Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
215 Bytes hinzugefügt ,  17:21, 17. Dez. 2022
Zeile 9: Zeile 9:  
Die vierte Frau war vermutlich [[Fanny Eichenberger]], 48 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 5 Kindern.
 
Die vierte Frau war vermutlich [[Fanny Eichenberger]], 48 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 5 Kindern.
   −
Am 5. (oder 6.<ref name="dWgd">Kokula, Ilse, Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen. eFeF-Verlag, 1991. S. 252; S. 89</ref>) August 1931 erschienen 21 Damen, wovon sechs Frauen eine deutsche Lesbenzeitung als Erkennungszeichen dabei hatten. In den nächsten Monaten beschlossen die Gründerinnen des Damenclub Amicitia, das der Club nur für "Artgenossinnen" (neben "Seelenverwandte" ein damals gängiger Begriff für Lesbe) sein sollte. Sie schlossen sich im Spätherbst mit dem Herrenclub Excentric zusammen.
+
Am 5. (oder 6.<ref name="dWgd">Kokula, Ilse, Bömer, Ulrike. Die Welt gehört uns doch!: Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre. Bern/Wettingen. eFeF-Verlag, 1991. S. 252; S. 89</ref>) August 1931 traf sich der Damenclub erstmals öffentlich, um 8 Uhr, im Restaurant zum "Goldenen Löwen", Löwenstr. 66, 1. Stock (separater Eingang) - wozu ein Kleininserat im Tagblatt der Stadt Zürich vom 5.8.1931 einlud. Es erschienen 21 Damen, wovon sechs Frauen eine deutsche Lesbenzeitung als Erkennungszeichen dabei hatten. In den nächsten Monaten beschlossen die Gründerinnen des Damenclub Amicitia, das der Club nur für "Artgenossinnen" (neben "Seelenverwandte" ein damals gängiger Begriff für Lesbe) sein sollte. Sie schlossen sich im Spätherbst mit dem Herrenclub Excentric zusammen.
    
Zur gemeinsam veranstalteten Sylvesterparty wurde auch die neue Zeitschrift "Freundschafts-Banner" herausgebracht, bei der Laura Fredy Thoma und August Bambula gemeinsam die Redaktion verantworteten.
 
Zur gemeinsam veranstalteten Sylvesterparty wurde auch die neue Zeitschrift "Freundschafts-Banner" herausgebracht, bei der Laura Fredy Thoma und August Bambula gemeinsam die Redaktion verantworteten.

Navigationsmenü