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	<title>Das Wiki zur Lesbengeschichte der Schweiz - Benutzerinnenbeiträge [de]</title>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Sibylle_Dorn&amp;diff=16237</id>
		<title>Sibylle Dorn</title>
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		<updated>2026-04-24T15:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo, Umbrüche.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{sehrkurz}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Person|Dorn]][[Kategorie:Wissenschaft|Dorn]][[Kategorie:Aktivistin|Dorn]][[Kategorie:*1960er|Dorn]] &lt;br /&gt;
Germanistin, *1961&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
«Feminismus ist die Theorie. Lesbianismus die Praxis.» Hals über Kopf eingestiegen in die «Szene» über den Wiberrat im Kanzleizentrum am Helvetiaplatz, erste frauenpolitische Aktionen im «[[Frauenstock im Kanzlei|Frauenstock]]». Einige kreative und hochaktive und inspirierende Jahre voll unbezahlter Frauenarbeit Demos, «Frauenstadt» und das [[Coming-Out]]-Buch (mit)herausgegeben, Eröffnung des «Frauenkulturzentrums», Radiosendungen und rauschende Frauenfeste. 1990 Abstimmung gegen die SVP verloren, Schock und Bruch. Weitergezogen ans FZ an der Mattengasse, Lesbenbücherliste erstellt, Lesungen «Text in Sicht» organisiert, erst Basisdemokratie, dann im Vorstand mitgearbeitet Leitbild, zögerliches Aufbegehren gegen Sozialpolitik von Frau Koch, Gleichstellungskommission, und wieder eine Abstimmung gegen die SVP verloren, schaler Geschmack des Wegs in die Institutionen. Fragt sich: Ist das Private noch politisch? Frauenräume sowieso... &amp;lt;ref&amp;gt;Flyer &amp;quot;Sie zum Beispiel - Frauen machen Geschichte(n) - jetzt!&amp;quot; Veranstaltungsreihe 2016/2017 im fraum. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So beschrieb Sibylle Dorn sich selbst für einem Flyer des fraum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Dorn, geb. 1961, Germanistin, war ab 1986 in diversen feministischen Projekten in Zürich engagiert. Zwischen 1986 und 1991 war sie im Kanzlei-Zentrum in Aussersihl, dort vor allem in der «Frauenetage» und der Frauendisco «Tanzleila» aktiv. Für den 28./29. Mai 1988 organisierte sie mit anderen die «provisorische Eröffnung des Frauenkulturzentrums»&amp;lt;ref&amp;gt;Link Bild und Ton Sozialarchiv Zürich https://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_5060-Fb-003&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Kasernenareal Zürich. Sie gab die Broschüre «[[Frauenstock im Kanzlei|Frauenstadt Zürich]]» mit dem ersten Frauenstadtplan heraus. Von 1992 bis 2001 war sie im Frauenzentrum Zürich Mitglied der Betriebsgruppe der Bibliothek des Frauenzentrums «[[schema f]]», von 1995-1999 Präsidentin des Frauenzentrums. Sie gehörte 1998 zu den Mitgründerinnen von fembit.ch, der ersten webbasierten Plattform für Frauenprojekte in der Schweiz. Von 1993 bis 1995 produzierte sie zusammen mit Eva Pabst die feministischen Literatursendung «Bücherkiste» im Radio LoRa, Zürich. Von 1995 bis 1999 war sie Mitglied der Gleichstellungskommission der Stadt Zürich. Von 1995 bis 1999 organisierte sie die Lesereihe «Text in Sicht» im Frauenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 3. überarbeitete Lesbenbücherliste für [[Schema f]] erstellt, 1995&lt;br /&gt;
* Auftritt in der Fernsehsendung [[Junge Lesben im Gespräch]], 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Frauenstadt Zürich. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
* Redaktion Coming Out (Hrsg.in). Lesben und Coming Out. Zürich, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Sibylle_Dorn&amp;diff=16236</id>
		<title>Sibylle Dorn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Bio ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}} {{sehrkurz}}{{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Person|Dorn]][[Kategorie:Wissenschaft|Dorn]][[Kategorie:Aktivistin|Dorn]][[Kategorie:*1960er|Dorn]] &lt;br /&gt;
Germanistin, *1961&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
«Feminismus ist die Theorie. Lesbianismus die Praxis.» Hals über Kopf eingestiegen in die «Szene» über den Wiberrat im Kanzleizentrum am Helvetiaplatz, erste frauenpolitische Aktionen im «[[Frauenstock im Kanzlei|Frauenstock]]». Einige kreative und hochaktive und inspirierende Jahre voll unbezahlter Frauenarbeit Demos, «Frauenstadt» und das [[Coming-Out]]-Buch (mit)herausgegeben, Eröffnung des «Frauenkulturzentrums», Radiosendungen und rauschende Frauenfeste. 1990 Abstimmung gegen die SVP verloren, Schock und Bruch. Weitergezogen ans FZ an der Mattengasse, Lesbenbücherliste erstellt, Lesungen «Text in Sicht» organisiert, erst Basisdemokratie, dann im Vorstand mitgearbeitet Leitbild, zögerliches Aufbegehren gegen Sozialpolitik von Frau Koch, Gleichstellungskommission, und wieder eine Abstimmung gegen die SVP verloren, schaler Geschmack des Wegs in die Institutionen. Fragt sich: Ist das Private noch politisch? Frauenräume sowieso... &amp;lt;ref&amp;gt;Flyer &amp;quot;Sie zum Beispiel - Frauen machen Geschichte(n) - jetzt!&amp;quot; Veranstaltungsreihe 2016/2017 im fraum. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beschrieb Sibylle Dorn sich selbst für einem Flyer des fraum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sibylle Dorn, geb. 1961, Germanistin, war ab 1986 in diversen feministischen Projekten in Zürich engagiert. Zwischen 1986 und 1991 war sie im Kanzlei-Zentrum in Aussersihl, dort vor allem in der «Frauenetage» und der Frauendisco «Tanzleila» aktiv. Für den 28./29. Mai 1988 organisierte sie mit anderen die «provisorische Eröffnung des Frauenkulturzentrums»&amp;lt;ref&amp;gt;Link Bild und Ton Sozialarchiv Zürich https://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_5060-Fb-003&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Kasernenareal Zürich. Sie gab die Broschüre «[[Frauenstock im Kanzlei|Frauenstadt Zürich]]» mit dem ersten Frauenstadtplan heraus. Von 1992 bis 2001 war sie im Frauenzentrum Zürich Mitglied der Betriebsgruppe der Bibliothek des Frauenzentrums «[[schema f]]», von 1995-1999 Präsidentin des Frauenzentrums. Sie gehörte 1998 zu den Mitgründerinnen von fembit.ch, der ersten webbasierten Plattform für Frauenprojekte in der Schweiz. Von 1993 bis 1995 produzierte sie zusammen mit Eva Pabst die feministischen Literatursendung «Bücherkiste» im Radio LoRa, Zürich. Von 1995 bis 1999 war sie Mitglied der Gleichstellungskommission der Stadt Zürich. Von 1995 bis 1999 organisierte sie die Lesereihe «Text in Sicht» im Frauenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* 3. überarbeitete Lesbenbücherliste für [[Schema f]] erstellt, 1995&lt;br /&gt;
* Auftritt in der Fernsehsendung [[Junge Lesben im Gespräch]], 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Frauenstadt Zürich. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
* Redaktion Coming Out (Hrsg.in). Lesben und Coming Out. Zürich, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=ZEFRA_-_Zentrum_f%C3%BCr_Frauen&amp;diff=16229</id>
		<title>ZEFRA - Zentrum für Frauen</title>
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		<updated>2026-03-19T19:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi0_5}}[[Kategorie: Ort]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:1990er|.0]] [[Kategorie:2000er|.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:ZefraTshirt.jpg|mini|tanzende Frauen - &amp;quot;Logo&amp;quot; ZEFRA Luzern]]&lt;br /&gt;
Das ZEFRA war das Frauenzentrum in Luzern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Webseite von 2002 beschreibt die Geschichte: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von 1976 bis 1983 war das erste Frauenzentrum in Luzern in einer Wohnung untergebracht und nur einem kleinen Kreis von Frauen bekannt.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986: Einige Frauen der OFRA (Organisation für die Sache der Frau) ergriffen die Idee erneut auf. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete das Konzept für ein Frauenzentrum Luzern. Das neue Frauenzentrum sollte ein Begegnungszentrum für Frauen ungeachtet ihres Alters, Berufs oder ideologischen Hintergrunds sein - ein Zentrum, in dem verschiedene frauenspezifische kulturelle und informelle Veranstaltungen sowie Dienstleistungen stattfinden sollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1987: Um die Idee Frauenzentrum in die Öffentlichkeit zu tragen, wird nun ein Pilotversuch durchgeführt. Das heisst, dass während der Zeit vom 3. April bis 1. Mai 1988 im Zentrum Rägeboge, Zürichstr. 43, Luzern, ein Angebot besteht, welches anschaulich darstellt, wie ein definitives FZ aussehen könnte. Im Moment sind wir in der Vorbereitungsgruppe dabei, das Programm zusammenzustellen. Wir versuchen, mit einer breiten Palette  möglichst viele Frauen unterschiedlicher Herkunft anzusprechen. (...) Am 30. April wird ein grosses Fest stattfinden - Walpurgisnacht! &amp;lt;br /&amp;gt; In der Frauenbeiz soll in einer gemütlichen Atmosphäre Lustiges und Frustiges ausgetauscht werden können. Selbstverständlich werden wir während der Veranstaltungen am Nachmittag einen Kinderhort anbieten. Ferner haben alle Frauenorganisationen und -gruppen im Raume Luzern die Möglichkeit, sich im FZ vorzustellen. Schliesslich bezwecken wir mit dieser Frauenwoche auch, die ganze Bevölkerung, Politikerinnen und die Medien aufmerksam zu machen auf die Forderung von Frauen der Region Luzern nach mehr Raum, in dem sie sich ihrer Situation bewusst werden und ihre Bedürfnisse artikulieren können. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://dx.doi.org/10.5169/seals-360765 Emanzipation, 1988, Heft 2], S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988: In einem Pilotversuch wurde im Frühjahr 1988, im Rahmen einer Projektarbeit von Studentinnen der Schule für Sozialarbeit, eine Frauenwoche in Luzern durchgeführt. Mehr als 600 Frauen besuchten die Frauenwoche. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1989: Der Erfolg der Frauenwoche führte 1989 zur Bildung eines Vereins und zur Suche nach Räumlichkeiten für ein Frauenzentrum. Die Stadt konnte zu dem Zeitpunkt dem Verein keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie hat sich aber verpflichtet, das Frauenzentrum jährlich mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1990: Das zweite Frauenzentrum wurde 1990 an der Mythenstrasse in Luzern, unter dem Namen ZEFRA Zentrum für Frauen, ins Leben gerufen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995: Frauenfest zum 5. Geburtstag im Wärchhof mit der &amp;quot;Kapelle Sorelle&amp;quot; und den &amp;quot;Camp Vamps&amp;quot; (GB) &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neueste Nachrichten, 7. September 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997: 1997 steht das ZEFRA argen finanziellen Problemen gegenüber. Auf der einen Seite wurde die Miete konstant der Teuerung angepasst; auf der anderen Seite blieb der Beitrag der Stadt gleich. Mit der Rezession gingen auch die Spenden von Firmen, Institutionen und den Agglomerationsgemeinden laufend zurück. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe, die ein neues Konzept für das ZEFRA entwarf, haben die Vorstandsfrauen im November 1997 eine ausserordentliche Vollversammlung einberufen, mit dem Antrag, die Rämlichkeiten des ZEFRA an der Mythenstrasse zu kündigen. Das neue Konzept lehnt an der Grundideologie des ZEFRA an. Trotz, dass das ZEFRA überparteilich und überkonfessionell organisiert ist, sollte das neue Konzept frauenpolitischen Themen noch mehr Gewicht verleihen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998:  	Im Juli 1998 zieht das ZEFRA in die neuen und günstigeren Räumlichkeiten an der Vonmattstrasse 44. Der Mietvertrag wurde auf drei Jahre befristet abgeschlossen. Im Jahr 2000 erreicht die Mitgliederzahl des ZEFRA über 400 Vereinsfrauen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001: Der Mietvertrag läuft per Ende Juli 2001 aus. Ab Juli 2001 wird die Miete erhöht. Die Kerngruppe (Vorstand) konnte unter den neuen Bedingungen den Mietvertrag nur noch für ein Jahr befristet verlängern. Somit ist die Zukunft des ZEFRA Zentrums für Frauen in Luzern wieder ungewiss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein / Leitbild ===&lt;br /&gt;
Wer wir sind: Wir sind ein Verein von Frauen für Frauen. Der Verein besteht aus aktiv und passiv mitwirkenden Frauen. Unsere vielfältigen Biographien garantieren Offenheit allen Frauen, ihren Anliegen und Themen gegenüber. Der Verein betreibt das Zentrum für Frauen «ZEFRA» und ist politisch und konfessionell unabhängig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was wir wollen: Das ZEFRA will Frauen einen Ort bieten, wo sie sich treffen, sich informieren, sich weiterbilden, arbeiten und an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen können. Es bietet Frauen die Möglichkeit, im Kontakt und im Austausch mit anderen Frauen das Selbstwertgefühl und die persönliche Frauenidentität zu stärken. Wir fühlen uns der feministischen Bewegung zugehörig und stehen ein für einen toleranten und gewaltfreien Umgang untereinander und für eine offene multikulturelle Welt, in der Sexismus keinen Platz hat. Unser Ziel ist es, Frauensolidarität zu fördern, Beziehungsnetze zu schaffen und Frauen auf ihrem Weg zu Eigenständigkeit und Emanzipation zu unterstützen. In diesem Sinne steht das ZEFRA allen Frauen, Frauenorganisationen und Frauengruppen offen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angebote und Aktivitäten: Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist ein Treffpunkt für Arbeit und Spass sowie eine Plattform für Diskussionen und Meinungsbildung. Es bietet:&lt;br /&gt;
* Räume für Frauen&lt;br /&gt;
* Kurse&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Bar/Restaurant&lt;br /&gt;
* Bibliothek&lt;br /&gt;
* Werkstätten&lt;br /&gt;
* Dienstleistungen wie Informationen, Infrastruktur, Versand, Werbung&lt;br /&gt;
Wir arbeiten zusammen mit anderen Frauenorganisationen an frauenspezifischen Projekten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie das ZEFRA finanziert ist:  Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist finanziert durch&lt;br /&gt;
* Vereinsbeiträge&lt;br /&gt;
* Beiträge der öffentlichen Hand&lt;br /&gt;
* Erträge aus eigener wirtschaftlicher Tätigkeit. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Webseite zefra.ch von 2002] im WebArchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbar&#039;&#039;&#039;: Die ZEFRA-Bar, jeweils Freitag von 20.00 bis 00.30 Uhr, ist ein Treffpunkt für Frauen der verschiedensten Biografien. Sie soll Anlauf- und Kontaktstelle sowie Treffpunkt zum Austausch der verschiedensten Themen sein. Die ZEFRA-Bar ist eine der wichtigsten regelmässigen Veranstaltungen im ZEFRA. Manchmal finden während der Bar Vernissagen, Konzerte und vieles mehr statt. Die Bibliothek ist ebenfalls während der Barzeit geöffnet. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbibliothek&#039;&#039;&#039; ab 1990: Die Bibliothek des ZEFRA ist eine der grössten Frauenbibliotheken der Schweiz und umfasst: ca. 2000 Bücher zu folgenden Gebieten: Geschichte, Politik , Gesellschaft, Körper und Psyche, Gewalt und Sexismus, Kultur und Kunst ,Frauenbewegung , Emanzipation, Feminismus Frauen in versch. Kulturen. Belletristik: Romane, Biografien, Krimis, Comics sowie Reiseberichte. Geöffnet ist die Bibliothek jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr, Freitags von 20.00 - 00.30 Uhr und 1. und 3. Samstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr. Geschlossen: ca. 2002. Die Bibliothek war danach privat gelagert und wurde 2012 aufgelöst. &amp;lt;ref&amp;gt;https://ida-dachverband.de/einrichtungen/fruehere-einrichtungen/frauenbibliothek-zefra/ &amp;lt;/ref&amp;gt; 9. Mai 1992: Treffen der Nationalen Frauenbibliotheken. Von den insgesamt 9 Frauenbibliotheken waren in Luzern Vertreterinnen aus Basel, Bern, Luzern, Riehen, St.Gallen und Zürich vertreten. Die Frauenbibliotheken werden fast ausschliesslich auf der Basis unentgeltlicher Arbeit betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emanzipation 18. Jg/Heft 4/1992, S. 26, online [https://www.e-periodica.ch/iiif/ezp-001:1992:18::110/manifest]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbrunch&#039;&#039;&#039;: Der beliebte «Frauen-Brunch» findet jeweils am 1. und 3. Samstag des Monats statt. Zahlreiche Helferinnen organisieren diesen gemütlichen Brunch und verwöhnen die Anwesenden mit leckeren Speisen. Mit einem kleinen Unkostenbeitrag geniessen Frauen ein gemeinsames Frühstück in ungewohnter Atmosphäre. Verschiedene Frauentalente der Region unterhalten die «Samschtig-Brunch-Geniesserinnen» mit kulturellen Leckerbissen. Wenn Sie also am Samstag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr Zeit haben, dann besuchen Sie uns doch einfach im ZEFRA. Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen! &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Spielabende&#039;&#039;&#039; 1995&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZEFRA-Stamm&#039;&#039;&#039; im Restaurant Hopfenkranz (einen Frauenstamm gab es in den 90er Jahren auch jeweils am Samstag im Restaurant Schiff)&lt;br /&gt;
* Das [[Lilaphon]] ist das Informations- und Beratungstelefon im ZEFRA für lesbische und bisexuelle Frauen und Mädchen jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr. Tel. 041 360 30 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
*8. Februar 1995: Andere Normen, andere Werte, eine andere Lebensqualität?, mit [[Brigitta Schilk]], Berlin; anschliessend Diskussion &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten / Apero – 02. Februar 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*26. August 1995: 5 Jahre ZEFRA. Aus diesem Anlass möchten die Zefra-Frauen der Bevölkerung einen Einblick in ihre Tätigkeit geben. An einem Info-Stand Unter der Egg werden interessierte Frauen und Männer übermorgen Samstag von 9 bis 13 Uhr über Ziele und Projekte des Zentrums informiert. Zefra-Frauen beantworten gerne Fragen und nehmen Anregungen oder auch Kritiken entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten – 24. August 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* Franziska Camenzind Pretreshnja: 4 Jahre ZEFRA : Bewegung, Institution, Innovation im Luzerner Frauenzentrum : Diplomarbeit der Höheren Fachschule für Sozialarbeit Luzern, 1994 [https://books.google.ch/books/about/4_Jahre_ZEFRA.html?id=yihScgAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y Link]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Die Statuten des Vereins] sind auf dem WebArchiv zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=ZEFRA_-_Zentrum_f%C3%BCr_Frauen&amp;diff=16228</id>
		<title>ZEFRA - Zentrum für Frauen</title>
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		<updated>2026-03-19T19:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Link auf emanzipation eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi0_5}}[[Kategorie: Ort]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:1990er|.0]] [[Kategorie:2000er|.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:ZefraTshirt.jpg|mini|tanzende Frauen - &amp;quot;Logo&amp;quot; ZEFRA Luzern]]&lt;br /&gt;
Das ZEFRA war das Frauenzentrum in Luzern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Webseite von 2002 beschreibt die Geschichte: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von 1976 bis 1983 war das erste Frauenzentrum in Luzern in einer Wohnung untergebracht und nur einem kleinen Kreis von Frauen bekannt.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986: Einige Frauen der OFRA (Organisation für die Sache der Frau) ergriffen die Idee erneut auf. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete das Konzept für ein Frauenzentrum Luzern. Das neue Frauenzentrum sollte ein Begegnungszentrum für Frauen ungeachtet ihres Alters, Berufs oder ideologischen Hintergrunds sein - ein Zentrum, in dem verschiedene frauenspezifische kulturelle und informelle Veranstaltungen sowie Dienstleistungen stattfinden sollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1987: Um die Idee Frauenzentrum in die Öffentlichkeit zu tragen, wird nun ein Pilotversuch durchgeführt. Das heisst, dass während der Zeit vom 3. April bis 1. Mai 1988 im Zentrum Rägeboge, Zürichstr. 43, Luzern, ein Angebot besteht, welches anschaulich darstellt, wie ein definitives FZ aussehen könnte. Im Moment sind wir in der Vorbereitungsgruppe dabei, das Programm zusammenzustellen. Wir versuchen, mit einer breiten Palette  möglichst viele Frauen unterschiedlicher Herkunft anzusprechen. (...) Am 30. April wird ein grosses Fest stattfinden - Walpurgisnacht! &amp;lt;br /&amp;gt; In der Frauenbeiz soll in einer gemütlichen Atmosphäre Lustiges und Frustiges ausgetauscht werden können. Selbstverständlich werden wir während der Veranstaltungen am Nachmittag einen Kinderhort anbieten. Ferner haben alle Frauenorganisationen und -gruppen im Raume Luzern die Möglichkeit, sich im FZ vorzustellen. Schliesslich bezwecken wir mit dieser Frauenwoche auch, die ganze Bevölkerung, Politikerinnen und die Medien aufmerksam zu machen auf die Forderung von Frauen der Region Luzern nach mehr Raum, in dem sie sich ihrer Situation bewusst werden und ihre Bedürfnisse artikulieren können. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://dx.doi.org/10.5169/seals-360765 Emanzipation, 1988, Heft 2], S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988: In einem Pilotversuch wurde im Frühjahr 1988, im Rahmen einer Projektarbeit von Studentinnen der Schule für Sozialarbeit, eine Frauenwoche in Luzern durchgeführt. Mehr als 600 Frauen besuchten die Frauenwoche. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1989: Der Erfolg der Frauenwoche führte 1989 zur Bildung eines Vereins und zur Suche nach Räumlichkeiten für ein Frauenzentrum. Die Stadt konnte zu dem Zeitpunkt dem Verein keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie hat sich aber verpflichtet, das Frauenzentrum jährlich mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1990: Das zweite Frauenzentrum wurde 1990 an der Mythenstrasse in Luzern, unter dem Namen ZEFRA Zentrum für Frauen, ins Leben gerufen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995: Frauenfest zum 5. Geburtstag im Wärchhof mit der &amp;quot;Kapelle Sorelle&amp;quot; und den &amp;quot;Camp Vamps&amp;quot; (GB) &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neueste Nachrichten, 7. September 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997: 1997 steht das ZEFRA argen finanziellen Problemen gegenüber. Auf der einen Seite wurde die Miete konstant der Teuerung angepasst; auf der anderen Seite blieb der Beitrag der Stadt gleich. Mit der Rezession gingen auch die Spenden von Firmen, Institutionen und den Agglomerationsgemeinden laufend zurück. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe, die ein neues Konzept für das ZEFRA entwarf, haben die Vorstandsfrauen im November 1997 eine ausserordentliche Vollversammlung einberufen, mit dem Antrag, die Rämlichkeiten des ZEFRA an der Mythenstrasse zu kündigen. Das neue Konzept lehnt an der Grundideologie des ZEFRA an. Trotz, dass das ZEFRA überparteilich und überkonfessionell organisiert ist, sollte das neue Konzept frauenpolitischen Themen noch mehr Gewicht verleihen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998:  	Im Juli 1998 zieht das ZEFRA in die neuen und günstigeren Räumlichkeiten an der Vonmattstrasse 44. Der Mietvertrag wurde auf drei Jahre befristet abgeschlossen. Im Jahr 2000 erreicht die Mitgliederzahl des ZEFRA über 400 Vereinsfrauen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001: Der Mietvertrag läuft per Ende Juli 2001 aus. Ab Juli 2001 wird die Miete erhöht. Die Kerngruppe (Vorstand) konnte unter den neuen Bedingungen den Mietvertrag nur noch für ein Jahr befristet verlängern. Somit ist die Zukunft des ZEFRA Zentrums für Frauen in Luzern wieder ungewiss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein / Leitbild ===&lt;br /&gt;
Wer wir sind: Wir sind ein Verein von Frauen für Frauen. Der Verein besteht aus aktiv und passiv mitwirkenden Frauen. Unsere vielfältigen Biographien garantieren Offenheit allen Frauen, ihren Anliegen und Themen gegenüber. Der Verein betreibt das Zentrum für Frauen «ZEFRA» und ist politisch und konfessionell unabhängig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was wir wollen: Das ZEFRA will Frauen einen Ort bieten, wo sie sich treffen, sich informieren, sich weiterbilden, arbeiten und an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen können. Es bietet Frauen die Möglichkeit, im Kontakt und im Austausch mit anderen Frauen das Selbstwertgefühl und die persönliche Frauenidentität zu stärken. Wir fühlen uns der feministischen Bewegung zugehörig und stehen ein für einen toleranten und gewaltfreien Umgang untereinander und für eine offene multikulturelle Welt, in der Sexismus keinen Platz hat. Unser Ziel ist es, Frauensolidarität zu fördern, Beziehungsnetze zu schaffen und Frauen auf ihrem Weg zu Eigenständigkeit und Emanzipation zu unterstützen. In diesem Sinne steht das ZEFRA allen Frauen, Frauenorganisationen und Frauengruppen offen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angebote und Aktivitäten: Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist ein Treffpunkt für Arbeit und Spass sowie eine Plattform für Diskussionen und Meinungsbildung. Es bietet:&lt;br /&gt;
* Räume für Frauen&lt;br /&gt;
* Kurse&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Bar/Restaurant&lt;br /&gt;
* Bibliothek&lt;br /&gt;
* Werkstätten&lt;br /&gt;
* Dienstleistungen wie Informationen, Infrastruktur, Versand, Werbung&lt;br /&gt;
Wir arbeiten zusammen mit anderen Frauenorganisationen an frauenspezifischen Projekten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie das ZEFRA finanziert ist:  Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist finanziert durch&lt;br /&gt;
* Vereinsbeiträge&lt;br /&gt;
* Beiträge der öffentlichen Hand&lt;br /&gt;
* Erträge aus eigener wirtschaftlicher Tätigkeit. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Webseite zefra.ch von 2002] im WebArchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbar&#039;&#039;&#039;: Die ZEFRA-Bar, jeweils Freitag von 20.00 bis 00.30 Uhr, ist ein Treffpunkt für Frauen der verschiedensten Biografien. Sie soll Anlauf- und Kontaktstelle sowie Treffpunkt zum Austausch der verschiedensten Themen sein. Die ZEFRA-Bar ist eine der wichtigsten regelmässigen Veranstaltungen im ZEFRA. Manchmal finden während der Bar Vernissagen, Konzerte und vieles mehr statt. Die Bibliothek ist ebenfalls während der Barzeit geöffnet. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbibliothek&#039;&#039;&#039; ab 1990: Die Bibliothek des ZEFRA ist eine der grössten Frauenbibliotheken der Schweiz und umfasst: ca. 2000 Bücher zu folgenden Gebieten: Geschichte, Politik , Gesellschaft, Körper und Psyche, Gewalt und Sexismus, Kultur und Kunst ,Frauenbewegung , Emanzipation, Feminismus Frauen in versch. Kulturen. Belletristik: Romane, Biografien, Krimis, Comics sowie Reiseberichte. Geöffnet ist die Bibliothek jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr, Freitags von 20.00 - 00.30 Uhr und 1. und 3. Samstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr. Geschlossen: ca. 2002. Die Bibliothek war danach privat gelagert und wurde 2012 aufgelöst. &amp;lt;ref&amp;gt;https://ida-dachverband.de/einrichtungen/fruehere-einrichtungen/frauenbibliothek-zefra/ &amp;lt;/ref&amp;gt; 9. Mai 1992: Treffen der Nationalen Frauenbibliotheken. Von den insgesamt 9 Frauenbibliotheken waren in Luzern Vertreterinnen aus Basel, Bern, Luzern, Riehen, St.Gallen und Zürich vertreten. Die Frauenbibliotheken werden fast ausschliesslich auf der Basis unentgeltlicher Arbeit betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emanzipation 18. Jg/Heft 4/1992, S. 26 https://www.e-periodica.ch/iiif/ezp-001:1992:18::110/manifest&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbrunch&#039;&#039;&#039;: Der beliebte «Frauen-Brunch» findet jeweils am 1. und 3. Samstag des Monats statt. Zahlreiche Helferinnen organisieren diesen gemütlichen Brunch und verwöhnen die Anwesenden mit leckeren Speisen. Mit einem kleinen Unkostenbeitrag geniessen Frauen ein gemeinsames Frühstück in ungewohnter Atmosphäre. Verschiedene Frauentalente der Region unterhalten die «Samschtig-Brunch-Geniesserinnen» mit kulturellen Leckerbissen. Wenn Sie also am Samstag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr Zeit haben, dann besuchen Sie uns doch einfach im ZEFRA. Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen! &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Spielabende&#039;&#039;&#039; 1995&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZEFRA-Stamm&#039;&#039;&#039; im Restaurant Hopfenkranz (einen Frauenstamm gab es in den 90er Jahren auch jeweils am Samstag im Restaurant Schiff)&lt;br /&gt;
* Das [[Lilaphon]] ist das Informations- und Beratungstelefon im ZEFRA für lesbische und bisexuelle Frauen und Mädchen jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr. Tel. 041 360 30 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
*8. Februar 1995: Andere Normen, andere Werte, eine andere Lebensqualität?, mit [[Brigitta Schilk]], Berlin; anschliessend Diskussion &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten / Apero – 02. Februar 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*26. August 1995: 5 Jahre ZEFRA. Aus diesem Anlass möchten die Zefra-Frauen der Bevölkerung einen Einblick in ihre Tätigkeit geben. An einem Info-Stand Unter der Egg werden interessierte Frauen und Männer übermorgen Samstag von 9 bis 13 Uhr über Ziele und Projekte des Zentrums informiert. Zefra-Frauen beantworten gerne Fragen und nehmen Anregungen oder auch Kritiken entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten – 24. August 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* Franziska Camenzind Pretreshnja: 4 Jahre ZEFRA : Bewegung, Institution, Innovation im Luzerner Frauenzentrum : Diplomarbeit der Höheren Fachschule für Sozialarbeit Luzern, 1994 [https://books.google.ch/books/about/4_Jahre_ZEFRA.html?id=yihScgAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y Link]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Die Statuten des Vereins] sind auf dem WebArchiv zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=ZEFRA_-_Zentrum_f%C3%BCr_Frauen&amp;diff=16227</id>
		<title>ZEFRA - Zentrum für Frauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=ZEFRA_-_Zentrum_f%C3%BCr_Frauen&amp;diff=16227"/>
		<updated>2026-03-19T18:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Quelle um Heftnummer ergänzt (emanzipation, 18/1992)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi0_5}}[[Kategorie: Ort]][[Kategorie:Luzern]] [[Kategorie:1990er|.0]] [[Kategorie:2000er|.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:ZefraTshirt.jpg|mini|tanzende Frauen - &amp;quot;Logo&amp;quot; ZEFRA Luzern]]&lt;br /&gt;
Das ZEFRA war das Frauenzentrum in Luzern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Webseite von 2002 beschreibt die Geschichte: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von 1976 bis 1983 war das erste Frauenzentrum in Luzern in einer Wohnung untergebracht und nur einem kleinen Kreis von Frauen bekannt.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986: Einige Frauen der OFRA (Organisation für die Sache der Frau) ergriffen die Idee erneut auf. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete das Konzept für ein Frauenzentrum Luzern. Das neue Frauenzentrum sollte ein Begegnungszentrum für Frauen ungeachtet ihres Alters, Berufs oder ideologischen Hintergrunds sein - ein Zentrum, in dem verschiedene frauenspezifische kulturelle und informelle Veranstaltungen sowie Dienstleistungen stattfinden sollten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1987: Um die Idee Frauenzentrum in die Öffentlichkeit zu tragen, wird nun ein Pilotversuch durchgeführt. Das heisst, dass während der Zeit vom 3. April bis 1. Mai 1988 im Zentrum Rägeboge, Zürichstr. 43, Luzern, ein Angebot besteht, welches anschaulich darstellt, wie ein definitives FZ aussehen könnte. Im Moment sind wir in der Vorbereitungsgruppe dabei, das Programm zusammenzustellen. Wir versuchen, mit einer breiten Palette  möglichst viele Frauen unterschiedlicher Herkunft anzusprechen. (...) Am 30. April wird ein grosses Fest stattfinden - Walpurgisnacht! &amp;lt;br /&amp;gt; In der Frauenbeiz soll in einer gemütlichen Atmosphäre Lustiges und Frustiges ausgetauscht werden können. Selbstverständlich werden wir während der Veranstaltungen am Nachmittag einen Kinderhort anbieten. Ferner haben alle Frauenorganisationen und -gruppen im Raume Luzern die Möglichkeit, sich im FZ vorzustellen. Schliesslich bezwecken wir mit dieser Frauenwoche auch, die ganze Bevölkerung, Politikerinnen und die Medien aufmerksam zu machen auf die Forderung von Frauen der Region Luzern nach mehr Raum, in dem sie sich ihrer Situation bewusst werden und ihre Bedürfnisse artikulieren können. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://dx.doi.org/10.5169/seals-360765 Emanzipation, 1988, Heft 2], S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988: In einem Pilotversuch wurde im Frühjahr 1988, im Rahmen einer Projektarbeit von Studentinnen der Schule für Sozialarbeit, eine Frauenwoche in Luzern durchgeführt. Mehr als 600 Frauen besuchten die Frauenwoche. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1989: Der Erfolg der Frauenwoche führte 1989 zur Bildung eines Vereins und zur Suche nach Räumlichkeiten für ein Frauenzentrum. Die Stadt konnte zu dem Zeitpunkt dem Verein keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie hat sich aber verpflichtet, das Frauenzentrum jährlich mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1990: Das zweite Frauenzentrum wurde 1990 an der Mythenstrasse in Luzern, unter dem Namen ZEFRA Zentrum für Frauen, ins Leben gerufen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1995: Frauenfest zum 5. Geburtstag im Wärchhof mit der &amp;quot;Kapelle Sorelle&amp;quot; und den &amp;quot;Camp Vamps&amp;quot; (GB) &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neueste Nachrichten, 7. September 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997: 1997 steht das ZEFRA argen finanziellen Problemen gegenüber. Auf der einen Seite wurde die Miete konstant der Teuerung angepasst; auf der anderen Seite blieb der Beitrag der Stadt gleich. Mit der Rezession gingen auch die Spenden von Firmen, Institutionen und den Agglomerationsgemeinden laufend zurück. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe, die ein neues Konzept für das ZEFRA entwarf, haben die Vorstandsfrauen im November 1997 eine ausserordentliche Vollversammlung einberufen, mit dem Antrag, die Rämlichkeiten des ZEFRA an der Mythenstrasse zu kündigen. Das neue Konzept lehnt an der Grundideologie des ZEFRA an. Trotz, dass das ZEFRA überparteilich und überkonfessionell organisiert ist, sollte das neue Konzept frauenpolitischen Themen noch mehr Gewicht verleihen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998:  	Im Juli 1998 zieht das ZEFRA in die neuen und günstigeren Räumlichkeiten an der Vonmattstrasse 44. Der Mietvertrag wurde auf drei Jahre befristet abgeschlossen. Im Jahr 2000 erreicht die Mitgliederzahl des ZEFRA über 400 Vereinsfrauen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001: Der Mietvertrag läuft per Ende Juli 2001 aus. Ab Juli 2001 wird die Miete erhöht. Die Kerngruppe (Vorstand) konnte unter den neuen Bedingungen den Mietvertrag nur noch für ein Jahr befristet verlängern. Somit ist die Zukunft des ZEFRA Zentrums für Frauen in Luzern wieder ungewiss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein / Leitbild ===&lt;br /&gt;
Wer wir sind: Wir sind ein Verein von Frauen für Frauen. Der Verein besteht aus aktiv und passiv mitwirkenden Frauen. Unsere vielfältigen Biographien garantieren Offenheit allen Frauen, ihren Anliegen und Themen gegenüber. Der Verein betreibt das Zentrum für Frauen «ZEFRA» und ist politisch und konfessionell unabhängig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was wir wollen: Das ZEFRA will Frauen einen Ort bieten, wo sie sich treffen, sich informieren, sich weiterbilden, arbeiten und an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen können. Es bietet Frauen die Möglichkeit, im Kontakt und im Austausch mit anderen Frauen das Selbstwertgefühl und die persönliche Frauenidentität zu stärken. Wir fühlen uns der feministischen Bewegung zugehörig und stehen ein für einen toleranten und gewaltfreien Umgang untereinander und für eine offene multikulturelle Welt, in der Sexismus keinen Platz hat. Unser Ziel ist es, Frauensolidarität zu fördern, Beziehungsnetze zu schaffen und Frauen auf ihrem Weg zu Eigenständigkeit und Emanzipation zu unterstützen. In diesem Sinne steht das ZEFRA allen Frauen, Frauenorganisationen und Frauengruppen offen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angebote und Aktivitäten: Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist ein Treffpunkt für Arbeit und Spass sowie eine Plattform für Diskussionen und Meinungsbildung. Es bietet:&lt;br /&gt;
* Räume für Frauen&lt;br /&gt;
* Kurse&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Bar/Restaurant&lt;br /&gt;
* Bibliothek&lt;br /&gt;
* Werkstätten&lt;br /&gt;
* Dienstleistungen wie Informationen, Infrastruktur, Versand, Werbung&lt;br /&gt;
Wir arbeiten zusammen mit anderen Frauenorganisationen an frauenspezifischen Projekten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie das ZEFRA finanziert ist:  Das Zentrum für Frauen «ZEFRA» ist finanziert durch&lt;br /&gt;
* Vereinsbeiträge&lt;br /&gt;
* Beiträge der öffentlichen Hand&lt;br /&gt;
* Erträge aus eigener wirtschaftlicher Tätigkeit. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Webseite zefra.ch von 2002] im WebArchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbar&#039;&#039;&#039;: Die ZEFRA-Bar, jeweils Freitag von 20.00 bis 00.30 Uhr, ist ein Treffpunkt für Frauen der verschiedensten Biografien. Sie soll Anlauf- und Kontaktstelle sowie Treffpunkt zum Austausch der verschiedensten Themen sein. Die ZEFRA-Bar ist eine der wichtigsten regelmässigen Veranstaltungen im ZEFRA. Manchmal finden während der Bar Vernissagen, Konzerte und vieles mehr statt. Die Bibliothek ist ebenfalls während der Barzeit geöffnet. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbibliothek&#039;&#039;&#039; ab 1990: Die Bibliothek des ZEFRA ist eine der grössten Frauenbibliotheken der Schweiz und umfasst: ca. 2000 Bücher zu folgenden Gebieten: Geschichte, Politik , Gesellschaft, Körper und Psyche, Gewalt und Sexismus, Kultur und Kunst ,Frauenbewegung , Emanzipation, Feminismus Frauen in versch. Kulturen. Belletristik: Romane, Biografien, Krimis, Comics sowie Reiseberichte. Geöffnet ist die Bibliothek jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr, Freitags von 20.00 - 00.30 Uhr und 1. und 3. Samstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr. Geschlossen: ca. 2002. Die Bibliothek war danach privat gelagert und wurde 2012 aufgelöst. &amp;lt;ref&amp;gt;https://ida-dachverband.de/einrichtungen/fruehere-einrichtungen/frauenbibliothek-zefra/ &amp;lt;/ref&amp;gt; 9. Mai 1992: Treffen der Nationalen Frauenbibliotheken. Von den insgesamt 9 Frauenbibliotheken waren in Luzern Vertreterinnen aus Basel, Bern, Luzern, Riehen, St.Gallen und Zürich vertreten. Die Frauenbibliotheken werden fast ausschliesslich auf der Basis unentgeltlicher Arbeit betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emanzipation 18. Jg/Heft 4/1992, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frauenbrunch&#039;&#039;&#039;: Der beliebte «Frauen-Brunch» findet jeweils am 1. und 3. Samstag des Monats statt. Zahlreiche Helferinnen organisieren diesen gemütlichen Brunch und verwöhnen die Anwesenden mit leckeren Speisen. Mit einem kleinen Unkostenbeitrag geniessen Frauen ein gemeinsames Frühstück in ungewohnter Atmosphäre. Verschiedene Frauentalente der Region unterhalten die «Samschtig-Brunch-Geniesserinnen» mit kulturellen Leckerbissen. Wenn Sie also am Samstag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr Zeit haben, dann besuchen Sie uns doch einfach im ZEFRA. Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen! &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Spielabende&#039;&#039;&#039; 1995&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZEFRA-Stamm&#039;&#039;&#039; im Restaurant Hopfenkranz (einen Frauenstamm gab es in den 90er Jahren auch jeweils am Samstag im Restaurant Schiff)&lt;br /&gt;
* Das [[Lilaphon]] ist das Informations- und Beratungstelefon im ZEFRA für lesbische und bisexuelle Frauen und Mädchen jeweils Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr. Tel. 041 360 30 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
*8. Februar 1995: Andere Normen, andere Werte, eine andere Lebensqualität?, mit [[Brigitta Schilk]], Berlin; anschliessend Diskussion &amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten / Apero – 02. Februar 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*26. August 1995: 5 Jahre ZEFRA. Aus diesem Anlass möchten die Zefra-Frauen der Bevölkerung einen Einblick in ihre Tätigkeit geben. An einem Info-Stand Unter der Egg werden interessierte Frauen und Männer übermorgen Samstag von 9 bis 13 Uhr über Ziele und Projekte des Zentrums informiert. Zefra-Frauen beantworten gerne Fragen und nehmen Anregungen oder auch Kritiken entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Luzerner Neuste Nachrichten – 24. August 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* Franziska Camenzind Pretreshnja: 4 Jahre ZEFRA : Bewegung, Institution, Innovation im Luzerner Frauenzentrum : Diplomarbeit der Höheren Fachschule für Sozialarbeit Luzern, 1994 [https://books.google.ch/books/about/4_Jahre_ZEFRA.html?id=yihScgAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y Link]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20020604025117/http://www.zefra.ch/welcome.html Die Statuten des Vereins] sind auf dem WebArchiv zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=16226</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=16226"/>
		<updated>2026-03-13T08:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Einen Namen auf Wunsch von Clara Zellweger ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:2010er|.8]][[Kategorie:2020er|.]][[Kategorie:aktuell]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im Frauenzentrum Zürich seit 1976, ab September 2018 im bücherraum f in Zürich, Oerlikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde &#039;&#039;schema f&#039;&#039; 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern im [[Frauenzentrum Zürich]] an der Lavaterstrasse eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt die Bibliothek zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des Autonomen Frauenzentrums AFZ und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. 1991 wurde der Name zu &amp;quot;Frauenlesbenbibliothek&amp;quot; erweitert. 1996 wurde beim 20-jährigen Jubiläum ein Wettbewerb für einen neuen Namen ausgeschrieben, es gewann &amp;quot;schema f&amp;quot;. Zur 30-jährigen Feier des Frauenzentrums trug schema f 2004 mit drei Lesungen zum Programm bei. 2008  und lagerte die Bücher in einem Lagerraum ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Kurz zog schema f in die Bremgartnerstr. 24 ins FDGKZ (heute: frauenimzentrum) ein, konnte sich jedoch die Miete nicht leisten. Anschliessend wurde der gesamte Bestand in Zürich Schwammedingen in einem Keller eingelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 Wiedereröffnung: schema f und die Politisch-philosophische Bibliothek der Zeitschrift &#039;&#039;Widerspruch&#039;&#039; schlossen sich zusammen zum &amp;quot;bücherraum f&amp;quot; an der Jungstr. 9 in Zürich Oerlikon. Die Eröffnung fand am 8. August statt. Am neuen Ort können die Bücher ausgeliehen werden. Es werden auch regelmässig Lesungen und Gespräche organisiert. Die erste Lesung im Bücherraum F war: &amp;quot;Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte&amp;quot; der deutschen Autorin [[Ahima Beerlage]]. Der Bücherraum F ist Teil des [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergangs]] durch Oerlikon. Seit 2025 sind nun 12&#039;000 Bücher und andere Dokumente in einem professionellen Katalog nach frauenspezifischen Schlagworten erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und sog. graue Schriften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiterinnen===&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jubiläumsfeier 1996 wurde eine Liste der bisherigen Mitarbeiterinnen ausgehängt, hier in alphabetischer Reihenfolge und aktualisiert bis 2007: Erika Balmer, Margrit Balmer, Margrit Baumgartner, [[Rosmarie Baumgartner]], Trix Behramoglu-Märki, Madlaina Bezzola, Isa Bindschedler, Susan Blatter, Katrin Bollinger, Theres Brunner, [[Maria Bühler]], Charlotte Bühlmann, Gabi Caponio, Monique Charpentier, Eveline Demont, Maya Doetzkies, [[Sibylle Dorn]], Sabina Düringer, Christina Fischer, Käthi Gantenbein, Andrea Gautschi, [[Marietta Gautschi]], Monika Gisler, Priska Gisler, Rosmarie Gubser, Christa Hanetseder, Dorothea Hartmann, Antonia Hersche, Claudia Höfliger, Eva Hofmann, Maja Huber, Salome In-Albon, Christine Keller, Esther Knecht, Birgit Kunz, Theresia Leuenberger, Carmen Lopéz, Silvia Lüscher, Silvia Marazzi, Anne Marie Mascheroni, Regi Meier, Myrtha Meuli, Isabel Morf, Mary-Anne Moser, Verena Müller, Tina Nolfi, Eva-Maria Pally, Mägi Pfister, Erica Printz, Regula Reichmuth, Lina Rosen, Christine Roy, Gaby Ryffel, [[Monika Saxer]], Monika Schlegel, Marianne Schwab, [[Doris Senn]], Brigitte Spiess, Francis Uhler, Kristina Villiger, Denise Wagner, Beate Walser, Regine Walter, Claudia Weber, Claudia Weilenmann, Elisabeth Werder, Paula Wobmann, Adamantia Xekalakis, Clara Zellweger, Regula Zeltner, Monika Zemp, Marie-Therese Ziegler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2021 arbeiten vier Frauen für den bücherraum f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Öffnungszeiten===&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
Aktulle Daten und Veranstaltungen: [https://buecherraumf.ch/ buecherraum f] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===die Namen===&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in &#039;&#039;schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen&#039;&#039; (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruffo Tami, Teresa; Dorn, Sibylle. Jubiläumskind wird umgetauft. Die frauenlesbenbibliothek Zürich feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. In: Tagblatt der Stadt Zürich, 28.10.1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
=== Lesbenbücherliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste der 3. überarbeiteten Ausgabe ist als pdf auf der [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf Website] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzungsgeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek zusammen mit dem [[Frauenbuchladen Zürich]] und unterstützt vom Frauenzentrum Zürich regelmässig Lesungen unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; durch:&lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: [[Nicole Müller]], &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: [[Kristin T. Schnider|Kristin T. Schnyder]], &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: [[Esther Spinner]], &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit [[Doris Kym]] und [[Annette K. Kräter]], Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und [[Ruth Bieri]] (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: [[Marga Bührig]] &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programme der Lesungen ===&lt;br /&gt;
Die Programme der Lesungen als pdf: &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|29.04.-30.12.1995]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|27.04.1996 ]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |24.02.1996]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|30.08.1996 - 24.02.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|26.04.-31.10.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|20.09.1997-25.04.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|29.08.1998-21.11.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|24.04.1999-27.11.1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vernetzung==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online: [[fembit.ch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert. Seit 2014 arbeiteten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen. Dies konnte 2018 umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Webseite [http://schema-f.fembit.ch/ schema f]&lt;br /&gt;
*Webseite [https://buecherraumf.ch/ bücherraum f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== schema f in den Medien 1984-1992===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Jetzt schema f. Leserinnenbrief als Reaktion auf &amp;quot;Offen für alle Frauen&amp;quot; vom Tages-Anzeiger 22.1.1999. In: Tages-Anzeiger, 2.2.1999, S. 27.&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Echo. In: die, 3/1997, S. 30. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1997%3A0%3A%3A33&amp;amp;referrer=search#33 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== schema f im bücherraum f ===&lt;br /&gt;
*Caminada, Stephanie. Ungewohnte Verbindungen. In: Zürcher Studierendenzeitung, 28. Oktober 2021. Online verfügbar auf: [https://www.zsonline.ch/2021/10/28/ungewohnte-verbindungen zsonline.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Weber, Lilo. Geballtes Wissen: Reifeprüfung für Frauenbibliothek und Frauenbuchladen. In: Neue Zürcher Zeitung, 8. März 1997, S. 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Labyrinthplatz&amp;diff=16224</id>
		<title>Labyrinthplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Labyrinthplatz&amp;diff=16224"/>
		<updated>2026-02-28T14:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Gründerinnen ergänzt, gemäss: https://www.tagesanzeiger.ch/sie-hat-ein-labyrinth-im-garten-752914900949 (mit Foto von Sabine Rock)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} [[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]] [[Kategorie:Basel]] [[Kategorie:aktuell]] [[Kategorie:1990er|.]][[Kategorie:2000er|.]][[Kategorie:2010er|.]][[Kategorie:2020er|.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Labyrinthplatz Zürich ==&lt;br /&gt;
Der Labyrinthplatz ist auf dem Kasernenareal in Zürich zu finden und ist als Frauenort seit 1991 dort. Gegründet wurde er von Rosmarie Schmid und Agnes Barmettler.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Frau ohne Herz]] von 1992 steht: &amp;quot;1991: Labyrinthplätze werden als Orte der direkten Kommunikation erstmals in Zürich erfahrbar. Eine breite Öffentlichkeit nimmt daran teil. Die Pionierplätze sind beispielgebend. Die Vision von 133 öffentlichen Frauenplätzen beginnt Wirklichkeit zu werden. Es ist ein guter Anfang. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1992: Labyrinthplätze entstehen an andern Orten im In- und Ausland. Für Zürich ist in diesem Jahr der Standort beider Labyrinthe zwischen den Zeughäusern im Kasernenareal. Die Wechselwirkung von Pflanzenlabyrinth und Steinlabyrinth wird offensichtlich. Der Leitgedanke für dieses Jahr: nackt und bloss geboren. Vegetationszeit April bis Oktober &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Begegnungsorte für Gespräche und labyrinthische Erfahrungen sind beide Platze täglich allen Interessierten zugänglich.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. Projekt: Labyrinth. In: Frau ohne Herz, 92/1992, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-002%3A1992%3A0%3A%3A35&amp;amp;referrer=search#35 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 9.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Labyrinthplatz Basel ==&lt;br /&gt;
In Basel haben sich diverse Frauen in den 1990er Jahre zusammen geschlosssen, um einen Labyrinthplatz zu verwirklichen und haben 1996 ein Festival durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;lsr. Erstes Labyrinth-Festival in Basel, 31. Mai und 1. Juni 1996. In: Emanzipation, 22/1996, S. 27. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ezp-001%3A1996%3A22%3A%3A335&amp;amp;referrer=search#335 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 9.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2002 gibt es den Labyrinthplatz auf dem Leonhardkirchplatz&amp;lt;ref&amp;gt;Labyrinthplatz Basel auf der Webseite von [https://www.labyrinth-international.org/labyrinth-basel-leonhardkirchplatz.html labyrinth-international.org], zuletzt aufgerufen am 9.8.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten ==&lt;br /&gt;
* Webseite [http://www.labyrinthplatz.ch/ Labyrinthplatz Zürich]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Barmettler, Agnes; Farner, Regula; Knecht, Ursula; Krüger, Caroline; Küng, Zita; Morf, Katherina; Schmid, Rosmarie. Erzähl mir Labyrinth. Frauenkultur im öffentlichen Raum: 20 Jahre Labyrinthplatz Zürich. Christel Göttert Verlag, 2011&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=16223</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=16223"/>
		<updated>2026-02-27T14:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Kleine Korrekturen, Namen richtig geschrieben u.a.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:2010er|.8]][[Kategorie:2020er|.]][[Kategorie:aktuell]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im Frauenzentrum Zürich seit 1976, ab September 2018 im bücherraum f in Zürich, Oerlikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde &#039;&#039;schema f&#039;&#039; 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern im [[Frauenzentrum Zürich]] an der Lavaterstrasse eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt die Bibliothek zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des Autonomen Frauenzentrums AFZ und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. 1991 wurde der Name zu &amp;quot;Frauenlesbenbibliothek&amp;quot; erweitert. 1996 wurde beim 20-jährigen Jubiläum ein Wettbewerb für einen neuen Namen ausgeschrieben, es gewann &amp;quot;schema f&amp;quot;. Zur 30-jährigen Feier des Frauenzentrums trug schema f 2004 mit drei Lesungen zum Programm bei. 2008  und lagerte die Bücher in einem Lagerraum ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Kurz zog schema f in die Bremgartnerstr. 24 ins FDGKZ (heute: frauenimzentrum) ein, konnte sich jedoch die Miete nicht leisten. Anschliessend wurde der gesamte Bestand in Zürich Schwammedingen in einem Keller eingelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 Wiedereröffnung: schema f und die Politisch-philosophische Bibliothek der Zeitschrift &#039;&#039;Widerspruch&#039;&#039; schlossen sich zusammen zum &amp;quot;bücherraum f&amp;quot; an der Jungstr. 9 in Zürich Oerlikon. Die Eröffnung fand am 8. August statt. Am neuen Ort können die Bücher ausgeliehen werden. Es werden auch regelmässig Lesungen und Gespräche organisiert. Die erste Lesung im Bücherraum F war: &amp;quot;Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte&amp;quot; der deutschen Autorin [[Ahima Beerlage]]. Der Bücherraum F ist Teil des [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergangs]] durch Oerlikon. Seit 2025 sind nun 12&#039;000 Bücher und andere Dokumente in einem professionellen Katalog nach frauenspezifischen Schlagworten erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und sog. graue Schriften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiterinnen===&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jubiläumsfeier 1996 wurde eine Liste der bisherigen Mitarbeiterinnen ausgehängt, hier in alphabetischer Reihenfolge und aktualisiert bis 2007: Erika Balmer, Margrit Balmer, Margrit Baumgartner, [[Rosmarie Baumgartner]], Trix Behramoglu-Märki, Madlaina Bezzola, Isa Bindschedler, Susan Blatter, Katrin Bollinger, Theres Brunner, [[Maria Bühler]], Charlotte Bühlmann, Gabi Caponio, Monique Charpentier, Eveline Demont, Maya Doetzkies, [[Sibylle Dorn]], Sabina Düringer, Christina Fischer, Käthi Gantenbein, Andrea Gautschi, [[Marietta Gautschi]], Monika Gisler, Rosmarie Gubser, Christa Hanetseder, Dorothea Hartmann, Antonia Hersche, Claudia Höfliger, Eva Hofmann, Maja Huber, Salome In-Albon, Christine Keller, Esther Knecht, Birgit Kunz, Theresia Leuenberger, Carmen Lopéz, Silvia Lüscher, Silvia Marazzi, Anne Marie Mascheroni, Regi Meier, Myrtha Meuli, Isabel Morf, Mary-Anne Moser, Verena Müller, Tina Nolfi, Eva-Maria Pally, Mägi Pfister, Erica Printz, Regula Reichmuth, Lina Rosen, Christine Roy, Gaby Ryffel, [[Monika Saxer]], Monika Schlegel, Marianne Schwab, [[Doris Senn]], Brigitte Spiess, Francis Uhler, Kristina Villiger, Denise Wagner, Beate Walser, Regine Walter, Claudia Weber, Claudia Weilenmann, Elisabeth Werder, Paula Wobmann, Adamantia Xekalakis, Clara Zellweger, Regula Zeltner, Monika Zemp, Marie-Therese Ziegler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2021 arbeiten vier Frauen für den bücherraum f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Öffnungszeiten===&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
Aktulle Daten und Veranstaltungen: [https://buecherraumf.ch/ buecherraum f] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===die Namen===&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in &#039;&#039;schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen&#039;&#039; (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruffo Tami, Teresa; Dorn, Sibylle. Jubiläumskind wird umgetauft. Die frauenlesbenbibliothek Zürich feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. In: Tagblatt der Stadt Zürich, 28.10.1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
=== Lesbenbücherliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste der 3. überarbeiteten Ausgabe ist als pdf auf der [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf Website] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzungsgeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek zusammen mit dem [[Frauenbuchladen Zürich]] und unterstützt vom Frauenzentrum Zürich regelmässig Lesungen unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; durch:&lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: [[Nicole Müller]], &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: [[Kristin T. Schnider|Kristin T. Schnyder]], &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: [[Esther Spinner]], &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit [[Doris Kym]] und [[Annette K. Kräter]], Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und [[Ruth Bieri]] (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: [[Marga Bührig]] &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programme der Lesungen ===&lt;br /&gt;
Die Programme der Lesungen als pdf: &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|29.04.-30.12.1995]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|27.04.1996 ]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |24.02.1996]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|30.08.1996 - 24.02.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|26.04.-31.10.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|20.09.1997-25.04.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|29.08.1998-21.11.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|24.04.1999-27.11.1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vernetzung==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online: [[fembit.ch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert. Seit 2014 arbeiteten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen. Dies konnte 2018 umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Webseite [http://schema-f.fembit.ch/ schema f]&lt;br /&gt;
*Webseite [https://buecherraumf.ch/ bücherraum f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== schema f in den Medien 1984-1992===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Jetzt schema f. Leserinnenbrief als Reaktion auf &amp;quot;Offen für alle Frauen&amp;quot; vom Tages-Anzeiger 22.1.1999. In: Tages-Anzeiger, 2.2.1999, S. 27.&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Echo. In: die, 3/1997, S. 30. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1997%3A0%3A%3A33&amp;amp;referrer=search#33 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== schema f im bücherraum f ===&lt;br /&gt;
*Caminada, Stephanie. Ungewohnte Verbindungen. In: Zürcher Studierendenzeitung, 28. Oktober 2021. Online verfügbar auf: [https://www.zsonline.ch/2021/10/28/ungewohnte-verbindungen zsonline.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Weber, Lilo. Geballtes Wissen: Reifeprüfung für Frauenbibliothek und Frauenbuchladen. In: Neue Zürcher Zeitung, 8. März 1997, S. 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<title>Lesbenberatung</title>
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		<updated>2026-02-25T16:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Link wieder gelöscht, kriege es heute nicht hin...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}} {{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Organisation]] [[Kategorie:Beratung]] [[Kategorie:Bern]] [[Kategorie:Luzern]][[Kategorie:Zürich]] [[Kategorie:1980er|.8]] [[Kategorie:1990er|.]] &lt;br /&gt;
Angebote in diversen Städten (Bern, Luzern und Zürich) v.a. in den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:LesbenberatungZH.png|mini|Werbung Lesbenberatung Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[HAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Lilaphon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Gallen ===&lt;br /&gt;
Siehe [[LEGS Lesbengruppe St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich ===&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1988 gegründet von sieben Lesben u.a. von [[Sabine Wunderlin]], [[Sile Mattenberger]] und [[Nadja Herz]]. Im Büro der [[Fraue-Zitig|FraZ]] und der [[Frau ohne Herz]] im [[Frauenzentrum Zürich]] konnten die Frauen jeweils Donnerstags von 18 bis 20 Uhr die Telefonate beantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wunderlin, Sabine. Lesbenberatung. In: FraZ, 40/1991, S. 22 &amp;lt;/ref&amp;gt;(siehe auch [[Lesbentelefon]] &lt;br /&gt;
* Veranstaltungen zum 5 jährigen Jubiläum, u.a. mit einem Vortrag von [[Marianne Regard]]&lt;br /&gt;
* 6. Februar 1998: Jubiläumsfest zum 10jährigen Bestehen in der Kanzlei mit Konzert von [[Carolina Brauckmann]], Disco mit [[Gabi Mengel]]. Am 21. Januar Lesung mit [[Karen-Susan Fessel]] aus &amp;quot;Was ich Moira nicht sage&amp;quot; im Limmathof.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. In: die, 10/1998. S. 35. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1998%3A0%3A%3A135#169 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Da Frauen in der Wirtschaft generell untervertreten sind, exponieren sich offen lebende Lesben doppelt», sagt Nadja Herz. Doch auch für Lesben hat sich das Klima geändert. «Heute zählt am Arbeitsplatz die Leistung, das Privatleben rückt in den Hintergrund», sagt Rechtsanwältin Herz, die zusammen mit Sabine Wunderlin vor zehn Jahren in Zürich eine Beratungsstelle für Lesben aufgebaut hat.&amp;quot; Facts, 1998&amp;lt;ref&amp;gt;Coming-Out im Büro. Schwule und Lesben stehen nun auch in der Arbeitswelt zu ihrer Orientierung. Gleiche Rechte wie Heteros haben sie aber noch lange nicht. In: Facts, 19. Februar 1998, S. 66-72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* online Angebot von 2001-2015: [[rainbowgirls.ch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Lesbenberatung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}} {{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Organisation]] [[Kategorie:Beratung]] [[Kategorie:Bern]] [[Kategorie:Luzern]][[Kategorie:Zürich]] [[Kategorie:1980er|.8]] [[Kategorie:1990er|.]] &lt;br /&gt;
Angebote in diversen Städten (Bern, Luzern und Zürich) v.a. in den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:LesbenberatungZH.png|mini|Werbung Lesbenberatung Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[HAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Lilaphon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Gallen ===&lt;br /&gt;
Siehe [[LEGS Lesbengruppe St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich ===&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1988 gegründet von sieben Lesben u.a. von [[Sabine Wunderlin]], [[Sile Mattenberger]] und [[Nadja Herz]]. Im Büro der [[Fraue-Zitig|FraZ]] und der [[Frau ohne Herz]] im [[Frauenzentrum Zürich]] konnten die Frauen jeweils Donnerstags von 18 bis 20 Uhr die Telefonate beantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wunderlin, Sabine. Lesbenberatung. In: FraZ, 40/1991, S. 22 &amp;lt;/ref&amp;gt;(siehe auch [[Lesbentelefon]] Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=fra-001%3A1991%3A0%3A%3A181 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 25.02.2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen zum 5 jährigen Jubiläum, u.a. mit einem Vortrag von [[Marianne Regard]]&lt;br /&gt;
* 6. Februar 1998: Jubiläumsfest zum 10jährigen Bestehen in der Kanzlei mit Konzert von [[Carolina Brauckmann]], Disco mit [[Gabi Mengel]]. Am 21. Januar Lesung mit [[Karen-Susan Fessel]] aus &amp;quot;Was ich Moira nicht sage&amp;quot; im Limmathof.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. In: die, 10/1998. S. 35. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1998%3A0%3A%3A135#169 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Da Frauen in der Wirtschaft generell untervertreten sind, exponieren sich offen lebende Lesben doppelt», sagt Nadja Herz. Doch auch für Lesben hat sich das Klima geändert. «Heute zählt am Arbeitsplatz die Leistung, das Privatleben rückt in den Hintergrund», sagt Rechtsanwältin Herz, die zusammen mit Sabine Wunderlin vor zehn Jahren in Zürich eine Beratungsstelle für Lesben aufgebaut hat.&amp;quot; Facts, 1998&amp;lt;ref&amp;gt;Coming-Out im Büro. Schwule und Lesben stehen nun auch in der Arbeitswelt zu ihrer Orientierung. Gleiche Rechte wie Heteros haben sie aber noch lange nicht. In: Facts, 19. Februar 1998, S. 66-72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* online Angebot von 2001-2015: [[rainbowgirls.ch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<updated>2026-02-25T16:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo korrigierte, Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrga}} {{InfoJubi3_8}} [[Kategorie:Organisation]] [[Kategorie:Beratung]] [[Kategorie:Bern]] [[Kategorie:Luzern]][[Kategorie:Zürich]] [[Kategorie:1980er|.8]] [[Kategorie:1990er|.]] &lt;br /&gt;
Angebote in diversen Städten (Bern, Luzern und Zürich) v.a. in den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:LesbenberatungZH.png|mini|Werbung Lesbenberatung Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[HAB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzern ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Lilaphon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Gallen ===&lt;br /&gt;
Siehe [[LEGS Lesbengruppe St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich ===&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1988 gegründet von sieben Lesben u.a. von [[Sabine Wunderlin]], [[Sile Mattenberger]] und [[Nadja Herz]]. Im Büro der [[Fraue-Zitig|FraZ]] und der [[Frau ohne Herz]] im [[Frauenzentrum Zürich]] konnten die Frauen jeweils Donnerstags von 18 bis 20 Uhr die Telefonate beantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wunderlin, Sabine. Lesbenberatung. In: FraZ, 40/1991, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;(siehe auch [[Lesbentelefon]] Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=fra-001%3A1991%3A0%3A%3A181 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 25.02.2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen zum 5 jährigen Jubiläum, u.a. mit einem Vortrag von [[Marianne Regard]]&lt;br /&gt;
* 6. Februar 1998: Jubiläumsfest zum 10jährigen Bestehen in der Kanzlei mit Konzert von [[Carolina Brauckmann]], Disco mit [[Gabi Mengel]]. Am 21. Januar Lesung mit [[Karen-Susan Fessel]] aus &amp;quot;Was ich Moira nicht sage&amp;quot; im Limmathof.&amp;lt;ref&amp;gt;Infos. In: die, 10/1998. S. 35. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1998%3A0%3A%3A135#169 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 19.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Da Frauen in der Wirtschaft generell untervertreten sind, exponieren sich offen lebende Lesben doppelt», sagt Nadja Herz. Doch auch für Lesben hat sich das Klima geändert. «Heute zählt am Arbeitsplatz die Leistung, das Privatleben rückt in den Hintergrund», sagt Rechtsanwältin Herz, die zusammen mit Sabine Wunderlin vor zehn Jahren in Zürich eine Beratungsstelle für Lesben aufgebaut hat.&amp;quot; Facts, 1998&amp;lt;ref&amp;gt;Coming-Out im Büro. Schwule und Lesben stehen nun auch in der Arbeitswelt zu ihrer Orientierung. Gleiche Rechte wie Heteros haben sie aber noch lange nicht. In: Facts, 19. Februar 1998, S. 66-72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* online Angebot von 2001-2015: [[rainbowgirls.ch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Gabi_Mengel&amp;diff=16217</id>
		<title>Gabi Mengel</title>
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		<updated>2026-02-19T10:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}}{{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Person|Mengel]][[Kategorie:Kultur|Mengel]][[Kategorie:Aktivistin|Mengel]][[Kategorie:*1950er|Mengel]] &lt;br /&gt;
DJane in den Zürcher Lesbendiscos Rapunzel und Kanzlei, Sängerin und Theaterfrau, *1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1952 in Deutschland, lebt in Zürich. Ursprünglich arbeitete sie als Schneiderin, konnte aber 1971, als sie in die Schweiz kam, nicht auf ihrem Beruf arbeiten, sondern musste drei Jahre im Spital tätig sein (Kontingente). Danach arbeitete sie länger als Sekretärin in Spitälern bis sie 1986 ins damalige Team des Quartierzentrums Kanzlei eintrat und sich unter anderem für Frauenkulturräume in der Stadt Zürich engagierte. Nach der Schliessung des Kanzleizentrums bildete sie sich zur Sozialarbeiterin aus und arbeitete anfangs auf einer Jugendwohngruppe und seit 2000 als Schulsozialarbeiterin in den Schulhäusern Rebhügel (bis 2016) Bühl, Aegerten und 2019 im Schulhaus am Uetliberg in Zürich-Wiedikon. &lt;br /&gt;
Sie bildete sich auch als Sängerin, Theaterpädagogin und Schauspielerin weiter und setzte diese Fähigkeiten in verschiedenen Frauenprojekten um. Sie arbeite im Maximtheater, einem Integrationstheater in Zürich seit 2011 mit. Dies als Mitwirkende in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Regieassistentin etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Disco [[ Rapunzel]] 1975 aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe]] heraus, brachte Gabi Mengel als DJane die Frauen zum Tanzen. Später gründete sie mit anderen Teamfrauen im Kanzlei in der Turnhalle das [[Kanzleila]] mit Disco, Bar und Frauenkulturanlässen. Während der Kanzleizeit entstand die [[Frauenstock im Kanzlei|Frauenetage]] mit verschiedenen FrauenProjekten sowie der Kampf um ein Frauenkulturzentrum im Zeughaus 3.&lt;br /&gt;
Sie singt seit über zwanzig Jahren im vogelfreien Frauenchor sowie in verschiedenen Bands mit! Eine der längsten musikalischen Verbindungen ist die Band Trugschluss, bei der [[Corine Mauch]] den Bass spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv bei der [[Homex AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pink Apple Programm 2017, S. 19. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis zur Schliessung 1991 arbeitete sie im Team des Quartierzentrum Kanzlei mit. &lt;br /&gt;
Zur selben Zeit entwickelte sie mit anderen Frauen ein selbst erarbeitetes Theaterstück zum Thema Frauenwiderstand. Das Stück &amp;quot;Lysistopia, der Streik&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Lysistopia - bumper to bumer. In: FraZ, 22/1987, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/iiif/fra-001:1987:0::271/manifest e-periodica], zuletzt aufgerufen am 19.22.2026&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde über ein Jahr lang an verschiedenen Orten der deutschen Schweiz mit Erfolg aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schliessung des Kanzleizentrums arbeitete sie von 1992 bis 1994 im Team der [[Villa Kassandra]] mit, dem Frauenkultur- und Ferienhaus im Jura.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Suche nach Frauenkulturräumen voran zu treiben organisierten Frauen aus dem Verein [[Frauen fordern Räume]] 1995 eine Veranstaltung in der Kanzleiturnhalle mit dem Titel &amp;quot;so Platz da!&amp;quot;, eine Auftragskomposition zur musikalischen Raumbesetzung, an der bekannte Musikerinnen aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 special guest beim [[Lesbenspaziergang Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrRockenInterlaken.png | &amp;quot;Frauen rocken Interlaken&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Mengel, Gabriele. Frauen rocken Interlaken. In: &amp;quot;A one, a two...&amp;quot;: zum Verhältnis von Frauen und Musik. In: Emanzipation, 10/1987, S. 19. Online verfügbar auf  [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360734 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Jannetta, Silvana. Musikalische Raumbesetzungen, mit Gabi Mengel. In: Woz, 9. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Persönlich: Gabi Mengel, Soziale Dienste. In: SD-Magazin Nr. 33 / März 201, S.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Gabi_Mengel&amp;diff=16216</id>
		<title>Gabi Mengel</title>
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		<updated>2026-02-19T10:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}}{{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Person|Mengel]][[Kategorie:Kultur|Mengel]][[Kategorie:Aktivistin|Mengel]][[Kategorie:*1950er|Mengel]] &lt;br /&gt;
DJane in den Zürcher Lesbendiscos Rapunzel und Kanzlei, Sängerin und Theaterfrau, *1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1952 in Deutschland, lebt in Zürich. Ursprünglich arbeitete sie als Schneiderin, konnte aber 1971, als sie in die Schweiz kam, nicht auf ihrem Beruf arbeiten, sondern musste drei Jahre im Spital tätig sein (Kontingente). Danach arbeitete sie länger als Sekretärin in Spitälern bis sie 1986 ins damalige Team des Quartierzentrums Kanzlei eintrat und sich unter anderem für Frauenkulturräume in der Stadt Zürich engagierte. Nach der Schliessung des Kanzleizentrums bildete sie sich zur Sozialarbeiterin aus und arbeitete anfangs auf einer Jugendwohngruppe und seit 2000 als Schulsozialarbeiterin in den Schulhäusern Rebhügel (bis 2016) Bühl, Aegerten und 2019 im Schulhaus am Uetliberg in Zürich-Wiedikon. &lt;br /&gt;
Sie bildete sich auch als Sängerin, Theaterpädagogin und Schauspielerin weiter und setzte diese Fähigkeiten in verschiedenen Frauenprojekten um. Sie arbeite im Maximtheater, einem Integrationstheater in Zürich seit 2011 mit. Dies als Mitwirkende in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Regieassistentin etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Disco [[ Rapunzel]] 1975 aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe]] heraus, brachte Gabi Mengel als DJane die Frauen zum Tanzen. Später gründete sie mit anderen Teamfrauen im Kanzlei in der Turnhalle das [[Kanzleila]] mit Disco, Bar und Frauenkulturanlässen. Während der Kanzleizeit entstand die [[Frauenstock im Kanzlei|Frauenetage]] mit verschiedenen FrauenProjekten sowie der Kampf um ein Frauenkulturzentrum im Zeughaus 3.&lt;br /&gt;
Sie singt seit über zwanzig Jahren im vogelfreien Frauenchor sowie in verschiedenen Bands mit! Eine der längsten musikalischen Verbindungen ist die Band Trugschluss, bei der [[Corine Mauch]] den Bass spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv bei der [[Homex AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pink Apple Programm 2017, S. 19. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis zur Schliessung 1991 arbeitete sie im Team des Quartierzentrum Kanzlei mit. &lt;br /&gt;
Zur selben Zeit entwickelte sie mit anderen Frauen ein selbst erarbeitetes Theaterstück zum Thema Frauenwiderstand. Das Stück &amp;quot;Lysistopia, der Streik&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Lysistopia - bumper to bumer. In: FraZ, 22/1987, Juni/Juli/August 1987, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/iiif/fra-001:1987:0::271/manifest e-periodica], zuletzt aufgerufen am 19.22.2026&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde über ein Jahr lang an verschiedenen Orten der deutschen Schweiz mit Erfolg aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schliessung des Kanzleizentrums arbeitete sie von 1992 bis 1994 im Team der [[Villa Kassandra]] mit, dem Frauenkultur- und Ferienhaus im Jura.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Suche nach Frauenkulturräumen voran zu treiben organisierten Frauen aus dem Verein [[Frauen fordern Räume]] 1995 eine Veranstaltung in der Kanzleiturnhalle mit dem Titel &amp;quot;so Platz da!&amp;quot;, eine Auftragskomposition zur musikalischen Raumbesetzung, an der bekannte Musikerinnen aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 special guest beim [[Lesbenspaziergang Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrRockenInterlaken.png | &amp;quot;Frauen rocken Interlaken&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Mengel, Gabriele. Frauen rocken Interlaken. In: &amp;quot;A one, a two...&amp;quot;: zum Verhältnis von Frauen und Musik. In: Emanzipation, 10/1987, S. 19. Online verfügbar auf  [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360734 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Jannetta, Silvana. Musikalische Raumbesetzungen, mit Gabi Mengel. In: Woz, 9. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Persönlich: Gabi Mengel, Soziale Dienste. In: SD-Magazin Nr. 33 / März 201, S.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Gabi Mengel</title>
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		<updated>2026-02-19T10:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}}{{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Person|Mengel]][[Kategorie:Kultur|Mengel]][[Kategorie:Aktivistin|Mengel]][[Kategorie:*1950er|Mengel]] &lt;br /&gt;
DJane in den Zürcher Lesbendiscos Rapunzel und Kanzlei, Sängerin und Theaterfrau, *1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1952 in Deutschland, lebt in Zürich. Ursprünglich arbeitete sie als Schneiderin, konnte aber 1971, als sie in die Schweiz kam, nicht auf ihrem Beruf arbeiten, sondern musste drei Jahre im Spital tätig sein (Kontingente). Danach arbeitete sie länger als Sekretärin in Spitälern bis sie 1986 ins damalige Team des Quartierzentrums Kanzlei eintrat und sich unter anderem für Frauenkulturräume in der Stadt Zürich engagierte. Nach der Schliessung des Kanzleizentrums bildete sie sich zur Sozialarbeiterin aus und arbeitete anfangs auf einer Jugendwohngruppe und seit 2000 als Schulsozialarbeiterin in den Schulhäusern Rebhügel (bis 2016) Bühl, Aegerten und 2019 im Schulhaus am Uetliberg in Zürich-Wiedikon. &lt;br /&gt;
Sie bildete sich auch als Sängerin, Theaterpädagogin und Schauspielerin weiter und setzte diese Fähigkeiten in verschiedenen Frauenprojekten um. Sie arbeite im Maximtheater, einem Integrationstheater in Zürich seit 2011 mit. Dies als Mitwirkende in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Regieassistentin etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Disco [[ Rapunzel]] 1975 aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe]] heraus, brachte Gabi Mengel als DJane die Frauen zum Tanzen. Später gründete sie mit anderen Teamfrauen im Kanzlei in der Turnhalle das [[Kanzleila]] mit Disco, Bar und Frauenkulturanlässen. Während der Kanzleizeit entstand die [[Frauenstock im Kanzlei|Frauenetage]] mit verschiedenen FrauenProjekten sowie der Kampf um ein Frauenkulturzentrum im Zeughaus 3.&lt;br /&gt;
Sie singt seit über zwanzig Jahren im vogelfreien Frauenchor sowie in verschiedenen Bands mit! Eine der längsten musikalischen Verbindungen ist die Band Trugschluss, bei der [[Corine Mauch]] den Bass spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv bei der [[Homex AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pink Apple Programm 2017, S. 19. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis zur Schliessung 1991 arbeitete sie im Team des Quartierzentrum Kanzlei mit. &lt;br /&gt;
Zur selben Zeit entwickelte sie mit anderen Frauen ein selbst erarbeitetes Theaterstück zum Thema Frauenwiderstand. Das Stück &amp;quot;Lysistopia, der Streik&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Lysistopia - bumper to bumer, in: FraZ, Heft 22, Juni/Juli/August 1987, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/iiif/fra-001:1987:0::271/manifest], zuletzt aufgerufen am 19.22.2026&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde über ein Jahr lang an verschiedenen Orten der deutschen Schweiz mit Erfolg aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schliessung des Kanzleizentrums arbeitete sie von 1992 bis 1994 im Team der [[Villa Kassandra]] mit, dem Frauenkultur- und Ferienhaus im Jura.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Suche nach Frauenkulturräumen voran zu treiben organisierten Frauen aus dem Verein [[Frauen fordern Räume]] 1995 eine Veranstaltung in der Kanzleiturnhalle mit dem Titel &amp;quot;so Platz da!&amp;quot;, eine Auftragskomposition zur musikalischen Raumbesetzung, an der bekannte Musikerinnen aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 special guest beim [[Lesbenspaziergang Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrRockenInterlaken.png | &amp;quot;Frauen rocken Interlaken&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Mengel, Gabriele. Frauen rocken Interlaken. In: &amp;quot;A one, a two...&amp;quot;: zum Verhältnis von Frauen und Musik. In: Emanzipation, 10/1987, S. 19. Online verfügbar auf  [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360734 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Jannetta, Silvana. Musikalische Raumbesetzungen, mit Gabi Mengel. In: Woz, 9. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Persönlich: Gabi Mengel, Soziale Dienste. In: SD-Magazin Nr. 33 / März 201, S.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<title>Gabi Mengel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Quelle hinzugefügt (Fraz)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoPerson}}{{InfoJubi2_7}}[[Kategorie:Person|Mengel]][[Kategorie:Kultur|Mengel]][[Kategorie:Aktivistin|Mengel]][[Kategorie:*1950er|Mengel]] &lt;br /&gt;
DJane in den Zürcher Lesbendiscos Rapunzel und Kanzlei, Sängerin und Theaterfrau, *1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren 1952 in Deutschland, lebt in Zürich. Ursprünglich arbeitete sie als Schneiderin, konnte aber 1971, als sie in die Schweiz kam, nicht auf ihrem Beruf arbeiten, sondern musste drei Jahre im Spital tätig sein (Kontingente). Danach arbeitete sie länger als Sekretärin in Spitälern bis sie 1986 ins damalige Team des Quartierzentrums Kanzlei eintrat und sich unter anderem für Frauenkulturräume in der Stadt Zürich engagierte. Nach der Schliessung des Kanzleizentrums bildete sie sich zur Sozialarbeiterin aus und arbeitete anfangs auf einer Jugendwohngruppe und seit 2000 als Schulsozialarbeiterin in den Schulhäusern Rebhügel (bis 2016) Bühl, Aegerten und 2019 im Schulhaus am Uetliberg in Zürich-Wiedikon. &lt;br /&gt;
Sie bildete sich auch als Sängerin, Theaterpädagogin und Schauspielerin weiter und setzte diese Fähigkeiten in verschiedenen Frauenprojekten um. Sie arbeite im Maximtheater, einem Integrationstheater in Zürich seit 2011 mit. Dies als Mitwirkende in verschiedenen Theaterproduktionen sowie als Regieassistentin etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Disco [[ Rapunzel]] 1975 aus der [[HFG - Homosexuelle Frauengruppe]] heraus, brachte Gabi Mengel als DJane die Frauen zum Tanzen. Später gründete sie mit anderen Teamfrauen im Kanzlei in der Turnhalle das [[Kanzleila]] mit Disco, Bar und Frauenkulturanlässen. Während der Kanzleizeit entstand die [[Frauenstock im Kanzlei|Frauenetage]] mit verschiedenen FrauenProjekten sowie der Kampf um ein Frauenkulturzentrum im Zeughaus 3.&lt;br /&gt;
Sie singt seit über zwanzig Jahren im vogelfreien Frauenchor sowie in verschiedenen Bands mit! Eine der längsten musikalischen Verbindungen ist die Band Trugschluss, bei der [[Corine Mauch]] den Bass spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktiv bei der [[Homex AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pink Apple Programm 2017, S. 19. Online verfügbar auf [https://docplayer.org/60350694-Wir-leben-diversity-20-pinkapple-frauenfeld-zuerich.html docplayer.org], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis zur Schliessung 1991 arbeitete sie im Team des Quartierzentrum Kanzlei mit. &lt;br /&gt;
Zur selben Zeit entwickelte sie mit anderen Frauen ein selbst erarbeitetes Theaterstück zum Thema Frauenwiderstand. Das Stück &amp;quot;Lysistopia, der Streik&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Lysistopia - bumper to bumer, in: FraZ, Heft 22, Juni/Juli/August 1987, S. 32. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/iiif/fra-001:1987:0::271/manifest], zuletzt aufgerufen am 19.22.2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wurde über ein Jahr lang an verschiedenen Orten der deutschen Schweiz mit Erfolg aufgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Schliessung des Kanzleizentrums arbeitete sie von 1992 bis 1994 im Team der [[Villa Kassandra]] mit, dem Frauenkultur- und Ferienhaus im Jura.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Suche nach Frauenkulturräumen voran zu treiben organisierten Frauen aus dem Verein [[Frauen fordern Räume]] 1995 eine Veranstaltung in der Kanzleiturnhalle mit dem Titel &amp;quot;so Platz da!&amp;quot;, eine Auftragskomposition zur musikalischen Raumbesetzung, an der bekannte Musikerinnen aus der Schweiz und Deutschland teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 special guest beim [[Lesbenspaziergang Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200px heights=200px perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
FrRockenInterlaken.png | &amp;quot;Frauen rocken Interlaken&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Mengel, Gabriele. Frauen rocken Interlaken. In: &amp;quot;A one, a two...&amp;quot;: zum Verhältnis von Frauen und Musik. In: Emanzipation, 10/1987, S. 19. Online verfügbar auf  [https://dx.doi.org/10.5169/seals-360734 e-periodica], zuletzt aufgerufen am 26.12.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews ===&lt;br /&gt;
* Jannetta, Silvana. Musikalische Raumbesetzungen, mit Gabi Mengel. In: Woz, 9. Juni 1995&lt;br /&gt;
* Persönlich: Gabi Mengel, Soziale Dienste. In: SD-Magazin Nr. 33 / März 201, S.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Schema f</title>
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		<updated>2026-02-05T09:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Name &amp;quot;Sibylle&amp;quot; korrekt geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:2010er|.8]][[Kategorie:2020er|.]][[Kategorie:aktuell]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im Frauenzentrum Zürich seit 1976, ab September 2018 im bücherraum f in Zürich, Oerlikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde &#039;&#039;schema f&#039;&#039; 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern im [[Frauenzentrum Zürich]] an der Lavaterstrasse eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt die Bibliothek zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des Autonomen Frauenzentrums AFZ und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. 1991 wurde der Name zu &amp;quot;Frauenlesbenbibliothek&amp;quot; erweitert. 1996 wurde beim 20-jährigen Jubiläum ein Wettbewerb für einen neuen Namen ausgeschrieben, es gewann &amp;quot;schema f&amp;quot;. Zur 30-jährigen Feier des Frauenzentrums trug schema f 2004 mit drei Lesungen zum Programm bei. 2008  und lagerte die Bücher in einem Lagerraum ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Kurz zog schmema f in die Bremgartnerstr. 24 ins FDGKZ (heute: frauenimzentrum) ein, konnte sich jedoch die Miete nicht leisten. Anschliessend wurde der gesamte Bestand in Zürich Schwammedingen in einem Keller eingelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 Wiedereröffnung: schema F und die Politisch-philosophische Bibliothek der Zeitschrift Widerspruch schlossen sich zusammen zum &amp;quot;Bücherraum F&amp;quot; an der Jungstr. 9 in Zürich Oerlikon. Die Eröffnung fand am 8. August statt. Am neuen Ort können die Bücher ausgeliehen werden. Es werden auch regelmässig Lesungen und Gespräche organisiert. Die erste Lesung im Bücherraum F war: &amp;quot;Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte&amp;quot; der deutschen Autorin [[Ahima Beerlage]]. Der Bücherraum F ist Teil des [[Lesbenspaziergang Zürich|Lesbenspaziergangs]] durch Oerlikon. Seit 2025 sind nun 12&#039;000 Bücher und andere Dokumente in einem professionellen Katalog nach frauenspezifischen Schlagworten erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und sog. graue Schriften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiterinnen===&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jubiläumsfeier 1996 wurde eine Liste der bisherigen Mitarbeiterinnen ausgehängt, hier in alphabetischer Reihenfolge und aktualisiert bis 2007: Erika Balmer, Margrit Balmer, Margrit Baumgartner, [[Rosmarie Baumgartner]], Trix Behramoglu-Märki, Madlaina Bezzola, Isa Bindschedler, Susan Blatter, Katrin Bollinger, Theres Brunner, [[Maria Bühler]], Charlotte Bühlmann, Gabi Caponio, Monique Charpentier, Eveline Demont, Maya Doetzkies, [[Sibylle Dorn]], Sabina Düringer, Christina Fischer, Käthi Gantenbein, Andrea Gautschi, [[Marietta Gautschi]], Monika Gisler, Rosmarie Gubser, Christa Hanetseder, Dorothea Hartmann, Antonia Hersche, Claudia Höfliger, Eva Hofmann, Maja Huber, Salome In-Albon, Christine Keller, Esther Knecht, Birgit Kunz, Theresia Leuenberger, Carmen Lopéz, Silvia Lüscher, Silvia Marazzi, Anne Marie Mascheroni, Regi Meier, Myrtha Meuli, Isabel Morf, Mary-Anne Moser, Verena Müller, Tina Nolfi, Eva-Maria Pally, Mägi Pfister, Erica Printz, Regula Reichmuth, Lina Rosen, Christine Roy, Gaby Ryffel, [[Monika Saxer]], Monika Schlegel, Marianne Schwab, [[Doris Senn]], Brigitte Spiess, Francis Uhler, Kristina Villiger, Denise Wagner, Beate Walser, Regine Walter, Claudia Weber, Claudia Weilenmann, Elisabeth Werder, Paula Wobmann, Adamantia Xekalakis, Clara Zellweger, Regula Zeltner, Monika Zemp, Marie-Therese Ziegler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2021 arbeiten vier Frauen für den bücherraum f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Öffnungszeiten===&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
Aktulle Daten und Veranstaltungen: [https://buecherraumf.ch/ buecherraum f] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===die Namen===&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in &#039;&#039;schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen&#039;&#039; (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruffo Tami, Teresa; Dorn, Sibylle. Jubiläumskind wird umgetauft. Die frauenlesbenbibliothek Zürich feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. In: Tagblatt der Stadt Zürich, 28.10.1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebote==&lt;br /&gt;
=== Lesbenbücherliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste der 3. überarbeiteten Ausgabe ist als pdf auf der [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf Website] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzungsgeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek zusammen mit dem [[Frauenbuchladen Zürich]] und unterstützt vom Frauenzentrum Zürich regelmässig Lesungen unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; durch:&lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: [[Nicole Müller]], &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: [[Kristin T. Schnider|Kristin T. Schnyder]], &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: [[Esther Spinner]], &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit [[Doris Kym]] und [[Annette K. Kräter]], Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und [[Ruth Bieri]] (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: [[Marga Bührig]] &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programme der Lesungen ===&lt;br /&gt;
Die Programme der Lesungen als pdf: &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|29.04.-30.12.1995]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|27.04.1996 ]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |24.02.1996]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|30.08.1996 - 24.02.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|26.04.-31.10.1997]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|20.09.1997-25.04.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|29.08.1998-21.11.1998]], &lt;br /&gt;
[[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|24.04.1999-27.11.1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vernetzung==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online: [[fembit.ch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist. Seit 2014 arbeiten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Webseite [http://schema-f.fembit.ch/ schema f]&lt;br /&gt;
*Webseite [https://buecherraumf.ch/ bücherraum f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== schema f in den Medien 1984-1992===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Jetzt schema f. Leserinnenbrief als Reaktion auf &amp;quot;Offen für alle Frauen&amp;quot; vom Tages-Anzeiger 22.1.1999. In: Tages-Anzeiger, 2.2.1999, S. 27.&lt;br /&gt;
* Dorn, Sibylle. Echo. In: die, 3/1997, S. 30. Online verfügbar auf [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=les-003%3A1997%3A0%3A%3A33&amp;amp;referrer=search#33 e-periodica.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== schema f im bücherraum f ===&lt;br /&gt;
*Caminada, Stephanie. Ungewohnte Verbindungen. In: Zürcher Studierendenzeitung, 28. Oktober 2021. Online verfügbar auf: [https://www.zsonline.ch/2021/10/28/ungewohnte-verbindungen zsonline.ch], zuletzt aufgerufen am 2.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Weber, Lilo. Geballtes Wissen: Reifeprüfung für Frauenbibliothek und Frauenbuchladen. In: Neue Zürcher Zeitung, 8. März 1997, S. 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=10486</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=10486"/>
		<updated>2021-04-12T07:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:2010er|.8]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]], ab September 2018 im bücherraum f in Oerlikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde &#039;&#039;schema f&#039;&#039; 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, 1981 zog die Bibliothek mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand in Zürich Schwamedingen eingelagert und ab 2018 an einem neuen Ort der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitarbeiterinnen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jubiläumsfeier 1996 wurde eine Liste der bisherigen Mitarbeiterinnen ausgehängt, hier in alphabetischer Reihenfolge und aktualisiert bis 2007: Erika Balmer, Margrit Balmer, Margrit Baumgartner, Rosmarie Baumgartner, Trix Behramoglu-Märki, Madlaina Bezzola, Isa Bindschedler, Susan Blatter, Katrin Bollinger, Maria Bühler, Charlotte Bühlmann, Gabi Caponio, Monique Charpentier, Eveline Demont, Maya Doetzkies, Sibylle Dorn, Sabina Düringer, Christina Fischer, Käthi Gantenbein, Andrea Gautschi, Marietta Gautschi, Monika Gisler, Rosmarie Gubser, Christa Hanetseder, Dorothea Hartmann, Antonia Hersche, Claudia Höfliger, Eva Hofmann, Maja Huber, Salome In-Albon, Christine Keller, Esther Knecht, Birgit Kunz, Theresia Leuenberger, Carmen Lopéz, Silvia Lüscher, Silvia Marazzi, Anne Marie Mascheroni, Regi Meier, Myrtha Meuli, Isabel Morf, Mary-Anne Moser,Verena Müller, Tina Nolfi, Eva-Maria Pally, Mägi Pfister, Erica Printz, Regula Reichmuth, Lina Rosen, Christine Roy, Gaby Ryffel, Monika Saxer, Monika Schlegel, Marianne Schwab, Doris Senn, Brigitte Spiess, Francis Uhler, Kristina Villiger, Denise Wagner, Beate Walser, Regine Walter, Claudia Weber, Claudia Weilenmann, Elisabeth Werder, Paula Wobmann, Adamantia Xekalakis, Clara Zellweger, Regula Zeltner, &lt;br /&gt;
Monika Zemp, Marie-Therese Ziegler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2021 arbeiten vier Frauen für den bücherraum f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in &#039;&#039;schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen&#039;&#039; (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Teresa Ruffo Tami: &#039;&#039;Jubiläumskind wird umgetauft. Die frauenlesbenbibliothek Zürich feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum&#039;&#039;, in: Tagblatt der Stadt Zürich, 28.10.1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden: [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf 3. Überarbeitete Ausgabe]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe weiter unten [http://l-world.ch/index.php?title=Schema_f#Lesungen unter Lesungen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[fembit.ch]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer mangelnder Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist. Seit 2014 arbeiten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neue Räume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am 8. September 2018 von 12 bis 18 Uhr wurde der &amp;quot;[http://www.buecherraumf.ch bücherraum f]&amp;quot; an der Jungstrasse 9 in Oerlikon (Zürich) eröffnet - Ein Zusammenschluss der frauenlesbenbibliothek &#039;schema f&#039; und der Bibliothek der Zeitschrift &amp;quot;widerspruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: [[Nicole Müller]], &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: [[Kristin T. Schnider|Kristin T. Schnyder]], &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: [[Esther Spinner]], &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit [[Doris Kym]] und [[Annette K. Kräter]], Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und [[Ruth Bieri]] (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: [[Marga Bührig]] &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme des Lesungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=10485</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=10485"/>
		<updated>2021-04-11T12:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{InfoOrt}} {{InfoJubi3_8}} {{InfoJubi1_6}}[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]][[Kategorie:1970er|.6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1980er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:1990er|.0]][[Kategorie:2010er|.8]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]], ab September 2018 im bücherraum f in Oerlikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, 1981 zog die Bibliothek mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitarbeiterinnen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
Anlässlich der Jubiläumsfeier 1996 wurde eine Liste der bisherigen Mitarbeiterinnen ausgehängt, hier in alphabetischer Reihenfolge und aktualisiert bis 2007: Erika Balmer, Margrit Balmer, Margrit Baumgartner, Rosmarie Baumgartner, Trix Behramoglu-Märki, Madlaina Bezzola, Isa Bindschedler, Susan Blatter, Katrin Bollinger, Maria Bühler, Charlotte Bühlmann, Gabi Caponio, Monique Charpentier, Eveline Demont, Maya Doetzkies, Sibylle Dorn, Sabina Düringer, Christina Fischer, Käthi Gantenbein, Andrea Gautschi, Marietta Gautschi, Monika Gisler, Rosmarie Gubser, Christa Hanetseder, Dorothea Hartmann, Antonia Hersche, Claudia Höfliger, Eva Hofmann, Maja Huber, Salome In-Albon, Christine Keller, Esther Knecht, Birgit Kunz, Theresia Leuenberger, Carmen Lopéz, Silvia Lüscher, Silvia Marazzi, Anne Marie Mascheroni, Regi Meier, Myrtha Meuli, Isabel Morf, Mary-Anne Moser,Verena Müller, Tina Nolfi, Eva-Maria Pally, Mägi Pfister, Erica Printz, Regula Reichmuth, Lina Rosen, Christine Roy, Gaby Ryffel, Monika Saxer, Monika Schlegel, Marianne Schwab, Doris Senn, Brigitte Spiess, Francis Uhler, Kristina Villiger, Denise Wagner, Beate Walser, Regine Walter, Claudia Weber, Claudia Weilenmann, Elisabeth Werder, Paula Wobmann, Adamantia Xekalakis, Clara Zellweger, Regula Zeltner, &lt;br /&gt;
Monika Zemp, Marie-Therese Ziegler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden: [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf 3. Überarbeitete Ausgabe]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe weiter unten [http://l-world.ch/index.php?title=Schema_f#Lesungen unter Lesungen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[fembit.ch]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer mangelnder Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist. Seit 2014 arbeiten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;neue Räume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am 8. september 2018 von 12 bis 18 Uhr wird der &amp;quot;[http://www.buecherraumf.ch bücherraum f]&amp;quot; an der Jungstrasse 9 in Oerlikon (Zürich) eröffnet - Ein Zusammenschluss der frauenlesbenbibliothek &#039;schema f&#039; und der Bibliothek der Zeitschrift &amp;quot;widerspruch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: [[Nicole Müller]], &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: [[Kristin T. Schnider|Kristin T. Schnyder]], &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: [[Esther Spinner]], &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit [[Doris Kym]] und [[Annette K. Kräter]], Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und [[Ruth Bieri]] (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: [[Marga Bührig]] &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme des Lesungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=3256</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=3256"/>
		<updated>2017-11-12T15:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Tippfehler eleminiert ;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der [[FBB - FrauenBefreiungsBewegung|FBB (Frauenbefreiungsbewegung)]]. Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, 1981 zog die Bibliothek mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand auf 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Bibliothek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs unter den Leserinnen in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der [[BOA]] im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von [[Sile Mattenberger]]. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von [[Sibylle Dorn]] erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, ausserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden: [http://schema-f.fembit.ch/pdf/lebuli.pdf 3. Überarbeitete Ausgabe]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe weiter unten [http://l-world.ch/index.php?title=Schema_f#Lesungen unter Lesungen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden regelmässige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im [http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html Zürcher Sozialarchiv].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer mangelnder Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist. Seit 2014 arbeiten Frauen am Umzug der Bibliothek in Räume, die eine Benutzung zulassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauen/Lesben-Archiv</title>
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		<updated>2017-05-08T20:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.[[Datei:Frauenlesbenarchiv.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<updated>2017-05-08T20:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Sibylle lud eine neue Version von Datei:Frauenlesbenarchiv.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scan vom Original&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<title>Frauen/Lesben-Archiv</title>
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		<updated>2017-05-08T20:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.[[Medium:Frauenlesbenarchiv.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.[[Datei:Frauenlesbenarchiv.png]]&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<updated>2017-05-08T20:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.[[Datei:Frauenlesbenarchiv.pgn]]&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<updated>2017-05-08T19:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Scan vom Original&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scan vom Original&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauen/Lesben-Archiv</title>
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		<updated>2017-05-08T18:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html [[Katalog im Sozialarchiv Zürich]]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|100px|thumb|left|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
[[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar437.html|Katalog im Sozialarchiv Zürich]]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|100px|thumb|left|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:1992_Frauenlesbenarchiv.pdf|100px|thumb|left|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Frauenlesbenarchiv1992.pdf|100px|thumb|left|Flugblatt von 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<updated>2017-05-08T18:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Scan vom Original, Sibylle Dorn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scan vom Original, Sibylle Dorn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauen/Lesben-Archiv</title>
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		<updated>2017-05-08T17:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:KulturKategorie:Zürich === Frauen/Lesben-Archiv===  == Geschichte == Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet. == Bilder == == Weblink…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Kultur]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
=== Frauen/Lesben-Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Frauen/Lesben-Archiv wurde 1984 gegründet.&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Lesben_und_Coming_Out&amp;diff=2618</id>
		<title>Lesben und Coming Out</title>
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		<updated>2017-05-07T17:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Publikation]]&lt;br /&gt;
Buch zum Coming Out, Zürich 1993&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Kapitel&lt;br /&gt;
*1. sichtbar werden (Editorial)&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;ich sag es noch einmal, ich hatte glück...&amp;quot; Zwangsheterosexualität&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;ich bin zweiundfünfzig, geschieden...&amp;quot; Coming Out in der mittleren Lebensphase&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;da stand es nun schwarz auf weiss...&amp;quot; Das Lesbenbild der Medien&lt;br /&gt;
*5. &amp;quot;wie nett die beiden, wahrscheinlich schwestern...&amp;quot; Alltägliche Erfahrungen&lt;br /&gt;
*6. &amp;quot;lange habe ich gedacht, ich bin gar kein mensch...&amp;quot; Dämonisierung und Pathologisierung von Lesben&lt;br /&gt;
*7. &amp;quot;esgeht nicht darum, die eltern um erlaubnis zu bitten...&amp;quot; &lt;br /&gt;
*8. &amp;quot;hauptsache, du bist glücklich...&amp;quot; Mütter erzählen&lt;br /&gt;
*9. &amp;quot;meine mutter ist viel selbstständiger geworden...&amp;quot; Lesben und Kinder aus beider Sicht&lt;br /&gt;
*10. &amp;quot;ich hatte das glück, dass isch meine handarbeitslehrerin für mich interessierte....&amp;quot; Erfahrungen in der Schule&lt;br /&gt;
*11. &amp;quot;was bin ich?&amp;quot; Identitätssuche&lt;br /&gt;
*12. &amp;quot;lesben sind immer und überall...&amp;quot; Bilder&lt;br /&gt;
*13. &amp;quot;es fängt mit herzklopfen an...&amp;quot; Sexualität&lt;br /&gt;
*14. &amp;quot;auf der flucht vor mir selbst...&amp;quot; Von Psychotherapie und Psychiatrie&lt;br /&gt;
*15. &amp;quot;meine schwärmerei für diese nonne fiel aus dem rahmen...&amp;quot; Lesben und Religion&lt;br /&gt;
*16. &amp;quot;als ich mir den ersten lesbenknopf an die jacke steckte...&amp;quot; Frauen Lesben Bewegung&lt;br /&gt;
*17. &amp;quot;ich habe noch nie eine andere lesbe gesehen...&amp;quot; Information, Konakte, Beratung&lt;br /&gt;
*18. &amp;quot;schurstracks steuerte ich auf das lesbenregal zu...&amp;quot; Bücher zum Coming Out&lt;br /&gt;
*Glossar - Wörterverzeichnis&lt;br /&gt;
* Text- und Bildnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Erstellt und Herausgegeben im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2617</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2617"/>
		<updated>2017-05-07T16:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden einige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer mangelnder Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2616</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2616"/>
		<updated>2017-05-07T16:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden einige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer der mangelenden Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2615</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2615"/>
		<updated>2017-05-07T16:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Dazu fanden einige Treffen statt (Genf, Riehen, St. Gallen, Basel, Bern, Brig, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Worblaufen).&lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer der mangelenden Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2614</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2614"/>
		<updated>2017-05-07T16:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. Liste siehe unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trivia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Es fanden einige Treffen statt. &lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer der mangelenden Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2613</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2613"/>
		<updated>2017-05-07T16:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben [[Regula Schnurrenberger]]. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. 1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Es fanden einige Treffen statt. &lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer der mangelenden Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2612</id>
		<title>Schema f</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Schema_f&amp;diff=2612"/>
		<updated>2017-05-07T16:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
Frauenbibliothek im [[Frauenzentrum Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als erste Frauenbibliothek in der Schweiz wurde schema f 1976 unter dem Namen &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; mit einer Schenkung von 200 Büchern eröffnet. Die Bibliothek war damals eine Arbeitsgruppe der FBB (Frauenbefreiungsbewegung). Die Miete für die Wohnung (an der Lavaterstrasse) und alle anderen Kosten wurden von den Frauen bezahlt. 1980 wurde der FBB gekündigt, die Bibliothek 1981 zog mit der FBB an die Mattengasse 27 in Zürich, wo die Miete durch staatliche Gelder finanziert wurde. Die Bibliothek war ein Projekt des [[Autonomes Frauenzentrum AFZ]] und nahm regelmässig an den monatlichen Vollversammlungen (FrauVau) teil. Nach der offiziellen Schliessung des AFZ blieb die Bibliothek bis 2008 an der Mattengasse (eingemietet). Anschliessend wurde der gesamte Bestand eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bestand&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den ersten 10 Jahren wuchs der Bücherbestand auf 2000 Titel, darunter bereits damals viele Raritäten.&lt;br /&gt;
1991 war der Bestand 6700 Titel gewachsen ist (vgl. Artikel des ZS berichtet zum 15-Jahr-Jubiläum).&lt;br /&gt;
Die Sammelschwerpunkte entwickelten sich über die Jahre von den Anfängen als Lesestoff für die Frauen der FBB hin zu einer breiten Sammlung zu den Themen Arbeit, Bildung, Dritte Welt, Therapie, Körper und Sexualität, Gewalt, Prostitution, Kunst, Spiritualität, Reisen u.v.m. Die Biblithek sammelte ausserdem Zeitschriften (über 60 Titel), Plakate und graue Schriften.&lt;br /&gt;
Spätestens 1991 lagen dann die Sammelschwerpunkte auf der Lesbenliteratur und dem Feminismus. Literatur von Lesben wurde mit dem doppelten Frauenzeichen auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Die Bibliothek verfügte über einen Autorinnen- und einen Schlagwortkatalog (Zettelkatalog). Mitte der 90er Jahre wurde ein Rekatalogisierungsprojekt mit dem Feministischen Thesaurus (Köln) gestartet. Ende der 90er Jahre wurde begonnen, die Krimis elektronisch zu katalogisieren, danach wurden die ganzen Bestände in ein Bibliotheksprogramm übertragen.&lt;br /&gt;
1991 arbeiten 12 Frauen für die Bibliothek, alle unbezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnungszeiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten änderten sich über die Jahre. Im Alter von 15 Jahren war die Bibliothek viermal wöchentlich geöffnet, jeweils abends von 18-20 Uhr. Später wurde auf zwei Abende reduziert, meist dienstags und donnerstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benennung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1992 wurde der Name der Bibliothek zu &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot; erweitert, Lesben sollten sichtbar werden.&lt;br /&gt;
1996, zum 25-jährigen Bestehen wurde der Name mittels eine Wettbewerbs in schema f  - bibliothek für furchtlose fabelhafte faltige fantastische frauen (Auswahl der Begriffe!). Damals wurde argumentiert: In der Öffentlichkeit wird der Name meistens zu &amp;quot;Lesbenbibliothek&amp;quot; verkürzt, was die Heteras im Team und bei den Nutzerinnen störte. Eine leidige Diskussion, die zur Änderung des Namens führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesbenbücherliste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Bibliothek wurde auch die Lesbenbücherliste herausgegeben. Die erste Fassung erschien von der BOA im [[Frauenstock im Kanzlei]], erstellt von Sile Mattenberger. Die zweite und die dritte Ausgabe (1995) wurden von Sibylle Dorn erstellt. Im Gegensatz zur ersten Ausgabe enthalten die folgenden keine Anmerkungen mehr. Sie umfasste zum Schluss sämtliche Literatur von und über Lesben, den Bestand der Bibliothek (inkl. wenige französisch- und englischsprachige Titel) sowie &amp;quot;deutschsprachige Literatur für Lesben&amp;quot;. In der Einleitung zur 2. überarbeiteten Ausgabe steht: &amp;quot;Wie bereits erwähnt sind nicht alle Autorinnen Lesben, auserdem sind auch die die Hauptpersonen nicht immer lesbisch oder Frauen, wie z.B. in P.D. James &amp;quot;Tod im weissen Häubchen&amp;quot;.&amp;quot; Sibylle Dorn verdankte viele Angaben Regula Schnurrenberger. Die Lesbenbücherliste enthält folgende Kapitel: Belletristik - Autobiographisches/Biographien - Gedichte - Krimis - Coming Out - Kinder-/Jugendbücher - Sachbücher - Comics - Science Fiction / Fantasy - Beiträge in Sammelbänden. Die Liste ist online auf der Website fembit.ch zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Umschlag_Lebüli1995web.jpg|frame|alt=Text|Umschlag der Lesbenbücherliste (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Text in Sicht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 führte die Bibliothek regelmässig unter dem Label &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; Lesungen durch. 1998 gab die Bibliothek eine Fortsetzunggeschichte in acht Folgen, &amp;quot;Schund und Schokolade&amp;quot; heraus, die sich grosser Beliebtheit erfreute. [[Datei:Text_in_Sicht_Beispiel.jpg|frame|alt=Text|Vorderseite eines Falzprogramms von Text in Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vernetzung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat grossen Wert darauf gelegt, mit den anderen Schweizer Frauenbibliotheken zusammenzuarbeiten. Es fanden einige Treffen statt. &lt;br /&gt;
1999 führte die Bibliothek die 31. Tagung der deutschsprachigen Lesben-/ Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen in Zürich durch. Unterlagen dazu finden sich im Zürcher Sozialarchiv.&lt;br /&gt;
[http://findmittel.ch/archive/archNeu/Ar465.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;fembit.ch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der Bibliothek entstand das Projekt &amp;quot;Virtuelle Räume für Frauen&amp;quot;. Am 13. Januar 1998 ging die erste Website für Frauenprojekte online. Mit einer Vernissage am 25. April 1998 feierten die Macherinnenn die Geburt von &amp;quot;fembit.ch&amp;quot; im Internet-Café an der Uraniastrasse 3. &lt;br /&gt;
Für die Website wurden CHF 30&#039;000 beim Verein &amp;quot;Frauen fordern Räume&amp;quot; beantragt, anlässlich der Versammlung zur Vereinsauflösung am 03.07.1997. Bewilligt wurden CHF 20&#039;000! Die Website wurde ständig erweitert und existiert heute noch. [[Datei:Kleber_fembitch_1998.jpg|frame|alt=Text|Kleber zur Vernissage von fembit.ch, neo-orange (6.5x3.4cm]]&lt;br /&gt;
(Die Namensgebung war ein bedauernswertes Opfer der mangelenden Französischkenntnisse, sonst wäre nicht &amp;quot;la bite&amp;quot; in den Namen der Website gekommen... Die welschen Feministinnen hatten was zu lachen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der verlorenen Volksabstimmung vom 13. Juni 1999 wurden dem AFZ und der Bibliothek die Subventionen gestrichen. Die Bibliothek konnte noch einige Jahre selbstfinanziert bleiben und wurde anschliessend verpackt und in Schwamedingen (Zürich) eingelagert, wo sie noch heute ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lesezeichen_schemaf.jpg|frame|alt=Text|eines der Lesezeichen der Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesungen ==&lt;br /&gt;
Liste der Lesungen von &amp;quot;Text in Sicht&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.04.1995: Laure Wyss, &amp;quot;Weggehen ehe das Meer zufriert&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.06.1995: Yoko Tawada, &amp;quot;Tintenfisch auf Reisen. 3 Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.08.1995: Nicole Müller, &amp;quot;Mehr am 15. September. Eine Verrücktheit in vier Akten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*11.09.1995: Traude Bührmann (Text in Sicht EXTRA), &amp;quot;Die Staubstrasse nach Matala&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.10.1995: Kristin T. Schnyder, &amp;quot;Ich wollte töten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.02.1996: Krimis für Lesben und Hetereas, mit Texten von P.M.Carlson, Sarah Schulman, Andrea Keller &lt;br /&gt;
*27.04.1996: Esther Spinner, &amp;quot;meine mutter hat meinen vater mit einer pfanne das leben gerettet&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.06.1996: Lesben-Literatur-Revue mit Doris Kym und Annette K.Kräter, Neuerscheinungen von verschiedenen Verlagen &lt;br /&gt;
*30.08.1996: Luisa Famos, &amp;quot;Poesias. Gedichte&amp;quot; Zweisprachige Lesung mit Vreni Cathomas und Claudia Carigiet und musikalischer Begleitung (Corin Curschellas) &lt;br /&gt;
*28.09.1996: Helen Meier, &amp;quot;Die letzte Warnung. Geschichten&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.10.1996: Barbara Honigmann, &amp;quot;Soharas Reise&amp;quot; &lt;br /&gt;
*23.11.1996: Dragana Tomasevic, &amp;quot;Briefe nach Sarajevo&amp;quot;, Lesung Bosnisch/Deutsch &lt;br /&gt;
*24.02.1997: Yoko Tawada, &amp;quot;Talisman. Literarische Essays&amp;quot; &lt;br /&gt;
*26.04.1997: Friedrike Kretzen, &amp;quot;Indiander&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.06.1997: Vera Zingsem, &amp;quot;Der Himmel ist mein, dir Erde ist mein. Göttinnen grosser Kulturen im Wandel der Zeit&amp;quot; &lt;br /&gt;
*30.08.1997: Monica Cantieni, &amp;quot;Hieronymus&#039; Kinder&amp;quot; &lt;br /&gt;
*20.09.1997: Zoe Jenny, &amp;quot;Das Blütenstaubzimmer&amp;quot; &lt;br /&gt;
*31.10.1997: Fleur Jaeggy, &amp;quot;Die seligen Jahre der Züchtigung&amp;quot; und &amp;quot;Die Angst vor dem Himmel&amp;quot; Italienisch/Deutsch, mit Kristin T. Schnyder (Lesung deutsch)&lt;br /&gt;
*29.11.1997: ZsuZanna Gahse, &amp;quot;Wie geht es dem Text? Vorlesungen zur Poetik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*28.02.1998: Valeria Narbikova, &amp;quot;Die Reise&amp;quot; (Russisch/Deutsch)&lt;br /&gt;
*25.04.1998: Andrea Günther, &amp;quot;Literatur und Kultur als Geschlechterpolitik&amp;quot; &lt;br /&gt;
*29.08.1998: Lyrikabend mit Bettina Kaelin, Wanda Schmid und Ruth Bieri (keys) &lt;br /&gt;
*26.09.1998: Mariella Mehr, &amp;quot;Brandzauber&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.10.1998: Isolde Schaad, &amp;quot;KüsschenTschüss&amp;quot;, &amp;quot;Body &amp;amp; Sofa&amp;quot;, &amp;quot;Mein Text so blau&amp;quot; &lt;br /&gt;
*21.11.1998: Friederike Kretzen, &amp;quot;Ich bin ein Hügel&amp;quot; &lt;br /&gt;
*24.04.1999: Hanna Johansen &lt;br /&gt;
*28.05.1999: Eveline Hasler &lt;br /&gt;
*26.06.1999: Esther Spinner &lt;br /&gt;
*25.09.1999: Marga Bührig &lt;br /&gt;
*30.10.1999: Helen Meier &lt;br /&gt;
*27.11.1999: Ruth Mayer, Ruth Bieri (keys), &amp;quot;Ansichtsseiten. Aphorismen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1995.pdf|Programm der Lesungen vom 29.04.-30.12.1995 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_April.pdf|Programm der Lesung vom 27.04.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_Feb_Krimiabend.pdf |Programm der Lesung vom 24.02.1996 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1996_97.pdf|Programm der Lesungen vom 30.08.1996 - 24.02.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997.pdf|Programm der Lesungen vom 26.04. - 31.10.1997 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1997_98.pdf|Programm der Lesungen vom 20.09.1997 - 25.04.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1998_2.pdf|Programm der Lesungen vom 29.08.1998 - 21.11.1998 ]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Text_in_Sicht_Programm_1999.pdf|Programm der Lesungen vom 24.04.1999 - 27.11.1999 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*http://schema-f.fembit.ch/&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot; Kreis 5 Anzeiger, 9. Jg., Nr. 4, 9.4.1984&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Die Hälfte des Äthers&amp;quot; vom 13.6.1985&lt;br /&gt;
* Wyberrat Züri: &amp;quot;Frauenbibliothek&amp;quot;, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Trouvaillen, Schmöker&amp;quot; züri-tip, 21.11.1986&lt;br /&gt;
* P.W. Frauenbibliothek Zürich: &amp;quot;Zürich hat seit zehn Jahren eine Frauenbibliothek&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 3.3.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 6&amp;quot;, Verein feministische Wissenschaften Schweiz, 11.1987&lt;br /&gt;
* H.R.: &amp;quot;Frauenbibliotheken sollten bekannter werden&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 10.11.1987&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rundbrief Nr. 17&amp;quot;, Frauen in der Literaturwissenschaft, Hamburg, März 1988&lt;br /&gt;
* Brigitta Willmann: &amp;quot;Frauenschaffen dokumentieren&amp;quot;, Annabelle 22, 15.11.1988&lt;br /&gt;
* Nanet Alber, Tina Chudacoff, Juliane Gürr: &amp;quot;Das Frauenzentrum Zürich&amp;quot;, Seminararbeit, Ethnologisches Institut der Universität Zürich, Sommersemester 1989&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lesen&amp;quot;, Tages-Anzeiger, 28.6.1989&lt;br /&gt;
* sal: &amp;quot;Die Frauenbibliothek&amp;quot;, 1990&lt;br /&gt;
* Lilo Weber: &amp;quot;Gewusst wo&amp;quot;, Annabelle 21, 11.6.1991&lt;br /&gt;
* MH: &amp;quot;Die Frauenbibliothek wird 15 Jahre alt&amp;quot;, zs (Zürcher StudentIn), 2.12.1991 [[Medium:Frauenbibliothek_Artikel_ZS_Perspektiven_02_12_1991.pdf |Download]]&lt;br /&gt;
* Radio LoRa, &amp;quot;FrauenLesbenBibliothek&amp;quot;, Sendung &amp;quot;Pandoras Box&amp;quot; vom 21.3.1992&lt;br /&gt;
(Liste nach einer Seminararbeit von Sabina Jacober)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenstock_im_Kanzlei&amp;diff=2611</id>
		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenstock_im_Kanzlei&amp;diff=2611"/>
		<updated>2017-05-07T16:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt, diese Erweiterung wurde von Lesben erkämpft und umgesetzt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedensten Veranstaltungen haben die Lesben sich sichtbar gemacht, so z.B. im Rahmen des &amp;quot;Oktoberzyklus&amp;quot; (1990), mit der Veranstaltung &amp;quot;Solidarität zwischen Lesben und Heteras&amp;quot; (Programm siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Gruppe &amp;quot;Lesben mit Kindern&amp;quot; in der Schweiz wurde im Frauenstock gegründet und traf sich regelmässig dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
Der Film ist leider unvollständig. Am Schluss fehlen einige Minuten Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Veranstaltungsreihe in der Frauenétage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenstock_im_Kanzlei&amp;diff=2610</id>
		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt, diese Erweiterung wurde von Lesben erkämpft und umgesetzt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedensten Veranstaltungen haben die Lesben sich sichtbar gemacht, so z.B. im Rahmen des &amp;quot;Oktoberzyklus&amp;quot; (1990), mit der Veranstaltung &amp;quot;Solidarität zwischen Lesben und Heteras&amp;quot; (Programm siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Gruppe &amp;quot;Lesben mit Kindern&amp;quot; in der Schweiz wurde im Frauenstock gegründet und traf sich regelmässig dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Veranstaltungsreihe in der Frauenétage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt, diese Erweiterung wurde von Lesben erkämpft und umgesetzt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedensten Veranstaltungen haben die Lesben sich sichtbar gemacht, so z.B. im Rahmen des &amp;quot;Oktoberzyklus&amp;quot; (1990), mit der Veranstaltung &amp;quot;Solidarität zwischen Lesben und Heteras&amp;quot; (Programm siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Veranstaltungsreihe in der Frauenétage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenstock_im_Kanzlei&amp;diff=2608</id>
		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedensten Veranstaltungen haben die Lesben sich sichtbar gemacht, so z.B. im Rahmen des &amp;quot;Oktoberzyklus&amp;quot; (1990), mit der Veranstaltung &amp;quot;Solidarität zwischen Lesben und Heteras&amp;quot; (Programm siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Veranstaltungsreihe in der Frauenétage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
	</entry>
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		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Frauenstock_im_Kanzlei&amp;diff=2607</id>
		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Veranstaltungsreihe in der Frauenétage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Frauenetage,&amp;quot;FRAUENleben&amp;quot;, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<updated>2017-05-07T16:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenleben_Oktoberzyklus_Frauenetage_1990.pdf|Programm der Frauenetage, Oktober (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: Scan des Originalprogramms (Datierung anhand der Filme des Frauenkinos &amp;quot;Xenia&amp;quot;), ca. 1990&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Scan des Originalprogramms (Datierung anhand der Filme des Frauenkinos &amp;quot;Xenia&amp;quot;), ca. 1990&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 2.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Frauenstock im Kanzlei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sibylle: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ort]][[Kategorie:Zürich]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im selbstverwalteten Kulturzentrum, welches in den 1980er Jahren von linken politischen Kräften und Quartiervereinen der Stadt abgerungen wurde, gab es seit 1984 ein Frauenzimmer im 3.Stock. &lt;br /&gt;
Der Wiberrat, welcher 1985 aus der Volksuni heraus gegründet wurde, und aus 200 Frauen aus 25 Gruppen bestand, traf sich einmal im Monat dort.&lt;br /&gt;
Die Frauen erkämpften sich 1987 einen eigenen Stock und die Anstellung von zwei Frauen im Betriebsteam: [[Gabriella Giacomin]] und [[Gabi Mengel]]. Es wurde umgebaut und die &amp;quot;Frauenetage&amp;quot; gegen das Treppenhaus abgetrennt. (Pläne siehe unten.)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleber_Frauenetage.png|frame|alt=Text|Kleber zur Frauenetage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1989_Cover_Eröffnung.png|100px|frame|alt=Text|Cover des Programms zur Eröffnung der Ausstellung 1989]]&lt;br /&gt;
Die Frauenetage war von 1987-1991 Treffpunkt, Ausgangsort für Aktionen und Veranstaltungen, Infozentrum. Hier wurde die der Boa Veranstaltungskalender von [[Karin Moser]] und [[Sile Mattenberger]] herausgegeben, die erste Zürcher Lesbenbücherliste von Sile Mattenberger und die Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; mit dem ersten Frauenstadtplan von [[Sibylle Dorn]].&lt;br /&gt;
Das Frauenkino [[Xenia]] (1988-2000) wurde aus der Frauenetage heraus im Kino Xenix gestartet. Die Disco [[Kanzleila]] wurde ebenfalls von aktiven Lesben aus der Frauenetage heraus gegründet mit dem Ziel, nichtkommerzielle Partys zu machen, deren Gewinn für Frauenkultur verwendet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28./29.05.1988 fand die &amp;quot;provisorische Eröffnung&amp;quot; des Frauenkulturzentrums im Zeughaus (Kaserne Zürich) statt: ein grosses Frauenfest mit Happening im öffentlichen Raum (siehe Umschlag zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Umbauplan_Frauenstock_Kanzlei.png|Umbaupläne für den Frauenstock]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Cover_FrauenstadtZuerich.jpg|Umschlag der Broschüre &amp;quot;Frauenstadt Zürich&amp;quot; (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:Frauenetage_vordemUmbau1989.png|Foto Frauenstock, vor dem Umbau (1989)]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Renovation_Frauenstock.png|Foto Frauenstock, während der Renovation (1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*Sozialarchiv: [http://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_9033-006 Video 18 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Wiiberratsbroschüre_1986_komplett.pdf|Wiiberratsbroschüre (1986): Konzept für ein Frauenkulturzentrum]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1989_Inhalt_Mappe_Frau_und_Raum_Kanzlei.pdf|Eröffnungsprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Frau und Raum&amp;quot; in der Frauenetage, 29.09.-21.10.1989]]&lt;br /&gt;
*[[Medium:1991_ca_Umschlag_Mappe_Frauenetage.pdf|Umschlag der Mappe der Frauenetage, mit einer Liste der Projekte und Konzept (ca. 1991)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover_Wiiberratstbroschüre86.jpg|alt=Text|Cover der Wiiberratsbroschüre 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sibylle</name></author>
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	<entry>
		<id>https://l-wiki.ch/index.php?title=Datei:1989_Renovation_Frauenstock.png&amp;diff=2601</id>
		<title>Datei:1989 Renovation Frauenstock.png</title>
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		<updated>2017-05-07T16:16:18Z</updated>

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