10.416
Bearbeitungen
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
:„dass es unerhört sei, wenn eine Ärztin auch Männer behandle, wenn ein weibliches Wesen über Leben und Tod von Männern gebieten könne.“ | :„dass es unerhört sei, wenn eine Ärztin auch Männer behandle, wenn ein weibliches Wesen über Leben und Tod von Männern gebieten könne.“ | ||
Ab 1879 hält sie medizinische Vorträge zur Hygiene in der Hygiene- und Sittlichkeitsbewegung, kämpft für bessere Löhne für die Arbeiter, und besonders auch für die Frauen. In dieser Zeit lernt sie [[Anna Pfrunder]] kennen. | Ab 1879 hält sie medizinische Vorträge zur Hygiene in der Hygiene- und Sittlichkeitsbewegung, kämpft für bessere Löhne für die Arbeiter, und besonders auch für die Frauen. In dieser Zeit lernt sie [[Anna Pfrunder]] kennen. | ||
*1886: Beitritt Schweizer Frauenverband wo sie zur Präsidentin gewählt wird und damit auch die Verantwortung der Monatszeitschrift „Die Philantropin“ übernimmt. | |||
*1887: gründet sie ein Stellenvermittlungsbüro für weibliche Hausangestellte, organisiert Nothelferkurse und eröffnet für Minderbemittelte eine unentgeltliche Frauenklinik an der St. Annagasse. | |||
*1889: gibt sie 30'000.- Fr. als Startkapital an die Eröffnung der Kurhauses und Erholungsheimes „Fraternité“ für Frauen in Urnäsch. | |||