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Emilie Lieberherr

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Emilie Lieberherr

Erste Zürcher Stadträtin und Ständerätin, *14. Oktober 1924 - †3. Januar 2011

2019 erscheint die Biografie "Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik", Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro. Mit einem Vorwort von Corine Mauch

Inhaltsverzeichnis

Biografie

  • 1941-2011 Lebenspartnerin Minnie Rutishauser. «Doch fragt man Lieberherr ganz direkt, antwortet sie genauso direkt und unverklemmt: "Weder ich noch meine Freundin sind lesbisch. Uns verbindet eine jahrzehntelange Beziehung, die frei von jeder sexuellen Komponente ist."» [1]

Aktivitäten

  • 1961 Mitbegründerin des Konsumentinnenforums Schweiz
  • 1965 Promotion an der Uni Bern
  • 1969 Präsidentin des Aktionskomitees für den Marsch nach Bern - für das Frauenstimmrecht
  • 1970-1994 erste Stadträtin in Zürich: u.a. mitbeteiligt am Aufbau des Vier-Säulen-Modells der schweizerischen Drogenpolitik
  • 1976-1980 erste Präsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen
  • 1978-1983 Ständerätin des Kanton Zürich

Literatur

  • Die Aufmüpfige, Monika Rosenberg, NZZ Folio, April 2006 (online nur für Abonenntinnen)
  • "Emilie Lieberherr - Pionierin der Schweizer Frauenpolitik", Trudi von Fellenberg-Bitzi, NZZ Libro, 2019. Vorwort von Corine Mauch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Karriere vor Transparenz, Barbara Lukesch "Die Weltwoche", Januar 1997