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*12. März 1989: 1. Frauenkulturtag mit [[Irène Schweizer]], den Ackapickels, Barbara Bürer, Patricia Jünger und den Betty Bossis. | *12. März 1989: 1. Frauenkulturtag mit [[Irène Schweizer]], den Ackapickels, Barbara Bürer, Patricia Jünger und den Betty Bossis. | ||
* | *16. März 1991: 2. Frauenkulturtag | ||
*5. April 1992: 3. Frauenkulturtag mit [[Laura Gallati]] | *5. April 1992: 3. Frauenkulturtag mit [[Laura Gallati]] | ||
*4. April 1993: 4. Frauenkulturtag | *4. April 1993: 4. Frauenkulturtag | ||
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*1996: 7. Frauenkulturtag | *1996: 7. Frauenkulturtag | ||
*3. Mai 1998: 8. Frauenkulturtag | *3. Mai 1998: 8. Frauenkulturtag | ||
*1999: 9. Frauenkulturtag<ref>Von Girls, Brad Pitt und belle donne. In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 23. März 1999</ref> | *21. Mai 1999: 9. Frauenkulturtag <ref>Von Girls, Brad Pitt und belle donne. In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 23. März 1999</ref> | ||
*2000: 10. Frauenkulturtag in der Boa Luzern. Mit Brigitte Schär, den Emazonen, den Schampar Schiggen Schansösen, Esther Diethelm, Brigitta Hachen, Ruth Staubli, "Les Durufleuses" und Kick La Luna <ref>In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 24. Oktober 2000, S. 31</ref> | *22. Oktober 2000: 10. Frauenkulturtag in der Boa Luzern. Mit Brigitte Schär, den Emazonen, den Schampar Schiggen Schansösen, Esther Diethelm, Brigitta Hachen, Ruth Staubli, "Les Durufleuses" und Kick La Luna <ref>In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 24. Oktober 2000, S. 31</ref> | ||
*2001: 11. Frauenkulturtag in der Boa: "Eigentlich hätte letztes Jahr nach der zehnten Auflage Schluss sein sollen. Die Organisationsverantwortlichen [[Lisa Bachmann]], [[Doris Müller]] und [[Janina Noser]] waren müde geworden. Müde davon, immer wieder mit der Geldsuche beginnen zu müssen, müde davon, immer wieder zu erklären, wie wichtig der Frauenkulturtag sei, und müde davon, so viel Arbeit zu investieren und dabei kaum etwas zu verdienen. <nowiki>[...]</nowiki>Als dann auch noch Subventionen hätten gestrichen werden sollen, beschlossen die drei Frauen, den Frauenkulturtag sein zu lassen. Doch sie hatten die Rechnung ohne die Luzernerinnen gemacht. «Viele Frauen zeigten sich solidarisch und unterstützten uns tatkräftig. Es kam eine Bewegung in Gang, die den Frauenkulturtag ideell und finanziell auf neue und stärkere Beine stellte», erklärt Lisa Bachmann.<ref name="NLZ">In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 22. Oktober 2001, S. 24</ref> <br /> | *2001: 11. Frauenkulturtag in der Boa: "Eigentlich hätte letztes Jahr nach der zehnten Auflage Schluss sein sollen. Die Organisationsverantwortlichen [[Lisa Bachmann]], [[Doris Müller]] und [[Janina Noser]] waren müde geworden. Müde davon, immer wieder mit der Geldsuche beginnen zu müssen, müde davon, immer wieder zu erklären, wie wichtig der Frauenkulturtag sei, und müde davon, so viel Arbeit zu investieren und dabei kaum etwas zu verdienen. <nowiki>[...]</nowiki>Als dann auch noch Subventionen hätten gestrichen werden sollen, beschlossen die drei Frauen, den Frauenkulturtag sein zu lassen. Doch sie hatten die Rechnung ohne die Luzernerinnen gemacht. «Viele Frauen zeigten sich solidarisch und unterstützten uns tatkräftig. Es kam eine Bewegung in Gang, die den Frauenkulturtag ideell und finanziell auf neue und stärkere Beine stellte», erklärt Lisa Bachmann.<ref name="NLZ">In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 22. Oktober 2001, S. 24</ref> <br /> | ||
Programm: Den Auftakt machten Franziska Senn und Serena Dankwa mit ihrem Erzähltheater «Lillys Reise ans Ende der Welt». Im anschliessenden «Talk» sprach Radiomoderatorin Brigitte Hürlimann mit der «Fernseh-Nonne» Ingrid Grave über ihre Kindheit, ihre Erfahrungen im Schweizer Fernsehen und über ihren doch etwas aussergewöhnlichen Alltag als «prominente Klosterfrau». Die musikalische Darbietung der Luzerner Jazz-Lady Lea Bischof begleitet von Pianistin Esther Bächlin, das Kabarett-Duo «Fatal dö» alias Rosetta Lopardo und Ursula Portmann und das Barkonzert mit Corinne Windler (Saxofon), Sibylle Meier (Piano), Andrea Isenegger (Gitarre), Nina Salis (Vocal), Regula Heller (Saxofon), Maria Geiger (Violine), Ellen Friedrich (Percussion) und Martina Nessing (Bass) waren weitere Höhepunkte im Programm des Frauenkulturtages. Zum Abschluss brachten die fünfzehn Frauen der «female samba connection» aus Frankfurt mit ihren lateinamerikanischen Rhythmen die Boa zum Beben. <ref name="NLZ"/> | Programm: Den Auftakt machten Franziska Senn und Serena Dankwa mit ihrem Erzähltheater «Lillys Reise ans Ende der Welt». Im anschliessenden «Talk» sprach Radiomoderatorin Brigitte Hürlimann mit der «Fernseh-Nonne» Ingrid Grave über ihre Kindheit, ihre Erfahrungen im Schweizer Fernsehen und über ihren doch etwas aussergewöhnlichen Alltag als «prominente Klosterfrau». Die musikalische Darbietung der Luzerner Jazz-Lady Lea Bischof begleitet von Pianistin Esther Bächlin, das Kabarett-Duo «Fatal dö» alias Rosetta Lopardo und Ursula Portmann und das Barkonzert mit Corinne Windler (Saxofon), Sibylle Meier (Piano), Andrea Isenegger (Gitarre), Nina Salis (Vocal), Regula Heller (Saxofon), Maria Geiger (Violine), Ellen Friedrich (Percussion) und Martina Nessing (Bass) waren weitere Höhepunkte im Programm des Frauenkulturtages. Zum Abschluss brachten die fünfzehn Frauen der «female samba connection» aus Frankfurt mit ihren lateinamerikanischen Rhythmen die Boa zum Beben. <ref name="NLZ"/> | ||