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*1996: 7. Frauenkulturtag | *1996: 7. Frauenkulturtag | ||
*3. Mai 1998: 8. Frauenkulturtag u.a. Konzert mit donna & kbb | *3. Mai 1998: 8. Frauenkulturtag u.a. Konzert mit donna & kbb | ||
*21. | *21. März 1999: 9. Frauenkulturtag <ref>Von Girls, Brad Pitt und belle donne. In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 23. März 1999</ref> | ||
*22. Oktober 2000: 10. Frauenkulturtag in der Boa Luzern. Mit Brigitte Schär, den Emazonen, den Schampar Schiggen Schansösen, Esther Diethelm, Brigitta Hachen, Ruth Staubli, "Les Durufleuses" und Kick La Luna <ref>In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 24. Oktober 2000, S. 31</ref> | *22. Oktober 2000: 10. Frauenkulturtag in der Boa Luzern. Mit Brigitte Schär, den Emazonen, den Schampar Schiggen Schansösen, Esther Diethelm, Brigitta Hachen, Ruth Staubli, "Les Durufleuses" und Kick La Luna <ref>In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 24. Oktober 2000, S. 31</ref> | ||
*2001: 11. Frauenkulturtag in der Boa: "Eigentlich hätte letztes Jahr nach der zehnten Auflage Schluss sein sollen. Die Organisationsverantwortlichen [[Lisa Bachmann]], [[Doris Müller]] und [[Janina Noser]] waren müde geworden. Müde davon, immer wieder mit der Geldsuche beginnen zu müssen, müde davon, immer wieder zu erklären, wie wichtig der Frauenkulturtag sei, und müde davon, so viel Arbeit zu investieren und dabei kaum etwas zu verdienen. <nowiki>[...]</nowiki>Als dann auch noch Subventionen hätten gestrichen werden sollen, beschlossen die drei Frauen, den Frauenkulturtag sein zu lassen. Doch sie hatten die Rechnung ohne die Luzernerinnen gemacht. «Viele Frauen zeigten sich solidarisch und unterstützten uns tatkräftig. Es kam eine Bewegung in Gang, die den Frauenkulturtag ideell und finanziell auf neue und stärkere Beine stellte», erklärt Lisa Bachmann.<ref name="NLZ">In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 22. Oktober 2001, S. 24</ref> <br /> | *2001: 11. Frauenkulturtag in der Boa: "Eigentlich hätte letztes Jahr nach der zehnten Auflage Schluss sein sollen. Die Organisationsverantwortlichen [[Lisa Bachmann]], [[Doris Müller]] und [[Janina Noser]] waren müde geworden. Müde davon, immer wieder mit der Geldsuche beginnen zu müssen, müde davon, immer wieder zu erklären, wie wichtig der Frauenkulturtag sei, und müde davon, so viel Arbeit zu investieren und dabei kaum etwas zu verdienen. <nowiki>[...]</nowiki>Als dann auch noch Subventionen hätten gestrichen werden sollen, beschlossen die drei Frauen, den Frauenkulturtag sein zu lassen. Doch sie hatten die Rechnung ohne die Luzernerinnen gemacht. «Viele Frauen zeigten sich solidarisch und unterstützten uns tatkräftig. Es kam eine Bewegung in Gang, die den Frauenkulturtag ideell und finanziell auf neue und stärkere Beine stellte», erklärt Lisa Bachmann.<ref name="NLZ">In: Neue Luzerner Zeitung / Luzerner Zeitung StadtLuzern, 22. Oktober 2001, S. 24</ref> <br /> | ||