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	<title>Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz - Benutzerinnenbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerinnenbeiträge</subtitle>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=2._Symposium_deutschsprachiger_Lesbenforschung&amp;diff=15056</id>
		<title>2. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung</title>
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		<updated>2023-04-17T20:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarita98: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoEvent}}{{InfoJubi3_8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 16.-18. April 1993 fand im Tagungszentrum Boldern in Männedorf das 2. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung statt. Organisiert wurde es von [[SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das 1. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung fand 1991 in Berlin statt, organisiert von Hanna Hacker (Wien) und Sabine Hark (Berlin). Es fand ohne universitäre Anbindung selbstorganisiert im &amp;quot;Haus der Demokratie&amp;quot; statt. Am Schluss der Tagung war offen, ob ein zweites Symposium veranstaltet werden könnte. [[Madeleine Marti]] übernahm es, in der Schweiz eine Möglichkeit zur Organisierung zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung fand dann 1993 im Evangelischen Studienzentrum [[Boldern-Tagung|Boldern]], in Männedorf bei Zürich statt, veranstaltet vom SAPPHO - Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten. Es fanden sich über 100 Lesben aus dem deutschsprachigen Raum ein. Es blieb das einzige Symposium, dessen Vorträge in einem Buch publiziert wurden ([[Querfeldein - Beiträge zur Lesbenforschung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 3. Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung in Hamburg wurde dank der Initiative von Rose Killinger von Denk(t)räume durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen &amp;amp; Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagungsprogramm ===&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.4.93 - Anreise ab Donnerstag Nachmittag möglich - 19h Abendessen&lt;br /&gt;
Freitag, 16.4.93 - 8.30 Frühstück, 9.30 Begrüssung, 10-12 Arbeitsgruppen A, 12.30 Mittagessen, 14.30-16.30 Arbeitsgruppen B, 17-18.30 Lesungen, 18.30 Nachtessen&lt;br /&gt;
Samstag 17.4.93 - 8.15 Frühstück, 9-11 Arbeitsgruppen C, 11.15-12 Bewegung/Musik mit [[Susanne Bischoff]], 12.15 Mittagessen, 14-16 Arbeitsgruppen D, 16.30-18.30 Podium: Lesben - Medien - Öffentlichkeit, 18.30 Nachtessen, 20.30 Musik mit [[Gabi Stammbach]] und [[Monika Schürch]]&lt;br /&gt;
Sonntag 18.4.93 - 8.15 Frühstück, 9-9.45 Bewegungsmeditation mit Susanne Bischoff, 10-12 Podium: Aktuelle Tendenzen in der Lesbenforschung, 12.30 Mittagessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppen ===&lt;br /&gt;
*A1: Verena Blumer (Saarbrücken): Über einen historischen Kampf um Weiblichkeitskonzepte: H.D., Freud und die Psychoanalyse - &amp;lt;br /&amp;gt;Claudia John (Berlin): Psychoanalyse und &amp;quot;weibliche Homosexualität&amp;quot;&lt;br /&gt;
*A2: Gabriela Prosek/Renate Fuchs (Wien): Polit-Lesben in den 90ern: Von der &amp;quot;Avantgarde der Frauenbewegung&amp;quot; über Nachlassverwalterinnen des radikalen Feminismus zu Kämpferinnen für Gleichbehandlung im bürgerlichen Ehe- und Familenrecht - &amp;lt;br /&amp;gt;Anne Françoise Gilbert (Zürich): Die soziale Struktur der Heterosexualität und die Lebensformen von Frauen&lt;br /&gt;
*A3: Sibylle Brüggemann (Nördlingen/D): Warum es wichtig ist, lesbische Frauen in der Literatur zu suchen -&amp;lt;br /&amp;gt;Dr. [[Madeleine Marti]] (Wettingen): Ausgrenzung lesbischer Frauen aus dem patriarchalen Literaturbetrieb und die Schaffung von Öffentlichkeit durch die Frauenbewegung&lt;br /&gt;
*A4: Rose Killinger (Hamburg): Das FrauenLesbenMenschenbild in feministischer Ethik -&amp;lt;br /&amp;gt;Iris Bubenick-Bauer (Bremen): Das Verhältnis des Feminismus zu Rassismus und Hetero-Sexismus&lt;br /&gt;
*B1: Prof. Dr. [[Ilse Kokula]] (Berlin, Referat für Gleichgeschlechtliche Lebensweisen): Was kann eine Landesbehörde für lesbische Frauen tun? -&amp;lt;br /&amp;gt;Christina Schenk (Bonn, Mitglied des Bundestages): DDR-Lesben in Grossdeutschland&lt;br /&gt;
*B2: Stefanie Hetze (Berlin): Komplizinnen des Blicks? Die filmische Hosenrolle und ihre lesbische Zuschauerin - Thesen und Fragen - &amp;lt;br /&amp;gt;Dr. Karla Bilang (Berlin): Jacoba van Heemskerck und Renéé Sintenis. Lesbische Künstlerinnen in der Avantgarde.&lt;br /&gt;
*B3: Gabriela Husmann (Heidelberg): Getrennt vereint - vereint getrennt. Zum Verhältnis von Sexualität und Symbiose in lesbischen Beziehungen - Soziologische und psychoanalytische Aspekte - &amp;lt;br /&amp;gt;Dr. Gudrun Hauer (Wien): Aids-Diskussion und Lesbische Sexualität&lt;br /&gt;
*B4: Margrit Göttert (Mainz): Frauenfreundschaften und -beziehungen in der alten Frauenbewegung um die Jahrhundertwende - Imaginationen des Weiblichen und Männlichen -&amp;lt;br /&amp;gt;Tuula Juvonen (Tampere, Finnland): Das Begehren unter den gebildeten Finnischen Frauen um 1900&lt;br /&gt;
*B5: Ihrsinn (Bochum): Öffentlichkeit - Politik - Theorie (Zeitungsworkshop)&lt;br /&gt;
*C1: Sabine Hark (Berlin): Queer Trends in Queer Theory. Neue (lesbische) Theorieansätze aus den USA - &amp;lt;br /&amp;gt;Dr. Birgit Palzkill (Köln): Das System von Zweigeschlechtlichkeit als soziale Konstruktion und die Verortung von Lesben in (neben?) diesem System.&lt;br /&gt;
*C2: Ulrike Janz (Bochum): Lesben/lesbisches Verhalten in nationalsozialistischen Konzentrationslagern - Zeugnisse überlebender Frauen und was sie uns (nicht) sagen. - &amp;lt;br /&amp;gt;Dr. [[Claudia Schoppmann]] (Berlin): Lesbische Geschichtsschreibung zur NS-Zeit. Eine biographische Annäherung.&lt;br /&gt;
*C3 Susanne Bischoff (Kassel): Mit meiner Lust die Partnerin treffen: ein Beitrag zum Sport und zur Selbstverteidigung von Lesben - &amp;lt;br /&amp;gt;Bea Trampenau (Hamburg): Über sieben Brücken musst Du gehen ... Was das Reden über Lesbensexualität verhindert&lt;br /&gt;
*C4: Senganata Münst (Tübingen): Die soziale Konstruktion der feministisch-lesbischen Gemeinschaft. Ein städtisches Beispiel. - &amp;lt;br /&amp;gt;Dr. Elisabeth Perchinig (Wien): Beschädigte Identität im Spannungsfeld von Privatheit und Öffentlichkeit. Über Stigma und Strategie.&lt;br /&gt;
*D1: Dr. [[Hanna Hacker]] (Wien): Angriff und Ehre - Entwürfe lesbischer Kampfkulturgeschichten - &amp;lt;br /&amp;gt;Lena Laps (Bochum): DISSONANZEN - Lesben Geschlecht Sexualität&lt;br /&gt;
*D2: Birge Krondrofer (Wien): S.O.S. - : Ist das &#039;ER&#039;forschen von Lesben durch Lesben in der politischen Zeitgenosschenschaft verräterisch oder subversiv - &amp;lt;br /&amp;gt;Misha Handwerkerin (Lochham/D): Nonverbale Methoden in der Lesbenforschung&lt;br /&gt;
*D3: Gabriele Meixner (Auhausen/D): Frauenpaare in kunstgeschichtlichen Zeugnissen (Diavortrag) - &amp;lt;br /&amp;gt;Li Irenstochter (Basel): Wurde die &#039;wahre Liebe&#039; in vorpatriarchaler Zeit durch Frauenpaare verkörpert? (Diavortrag)&lt;br /&gt;
*D4: Gabriele Karsten (Berlin): Alle Frauen sind lesbisch - Regeln der Unregelmässigkeiten. Ein theoretischer und methodologischer Entwurf zu Persönlichkeitsentwicklungen frauenliebender Frauen - &amp;lt;br /&amp;gt;Helga Pankratz (Wien): Beziehungsgestaltung im sozialen Spannungsfeld von &#039;Fusionsdruck&#039;, &#039;Freiheit&#039; und &#039;Verlassensein&#039;. Lesbische &#039;Beziehungsgestaltungstypen&#039; in einer Entwicklungsperspektive interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesung und Podien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lesungen: [[Gitta Büchner]] (Bochum), [[Helga Pankratz]] (Wien), [[Esther Spinner]] (Zürich), [[Marlene Stenten]] (Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Podium: Lesben - Medien - Öffentlichkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:[[Ruth Aeberli]] (Radio LoRo, Zürich), Prof. Dr. [[Ilse Kokula]] (Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Berlin), [[Katrin Küchler|Kathrin Küchler]] (Radio DRS, Zürich), Lena Laps (Ihrsinn, Bochum), Christina Schenk (Bundestag, Bonn), [[Regula Schnurrenberger]] ([[Frau ohne Herz]], Zürich). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gesprächsleitung: Dr. [[Angelika Schneider]] (Zürich) und [[Anita Wymann]] (Zürich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Podium: Aktuelle Tendenzen in der Lesbenforschung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Dr. Barbara Gissrau (Stuttgart), Dr. Hanna Hacker (Wien), Sabine Hark (Berlin), Stefanie Hetze (Berlin), Dr. Claudia Schoppmann (Berlin) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gesprächsleitung: [[Katharina Belser]] (Bern) und Dr. [[Madeleine Marti]] (Wettingen CH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikation ==&lt;br /&gt;
* Marti, Madeleine; Schneider, Angelika; Sgier, Irena; Wymann, Anita (Hrsg.innen). Querfeldein - Beiträge zur Lesbenforschung. Bern/Wettingen, efef-Verlag, 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Lesben und Wissenschaft. In: Frau ohne Herz, 32/1993, S.26-28. Online verfügbar auf [https://dx.doi.org/10.5169/seals-630896 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 28.11.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Event]][[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarita98</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Laura_Gallati&amp;diff=9892</id>
		<title>Laura Gallati</title>
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		<updated>2020-02-14T12:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarita98: /* Biografie */Tippfehler entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Gallati]][[Kategorie:Musik|Gallati]] [[Kategorie:*1930er|Gallati]] {{InfoPerson}} {{sehrkurz}}&lt;br /&gt;
Pianistin und Politikerin aus Luzern, lebt in Berlin&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
* Politisiert in der [[UFL - Unabhängige Frauenliste]] in Luzern&lt;br /&gt;
* Lebensgefährtin von [[Christina Thürmer-Rohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Vom Immer-Wieder-Anfangen im Exil&amp;quot; : Gespräche mit der Musikerin Laura Gallati von Gabriele Knapp. In: Familiengeschichte(n) II: Erfahrungen und Verarbeitung von Exil und Verfolgung im Leben der Töchter. Arco Verlag 2007&lt;br /&gt;
* [[Mela Meierhans]]: [https://www.allmusic.com/album/mela-meierhans-phase1-soloduotrio-mw0002701579 phase1_soloduotrio], 2014 Laura Gallati: piano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
lauraGallati.jpg | Laura Gallati&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarita98</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Else_Strantz&amp;diff=4334</id>
		<title>Else Strantz</title>
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		<updated>2018-08-11T12:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarita98: /* Biografie */Abstand ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]][[Kategorie:*1860er]]&lt;br /&gt;
Wissenschaftlerin und Künstlerin (* 1866 in Berlin, † 1947 in Rüschlikon)&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Else Strantz war die langjaehrige Lebensgefaehrtin von [[Helen Dahm]].&lt;br /&gt;
Sie wurde am 4. Dezember 1866 in Berlin geboren, lebte spaeter in Zuerich, Muenchen, Oetwil am See ZH, und Rueschlikon ZH, wo sie am 13. Dezember 1947 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 wurde ihre Doktoarbeit &amp;quot;Zur Silphionfrage&amp;quot; an der Universitaet Zuerich angenommen. Silphion war eine in der Antike beliebte in der Kyrene (heutiges Libyen) vorkommende Medizinalpflanze, die ausgestorben ist. In ihrer Doktorarbeit zu Silphion befasste sich Else Strantz mit verschiedensten Quellen von der Antike bis zu Theophrast (Paracelsus), mit den Verwendungsarten der Pflanze wie auch der Botanik und den Abbildungen auf kyrenischen Muenzen - die Doktorarbeit wurde denn auch fakultaetsuebergreifend auf Antrag von Altertumsforscher Prof. Dr. H. Bluemner und von Botaniker Prof. Dr. Hans Schinz angenommen. Sie wurde von zwei Verlagen publiziert und wird auch heute noch, va in der Paracelsus-Forschung zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Strantz und Helen Dahm haben sich in Zuerich kennengelernt. Helen Dahm lebte ab 1906 - 1913 in Muenchen, in dieser Zeit arbeitete Else Strantz zeitweise fuer die Galerie von Hans Goltz in Muenchen, lebte also auch dort, und sie brachte ihre Gefaehrtin in Kontakt mit dem Blauen Reiter. 1913 kamen beide zusammen aus Muenchen zurueck nach Zuerich. Wahrscheinlich lebten sie zusammen an der Gemeindestrasse 23 im Zuercher Kreis 7: Helen Dahm hatte 1916 im Atelier an der Gemeindestrasse ihre erste Einzelausstellung. Von Else Strantz ist ein Brief an das Kunsthaus Zuerich vom 20.11.1918 erhalten mit der Absendeadresse Gemeindestrasse 23, Zuerich 7. Die beiden besuchten zusammen des oefteren die Kuenstlerinnen- und Kuenstlergemeinschaft im Brahmshaus in Rueschlikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 zogen die beiden Frauen nach Oetwil am See um. 1932 trennten sie sich und Else Strantz zog von Oetwil am See weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber die kuenstlerische Arbeit von Else Strantz ist nicht viel bekannt, jeweils kurze Eintraege ueber sie finden sich jedoch in verschiedenen Kunst-Lexika. 2009/2010 wurden Werke von ihr bei einer Auktion in Zofingen AG angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Dissertation https://archive.org/details/b24874747&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Foto von Else Strantz (rechts im Bild) und Helen Dahm http://www.helen-dahm.ch/home/report_show.asp?report_id=1&amp;amp;report_eintrag_id=25&lt;br /&gt;
*Auktion von Werken von Else Strantz http://www.beyars.com/partner-objekt_236356_strantz-else.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarita98</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Marga_B%C3%BChrig&amp;diff=4326</id>
		<title>Marga Bührig</title>
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		<updated>2018-07-23T04:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarita98: /* Biografie */Fehlenden Punkt ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]][[Kategorie:*1910er]]&lt;br /&gt;
Leiterin des Tagungszentrums Boldern, wo sie mit [[Else Kähler]] ab 1976 die [[Boldern-Tagung]]en zu Lesben und Schwulen veranstaltete.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1915 in Berlin, gestorben am 14.2.2002 in Binningen/BL.&lt;br /&gt;
Marga Bührig und Else Kähler veranstalteten ab 1976 Tagungen zu &amp;quot;Homosexualiät&amp;quot; im Evangelischen Tagungszentrum Boldern, oberhalb von Männedorf/ZH. Diese Tagungen wurden zusammen mit interessierten homosexuellen und heterosexuellen Männern und Frauen vorbereitet. Sie entwickelten sich zu einem wichtigen Treffpunkt für Schwule und Lesben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem in den ersten Jahren die Themen stark auf männliche Homosexualität samt Referenten ausgerichtet waren, änderte sich dies Mitte der achtziger Jahre. Zum einen hatten Lesben mehrfach eine Ausrichtung gefordert, in der sie sichtbar und ihre Themen präsent werden, zum anderen hatten Marga Bührig und Else Kähler, zusammen mit ihrer Lebensgefährtin [[Elsi Arnold]] eine Studienreise nach Kalifornien gemacht und waren von ihren Begegnungen mit feministischen und auch lesbischen Theologinnen sehr berührt worden.&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung in Boldern war Marga Bührig noch viele Jahre im ökumenischen Weltkirchenrat aktiv. Sie und Else Kähler zogen zu Elsi Arnold nach Binningen, wo die drei Frauen in Partnerschaft miteinander lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* Tagungen zu &amp;quot;Homosexualität in der Gesellschaft&amp;quot;, von 1974 bis 199.&lt;br /&gt;
* Auftritt in der [[Telearena Homosexualität]] des Schweizer Fernsehens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Vorwort mit [[Else Kähler]] in &amp;quot;Lesbische Frauen in der Kirche&amp;quot; 1994 von Monika Barz&lt;br /&gt;
* Spät habe ich gelernt, gerne Frau zu sein. Feministische Autobiographie, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/marga-buehrig/ &lt;br /&gt;
*https://personenlexikon.bl.ch/Marga_B%C3%BChrig&lt;br /&gt;
*http://www.bild-video-ton.ch/suche/in/ssaPersonen/B%C3%BCrig,%20Marga/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarita98</name></author>
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