zu arbeiten, wie er in seinem Tagebuch schrieb. Im Dezember 1950 zog Erika Mann ihren 1947 gestellten und immer noch nicht bewilligten Antrag auf die amerikanische Staatsangehörigkeit mit einem Beschwerdebrief an die zuständige Behörde zurück:&lt;br /&gt;
Erika Mann verließ mit ihren Eltern 1952 die USA. Erika Mann entschloss sich dazu, bei den Eltern zu wohnen. Familie Mann hatte bis zum Jahr 1954 ihren Wohnsitz in Erlenbach bei Zürich, danach in Kilchberg am Zürichsee, in die Villa an der Alten Landstrasse 39. &lt;br /&gt;
Die späten Jahre widmete sie der Aufarbeitung des Nachlasses ihres Vaters Thomas Mann, der am 12. August 1955 wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag starb. Auch die Werke ihres Bruders Klaus wurden von ihr betreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erika Mann starb am 27. August 1969 im Kantonsspital Zürich an einem Hirntumor. Sie wurde im Familiengrab auf dem Friedhof in Kilchberg beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich, nahe beim Bahnhof Oerlikon, gibt es eine Erika Mann Strasse und eine Therese Giehse Strasse, allerdings nicht direkt nebeneinander: dazwischen liegt die Elias Canetti Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
ErikaMann.jpg | Erika Mann &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/erika-mann1/ Eintrag bei FemBio]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Mann Eintrag in Wikipedia] &lt;br /&gt;
* [http://www.homowiki.de/Erika_Mann Eintrag im HomoWiki]&lt;br /&gt;
* [http://lesbengeschichte.org/bio_mann_d.html Eintrag bei Lesbengeschichte.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung. Mentona Moser stammte aus einem der reichsten Häuser der Schweiz.&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mentona Moser.jpg|miniatur|Mentona Moser, 1908]]&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9359.php&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung. Mentona Moser stammte aus einem der reichsten Häuser der Schweiz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mentona Moser.jpg|miniatur|Mentona Moser, 1908]]&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9359.php&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mentona Moser&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung. Mentona Moser stammte aus einem der reichsten Häuser der Schweiz.&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9359.php&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung. Mentona Moser stammte aus einem der reichsten Häuser der Schweiz.&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9359.php&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Mentona_Moser&amp;diff=4598</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung. Mentona Moser stammte aus einem der reichsten Häuser der Schweiz.&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CRU: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Moser war liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://lesbengeschichte.org/bio_willdenow_d.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
Mentona Moser (1874-1971) war eine Vordenkerin der Jugendfürsorgebewegung, Mitbegründerin der modernen Sozialarbeit und als überzeugte Kommunistin eine Anhängerin der sozialistischen Frauenbewegung&lt;br /&gt;
{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie == &lt;br /&gt;
*Moser stammte aus wohlhabenden, grossbürgerlichen Verhältnissen, wuchs an verschiedenen Orten, unter anderem in Süddeutschland und der Schweiz, auf und begann 1891 an der Universität Zürich ein Zoologiestudium, das sie in London fortsetzte. In Grossbritannien interessierte sie sich zunehmend für moderne Ansätze der Sozialpolitik und der Sozialfürsorge. Unter dem Eindruck der progressiven britisch-amerikanischen Settlement-Bewegung arbeitete Moser nach 1898 in einer Londoner Sozialsiedlung und absolvierte eine zweijährige, praxisorientierte Ausbildung in Sozialarbeit. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz 1903 setzte sie sich weiter für sozialpolitische Anliegen ein. Sie hielt Vorträge, verfasste Kleinschriften, gründete einen Blindenverein sowie die erste Fürsorgestelle für Tuberkulose-Patientinnen und -Patienten in Zürich und setzte sich für die Planung von Arbeitersiedlungen in Zürich ein. Im Konflikt mit der traditionalistischen Zürcher Armenpflege initiierte sie 1907 mit anderen Mitstreiterinnen angelsächsisch inspirierte Frauenfürsorgekurse, aus denen sich später die Schule für Soziale Arbeit Zürich entwickelte. Wegen politischer Differenzen verliess Moser 1908 das Projekt wieder. Sie verstand sich in dieser Zeit als Sozialistin und pflegte Kontakte zum linken Flügel der Sozialdemokratie. Nach der Oktoberrevolution sympathisierte sie mit dem Kommunismus und war 1921 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei der Schweiz. In den frühen 1920er Jahren arbeitete sie für die Pro Juventute. Sie leitete die Mutter- und Säuglingspflege und gründete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsverhütung in Zürich. Zudem setzte sie sich verstärkt für die Einführung des Frauenstimmrechts ein. Ihre politischen Überzeugungen führten sie seit Mitte der 1920er Jahre zunehmend in andere Länder. Sie hielt sich verschiedentlich in der Sowjetunion auf, wo sie einen Teil ihrer Erbschaft investierte, um 1929 in der Nähe Moskaus ein internationales Kinderheim für Waisenkinder zu eröffnen. Anfang 1930er-Jahre hielt sie sich auch länger in Berlin auf, verstrickt in die militanten Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. 1934 floh sie aus Berlin in die Schweiz, wo sie während des Zweiten Weltkriegs lebte. Nach dem Krieg führten sie ihre kommunistischen Kontakte in die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Auf Einladung Wilhelm Piecks, des ersten Staatspräsidenten, übersiedelte sie 1950 in die DDR, nach Ostberlin, wo sie bis zu ihrem Tod 1971 lebte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtedersozialensicherheit.ch/akteure/wissenschaft-expertinnen-und-experten/moser-mentona/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Sie war kurz liiert mit [[Clara Willdenow]] (1856-1931) und [[Pauline Bindschedler]] (1856-1933). Die beiden waren bereits ein Paar, als Mentona Moser 1904 zu dieser Zweierbeziehung dazukam. Zu Dritt zogen die Frauen an die Kreuzstrasse 44 in Zürich. In dieser Wohn- und Liebesgemeinschaft gab es immer wieder Besuch von interessanten Gästen aus dem In- und Ausland. Die Beziehung zwischen Mentona Moser und Clara Wildenow endete nach fünf Jahren. Nicht aber die Freundschaft von Mentona Moser mit Pauline Bindschedler. Moser setzt ihr in ihrer Autobiographie ein liebevolles Denkmal, während sie für die ehemalige Geliebte Wildenow eher ungnädige Worte findet. Wildenow und Bindschedler jedenfalls lebten über 30 Jahre zusammen, sie starben 1931 und 1933, mit Mitte 70.&lt;br /&gt;
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== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Moser, Mentona. Ich habe gelebt. Zürich 1986 (postum erschienen)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CRU</name></author>
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