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	<title>Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz - Benutzerinnenbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]{{InfoPerson}} [[Kategorie:*1890er|Bryher]][[Kategorie:†1980er|Bryher]]&lt;br /&gt;
Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher ist ihr Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden waren 43 Jahre in einer Beziehung, die bis zum Tod von Hilda Doolittle 1961 dauerte. Sie reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. &amp;quot;Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
Bryher schrieb zuerst Gedichte, Übersetzungen, Literaturkommentare, einen autobiografisch geprägten Roman und Filmtexte. Erst spät fand sie ihre Berufung: historische Romane. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bryher war in den 1920er- und 1930er-Jahre eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1#weblinks Eintrag Bei Fembio]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bryher_(Schriftsteller) Eintrag in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher ist ihr Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden waren 43 Jahre in einer Beziehung, die bis zum Tod von Hilda Doolittle 1961 dauerte. Sie reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. &amp;quot;Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
Bryher schrieb zuerst Gedichte, Übersetzungen, Literaturkommentare, einen autobiografisch geprägten Roman und Filmtexte. Erst spät fand sie ihre Berufung: historische Romane. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bryher war in den 1920er- und 1930er-Jahre eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bryher_(Schriftsteller) Eintrag in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher ist ihr Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden waren 43 Jahre in einer Beziehung, die bis zum Tod von Hilda Doolittle 1961 dauerte. Sie reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. &amp;quot;Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
Bryher schrieb zuerst Gedichte, Übersetzungen, Literaturkommentare, einen autobiografisch geprägten Roman und Filmtexte. Erst spät fand sie ihre Berufung: historische Romane. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bryher war in den 1920er- und 1930er-Jahre eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bryher Eintrag in Wikipedia] &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher ist ihr Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden waren 43 Jahre in einer Beziehung, die bis zum Tod von Hilda Doolittle 1961 dauerte. Sie reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. &amp;quot;Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre war Bryher eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Coru</name></author>
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher ist ihr androgynes Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 43 Jahren ihrer Beziehung (H. D. starb 1961) reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte - Robert McAlmons »contact«-Verlag (er brachte u.a. Stein, Hemingway und Barnes heraus) und Kenneth MacPhersons Filme und Filmzeitschrift, die sie zusammen produzierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre war Bryher eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bryher als androgynes Pseudonym &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin, Filmproduzentin und Mäzenin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Winifred Ellerman träumte davon zur See zu fahren und später die Geschäfte ihres Vaters - ein Reeder und einer der reichsten Männer Englands - zu übernehmen. Soweit kam es aber nicht, sie wurde Schriftstellerin unter dem androgynen Pseudonym Bryher. Zwischen 1940 und 1970 entstanden zehn historische Romane, in denen sie ihre auf vielen Reisen gewonnenen geografischen und geschichtlichen Kenntnisse verarbeitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit 24 lernte Bryher ihre große Liebe kennen, die acht Jahre ältere amerikanische Schriftstellerin Hilda Doolittle (H. D.), Star der von Ezra Pound begründeten »Imagismus«-Bewegung, eine auffällige Schönheit, hochbegabt und zum Zeitpunkt ihrer Begegnung schwanger und schwer lungenkrank. Bryher rettete sie, kümmerte sich um die Tochter, die sie später adoptierte, sicherte Hilda Doolittles Lebensunterhalt und unterstützte sie auch, wenn sie in realitätsferne Bewusstseinszustände eintauchte, aus denen sie die Inspiration für ihre Dichtung bezog.&amp;quot;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/feature/bryher/frauenbeziehungen1 Bryher auf Fembio.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 43 Jahren ihrer Beziehung (H. D. starb 1961) reisten sie viel; feste Wohnsitze hatten sie in London, Paris und in der Schweiz. Aus Rücksichtnahme auf ihre Familie und ihre Freundin ging Bryher zweimal Scheinehen ein. Beiden Ehemännern finanzierte sie bedeutende Projekte - Robert McAlmons »contact«-Verlag (er brachte u.a. Stein, Hemingway und Barnes heraus) und Kenneth MacPhersons Filme und Filmzeitschrift, die sie zusammen produzierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre war Bryher eine bedeutende Mäzenin. Sie gründete einen Fond für Frauen, die sich selbständig machen wollten, vergab Reisestipendien, unterstützte deutsche EmigrantInnen während des Kriegs und half einzelnen wie James Joyce und Djuna Barnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin und Filmproduzentin &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
britische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
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Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin und Filmproduzentin *02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
britische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<updated>2020-01-25T11:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
Annie Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman; Winifred Ellerman; Anne Winifred Ellerman McAlmon; Anne Winifred Ellerman Macpherson; Winifred Bryer&lt;br /&gt;
Britische Schriftstellerin und Filmproduzentin&lt;br /&gt;
*02. September 1894, London oder Margate, Kent; † 28. Januar 1983, Vevey, Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
britische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Bryher</title>
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		<updated>2020-01-25T11:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Person{{InfoPerson}} == Biografie == == Aktivitäten ==  == Publikationen === == Literatur === == Weblinks === == Einzelnachweise == &amp;lt;references/&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]{{InfoPerson}}&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten == &lt;br /&gt;
== Publikationen ===&lt;br /&gt;
== Literatur ===&lt;br /&gt;
== Weblinks ===&lt;br /&gt;
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		<updated>2019-04-06T14:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Die Seite wurde neu angelegt: „{{InfoPerson}} Kategorie:Person  Künstlerin und Filmemacherin (*1953) aus Zürich == Biografie == Diverse Gruppen- und Einzelausstellungen. == Aktivitäte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} [[Kategorie:Person]] &lt;br /&gt;
Künstlerin und Filmemacherin (*1953) aus Zürich&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Diverse Gruppen- und Einzelausstellungen.&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Dagmar Heinrich präsentierte am [[Pink Apple]] 2017 den Spielfilm «Vermisst: I. Merx, Privatdetektivin».&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Nationales Lesbentreffen</title>
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		<updated>2019-04-06T14:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}} {{InfoJubi4_9}}{{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}} [[Kategorie:Event]] [[Kategorie:1970er|74]] [[Kategorie:1980er|81]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesbentreffen 1974 in Zürich, Februar 1978 in Bern und im Oktober 1981 in Oberrickenbach/NW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1974 organisiert von der HAZ-Frauengruppe/HFG am 2./3. August im [[Frauenzentrum Zürich|Frauenzentrum]] Zürich &amp;lt;ref&amp;gt;Chronik in [[Lesbenfront]] 12/1981, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1978 organisiert von der [[LIB - Lesbeninitiative Bern|LIB]] am 4./5. Februar und 5. März in Bern. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1981 organisiert von der Floh in Oberrickenbach/NW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte 1974 ==&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte 1978 ==&lt;br /&gt;
=== Gruppen am Treffen ===&lt;br /&gt;
- [[Lesbengruppe Biel]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[GLH - Groupe libération homosexuelle Lausanne|GLH (Groupe libération homosexuelle Lausanne)]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[LIB - Lesbeninitiative Bern|LIB]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe|HFG Zürich]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht anwesend waren die Frauen von St.Gallen, Basel und Genf, sowie alle nicht organisierten Lesben, die in feministischen Gruppen mitmachen. &amp;lt;ref&amp;gt;Chronik in [[Lesbenfront]] 12/1981, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskussion ===&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Gruppendiskussionen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Feminismus-Lesbianismus:&#039;&#039;&#039; Lesben fühlen auch in der Frauenbewegung einen Zwang sich zu rechtfertigen. Man gesteht ihnen kein Privatleben zu, sie haben also viel Zeit um für die FBB zu arbeiten. Lesben fordern deshalb das Recht auf ihr Privatleben. Forderungen nach mehr Unterstützung der Lesben durch die FBB. Hauptfeind von Lesben und anderen Frauen ist die Familie, also gemeinsamer Kampf. Homosexualität stellt eine Gefahr für die Gesellschaft dar, weil sie nicht auf Fortpflanzung ausgerichtet ist und weil Lesben nicht - wie von Frauen verlangt - für einen Ehemann Gratisarbeit im Haushalt verrichten. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Gruppeninterne Probleme&#039;&#039;&#039;: Frage der Aktivierung der Mitglieder; das unterschiedliche Bewusstsein und die Bereitschaft nach aussen zu arbeiten. Wie geschieht der Schritt von der Selbsterfahrung in einer Gruppe bis zu konkreten politischen Aktivitäten. Frage der &amp;quot;Verantwortlichen&amp;quot; und der &amp;quot;Konsumentinnen&amp;quot; in einer Gruppe. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Was ist überhaupt eine Schwulenbewegung?&#039;&#039;&#039; a) Eine möglichst breite Bewegung. Leute von der Strasse, aus dem Milieu, mit oder ohne politisches Bewusstsein? oder b) eine Gruppe mit klaren Zielen und theoretischem Hintergrund, bestehend aus aktiven politischen, engagierten Leuten? Gruppen, die nicht auf Bewusstseinsbildung, auf Oeffentlichkeitsarbeit hinarbeiten, laufen Gefahr, ein Ersatz für&#039;s Ghetto zu werden. &amp;lt;ref&amp;gt;Lesbenfront 5/1978 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen des zweiten Treffen ===&lt;br /&gt;
Zuerst wurde die Stellung der Lesben an der Nationalen Demonstration in Fribourg zum &amp;quot;Tag der Frau&amp;quot; - insbesondere die Zensur der Presse diskutiert. Die folgenden Themen sollten national aufgearbeitet werden:&lt;br /&gt;
* was heisst &amp;quot;homosexualité gaie et souriante&amp;quot;.?&lt;br /&gt;
* spezifische Unterdrückung der Lesben&lt;br /&gt;
* warum organisieren wir uns autonom, bzw. zusammen mit der FBB?&lt;br /&gt;
* kann frau feministisch sein ohne lesbisch zu sein?&lt;br /&gt;
* warum verstehen sich Lesben als die Feministinnen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das nächste Treffen, am 30. April in Bern soll jede Lesbengruppe das ihnen zugeteilte Thema vorher diskutiert haben, um dann eine Stellungnahme vorlegen zu können. Die LIB möchte auch eine Zeitung machen, worauf die Möglichkeit eines nationalen Informationsbulletins diskutiert wurde. Ist es jetzt schon möglich? Zweisprachig? Abwechslungsweise Redaktion? Erweiterte Lesbenfront? &amp;lt;ref&amp;gt;Lesbenfront 5/1978&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte 1981 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppen am Treffen ===&lt;br /&gt;
Gruppen, die Lesbenkultur öffentlich machen wollen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Buchgruppe, die 1983 ein Buch mit Lesbentexten herausegben will &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die [[FramaMu - Frauen machen Musik|FraMaMu]], die auch lesbischen Künstlerinnen Auftrittsmöghchkeiten gibt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die [[Homex AG|HOMEX]], welche Video (zukünftig vielleicht auch Super 8) produziert und verleiht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppen für die politische Öffentlichkeitsarbeit, welche die öffentliche Diskussion über weibliche Homosexualität und ihre gesellschaftspolitischen Konsequenzen aktivieren wollen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Vanille-Fraise]]&amp;lt;ref&amp;gt;De Sappho s&#039;en fout à vanille fraise (1972-1986) : histoire du mouvement lesbien genevois. Hélène Joly, 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Genf &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Floh - Frauen lesbisch oder homosexuell|FLOH]] Zürich &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- [[Brigades Roses]] Neuchâtel  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshops ===&lt;br /&gt;
- Film, über eine Frau, die zum ersten Mal und allein an ein solches Treffen kommt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Diskussion über unsere alltäglich erlebte Diskriminierung als Lesben, und wie wir damit umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fotografie&lt;br /&gt;
- Massage&lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strategiediskussion ===&lt;br /&gt;
Zweisprachig &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die politischen Differenzen der verschiedenen Gruppen wurden ansatzweise formuliert. Schön war, dass dabei Auseinandersetzung und Solidarität gleichzeitig zu spüren war. Trotz verschiedener Ansichten über den Stellenwert kultureller Arbeit, über Zusammenarbeit mit schwulen Männern und Heterofrauen und über das Verhältnis zu &amp;quot;autonomen&amp;quot; Frauen beschlossen wir, gemeinsam eine nationale „äkschen für nächsten Frühling zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lesbentreffen78.jpg | Lesbentreffen 1978&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
De Sappho s&#039;en fout à vanille fraise (1972-1986) : histoire du mouvement lesbien genevois. [[Hélène Joly]], 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [http://doi.org/10.5169/seals-359653 Bericht der Floh] in der Emanzipation&lt;br /&gt;
* [http://doi.org/10.5169/seals-631979 Protokoll des Nationalen Lesbentreffens] 1978 in der Lesbenfront 5/1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Venus_Bar&amp;diff=8236</id>
		<title>Venus Bar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Venus_Bar&amp;diff=8236"/>
		<updated>2019-04-06T14:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Bar]][[Kategorie:Zürich]] {{InfoOrt}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Frauen-Bar ab ca. 1995 bis Ende der 1990er-Jahre an der Badenerstrasse 219 in Zürich. Sie war täglich geöffnet und offen nur für Frauen. Kurz vor der Schliessung Öffnung auch für Männer am Donnerstag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003:1998:0::158#158 Die, 7/1998]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bar musste mangels Besucherinnen und Umsatz schliessen. Heute befindet sich im gleichen Lokal das Meyer&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Pächterin(?) war [[Conny Scherrer]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997: [[Dykes on Bikes]] - Stammtisch jeden 1. Mittwoch im Monat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Liliane_Sp%C3%A4th&amp;diff=8225</id>
		<title>Liliane Späth</title>
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		<updated>2019-04-06T13:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Späth]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Innenarchitektin, Handwerkerin, *1939. Zusammen mit ihrer Partnerin [[Rosmarie Baumgartner]] Inhaberin des [[Handwerkerinnenladen]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Liliane Späth</title>
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		<updated>2019-04-06T13:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Späth]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
*1939; Innenarchitektin, Handwerkerin. Zusammen mit ihrer Partnerin [[Rosmarie Baumgartner]] Inhaberin des [[Handwerkerinnenladen]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Marianne Regard</title>
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		<updated>2019-04-06T13:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Universität Zürich.&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptinitiantinnen der ersten HAZ-Frauengruppe Anfang 1970er-Jahre und war gleichzeitig in der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://doi.org/10.5169/seals-630747 [[Frau ohne Herz]] 1995]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marianne Regard studierte klinische Psychologie, promovierte 1982 in Neuropsychologie (in Los Angeles) über die funktionelle Lateralität im Frontalhirn. Habilitation 1992 an der Universität Zürich über die kortikale Organisation emotionaler Prozesse. Ab 1970 war sie an der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich tätig, unter anderem von 1994 bis 2003 als Leiterin der Neuropsychologischen Abteilung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996 erhielt sie den Robert Bing-Preis, 2004 den SBAP-Preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 2009 eigene Praxis in Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
2009 als Wissenschaftlerin auf dem Podium der Reihe [[Lesben im Gespräch]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Engagiert sich für den Verein [[QueerAltern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<updated>2019-04-06T13:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Universität Zürich.&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptinitiantinnen der ersten HAZ-Frauengruppe Anfang 1970er-Jahre und war gleichzeitig in der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://doi.org/10.5169/seals-630747&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frau ohne Herz]] 1995&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marianne Regard studierte klinische Psychologie, promovierte 1982 in Neuropsychologie (in Los Angeles) über die funktionelle Lateralität im Frontalhirn. Habilitation 1992 an der Universität Zürich über die kortikale Organisation emotionaler Prozesse. Ab 1970 war sie an der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich tätig, unter anderem von 1994 bis 2003 als Leiterin der Neuropsychologischen Abteilung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996 erhielt sie den Robert Bing-Preis, 2004 den SBAP-Preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 2009 eigene Praxis in Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Engagiert sich für den Verein [[QueerAltern]].&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Universität Zürich.&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptinitiantinnen der ersten HAZ-Frauengruppe Anfang 1970er-Jahre und war gleichzeitig in der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://doi.org/10.5169/seals-630747&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frau ohne Herz 1995]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marianne Regard studierte klinische Psychologie, promovierte 1982 in Neuropsychologie (in Los Angeles) über die funktionelle Lateralität im Frontalhirn. Habilitation 1992 an der Universität Zürich über die kortikale Organisation emotionaler Prozesse. Ab 1970 war sie an der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich tätig, unter anderem von 1994 bis 2003 als Leiterin der Neuropsychologischen Abteilung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996 erhielt sie den Robert Bing-Preis, 2004 den SBAP-Preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 2009 eigene Praxis in Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Engagiert sich für den Verein [[QueerAltern]].&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-04-06T13:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Universität Zürich.&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptinitiantinnen der ersten HAZ-Frauengruppe Anfang 1970er-Jahre und war gleichzeitig in der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung]] engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://doi.org/10.5169/seals-630747&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marianne Regard studierte klinische Psychologie, promovierte 1982 in Neuropsychologie (in Los Angeles) über die funktionelle Lateralität im Frontalhirn. Habilitation 1992 an der Universität Zürich über die kortikale Organisation emotionaler Prozesse. Ab 1970 war sie an der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich tätig, unter anderem von 1994 bis 2003 als Leiterin der Neuropsychologischen Abteilung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996 erhielt sie den Robert Bing-Preis, 2004 den SBAP-Preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 2009 eigene Praxis in Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Engagiert sich für den Verein [[QueerAltern]].&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marianne_Regard&amp;diff=8203</id>
		<title>Marianne Regard</title>
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		<updated>2019-04-06T12:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Universität Zürich.&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptinitiantinnen der ersten HAZ-Frauengruppe Anfang 1970er-Jahre und war gleichzeitig in der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung]] engagiert.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marianne Regard studierte klinische Psychologie, promovierte 1982 in Neuropsychologie (in Los Angeles) über die funktionelle Lateralität im Frontalhirn. Habilitation 1992 an der Universität Zürich über die kortikale Organisation emotionaler Prozesse. Ab 1970 war sie an der Neurochirurgischen und Neurologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich tätig, unter anderem von 1994 bis 2003 als Leiterin der Neuropsychologischen Abteilung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996 erhielt sie den Robert Bing-Preis, 2004 den SBAP-Preis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 2009 eigene Praxis in Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Engagiert sich für den Verein [[QueerAltern]].&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marianne_Regard&amp;diff=8188</id>
		<title>Marianne Regard</title>
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		<updated>2019-04-06T12:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Regard]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Neurowissenschaftlerin und Psychologin mit Titularprofessur an der Uni Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
«Moral ist eine Summe von Hirnleistungen».[[Medium:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf|Interview mit Marianne Regard. Unimagazin 2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Datei:Unimagazin_Marianne_Regard_Magazin-2008-1-52.pdf&amp;diff=8187</id>
		<title>Datei:Unimagazin Marianne Regard Magazin-2008-1-52.pdf</title>
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		<updated>2019-04-06T12:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Unimagazin Zürich 2008. Interview mit Marianne Regard.

https://www.magazin.uzh.ch/dam/jcr:00000000-2480-ba9a-0000-00000cee1268/Magazin-2008-1-52.pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Unimagazin Zürich 2008. Interview mit Marianne Regard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.magazin.uzh.ch/dam/jcr:00000000-2480-ba9a-0000-00000cee1268/Magazin-2008-1-52.pdf&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Her2her&amp;diff=8184</id>
		<title>Her2her</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Her2her&amp;diff=8184"/>
		<updated>2019-04-06T11:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}}{{sehrkurz}}[[Kategorie: Organisation]][[Kategorie:online]]&lt;br /&gt;
Webseite seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Annette Schniter ist Inhaberin und Betreuerin der Website.&lt;br /&gt;
Auf der Seite gibt es Kontaktanzeigen und Hinweise zu Parties und Anlässen in der Schweiz, Österreich und Deutschland. &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.her2her.ch&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Her2her&amp;diff=8183</id>
		<title>Her2her</title>
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		<updated>2019-04-06T11:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}}{{sehrkurz}}[[Kategorie: Organisation]][[Kategorie:online]]&lt;br /&gt;
Webseite seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Annette Schniter ist Inhaberin und Betreuerin der Website.&lt;br /&gt;
Auf Website gibt es Kontaktanzeigen und Hinweise zu Parties und Anlässen in der Schweiz, Österreich und Deutschland. &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.her2her.ch&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Liva Tresch</title>
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		<updated>2019-04-06T11:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Person|Tresch]][[Kategorie:*1930er|Tresch]] [[Kategorie:Fotografie|Tresch]] &lt;br /&gt;
Fotografin. Hat in den 60er- und 70er-Jahren in den schwul-lesbischen Clubs in Zürich fotografiert.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1933&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Gurtnellen und Flüelen (UR)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lebt in Zürich&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Organisatorin der legendären SaWi-Feste (Samichlaus/Weihnachten). Zuerst an der Plattenstrasse, später im Restaurant Rosengarten &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Teil des Dokumentarfilms [[Katzenball]], 2005 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträtiert in [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]], 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fasnacht im Barfüsser 1963, Fotos im Sozialarchiv : http://www.bild-video-ton.ch/suche/in/dcCR_crea/Tresch%2C%20Liva/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur  ==&lt;br /&gt;
*WOZ, 26.05.2015: [https://www.woz.ch/-348 &amp;quot;Das hats doch gar nicht gegeben&amp;quot;] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Migros-Magazin, 06.04.2015 [http://www.brueckenbauer.ch/menschen/portraet/artikel/lesbische-frauen-in-der-nachkriegszeit Lesbische Frauen in der Nachkriegszeit]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Liva Tresch</title>
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		<updated>2019-04-06T11:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Person|Tresch]][[Kategorie:*1930er|Tresch]] [[Kategorie:Fotografie|Tresch]] &lt;br /&gt;
Fotografin. Hat in den 60er- und 70er-Jahren in den schwul-lesbischen Clubs in Zürich fotografiert.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1933&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Gurtnellen und Flüelen (UR)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lebt in Zürich&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Organisatorin der legendären SaWi-Feste (Samichlaus/Weihnachten). Zuerst an der Plattenstrasse, später im Restaurant Rosengarten &lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Teil des Dokumentarfilms [[Katzenball]], 2005 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Portraitiert in [[Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert]], 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fasnacht im Barfüsser 1963, Fotos im Sozialarchiv : http://www.bild-video-ton.ch/suche/in/dcCR_crea/Tresch%2C%20Liva/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur  ==&lt;br /&gt;
*WOZ, 26.05.2015: [https://www.woz.ch/-348 &amp;quot;Das hats doch gar nicht gegeben&amp;quot;] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Migros-Magazin, 06.04.2015 [http://www.brueckenbauer.ch/menschen/portraet/artikel/lesbische-frauen-in-der-nachkriegszeit Lesbische Frauen in der Nachkriegszeit]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Martha_Stettler&amp;diff=7079</id>
		<title>Martha Stettler</title>
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		<updated>2019-02-02T21:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. Kennengelernt hatten sich die beiden an der Berner Kunstschule. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;, 1946]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie mit ihrer Lebenspartnerin Alice Dannenberg die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1928 nahm sie an der SAFFA teil, der ersten schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrjahre&amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Ausstellungsfuhrer_Martha_Stettler_Kunstmuseum_Bern_2018.pdf|Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
1886–1891: Ausbildung an der Berner Kunstschule bei Wilhelm Benteli (1839–1924) &lt;br /&gt;
und Paul Volmar (1832–1906). Lernt dort 1887 die deutsch-baltische &lt;br /&gt;
Malerin Alice Dannenberg kennen, die zu ihrer Lebenspartnerin wird &lt;br /&gt;
und mit der sie fortan die meisten Reisen gemeinsam unternimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1892: Studium an der Ecole des Beaux-Arts in Genf bei Léon Gaud (1844–1908) &lt;br /&gt;
und Henri Hébert (1849–1917).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die Pariser Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Ausstellungsfuhrer_Martha_Stettler_Kunstmuseum_Bern_2018.pdf|Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
1893: Übersiedlung nach Paris in eine Mansardenwohnung an der Rue &lt;br /&gt;
d’Assas 90 zusammen mit Alice Dannenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1894: Ab Herbst: Schülerin von Luc Olivier Merson. Erste Reise in die Bretagne &lt;br /&gt;
und die Normandie (weitere Reise 1899).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1896: Beginn der Ausstellungstätigkeit in Paris. Regelmässige Besuche &lt;br /&gt;
bei der Schwester Marie von Steiger-Stettler in Saint-Blaise am &lt;br /&gt;
Neuenburgersee, wo sie deren Kinder porträtiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1898: Wechsel ins Privatatelier von Lucien Simon. Erste Teilnahme an einer &lt;br /&gt;
Nationalen Kunstausstellung in Basel. Erste Reise nach Venedig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1900: Gründung eines Malzirkels, aus dem 1904 die Académie de la Grande &lt;br /&gt;
Chaumière hervorgeht. Regelmässige Reisen ins Berner Oberland, nach &lt;br /&gt;
Lauenen zur Berner Malerin Bertha Züricher (1869–1949) und auf die &lt;br /&gt;
Dungelalp. Die Pariser Ecole des Beaux-Arts nimmt neu auch Frauen &lt;br /&gt;
auf. Beteiligung an der Weltausstellung in Paris.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1901: Mehrmonatiger Aufenthalt in Venedig. Gemeinsames Malen mit dem &lt;br /&gt;
deutsch-englischen Künstler Walter Sickert (1860–1942).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1904: Erste Teilnahme am Salon der Société Nationale des Beaux-Arts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905: Mitglied der Société des Artistes Indépendants. Beteiligung an der &lt;br /&gt;
Jahresausstellung im Carnegie Institute in Pittsburgh, USA, und mit &lt;br /&gt;
15 Werken an der Gruppenausstellung Bernischer Malerinnen im &lt;br /&gt;
Kunstmuseum Bern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1906: Herbst: Gemeinsamer Umzug mit Alice Dannenberg in ein Atelierhaus &lt;br /&gt;
mit Vorgarten an der Rue d’Assas 84. Erste Teilnahme am Salon &lt;br /&gt;
d’Automne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1908: Zusammen mit Dannenberg erste Teilnahme an der Frauenausstellung &lt;br /&gt;
«Les Quelques» in Paris, organisiert von der Union Internationale des&lt;br /&gt;
Femmes Artistes. Teilnahme an der Ersten Schweizer Sezessionsaus-&lt;br /&gt;
stellung in Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1909: Offizielle Übernahme der Leitung der Grande Chaumière zusammen &lt;br /&gt;
mit Alice Dannenberg (bis 1943). Gründungsmitglied der Berner Sektion &lt;br /&gt;
der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen und Bildhauerinnen &lt;br /&gt;
GSMB mit Hanni Bay (1885–1978), Caroline Müller, Clara von Rappard &lt;br /&gt;
(1857–1912), Marie Rollé und Bertha Züricher. Teilnahme an der &lt;br /&gt;
X. Internationalen Kunstausstellung in München. Erster Ankauf durch &lt;br /&gt;
den französischen Staat.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1910: Weltausstellung in Brüssel; Medaille 1. Klasse.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1911: Teilnahme an der Internationalen Ausstellung in Rom.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1913: Tod des Vaters Eugen Stettler. Goldene Medaille an der XI. Internatio-&lt;br /&gt;
nalen Kunstausstellung in München.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1914: Teilnahme an der XII. Nationalen Kunstausstellung, die zusammen &lt;br /&gt;
mit der Schweizerischen Landesausstellung in Bern durchgeführt &lt;br /&gt;
wird. Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Alle Deutschen müssen Paris&lt;br /&gt;
verlassen, was auf die Schülerzahl der Académie de la Grande &lt;br /&gt;
Chaumière weitreichende Auswirkungen hat.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1914–1918: Ausharren in Paris während des Krieges unter grossen Entbehrungen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1916: Grosse Einzelausstellung im Helmhaus Zürich und im Kunstmuseum &lt;br /&gt;
Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1917: Wahl als erste Frau in die Jury der XIII. Nationalen Kunstausstellung &lt;br /&gt;
der Schweiz. Grosse Ausstellung zusammen mit Ferdinand Hodler, &lt;br /&gt;
Emile Hornung und Carl Montag in der Kunsthalle Basel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1920: Erste und einzige Frau der Schweizer Delegation (neben Cuno Amiet, &lt;br /&gt;
Ferdinand Hodler und Augusto Giacometti) an der 12. Biennale von &lt;br /&gt;
Venedig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1922: Bekanntschaft mit Alberto Giacometti, der Schüler von Antoine &lt;br /&gt;
Bourdelle an der Académie de la Grande Chaumière wird.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1927: Alice Dannenberg nimmt die französische Staatsbürgerschaft an. &lt;br /&gt;
Tod der Mutter Clara Stettler-von Fischer in Bern. Das Ortbühl in &lt;br /&gt;
Steffisburg wird zum Domizil bei Aufenthalten in der Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1928: Teilnahme an der SAFFA, der ersten schweizerischen Ausstellung &lt;br /&gt;
für Frauenarbeit in Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1930: Übersiedlung in die Pariser Vorstadt Fontenay-aux-Roses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939–1945: Ausharren in Paris während des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1945: Gestorben am 16. Dezember in Châtillon. Wird auf dem Pariser Friedhof &lt;br /&gt;
Bagneux beigesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1946: Grosse Gedächtnisausstellung in der Berner Kunsthalle durch &lt;br /&gt;
Arnold Rüdlinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Medium: Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;, 1946]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Ausstellungsfuhrer_Martha_Stettler_Kunstmuseum_Bern_2018.pdf|Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Martha_Stettler&amp;diff=7078</id>
		<title>Martha Stettler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Martha_Stettler&amp;diff=7078"/>
		<updated>2019-02-02T21:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. Kennengelernt hatten sich die beiden an der Berner Kunstschule. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;, 1946]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie mit ihrer Lebenspartnerin Alice Dannenberg die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1928 nahm sie an der SAFFA teil, der ersten schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrjahre ===&lt;br /&gt;
1886–1891: Ausbildung an der Berner Kunstschule bei Wilhelm Benteli (1839–1924) &lt;br /&gt;
und Paul Volmar (1832–1906). Lernt dort 1887 die deutsch-baltische &lt;br /&gt;
Malerin Alice Dannenberg kennen, die zu ihrer Lebenspartnerin wird &lt;br /&gt;
und mit der sie fortan die meisten Reisen gemeinsam unternimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1892: Studium an der Ecole des Beaux-Arts in Genf bei Léon Gaud (1844–1908) &lt;br /&gt;
und Henri Hébert (1849–1917).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die Pariser Jahre ===&lt;br /&gt;
1893: Übersiedlung nach Paris in eine Mansardenwohnung an der Rue &lt;br /&gt;
d’Assas 90 zusammen mit Alice Dannenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1894: Ab Herbst: Schülerin von Luc Olivier Merson. Erste Reise in die Bretagne &lt;br /&gt;
und die Normandie (weitere Reise 1899).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1896: Beginn der Ausstellungstätigkeit in Paris. Regelmässige Besuche &lt;br /&gt;
bei der Schwester Marie von Steiger-Stettler in Saint-Blaise am &lt;br /&gt;
Neuenburgersee, wo sie deren Kinder porträtiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1898: Wechsel ins Privatatelier von Lucien Simon. Erste Teilnahme an einer &lt;br /&gt;
Nationalen Kunstausstellung in Basel. Erste Reise nach Venedig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1900: Gründung eines Malzirkels, aus dem 1904 die Académie de la Grande &lt;br /&gt;
Chaumière hervorgeht. Regelmässige Reisen ins Berner Oberland, nach &lt;br /&gt;
Lauenen zur Berner Malerin Bertha Züricher (1869–1949) und auf die &lt;br /&gt;
Dungelalp. Die Pariser Ecole des Beaux-Arts nimmt neu auch Frauen &lt;br /&gt;
auf. Beteiligung an der Weltausstellung in Paris.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1901: Mehrmonatiger Aufenthalt in Venedig. Gemeinsames Malen mit dem &lt;br /&gt;
deutsch-englischen Künstler Walter Sickert (1860–1942).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1904: Erste Teilnahme am Salon der Société Nationale des Beaux-Arts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905: Mitglied der Société des Artistes Indépendants. Beteiligung an der &lt;br /&gt;
Jahresausstellung im Carnegie Institute in Pittsburgh, USA, und mit &lt;br /&gt;
15 Werken an der Gruppenausstellung Bernischer Malerinnen im &lt;br /&gt;
Kunstmuseum Bern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1906: Herbst: Gemeinsamer Umzug mit Alice Dannenberg in ein Atelierhaus &lt;br /&gt;
mit Vorgarten an der Rue d’Assas 84. Erste Teilnahme am Salon &lt;br /&gt;
d’Automne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1908: Zusammen mit Dannenberg erste Teilnahme an der Frauenausstellung &lt;br /&gt;
«Les Quelques» in Paris, organisiert von der Union Internationale des&lt;br /&gt;
Femmes Artistes. Teilnahme an der Ersten Schweizer Sezessionsaus-&lt;br /&gt;
stellung in Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1909: Offizielle Übernahme der Leitung der Grande Chaumière zusammen &lt;br /&gt;
mit Alice Dannenberg (bis 1943). Gründungsmitglied der Berner Sektion &lt;br /&gt;
der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen und Bildhauerinnen &lt;br /&gt;
GSMB mit Hanni Bay (1885–1978), Caroline Müller, Clara von Rappard &lt;br /&gt;
(1857–1912), Marie Rollé und Bertha Züricher. Teilnahme an der &lt;br /&gt;
X. Internationalen Kunstausstellung in München. Erster Ankauf durch &lt;br /&gt;
den französischen Staat.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1910: Weltausstellung in Brüssel; Medaille 1. Klasse.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1911: Teilnahme an der Internationalen Ausstellung in Rom.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1913: Tod des Vaters Eugen Stettler. Goldene Medaille an der XI. Internatio-&lt;br /&gt;
nalen Kunstausstellung in München.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1914: Teilnahme an der XII. Nationalen Kunstausstellung, die zusammen &lt;br /&gt;
mit der Schweizerischen Landesausstellung in Bern durchgeführt &lt;br /&gt;
wird. Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Alle Deutschen müssen Paris&lt;br /&gt;
verlassen, was auf die Schülerzahl der Académie de la Grande &lt;br /&gt;
Chaumière weitreichende Auswirkungen hat.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1914–1918: Ausharren in Paris während des Krieges unter grossen Entbehrungen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1916: Grosse Einzelausstellung im Helmhaus Zürich und im Kunstmuseum &lt;br /&gt;
Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1917: Wahl als erste Frau in die Jury der XIII. Nationalen Kunstausstellung &lt;br /&gt;
der Schweiz. Grosse Ausstellung zusammen mit Ferdinand Hodler, &lt;br /&gt;
Emile Hornung und Carl Montag in der Kunsthalle Basel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1920: Erste und einzige Frau der Schweizer Delegation (neben Cuno Amiet, &lt;br /&gt;
Ferdinand Hodler und Augusto Giacometti) an der 12. Biennale von &lt;br /&gt;
Venedig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1922: Bekanntschaft mit Alberto Giacometti, der Schüler von Antoine &lt;br /&gt;
Bourdelle an der Académie de la Grande Chaumière wird.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1927: Alice Dannenberg nimmt die französische Staatsbürgerschaft an. &lt;br /&gt;
Tod der Mutter Clara Stettler-von Fischer in Bern. Das Ortbühl in &lt;br /&gt;
Steffisburg wird zum Domizil bei Aufenthalten in der Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1928: Teilnahme an der SAFFA, der ersten schweizerischen Ausstellung &lt;br /&gt;
für Frauenarbeit in Bern.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1930: Übersiedlung in die Pariser Vorstadt Fontenay-aux-Roses.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939–1945: Ausharren in Paris während des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1945: Gestorben am 16. Dezember in Châtillon. Wird auf dem Pariser Friedhof &lt;br /&gt;
Bagneux beigesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1946: Grosse Gedächtnisausstellung in der Berner Kunsthalle durch &lt;br /&gt;
Arnold Rüdlinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Medium: Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;, 1946]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Ausstellungsfuhrer_Martha_Stettler_Kunstmuseum_Bern_2018.pdf|Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin 
zwischen Bern und Paris.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ausstellungsführer Martha Stettler Kunstmuseum Bern 2018. Eine Impressionistin &lt;br /&gt;
zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Medium: Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;, 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Medium: Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Martha_Stettler_Du_kulturelle_Monatsschrift_1946.pdf|Martha Steller im &amp;quot;Du. Kulturelle Monatsschrift&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Martha Stettler. In: Du. Kulturelle Monatsschrift_1946
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dkm-001:1946:6::700#705&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler. In: Du. Kulturelle Monatsschrift_1946&lt;br /&gt;
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dkm-001:1946:6::700#705&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Medium: Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|Porträt von Martha Stettler. In: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift, (20)1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Martha Stettler</title>
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		<updated>2019-02-01T13:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stettler]][[Kategorie:*1870er|Stettler]] [[Kategorie:†1940er|Stettler]] {{InfoPerson}} {{InfoJubi2020}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannenberg Stettler.png|miniatur|Alice Dannenberg und Martha Stettler, ca. 1894]]&lt;br /&gt;
Malerin, *25. September 1870 in Bern; †16. Dezember 1945 in Châtillon&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler besuchte bis 1892 die Berner Kunstschule. Mit ihrer baltischen Lebenspartnerin, der Malerin [[Alice Dannenberg]], reiste sie 1893 nach Paris. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martha Stettler war 1904 Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière. Diese wurde unter anderen von Alberto Giacometti oder auch Meret Oppenheim besucht. Ab 1909 übernimmt sie die Leitung und entwickelt die Kunstakademie während fast 40 Jahren weiter. Stettler war gemäss Kunstmuseum Bern Künstlerin und Ausbildnerin und nahm eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.  &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kunst-und-frauengeschichte-eine-berner-kuenstlerin-setzt-sich-durch Eine Berner Künstlerin setzt sich durch], SRF 1, Regionaljournal 2.5.2018 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br &amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erste Frau konnte sie an der Biennale di Venezia im Jahr 1920 ausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler : im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870-1945) : (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmuseumbern.ch/de/see/today/739-martha-stettler-120.html Ausstellung im Kunstmuseum Bern], 4. Mai - 29. Juli 2018 &amp;quot;Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris.&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Martha_Stettler Wikipedia Eintrag]&lt;br /&gt;
* [[Martha Stettler, Malerin in Die Schweiz schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916.pdf|sichtbarer Linkname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: Martha Stettler_Malerin. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916. 
E-Periodica: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1916:20::415#415&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Martha Stettler_Malerin. In: Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift, 1916. &lt;br /&gt;
E-Periodica: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1916:20::415#415&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Dok}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Raths]][[Kategorie:Zürich|Raths]][[Kategorie:*1900er|Raths]][[Kategorie:†1980er|Raths]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
(* 29. Juni 1906 in Wetzikon; † 1984) Pharmazeutin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1925 Handelsdiplom an der Höheren Töchterschule in Zürich. Nach einjähriger Anstellung bei der Schweizerischen Verkehrszentrale, der Vorgängerorganisation von Schweiz Tourismus, entschied sie sich für eine akademische Ausbildung. Sie studierte Pharmazie an der ETH 1929–1933. Hermine Raths Vater führte in Wetzikon eine Drogerie mit Apotheke. Schon in ihrer Kindheit hatte sie sich für Kräuter und deren Heilwirkung interessiert.&lt;br /&gt;
1926 lernte sie Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Marguerite Steiger]] kennen. Auf der Seite der von den beiden gegründeten gemeinnützigen Opo-Stiftung steht über die beiden: &amp;quot;Eine lebenslange Freundschaft. Hermine Raths und Marguerite Steiger lernten sich 1926 an einer privaten Maturavorbereitungsschule in Zürich kennen. Diese Begegnung der knapp 20-Jährigen war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Beruflich bauten die beiden zusammen eine Firmengruppe auf, privat teilten sie sich einen Haushalt, ihre Hobbys und ihren Freundeskreis.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Raths musste für ihr Studium an der ETH weitgehend selber aufkommen. Als sich noch während der Studienzeit Gelegenheit bot, bei ihrer Freundin Marguerite Steiger in Zürich zu wohnen, zögerte sie keinen Moment. Sie blieb bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam kauften und übernahmen sie noch während des Studiums 1934 die Elephantenapotheke im Zürcher Niederdorf an der Marktgasse 6. Die seinerzeit wohl bekannteste und älteste, seit 1575 existierende, Apotheke der Stadt. Diese Apotheke wird zusätzlich ab 1937 auch Geschäftsstelle der neu gegründeten Vertriebsfirma für Pharmaprodukte &amp;quot;Opopharma AG&amp;quot; dienen. Auf diesem Gebiet übernahmen die beiden Frauen eine Pionierrolle.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gab ihnen recht und schon bald folgten zusätzliche Produkte und neue Firmen wie beispielsweise die Wyberg Apotheke AG, Galimedica AG und 1973 übernahmen sie auch die nahe Rathaus-Drogerie. &lt;br /&gt;
Nach dem Tode der beiden unternehmerinnen Hermine Raths (1984) und Marguerite Steiger (1990) wurde die legendäre und geschichtsträchtige Elephantenapotheke im Jahre 1994 geschlossen und die mittlerweile diversen dazugehörigen Gesellschaften im Laufe der Zeit verkauft. Die Letzte wurde im Jahre 2007 veräussert. Das grosse Lebenswerk der beiden kinderlosen Frauen blieb in der von ihnen geplanten und 1985, ein Jahr nach Hermine Raths Tod, gegründeten OPO-Pharma-Stiftung erhalten. Getreu dem Motto der beiden: &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alt-zueri.ch/turicum/strassen/h/hermine_raths_garten/hermine_raths_garten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Hermine Raths und Marguerite Steiger gehören zur Gruppe von Schweizer Pionierinnen des 20. Jahrhunderts, dies sowohl in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher als auch frauengeschichtlicher Hinsicht. Mit der Opopharma AG schufen die beiden eine der bedeutendsten Schweizer Firmen im Bereich der Pharma-Distribution. Als eines der ersten Unternehmen importierten sie ausländische Pharma-Produkte – immer wieder auch pharmazeutische und medizinische Neuheiten. Im wissenschaftlichen Bereich gehörten Raths und Steiger in der Zwischenkriegszeit zu den wenigen Schweizer Hochschulabgängerinnen und arbeiteten an zum Teil bedeutenden wissenschaftlichen Projekten. Sowohl in Wirtschaft und Wissenschaft spielten die beiden für die Frauen eine Vorreiterrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich existiert der Hermine-Raths-Garten nach ihren Ehren.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hermine_Raths Artikel auf Wikipedia] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist] Opo-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
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		<title>Hermine Raths</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Raths]][[Kategorie:Zürich|Raths]][[Kategorie:*1900er|Raths]][[Kategorie:†1980er|Raths]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
(* 29. Juni 1906 in Wetzikon; † 1984) Pharmazeutin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1925 Handelsdiplom an der Höheren Töchterschule in Zürich. Nach einjähriger Anstellung bei der Schweizerischen Verkehrszentrale, der Vorgängerorganisation von Schweiz Tourismus, entschied sie sich für eine akademische Ausbildung. Sie studierte Pharmazie an der ETH 1929–1933. Hermine Raths Vater führte in Wetzikon eine Drogerie mit Apotheke. Schon in ihrer Kindheit hatte sie sich für Kräuter und deren Heilwirkung interessiert.&lt;br /&gt;
1926 lernte sie Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Marguerite Steiger]] kennen. Auf der Seite der von den beiden gegründeten gemeinnützigen Opo-Stiftung steht über die beiden: &amp;quot;Eine lebenslange Freundschaft. Hermine Raths und Marguerite Steiger lernten sich 1926 an einer privaten Maturavorbereitungsschule in Zürich kennen. Diese Begegnung der knapp 20-Jährigen war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Beruflich bauten die beiden zusammen eine Firmengruppe auf, privat teilten sie sich einen Haushalt, ihre Hobbys und ihren Freundeskreis.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Raths musste für ihr Studium an der ETH weitgehend selber aufkommen. Als sich noch während der Studienzeit Gelegenheit bot, bei ihrer Freundin Marguerite Steiger in Zürich zu wohnen, zögerte sie keinen Moment. Sie blieb bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam kauften und übernahmen sie noch während des Studiums 1934 die Elephantenapotheke im Zürcher Niederdorf an der Marktgasse 6. Die seinerzeit wohl bekannteste und älteste, seit 1575 existierende, Apotheke der Stadt. Diese Apotheke wird zusätzlich ab 1937 auch Geschäftsstelle der neu gegründeten Vertriebsfirma für Pharmaprodukte &amp;quot;Opopharma AG&amp;quot; dienen. Auf diesem Gebiet übernahmen die beiden Frauen eine Pionierrolle.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gab ihnen recht und schon bald folgten zusätzliche Produkte und neue Firmen wie beispielsweise die Wyberg Apotheke AG, Galimedica AG und 1973 übernahmen sie auch die nahe Rathaus-Drogerie. &lt;br /&gt;
Nach dem Tode der beiden unternehmerinnen Hermine Raths (1984) und Marguerite Steiger (1990) wurde die legendäre und geschichtsträchtige Elephantenapotheke im Jahre 1994 geschlossen und die mittlerweile diversen dazugehörigen Gesellschaften im Laufe der Zeit verkauft. Die Letzte wurde im Jahre 2007 veräussert. Das grosse Lebenswerk der beiden kinderlosen Frauen blieb in der von ihnen geplanten und 1985, ein Jahr nach Hermine Raths Tod, gegründeten OPO-Pharma-Stiftung erhalten. Getreu dem Motto der beiden: &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alt-zueri.ch/turicum/strassen/h/hermine_raths_garten/hermine_raths_garten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Hermine Raths und Marguerite Steiger gehören zur Gruppe von Schweizer Pionierinnen des 20. Jahrhunderts, dies sowohl in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher als auch frauengeschichtlicher Hinsicht. Mit der Opopharma AG schufen die beiden eine der bedeutendsten Schweizer Firmen im Bereich der Pharma-Distribution. Als eines der ersten Unternehmen importierten sie ausländische Pharma-Produkte – immer wieder auch pharmazeutische und medizinische Neuheiten. Im wissenschaftlichen Bereich gehörten Raths und Steiger in der Zwischenkriegszeit zu den wenigen Schweizer Hochschulabgängerinnen und arbeiteten an zum Teil bedeutenden wissenschaftlichen Projekten. Sowohl in Wirtschaft und Wissenschaft spielten die beiden für die Frauen eine Vorreiterrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich existiert der Hermine-Raths-Garten nach ihren Ehren.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hermine_Raths Artikel auf Wikipedia] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist] Opo-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Raths]][[Kategorie:Zürich|Raths]][[Kategorie:*1900er|Raths]][[Kategorie:†1980er|Raths]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
(* 29. Juni 1906 in Wetzikon; † 1984) Pharmazeutin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1925 Handelsdiplom an der Höheren Töchterschule in Zürich. Nach einjähriger Anstellung bei der Schweizerischen Verkehrszentrale, der Vorgängerorganisation von Schweiz Tourismus, entschied sie sich für eine akademische Ausbildung. Sie studierte Pharmazie an der ETH 1929–1933. Hermine Raths Vater führte in Wetzikon eine Drogerie mit Apotheke. Schon in ihrer Kindheit hatte sie sich für Kräuter und deren Heilwirkung interessiert.&lt;br /&gt;
1926 lernte sie Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Marguerite Steiger]] kennen. Auf der Seite der von den beiden gegründeten gemeinnützigen Opo-Stiftung steht über die beiden: &amp;quot;Eine lebenslange Freundschaft. Hermine Raths und Marguerite Steiger lernten sich 1926 an einer privaten Maturavorbereitungsschule in Zürich kennen. Diese Begegnung der knapp 20-Jährigen war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Beruflich bauten die beiden zusammen eine Firmengruppe auf, privat teilten sie sich einen Haushalt, ihre Hobbys und ihren Freundeskreis.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Raths musste für ihr Studium an der ETH weitgehend selber aufkommen. Als sich noch während der Studienzeit Gelegenheit bot, bei ihrer Freundin Marguerite Steiger in Zürich zu wohnen, zögerte sie keinen Moment. Sie blieb bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam kauften und übernahmen sie noch während des Studiums 1934 die Elephantenapotheke im Zürcher Niederdorf an der Marktgasse 6. Die seinerzeit wohl bekannteste und älteste, seit 1575 existierende, Apotheke der Stadt. Diese Apotheke wird zusätzlich ab 1937 auch Geschäftsstelle der neu gegründeten Vertriebsfirma für Pharmaprodukte &amp;quot;Opopharma AG&amp;quot; dienen. Auf diesem Gebiet übernahmen die beiden Frauen eine Pionierrolle.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gab ihnen recht und schon bald folgten zusätzliche Produkte und neue Firmen wie beispielsweise die Wyberg Apotheke AG, Galimedica AG und 1973 übernahmen sie auch die nahe Rathaus-Drogerie. &lt;br /&gt;
Nach dem Tode der beiden unternehmerinnen Hermine Raths (1984) und Marguerite Steiger (1990) wurde die legendäre und geschichtsträchtige Elephantenapotheke im Jahre 1994 geschlossen und die mittlerweile diversen dazugehörigen Gesellschaften im Laufe der Zeit verkauft. Die Letzte wurde im Jahre 2007 veräussert. Das grosse Lebenswerk der beiden kinderlosen Frauen blieb in der von ihnen geplanten und 1985, ein Jahr nach Hermine Raths Tod, gegründeten OPO-Pharma-Stiftung erhalten. Getreu dem Motto der beiden: &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alt-zueri.ch/turicum/strassen/h/hermine_raths_garten/hermine_raths_garten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Hermine Raths und Marguerite Steiger gehören zur Gruppe von Schweizer Pionierinnen des 20. Jahrhunderts, dies sowohl in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher als auch frauengeschichtlicher Hinsicht. Mit der Opopharma AG schufen die beiden eine der bedeutendsten Schweizer Firmen im Bereich der Pharma-Distribution. Als eines der ersten Unternehmen importierten sie ausländische Pharma-Produkte – immer wieder auch pharmazeutische und medizinische Neuheiten. Im wissenschaftlichen Bereich gehörten Raths und Steiger in der Zwischenkriegszeit zu den wenigen Schweizer Hochschulabgängerinnen und arbeiteten an zum Teil bedeutenden wissenschaftlichen Projekten. Sowohl in Wirtschaft und Wissenschaft spielten die beiden für die Frauen eine Vorreiterrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich existiert der Hermine-Raths-Garten nach ihren Ehren.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hermine_Raths Artikel auf Wikipedia] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist] Opo-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Hermine_Raths&amp;diff=6994</id>
		<title>Hermine Raths</title>
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		<updated>2019-02-01T12:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Raths]][[Kategorie:Zürich|Raths]][[Kategorie:*1900er|Raths]][[Kategorie:†1980er|Raths]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
(* 29. Juni 1906 in Wetzikon; † 1984) Pharmazeutin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1925 Handelsdiplom an der Höheren Töchterschule in Zürich. Nach einjähriger Anstellung bei der Schweizerischen Verkehrszentrale, der Vorgängerorganisation von Schweiz Tourismus, entschied sie sich für eine akademische Ausbildung. Sie studierte Pharmazie an der ETH 1929–1933. Hermine Raths Vater führte in Wetzikon eine Drogerie mit Apotheke. Schon in ihrer Kindheit hatte sie sich für Kräuter und deren Heilwirkung interessiert.&lt;br /&gt;
1926 lernte sie Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Marguerite Steiger]] kennen. Auf der Seite der von den beiden gegründeten gemeinnützigen Opo-Stiftung steht über die beiden: &amp;quot;Eine lebenslange Freundschaft. Hermine Raths und Marguerite Steiger lernten sich 1926 an einer privaten Maturavorbereitungsschule in Zürich kennen. Diese Begegnung der knapp 20-Jährigen war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Beruflich bauten die beiden zusammen eine Firmengruppe auf, privat teilten sie sich einen Haushalt, ihre Hobbys und ihren Freundeskreis.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Raths musste für ihr Studium an der ETH weitgehend selber aufkommen. Als sich noch während der Studienzeit Gelegenheit bot, bei ihrer Freundin Marguerite Steiger in Zürich zu wohnen, zögerte sie keinen Moment. Sie blieb bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam kauften und übernahmen sie noch während des Studiums 1934 die Elephantenapotheke im Zürcher Niederdorf an der Marktgasse 6. Die seinerzeit wohl bekannteste und älteste, seit 1575 existierende, Apotheke der Stadt. Diese Apotheke wird zusätzlich ab 1937 auch Geschäftsstelle der neu gegründeten Vertriebsfirma für Pharmaprodukte &amp;quot;Opopharma AG&amp;quot; dienen. Auf diesem Gebiet übernahmen die beiden Frauen eine Pionierrolle.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gab ihnen recht und schon bald folgten zusätzliche Produkte und neue Firmen wie beispielsweise die Wyberg Apotheke AG, Galimedica AG und 1973 übernahmen sie auch die nahe Rathaus-Drogerie. &lt;br /&gt;
Nach dem Tode der beiden unternehmerinnen Hermine Raths (1984) und Marguerite Steiger (1990) wurde die legendäre und geschichtsträchtige Elephantenapotheke im Jahre 1994 geschlossen und die mittlerweile diversen dazugehörigen Gesellschaften im Laufe der Zeit verkauft. Die Letzte wurde im Jahre 2007 veräussert. Das grosse Lebenswerk der beiden kinderlosen Frauen blieb in der von ihnen geplanten und 1985, ein Jahr nach Hermine Raths Tod, gegründeten OPO-Pharma-Stiftung erhalten. Getreu dem Motto der beiden: &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alt-zueri.ch/turicum/strassen/h/hermine_raths_garten/hermine_raths_garten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Hermine Raths und Marguerite Steiger gehören zur Gruppe von Schweizer Pionierinnen des 20. Jahrhunderts, dies sowohl in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher als auch frauengeschichtlicher Hinsicht. Mit der Opopharma AG schufen die beiden eine der bedeutendsten Schweizer Firmen im Bereich der Pharma-Distribution. Als eines der ersten Unternehmen importierten sie ausländische Pharma-Produkte – immer wieder auch pharmazeutische und medizinische Neuheiten. Im wissenschaftlichen Bereich gehörten Raths und Steiger in der Zwischenkriegszeit zu den wenigen Schweizer Hochschulabgängerinnen und arbeiteten an zum Teil bedeutenden wissenschaftlichen Projekten. Sowohl in Wirtschaft und Wissenschaft spielten die beiden für die Frauen eine Vorreiterrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich existiert der Hermine-Raths-Garten nach ihren Ehren.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hermine_Raths Artikel auf Wikipedia] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist] Opo-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Hermine_Raths&amp;diff=6993</id>
		<title>Hermine Raths</title>
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		<updated>2019-02-01T12:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Raths]][[Kategorie:Zürich|Raths]][[Kategorie:*1900er|Raths]][[Kategorie:†1980er|Raths]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
(* 29. Juni 1906 in Wetzikon; † 1984) Pharmazeutin und Unternehmerin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
1925 Handelsdiplom an der Höheren Töchterschule in Zürich. Nach einjähriger Anstellung bei der Schweizerischen Verkehrszentrale, der Vorgängerorganisation von Schweiz Tourismus, entschied sie sich für eine akademische Ausbildung. Sie studierte Pharmazie an der ETH 1929–1933. Hermine Raths Vater führte in Wetzikon eine Drogerie mit Apotheke. Schon in ihrer Kindheit hatte sie sich für Kräuter und deren Heilwirkung interessiert.&lt;br /&gt;
1926 lernte sie Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Marguerite Steiger]] kennen. Auf der Seite der von den beiden gegründeten gemeinnützigen Opo-Stiftung steht über die beiden: &amp;quot;Eine lebenslange Freundschaft. Hermine Raths und Marguerite Steiger lernten sich 1926 an einer privaten Maturavorbereitungsschule in Zürich kennen. Diese Begegnung der knapp 20-Jährigen war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Beruflich bauten die beiden zusammen eine Firmengruppe auf, privat teilten sie sich einen Haushalt, ihre Hobbys und ihren Freundeskreis.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Raths musste für ihr Studium an der ETH weitgehend selber aufkommen. Als sich noch während der Studienzeit Gelegenheit bot, bei ihrer Freundin Marguerite Steiger in Zürich zu wohnen, zögerte sie keinen Moment. Sie blieb bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam kauften und übernahmen sie noch während des Studiums 1934 die Elephantenapotheke im Zürcher Niederdorf an der Marktgasse 6. Die seinerzeit wohl bekannteste und älteste, seit 1575 existierende, Apotheke der Stadt. Diese Apotheke wird zusätzlich ab 1937 auch Geschäftsstelle der neu gegründeten Vertriebsfirma für Pharmaprodukte &amp;quot;Opopharma AG&amp;quot; dienen. Auf diesem Gebiet übernahmen die beiden Frauen eine Pionierrolle.&lt;br /&gt;
Der Erfolg gab ihnen recht und schon bald folgten zusätzliche Produkte und neue Firmen wie beispielsweise die Wyberg Apotheke AG, Galimedica AG und 1973 übernahmen sie auch die nahe Rathaus-Drogerie. &lt;br /&gt;
Nach dem Tode der beiden unternehmerinnen Hermine Raths (1984) und Marguerite Steiger (1990) wurde die legendäre und geschichtsträchtige Elephantenapotheke im Jahre 1994 geschlossen und die mittlerweile diversen dazugehörigen Gesellschaften im Laufe der Zeit verkauft. Die Letzte wurde im Jahre 2007 veräussert. Das grosse Lebenswerk der beiden kinderlosen Frauen blieb in der von ihnen geplanten und 1985, ein Jahr nach Hermine Raths Tod, gegründeten OPO-Pharma-Stiftung erhalten. Getreu dem Motto der beiden: &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alt-zueri.ch/turicum/strassen/h/hermine_raths_garten/hermine_raths_garten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Hermine Raths und Marguerite Steiger gehören zur Gruppe von Schweizer Pionierinnen des 20. Jahrhunderts, dies sowohl in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher als auch frauengeschichtlicher Hinsicht. Mit der Opopharma AG schufen die beiden eine der bedeutendsten Schweizer Firmen im Bereich der Pharma-Distribution. Als eines der ersten Unternehmen importierten sie ausländische Pharma-Produkte – immer wieder auch pharmazeutische und medizinische Neuheiten. Im wissenschaftlichen Bereich gehörten Raths und Steiger in der Zwischenkriegszeit zu den wenigen Schweizer Hochschulabgängerinnen und arbeiteten an zum Teil bedeutenden wissenschaftlichen Projekten. Sowohl in Wirtschaft und Wissenschaft spielten die beiden für die Frauen eine Vorreiterrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich existiert der Hermine-Raths-Garten nach ihren Ehren.&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hermine_Raths Artikel auf Wikipedia] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012   &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marguerite_Steiger&amp;diff=6989</id>
		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T12:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Dissertation: &amp;quot;Untersuchung von Zucker mit Ribosekonfiguration&amp;quot;, ETH Zürich 1936.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vincenz, Bettina: Biederfrauen oder Vorkämpferinnen? Der Schweizerische Verband der Akademikerinnen (SVA) in der Zwischenkriegszeit. Baden 2011.&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist] Opo-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt], Female Shift, 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marguerite_Steiger&amp;diff=6987</id>
		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T12:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Dissertation: &amp;quot;Untersuchung von Zucker mit Ribosekonfiguration&amp;quot;, ETH Zürich 1936.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vincenz, Bettina: Biederfrauen oder Vorkämpferinnen? Der Schweizerische Verband der Akademikerinnen (SVA) in der Zwischenkriegszeit. Baden 2011.&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt], Female Shift, 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T12:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Dissertation: &amp;quot;Untersuchung von Zucker mit Ribosekonfiguration&amp;quot;, ETH Zürich 1936.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt], Female Shift, 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marguerite_Steiger&amp;diff=6984</id>
		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T12:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Dissertation: &amp;quot;Untersuchung von Zucker mit Ribosekonfiguration&amp;quot;, ETH Zürich 1936.&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt], Female Shift, 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marguerite_Steiger&amp;diff=6966</id>
		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T10:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt], Female Shift, 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marguerite_Steiger&amp;diff=6965</id>
		<title>Marguerite Steiger</title>
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		<updated>2019-02-01T10:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
*[https://www.femaleshift.org/434-2/ Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt] 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
* Zwei Pionierinnen erobern den Medikamentenmarkt [https://www.femaleshift.org/434-2/] 2016.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
* Schmid, Martin. &amp;quot;Man muss nur etwas daraus machen&amp;quot;: Das Lebenswerk von Marguerite Steiger und Hermine Raths, 2005. &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Coru: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Steiger]][[Kategorie:*1900er|Steiger]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pharmazeutin und Unternehmerin (*12. April 1909 in Zürich - †10. Dezember 1990 in Zürich)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Marguerite Steiger wurde 1909 als jüngste Tochter eines Färberei-Industriellen in Zürich-Unterstrass geboren. Ihr Vater Jakob Robert Steiger (1801-1862) war erster Nationalratspräsident des schweizerischen Bundesstaates. Sie wuchs in gutbürgerlichem Haus auf, besuchte nach der Primar- eine Zürcher Privatschule, ehe sie ein Jahr in einem Mädchenpensionat in der Nähe von Lausanne verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 Studium der Chemie an der ETH Zürich. Sie war die einzige Frau in ihrem Semester. An der ETH lernte sie 1926 ihre Studienkollegin und spätere Lebenspartnerin [[Hermine Raths]] kennen. Marguerite Steiger erbt als junge Frau ein ansehnliches Vermögen. Damit wagen die beiden ledigen Studentinnen einen Schritt, der für die damalige Zeit aussergewöhnlich ist: Sie kaufen eine eigene Apotheke.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steiger pflegte eine Zusammenarbeit mit dem späteren Nobelpreisträger Tadeus Reichstein; ihr Doktorvater war ebenfalls ein späterer Nobelpreisträger, nämlich Leopold Ruzicka. 1935 promovierte sie als erste Schweizerin an der ETH in Chemie. Bis 1938 war sie Mitarbeiterin von Tadeusz Reichstein, der später den Nobelpreis für Medizin erhielt. Steiger veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über das Vitamin C und arbeitete danach für Alexander Todd in London und Manchester. Durch den Krieg zur Rückkehr gezwungen, widmete sich Steiger ganz dem Aufbau der Opopharma, einem Vertrieb von chemischen und pharmazeutischen Produkten, den sie zusammen mit Hermine Raths 1937 gegründet hatte. Sie erwies sich dank ihres weltoffenen, umsichtigen Wesens als erfolgreiche Firmeninhaberin. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://beta.hls-dhs-dss.ch/Articles/049730/?language=de Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz], abgerufen am 4.1.2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-RaetselHaeuser-an-der-Marktgasse-/story/22766407 Die Rätsel-Häuser an der Martkgasse], Alain Zucker, Tagesanzeiger 03.08.2012&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/geisterhaus-1.8680767 Geisterhaus], NZZ 15.12.2010&lt;br /&gt;
*[https://www.srf.ch/wissen/sommerserie-pioniere/zwei-gruendermuetter-der-pharma-branche &amp;quot;Zwei Gründermütter der Pharmabranche&amp;quot;] Pascal Biber, SRF, 11.1.2016&lt;br /&gt;
*[https://www.nzz.ch/articleD1RXK-1.170071 Eine Stadtpalais-Renovation und ein Buch], NZZ 13.09.2005 &lt;br /&gt;
*[http://www.opo-stiftung.ch/stiftung/stifterinnen.html Wissenschaftlicher Forschungsdrang und pionierhafter Unternehmergeist]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Coru</name></author>
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